TWIZY CARGO

RENAULT TWIZY CARGO MIT LADERAUM UND HECKTÜR

Twizy Cargo

Twizy Cargo

Renault erweitert sein Elektrofahrzeug-Angebot mit dem neuen Twizy Cargo um eine sehr praktische Microtransporter-Variante – ideal für urbane Lieferdienste oder Berufspendler mit erhöhtem Transport­bedarf, aber auch für den privaten Nutzer. Das nach VDA-Norm 156 Liter fassende Ladeabteil ist anstelle des Rücksitzes montiert und durch eine abschließ­bare Hecktür gut zugänglich. Der rein elektrisch betriebene Twizy Cargo ist ab 7.980 Euro (4 kW/5 PS, 45 km/h Höchst­geschwindigkeit) sowie ab 8.680 Euro (13 kW/18 PS, 80 km/h Spitze) erhältlich.

Der Twizy Cargo verbindet unschlagbare Wendigkeit im Stadt­verkehr mit hohem Nutzwert. Sein quaderförmiges Ladeabteil ist mit 55 x 50 Zentimeter Grundfläche und 95 Zentimeter Höhe praxis­gerecht zugeschnitten und sehr gut nutzbar: Beispielsweise lassen sich zwei Getränkekästen problemlos übereinander stapeln.

Die Modifikationen haben keinen Einfluss auf die Reichweite. Diese beträgt im innerstädtischen Fahrzyklus ECE-15 mit voll aufge­ladener Batterie unverändert 100 Kilometer. Der Twizy Cargo 45 mit gedrosselter Leistung bietet bis zu 120 Kilometer ECE-15-Reichweite.

Gewerbliche Kunden als neue Zielgruppe

Der Twizy Cargo ist eine Gemeinschaftsentwicklung des konzern­eigenen Umbauspezialisten Renault Tech und Renault Sport Technologies. Renault wendet sich mit dieser Variante in erster Linie an Liefer-, Kurier-, Pflege- und Reparaturdienste, die haupt­sächlich in Innenstädten und im Kurzstreckenbetrieb unterwegs sind. Rund 60 Prozent der Käufer von Europas erfolgreichstem Elektrofahrzeug sind schon jetzt gewerbliche Kunden. Zum Erfolg des City-Flitzers tragen neben dem umweltfreundlichen und geräusch­armen Antrieb auch die niedrigen Betriebskosten bei.

Der Twizy Cargo ist aber auch für private Käufer interessant. Dank der zusätzlichen Transportkapazität lassen sich auch größere Shopping-Touren in der City mühelos bewältigen.

Renault Twizy Marktführer bei Elektromodellen

Der Renault Twizy zählt seit seiner Markteinführung zu den erfolgreichsten Elektrofahrzeugen in Deutschland: Mit über 2.700 Zulassungen hat sich der wendige Zweisitzer als Kultmobil für Stadtbewohner aller Altersgruppen etabliert und spielt dabei seine Vorzüge Emissionsfreiheit, niedrige Betriebskosten und geringen Parkplatzbedarf voll aus.

Quelle: Renault

 

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ŠKODA Rapid Spaceback

Erstes ŠKODA Kurzheck-Modell im volumenstarken Kompaktsegment

Rapid Spaceback

Rapid Spaceback

ŠKODA erweitert die Modellpalette im volumenstarken Kompaktsegment zwischen ŠKODA Fabia* und ŠKODA Octavia* um den ŠKODA Rapid Spaceback. Erstmals bietet ŠKODA damit ein kompaktes Automobil an, das die guten, praktischen ŠKODA Qualitäten mit der Kurzheck-Form verbindet. Mit seinem dynamisch-frischen Design spricht der ŠKODA Rapid Spaceback verstärkt jüngere Käuferschichten an. Typisch ŠKODA bietet der Rapid Spaceback viel Platz, jede Menge ‚Simply Clever’ Ideen, Top-Sicherheit, interessante Individualisierungsmöglichkeiten, geringen Verbrauch und ein hervorragendes Preis-/Wert-Verhältnis. Mit seinem Platzangebot setzt der neue ŠKODA Rapid Spaceback eine neue Benchmark im stärksten europäischen Fahrzeugsegment. Die Premiere feiert der Rapid Spaceback auf der diesjährigen IAA in Frankfurt, die Markteinführung erfolgt in den europäischen Märkten ab Oktober 2013.

