Die Prairie Mining Aktie schleicht sich unbemerkt immer weiter nach oben

Die Aktie des in Australien beheimateten Unternehmens Prairie Mining Limited (ISIN: AU000000PDZ2 / ASX: PDZ – http://bit.ly/1Mkc6eG -), die ein riesiges Kohleprojekt in Polen betreibt und noch vor 2020 damit in Produktion gehen möchte, konnte seit Anfang des Monats unter erhöhten Umsätzen um rund 48 % auf bis jetzt 0,26 AUD zulegen. Da dieser Kursanstieg nicht durch eine Unternehmensnachricht ausgelöst wurde, haben wir über unser Netzwerk versucht Gründe für die Kursrally zu finden. Wie wir aus unternehmensnahen Kreisen erfahren haben, könnte die wichtige Genehmigung der geologischen Dokumentation schon in greifbare Nähe gerückt sein. Bei einem positiven Entscheid bekäme das Unternehmen das bevorzugte Abbaurecht, was für Prairie Mining das Erreichen des wichtigsten Meilensteins der letzten Jahre bedeuten würde. Ebenfalls war aus diesen Kreisen zu hören, dass das Unternehmen eine Börsennotiz an der Warschauer Börse anstrebt. Die Erstnotitz könnte bereits Ende Juni 2015 erfolgen und somit der Aktie neuen Schwung geben, da das Interesse der heimischen Banken und Broker sehr groß sei.

Schwung geben konnte der Aktie sicherlich auch die Anfang Mai ausgesprochene Kaufempfehlung des großen und renommierten australischen Brokers Macquarie Securities. Deren Analysten sehen auf Sicht von 12 Monaten ein Kursziel von 35 australischen Cents.

Zwar laufen Ende Juni rund 11,947 Mio. Optionen zu 0,15 AUD aus, die die Aktie noch einmal unter Druck bringen könnten, aber dieser sollte nicht schwer auf der Aktie lasten. Denn: Dem Chairman Ian Middlemas gehören mit rund 5 Millionen mehr als 40 % dieser Optionen. Wir gehen davon aus, dass Middlemas wenigstens einen Teil- oder sogar alle Optionen ausüben wird und die angedienten Aktien behält. Dies vermuten wir aufgrund seiner in der Vergangenheit überaus geschickten Transaktionen. Er war federführend bei dem Aufbau von drei Firmen, deren Marktwert mit seinem dazutun auf über 1 Mrd. Euro anstieg, als er sie verkaufte. Daher liegt die Vermutung nahe, dass er mit Prairie Mining an diese Erfolge anknüpfen möchte.

Fazit:

Die Optionen könnten den Kurs noch bis Mitte Juni etwas deckeln, wobei wir derzeit aber nicht mit großem Druck auf die Aktie rechnen, sofern nicht wieder unbekannte Verkäufer Aktien auf den Markt "werfen". Die Genehmigung der geologischen Dokumentation sowie ein möglicher strategischer Partner für das ,Lublin'-Projekt und das Listing an der Warschauer Börse scheinen momentan die Kurstreiber der Aktie zu sein.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter von Jörg Schulte Research Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung dar. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

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Klondex im 1. Quartal mit erneuter Gewinnsteigerung

Mit seinen vorgelegten Geschäftszahlen für das 1. Quartal 2015 konnte der kanadische Goldproduzent Klondex Mines (ISIN: CA4986961031 / TSX: KDX – http://bit.ly/1EOZJVg -) seine äußerst positive Kursentwicklung in diesem Jahr, in dem das Unternehmen aus Vancouver / British Columbia bislang rund 64 % an Wert zugelegt hat, nur teilweise rechtfertigen. So stieg zwar der Umsatz gegenüber dem Schlussquartal 2014 um 6 % auf 47,2 Mio. CAD an, bei den Edelmetallverkäufen musste man jedoch mengenmäßig einen 3 %-igen Rückgang auf 31.703 Unzen Goldäquivalent hinnehmen.

Insgesamt wurden in den ersten drei Monaten dieses Jahres 27.135 Unzen Gold zu durchschnittlich 1.212,- USD (1.504,- CAD) pro Unze sowie 304.557 Unzen Silber zu 17,03 USD (21,14 CAD) pro Unze abgesetzt. Zeitgleich stiegen allerdings die Förderkosten pro Unze Goldäquivalent um 12 % auf 678,- USD (842,- CAD) an. Grund war hier vor allem das Vorziehen vom Abraum- und Wartungsarbeiten sowohl im Bereich der 'Midas'-Mine als auch beim 'Fire Creek'-Projekt.

Unter Einbeziehung der Erträge aus dem Verkauf des Nebenprodukts Silber lagen die Produktionskosten letztlich bei 600,- USD (745,- CAD) pro Unze und damit 39 % über dem Vorquartalswert. Im Vergleich zum Anfangsquartal 2014 fiel der Kostensprung sogar noch größer aus, allerdings ist hierbei zu berücksichtigen, dass Klondex die 'Midas'-Mine erst Mitte Februar 2014 übernommen hat und somit bei der Vergleichsrechnung nur ein stark verkürztes Produktionsquartal zugrunde gelegt werden kann.

Die Gesamtförderkosten ('All-in Sustaining Costs') beliefen sich in den drei Anfangsmonaten 2015 auf 788,- USD (978,- CAD) pro Unze Gold. Entsprechend sank auch der operative Cash-Flow auf 10,2 Mio. CAD, während er im vorangegangenen Quartal noch bei 10,7 Mio. CAD gelegen hatte. Der operative Gewinn ging im direkten Vergleich um fast 18 % auf 7,4 Mio. CAD zurück.

Dennoch konnte Klondex seinen Nettogewinn gegenüber dem Schlussquartal des Vorjahres um 11 % auf 10,1 Mio. CAD bzw. 0,08 CAD pro Aktie steigern. Dabei profitierte man jedoch vor allem von – wenn auch bislang kaum realisierten – Währungsgewinnen in Höhe von 9,5 Mio. CAD im Zusammenhang mit zwischengesellschaftlichen Darlehen, weshalb der bereinigte Gewinn am Ende mit 2 CAD-Cents pro Aktie knapp hinter den Erwartungen der meisten Analysten zurückblieb. Dafür legte der Barmittelbestand gegenüber dem Jahresschluss 2014 um 4 % auf 54,9 Mio. CAD zu.

Der Präsident und CEO von Klondex, Paul Huet, zeigte sich daher mit den vorgelegten Ergebnissen seines Unternehmens am Ende doch sehr zufrieden. Insbesondere hob er hervor, dass man trotz höherer Ausgaben mit den erzielten Gesamtförderkosten von 788,- USD pro Unze Gold noch unter der diesjährigen Zielvorgabe von 800,- bis 850,- USD geblieben sei. Zudem versuche man weiter an der 'Kostenschraube' zu drehen: "Wir haben Pläne, die Ausgabe in den nächsten drei Quartalen zu reduzieren, um das Jahr mit einer weiteren soliden Leistung abzuschließen und freien Cash-Flow zu generieren", so Huet. So habe man im Laufe des 1. Quartals bereits bei zahlreichen Vorhaben, wie etwa der beschleunigten Erschließung neuer Ebenen beim 'Fire Creek'-Projekt sowie neuer Erz-Zonen in der 'Midas'-Mine, substantielle Fortschritte erzielt. Oberstes Ziel sei es jedoch, zwei Jahre Abraumentwicklung vorzuziehen, um so schon bald weitere Erzregionen erschließen zu können. Bislang sei man 6 bis 12 Monate in der entsprechenden Entwicklung voraus. Daher sei es zu Beginn dieses Jahres auch zu einem Kostenüberhang gekommen, der sich im Jahresverlauf wieder relativieren sollte. Vor diesem Hintergrund hält die Unternehmensführung auch weiterhin an ihrem diesjährigen Produktionsziel von 120.000 bis 125.000 Unzen Goldäquivalent sowie ihrer Prognose für die damit verbundenen Cash-Kosten von 550,- bis 600,- USD pro Unze fest.