„Der neue ŠKODA Rapid Spaceback ist für ŠKODA ein Meilenstein: Er bedeutet für uns den Einstieg in das strategisch wichtige Segment kompakter Kurzheck-Modelle“, sagt der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h. c. Winfried Vahland. „Der Rapid Spaceback bereichert diese Klasse und verbindet die guten, praktischen ŠKODA Eigenschaften mit der beliebten Kurzheck-Form. Im neuen ŠKODA Design tritt der Rapid Spaceback frisch und dynamisch auf. Ein Kompakter mit sportlichem Chic, geräumig und praktisch, ideal für junge Menschen und Familien“, so Vahland.

Der neue ŠKODA Rapid Spaceback setzt auf einen klaren, eigenständigen Auftritt – mit besonderem Chic. Ein Auto mit sportlicher Frische und dynamischer Eleganz, attraktiv und ansprechend auf den ersten Blick. Besondere Akzente setzt die Seitenansicht. Sie wirkt im Vergleich zu konventionellen Kurzheck-Modellen sportlicher und gestreckter, fast Coupé-artig. Damit setzt sich das Fahrzeug optisch und funktional vom Wettbewerbsumfeld ab.

Die dynamische Silhouette des ŠKODA Rapid Spaceback wird geprägt durch eine klare Linienführung, den langen Radstand (2.602 Millimeter) und die scharfe, hohe Tornadolinie. Der Rapid Spaceback hat eine C- und eine D-Säule mit einem dritten Seitenfenster.

Großgeschrieben wird das Thema Individualisierung. Ein besonderes Highlight des neuen Rapid Spaceback ist das riesige, später optional erhältliche Panorama-Glasdach. Das getönte Glasdach erstreckt sich von der Front- bis zur Heckscheibe und bietet den Insassen freie Sicht in den Himmel. In Verbindung damit setzt künftig die auf Wunsch erhältliche lange Heckscheibe einen weiteren Design-Akzent. Bei dieser Lösung reicht das getönte Glas der Heckscheibe etwa zehn Zentimeter weiter in die Heckklappe hinein als bei der normalen Heckscheibe. In Verbindung mit dem Panorama-Glasdach erstreckt sich eine dunkel getönte Glasfläche von der Frontscheibe über das Dach bis weit in die Heckklappe. Ein schwarzer Spoiler am oberen Ende der Heckscheibe unterstreicht die dynamische Anmutung.

Rapid Spaceback

Rapid Spaceback

Das Heck unterstreicht den sportlichen Charakter des ŠKODA Spaceback. Es ist klar gezeichnet und wirkt ausgewogen und aufgeräumt. Ein schwarzes Diffusor-Element betont die horizontale Ausrichtung ebenso wie die breiten Heckleuchten im Marken-typischen C-Design.

Das Frontdesign des ŠKODA Rapid Spaceback folgt bis zur B-Säule der Gestaltung der Rapid Limousine*. Kernelemente: markanter Grill mit 19 vertikalen Lamellen und Chromeinfassung, neues Logo auf dem abgerundeten vorderen Abschluss (‚Nase’) der Motorhaube, Kleeblatt-artige Anordnung von Scheinwerfern und Nebelscheinwerfern.

Großzügiges, attraktives Interieur

Das Interieur des neuen Rapid Spaceback besticht durch eine sportliche 3-Speichen-Lenkräder, schicke Dekorleisten und frische Designs für die Sitzbezüge. Typisch ŠKODA bietet der Innenraum des neuen ŠKODA Rapid Spaceback viel Platz: Obwohl das neue Modell im Außenmaß knapp 18 Zentimeter kürzer ist als die Rapid Limousine, sind die Platzverhältnisse für die Insassen genauso großzügig wie beim ‚großen Bruder’. Der Rapid Spaceback bietet in seinem Segment die größte Kniefreiheit (64 Millimeter) und die größte Kopffreiheit hinten (980 Millimeter). Auch das Kofferraum-Volumen zählt mit 415 Litern bzw. mit 1.380 Litern bei umgeklappter Rücksitzbank zu den besten Werten im Segment.