Viele Grüße

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Jörg Schulte

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Endeavour legt positives Wirtschaftlichkeitsgutachten vor

Das könnte etwas werden: Wie bereits vergangene Woche im Rahmen der Vorstellung der Geschäftszahlen für das 1. Quartal angekündigt, hat der kanadische Edelmetallproduzent Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR – http://bit.ly/1bzJWyJ -) sein vorläufiges Wirtschaftlichkeitsgutachten ('Preliminary Economic Assessment' / PEA) für das geplante 'Terronera'-Projekt im mexikanischen Bundesstaat Jalisco vorgelegt. Demnach kann die Gesellschaft im Falle einer erfolgreichen Umsetzung mit einer internen Verzinsung der Investitionskosten ('Internal Rate of Return' / IRR) von 20 % (nach Steuern) rechnen. Zudem dürfte das Unternehmen, das bereits drei Silber- und Goldminen in den mexikanischen Bundesstaaten Durango und Guanajuato betreibt, damit einen operativen Gesamtumsatz von 542 Mio. USD aus dem Verkauf von 20,4 Mio. Unzen Silber zu durchschnittlich 18,- USD pro Unze sowie 138.500 Unzen Gold zu einem erwarteten Goldpreis von 1.260,- USD pro Unze erzielen. Darüber hinaus wurde ein aktueller Kapitalwert ('Net Present Value' / NPV) der Liegenschaft in Höhe von 74,5 Mio. USD (vor Steuern) unter Berücksichtigung eines Abzinsungsfaktors von 5 % ermittelt.

Gemäß der von der kanadischen Bergbau-Consulting-Firma Smith Foster & Associates Inc. angefertigten Studie sollten sich die Investitionskosten für das 'Terronera'-Projekt bis zum Beginn der eigentlichen Förderung auf 65,4 Mio. USD belaufen, wobei man von einer Errichtungszeit von 12 Monaten ausgeht. Danach rechnen die Experten, die Endeavour bereits bei den Planungen für den Ausbau der 'Bolañitos'- und der 'El Cubo'-Mine erfolgreich unterstützten, mit einer Betriebsdauer der Mine von 10,3 Jahren. Die dabei entstehenden Gesamtbetriebskosten sollen sich auf 287 Mio. USD belaufen, was umgerechnet auf die zu erwartende Fördermenge und unter Einbeziehung des Nebenproduktes Gold Cash-Kosten in Höhe von 3,93 USD pro Unze Silber bedeuten würde. Die entsprechenden Gesamtförderkosten ('All-in Sustaing Costs') würden laut des Gutachtens letztlich bei 7,60 USD pro Unze Silber liegen. Der zu erwartende Cash-Flow vor Steuern wird insgesamt mit 115 Mio. USD angegeben.

Grundlage für die Berechnungen stellt die bereits 2014 von P&E Mining Consults Inc. ermittelte Ressourcenschätzung für die Liegenschaft dar. Allerdings wurde bei der neuerlichen Bewertung der damals erzielten Ergebnisse von einem etwas höheren Grenzgehalt ('cut-off grade') der angezeigten und abgeleiteten ('indicated & inferred') Ressourcen ausgegangen.

Endeavours CEO Bradford Cooke zeigte sich entsprechend erfreut über das Ergebnis der Begutachtung: "Die Studie unterstützt unsere Erwartungen, dass 'Terronera' eine profitable Silber-Gold-Mine mit reichlich Potential für ein weiteres Ressourcenwachstum, die Erweiterung des Betriebs sowie eine Verbesserung der Wirtschaftlichkeit sein kann." Darüber hinaus habe das Projekt nach Ansicht des Managements ein ähnliches Potential hinsichtlich eines frühen Cash-Flow und eines zukünftigen Ausbaus wie die bereits unterhaltenen Minen. Daher werde man die dort betriebenen Explorationsbohrungen auch bis in das kommende Jahr fortführen, zumal die ursprüngliche Entdeckung noch nach Südosten offen sei. Bislang habe man die 'Terronera'-Ader über eine Länge von mehr als 5 km nachverfolgen können. Diese sei aber nur eine von mehreren aussichtsreichen Erzkörpern, die auf der Liegenschaft noch erkundet werden sollen.

Endeavour Silver konnte sich bereits im Jahr 2010 eine Kaufoption für das 6.159 Hektar große Areal sichern, auf dem schon im Jahre 1542 erstmals Edelmetalle entdeckt und seither mehr als 50 kleinere Minen betrieben wurden. 2011 begann man mit den ersten Explorationsbohrungen, die 2012 schließlich zur Entdeckung der heute namensgebenden 'Terronera'-Zone führten. Im Folgejahr erwarb man die bis dahin noch als 'San Sebastian' bezeichnete Liegenschaft vollständig und begann mit einer ersten Ressourcenermittlung. Außerdem wurden weitere Ergänzungsbohrungen durchgeführt, die 2014 zu einer substantiellen Steigerung der angezeigten ('indicated') Ressourcen auf 19,9 Mio. Unzen Silber bzw. 156.000 Unzen Gold führten. Parallel dazu genehmigte die mexikanische Regierung die eingereichte Umweltverträglichkeitsprüfung für eine 500-Tonnen-pro-Tag-Mine.

Darüber hinaus startete man eine vorläufige Machbarkeitsstudie für einen möglichen Ausbau zu einem hochgradigen Silber-Gold-Untertagebau mit einer Förderkapazität von bis zu 1.000 Tonnen pro Tag. Hierfür werden derzeit Ergänzungsbohrungen zur Verifizierung der abgeleiteten ('inferred') Ressourcen durchgeführt. Zusätzliche 'Step-Out'-Bohrungen sollen in der zweiten Hälfte dieses Jahres erfolgen. Die Ergebnisse des insgesamt rund 3,4 Mio. USD teuren Erkundungsprogramms will das Unternehmen dann noch im Laufe dieses Jahres vorlegen. Langfristig soll auf Basis der von Smith Foster & Associates ausgearbeiteten Pläne sogar eine Ausweitung der Produktion auf bis zu 2.000 Tonnen pro Tag ermöglicht werden, sofern sich eine solche Produktionssteigerung durch entsprechende Ressourcenentwicklung rechtfertigen lässt.

Der Markt reagierte jedenfalls schon einmal positiv auf die Ankündigung. Der Kurs der Endeavour-Aktie legte im Torontoer Handel leicht zu. Allerdings darf bei aller Freude über das nun vorgelegte Gutachten nicht vergessen werden, dass sich das 'Terronera'-Projekt in einer Gegend Mexikos befindet, die zuletzt vor allem durch gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Drogenkartellen und Sicherheitsbehörden auf sich aufmerksam machte, was bedeutet, dass hier wohl auch in Zukunft mit besonderen Sicherheitsrisiken zu rechnen ist, worauf sich die dort tätigen Unternehmen einstellen müssen und werden.

Viele Grüße

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Jörg Schulte

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Quelle: Endeavour legt positives Wirtschaftlichkeitsgutachten vor

Einnahmen aus neuer Bergbausteuer stabilisieren Bergbauregionen

Zum 1. Januar 2014 hat Mexiko eine neue Bergbauabgabe in Höhe von 7,5 Prozent auf den Verkauf der geförderten Rohstoffe (nach Abzug bestimmter Investitionsauslagen und Kosten) eingeführt. Hinzu kommen 0,5 Prozent auf Gold, Silber und Platin.

Zuvor war das Land der einzige bedeutende Bergbaustandort weltweit ohne Bergbausteuer. Im Zeitraum 2007-2012 haben Bergbaubetriebe lediglich 2,2 Prozent für Schürfrechte an die Staatskasse entrichtet, der mexikanische Rechnungshof schätzt, dass zwischen 2008 und 2013 sogar nur 0,6 Prozent gezahlt wurden.

Bislang erhob Mexiko nur auf Bergbaukonzessionen eine Abgabe nach Fläche. Diese wird jetzt für Projekte, in die seit zwei Jahren nicht investiert worden ist, um 50 Prozent erhöht und nach zwölf Jahren ohne Investitionen um 100 Prozent. Ziel ist es, die Spekulation mit Konzessionen einzudämmen.

In der Regel sind Bergbaubetriebe in Mexiko verpflichtet, bis zum Ende des ersten Quartals des Folgejahres ihre jährliche Steuererklärung abzugeben. Uns liegen nun aktuell erste Informationen zu den Auswirkungen der neuen Steuer vor, die wir uns einmal näher ansehen wollen.

Vorneweg ist anzumerken, dass der Einführungszeitpunkt der neuen Abgabe etwas unglücklich mit der momentan schwierigen Lage im Edelmetallsektor zusammen gefallen ist. Dementsprechend haben die Bergbaubetriebe ihre Investitionen angepasst. Die neue Abgabe setzte vor allem kleinere Firmen zusätzlich unter Druck.

Natürlich hatten die Bergbauunternehmen zunächst eine gewisse Abneigung gegen die neue Steuer bekundet, weil sie deren Betriebspläne beeinflusst. Im Nachhinein sei sie aber überschaubar, so der Operationschef Xavier García de Quevedo von Grupo México. Rosalind Wilson, Präsidentin im Bereich Bergbau der kanadischen Handelskammer Cancham. Er sagte auf dem Mexico Mining Forum im April, dass kanadische Unternehmen in Mexiko keineswegs gegen die Bergbausteuer gewesen seien. Allerdings hatten sie eine gerechte Steuer gefordert, deren Einnahmen in den jeweiligen Gemeinden, wo die Bergbaubetriebe aktiv sind, investiert werden sollten. Die Handelskammer äußerte sich zufrieden, dass die Regierung auf deren Anregungen eingegangen ist und genau dort zu einem Großteil investieren werde. Wilson betonte, dass nun mehr Rechtsklarheit im Hinblick auf Investitionen geschaffen worden ist und das Schlimmste für die Unternehmen bereits vorüber sei.

Nach Aussage verschiedener Unternehmensberater verschlechtert die neue Abgabe die Investitionsbedingungen im internationalen Vergleich nicht entscheidend. Arbeitskosten in Mexiko sind im internationalen Vergleich günstig und der Rechtsrahmen gilt als robust. Energiekosten sind zwar höher als andernorts, mit Inkrafttreten der Folgegesetzgebung zur 2013 verabschiedeten Energiereform hat die Regierung im August 2014 den ambitionierten Umsetzungszeitplan aber noch einmal gestrafft und wichtige Etappen vorverlegt. Somit seien auch in diesem Bereich Preissenkungen zu erwarten, die wiederum der Wettbewerbsfähigkeit der energieintensiven Bergbaubetriebe zugutekommen werden.

César Emiliano Hernández Ochoa, Staatssekretär für Elektrizität im mexikanischen Energieministerium SENER, bestätigte auf dem Mexico Mining Forum, dass ein Jahr nach der Reform bereits ein Rückgang der Energiekosten um 20-30 Prozent zu verzeichnen ist, wobei dieser primär der intensiven Regenzeit 2014 zu verdanken ist, wodurch sich die Energieproduktion mit Wasserkraftwerken verbessert hat. Auch der niedrigere Ölpreis hat sich positiv auf die Energiepreise ausgewirkt.

Dessen ungeachtet war das Land 2013 laut SNL Metals Economics Group, einem der weltweit führenden Analyse- und Informationsanbieter in der Bergbauindustrie, wichtigstes Zielland für Explorationsinvestitionen in Lateinamerika und weltweit auf Rang 4.

2014 produzierte Mexiko 91.514 kg Gold und damit 6,6 % weniger als im Vorjahr. Das ist der erste Rückgang seit 2003. Zuvor hatte das Land einen regelrechten Bergbauboom erlebt, der die Goldgewinnung um fast das Fünffache hat ansteigen lassen (Höhepunkt 2013 mit 97.967 kg gegenüber 20.277 kg im Jahr 2003).

Manuel Reyes, Präsident der Vereinigung der Bergbauingenieure, Metallurgen und Geologen von Mexiko (AIMMGM), ist dennoch zuversichtlich, dass sich die Bergbauindustrie im Land bis 2016 erholen werde. Das Wirtschaftsministerium hatte angekündigt, dass es die von der neuen Abgabe betroffenen Bergbaubetriebe im Rahmen des Bergbauentwicklungsprogramms 2013-2018 über eine Erhöhung des Explorationsniveaus unterstützen wolle, um so wieder mehr Investitionen ins Land zu holen.

Vergleicht man Mexiko mit Chile, Ecuador, Peru, Guatemala und El Salvador, stellt man fest, dass Mexiko im Vergleich immer noch recht geringe Unternehmenssteuern erhebt. In Chile beispielsweise wird die Besteuerung der Bergbauindustrie nach dem Einkommensteuergesetz geregelt und beläuft sich auf 17 Prozent des Nettoeinkommens für alle Inländer, auf 35 Prozent für Ausländer und auf 42 Prozent auf den zu versteuernden Gewinn für Unternehmen. Ecuador verlangt 25 Prozent Körperschaftssteuer, mindestens 5 Prozent Lizenzgebühren und weitere Abgaben für bestimmte Einnahmearten.

Mitte April notierte die mexikanische Regierung vorläufige Einnahmen aus der neuen Bergbauabgabe in Höhe von 2,2 Milliarden Pesos (ca. 142 Millionen US-Dollar). Insgesamt fließen von diesem Betrag 80 Prozent an den neu eingerichteten Bergbaufond (davon 30 Prozent an die Bundesstaaten und 50 Prozent an die Gemeinden), die restlichen 20 Prozent gehen in die Bundeskasse. Im Detail sind das 26 Prozent für den Bundesstaat Sonora, 19 Prozent für Zacatecas, 12 Prozent für Chihuahua und 9 Prozent für Coahuila, so der Generalkoordinator für Bergbau im Wirtschaftsministerium, Mario Cantú, auf dem Mexico Mining Forum.

Fazit:

In ihren Geschäftsaktivitäten beeinflusst werden Bergbaubetriebe weniger stark durch die neue Abgabe als durch die gegenwärtig schwierige Situation im Edelmetallsektor. Fakt ist, dass Mexiko immer noch eine der geringsten Bergbaubesteuerungen in ganz Lateinamerika aufweist. Die neue Steuer wird zweckgerichtet eingesetzt und sorgt für eine nachhaltige regionale Entwicklung in den Bergbaugebieten, wo auch die kanadischen Unternehmen Timmins Gold (ISIN: CA88741P1036 / TSX: TMM – http://bit.ly/1wxDknG -), Endeavor Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR -http://bit.ly/1bzJWyJ -) und Cyprium Mining (TSX-V: CUG – http://bit.ly/1nSkhEv -) aktiv sind. Infrastrukturmaßnahmen wie Straßenbau oder Verbesserungen in der Stromversorgung kommen auch letzteren zugute und sorgen durch die Schaffung neuer Arbeitsplätze zudem für mehr Stabilität in den entsprechenden Regionen. Nicht zuletzt ist die Abgabe auch ein wichtiges Element, durch Stabilisierung der Bergbaustaaten für mehr Sicherheit in der Bergbaubranche zu sorgen und diese zu verbessern.

Viele Grüße

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EuroJackpot: 112 Mio. Euro im Doppel-Jackpot

www.lottohelden.deJackpot in Gewinnklasse I und Gewinnklasse II beim EuroJackpot

+ 90 Mio. Euro Rekord-Jackpot im ersten Anlauf nicht geknackt
+ 22 Mio. Euro an Überschüssen fließen in die Gewinnklasse II
+ Ansturm auf Annahmestellen für kommenden Freitag erwartet

Hamburg, 09.05.2015. Trotz hoher Teilnehmerzahlen am gestrigen Freitag wurde der 90 Mio. EuroJackpot nicht geknackt und bleibt für die nächste Ziehung am 15. Mai auf Rekord-Niveau. Wegen der gesetzlichen Höchstgrenze des EuroJackpots fließen nun 22 Mio. Euro an Überschüssen in die zweite Gewinnklasse. Die Annahmestellen erwarten deshalb in den nächsten Tagen einen Ansturm auf den Doppel-Jackpot von 112 Mio. Euro in Gewinnklassen I und II.

Zum ersten Mal in der Geschichte der multinationalen Gemeinschaftslotterie EuroJackpot spielten Hunderttausende von Tippern gestern um den höchstmöglichen Jackpot von 90 Millionen Euro. Da niemand in ganz Europa die Gewinnzahlen 19 – 31 – 32 – 40 – 46 sowie die Eurozahlen 8 und 9 richtig tippte, besteht auch am kommenden Freitag, den 15. Mai, die Chance auf einen Rekordgewinn.

Beim EuroJackpot tippt man auf 5 aus 50 Gewinnzahlen sowie 2 aus 10 Eurozahlen. Die Gewinnchancen liegen mit 1 zu 95 Millionen statistisch gesehen besser als im Lotto 6aus49. Jeden Freitag wird ein Mindestjackpot von 10 Millionen Euro ausgelobt. Wird der EuroJackpot an mehreren Ziehungstagen in Folge nicht geknackt, so kann er wie aktuell auf maximal 90 Millionen Euro steigen.

Weil die gesetzliche Höchstgrenze keine weitere Steigerung der Gewinnklasse I erlaubt, werden die aktuellen Überschüsse von etwa 22 Millionen Euro der zweiten Gewinnklasse zugesprochen. Bereits am gestrigen Freitag erzielten zwei Tipper aus Deutschland hier mit fünf Richtigen und einer Eurozahl je 4,3 Millionen Euro. Die Gewinnsumme wurde zuvor auf etwa drei Millionen Euro geschätzt.

Die Deckelung des Hauptgewinns wurde ursprünglich aus Gründen der Spielsuchtprävention eingeführt, erhöht jedoch auch die Attraktivität der nächsten Auslosung der Lotterie. Da für die nächste Ziehung am Freitag insgesamt gut 112 Millionen Euro in den obersten beiden Gewinnklassen erwartet werden, rechnen die Verantwortlichen mit einem Ansturm auf die Annahmestellen.

"Bereits zu dieser Ziehung verzeichneten wir ein erhöhtes Spielvolumen und viele Anfragen zu den Spielregeln. Für die Ziehung am kommenden Freitag erwarten wir nochmals eine Steigerung", so Matthias Höfer vom staatlich lizenzierten Lottoservice Lottohelden.de. "Unsere Mitarbeiter stehen den Kunden bis zum Annahmeschluss um 19:00 Uhr für alle Fragen zur Ziehung zur Verfügung".

Der EuroJackpot ist eine 2012 ins Leben gerufene europaweite Gemeinschaftslotterie. Mittlerweile beteiligen sich schon 16 europäische Länder an den Freitagsziehungen, die sich durch hohe und schnell wachsende Jackpots auszeichnen. Der bisherige Höchstgewinn lag bei rund 61 Millionen Euro in Finnland. Platz zwei belegte ein deutscher Spieler mit etwa 58 Millionen Euro im letzten Jahr.

Lottohelden GmbH
Geschäftsführer Matthias Höfer
Telefon: 04042918504
eMail: presse@lottohelden.de
Internet: http://www.lottohelden.de

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Quelle: EuroJackpot: 112 Mio. Euro im Doppel-Jackpot

EuroJackpot: 90 Mio. Euro Rekord-Ziehung am Freitag

www.lottohelden.de+ Höchster EuroJackpot aller Zeiten mit 90 Mio. Euro erreicht
+ Gesetzliche Obergrenze deckelt Gewinn in Gewinnklasse 1
+ Weitere 3 Mio. Euro werden mit Gewinnklasse 2 ausgezahlt

Hamburg, 08.05.2015. Zum ersten Mal in der Geschichte des EuroJackpots hat die höchste Gewinnklasse die gesetzliche Obergrenze von 90 Mio. Euro erreicht. Am heutigen Freitag, den 8.5., werden deshalb besonders viele Teilnehmer erwartet, die im zweiten Anlauf den Rekord-Jackpot zu knacken versuchen. Am vergangenen Freitag war dies nicht gelungen. Überschüsse aus der ersten EuroJackpot-Gewinnklasse werden diesmal dem zweiten Gewinnrang zugutekommen.

Der EuroJackpot ist eine multinationale Gemeinschaftslotterie, die 2012 ins Leben gerufen wurde. Stand 2015 beteiligen sich schon Spieler in 16 europäischen Ländern an den Freitagsziehungen, die sich durch hohe und schnell wachsende Jackpots auszeichnen. Mindestens 10 Millionen Euro beträgt der Eurojackpot. Er kann so wie jetzt auf die Höchstgrenze von 90 Millionen Euro anwachsen.

Anders als im klassischen Lotto 6aus49 tippt der Spieler beim EuroJackpot auf 5 Gewinnzahlen sowie 2 Eurozahlen, die jeden Freitag in Helsinki ermittelt werden. Die Wahrscheinlichkeit, alle richtigen Gewinnzahlen zu tippen, beträgt beim EuroJackpot gut eins zu 95 Millionen. Sie ist damit besser als im deutschen Lotto, wo die Chance auf den Hauptgewinn bei etwa eins zu 140 Millionen liegt.

Bereits in der Vergangenheit wurden im EuroJackpot Rekordgewinne erspielt. Am 12 September 2014 erzielte ein in Finnland abgegebener Spielschein den bislang höchsten EuroJackpot von rund 61 Millionen Euro. Am 5. Dezember desselben Jahres ging der zweithöchste EuroJackpot mit über 58 Millionen Euro nach Hessen. Dies ist der größte Einzelgewinn in der deutschen Lottogeschichte.

Die gesetzlich festgelegte Deckelung der maximalen Gewinnsumme im EuroJackpot auf 90 Millionen Euro dient ursprünglich der Spielsuchtprävention. Sie könnte bei der heutigen Ziehung jedoch den Spielern zugutekommen. Da die Gewinnklasse 1 ihr Limit erreicht hat, werden überschüssige 3 Mio. Euro der zweiten Gewinnklasse zugesprochen. Eine Zwangsausschüttung besteht hingegen nicht.

"In der letzten Woche erhielten wir vermehrt Anfragen zur Obergrenze des EuroJackpots. Eine Zwangsausschüttung der Gewinnsumme, wie sie das alte Regelwerk vorsah, besteht Stand heute nicht mehr. Sollte der EuroJackpot also diese Ziehung wieder überstehen, so bleiben auch für nächste Woche 90 Millionen im EuroJackpot", so Matthias Höfer vom Lotterievermittler Lottohelden.de.

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Quelle: EuroJackpot: 90 Mio. Euro Rekord-Ziehung am Freitag

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