Zu diesem großzügigen Raumangebot kommen zahlreiche ‚Simply Clever’ Lösungen: Der neue Rapid Spaceback hat im Kofferraum auf Wunsch einen doppelten Ladeboden. Damit kann der Kofferraum in zwei horizontale Ebenen eingeteilt werden und ist damit doppelt nutzbar. Den Doppelboden muss man nicht zu Hause lassen, falls man maximalen Kofferraum nutzen möchte – er ist einfach in die untere Position verschiebbar. Darüber hinaus bietet der Rapid Spaceback alle nützlichen Features, die aus dem Rapid bekannt sind. Dazu gehört etwa der Eiskratzer im Tankdeckel ebenso wie der Halter für die Warnweste unter dem Fahrersitz, der doppelseitige Bodenbelag im Kofferraum oder der Abfallbehälter in der Seitentür. Weitere Beispiele sind Tickethalter, Multimediahalter, Cupholder vorne und hinten oder die hinter die Fondsitze vertikal versenkbare Hutablage.

Rapid Spaceback

Rapid Spaceback

Der neue ŠKODA Rapid Spaceback bietet den von ŠKODA gewohnt hohen Sicherheitsstandard. Ein umfangreiches Sicherheitspaket schützt die Insassen im Fall eines Aufpralls. Dazu gehören unter anderem Front-, Seiten- und Kopfairbags, höhenverstellbare 3-Punkt-Sicherheitsgurte mit Gurtstraffer und höhenverstellbare Kopfstützen. Serienmäßig an Bord sind in den EU-Ländern die Systeme ABS und ESC. Weitere aktive Sicherheitsfunktionen sind die optional erhältlichen Xenon-Scheinwerfer, Reifendruckkontrolle, Nebelscheinwerfer mit Abbiegelicht oder der Berganfahrassistent.

Der neue ŠKODA Rapid Spaceback wird in Europa mit vier Benzinern und zwei Dieselmotoren angeboten. Die modernen Aggregate leisten zwischen 55 und 90 kW. Der 1,6 TDI/66 kW feiert mit dem Start des Rapid Spaceback seine Premiere in der Rapid-Modellreihe. Als GreenLine-Variante verbraucht der Rapid Spaceback mit diesem Motor 3,8 l/100 km, der CO2-Ausstoß liegt bei 99 g/km.

Quelle: ŠKODA

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Bei Inca One läuft alles nach Plan!

Als wir Anfang Mai 2013 Inca One Resources vorstellten, konzentrierte sich das Unternehmen noch auf die Exploration der eigenen Projekte. Bereits kurze Zeit später, entdeckte das Unternehmen eine Marktlücke in Peru und schwenkte auf Lohnmühlenverarbeitung um. Dieses Geschäftsmodell ist dem COO George Moen durch seine bereits gegründete Kaffee-Kette "Blenz Coffee" und "Sandwich Tree" bestens bekannt. Inca One kaufte die ,Chala One'-Verarbeitungsanlage mit einer Kapazität von 25 Tonnen pro Tag. Das Anlagengelände erstreckt sich über 17 Hektar und befindet sich ungefähr 600 km südlich der Stadt Lima (Peru), inmitten der Bergbauregion Arequipa. Die Arequipa-Region ist laut dem ,Ministry of Energy and Mines Peru' mit ca. 13.700 Minen eine der aktivsten Bergbau-Regionen. Nach nur kurzer Produktionszeit wurde die vorhandene Anlage mit der Kapazität von 25 Tonnen pro Tag (tpd) um zwei Verarbeitungsmühlen mit jeweils 50 tpd erweitert. Die beiden 50 tpd Mühlen wurden bereits fertig installiert und angefahren, wobei sich die erste bereits ihrer Kapazitätsgrenze annähert. Ab dem 2. Quartal 2015 könnte die kommerzielle Produktion schon laufen.

Um den Produktionsstatus im Markt offensichtlicher darzustellen, benannte sich Inca One Resources in Inca One Gold Corp. (ISIN: CA45328X1078 / TSX-V: IO – http://bit.ly/1EXVKET -) um.

Die Regierung in Peru unterstützt Inca One, da in den letzten Jahren Steuer- und Abgabeneinnahmen durch die nicht angemeldeten Exporte der Kleinstbergabbauten in Höhe von etwa 2,9 Mrd. USD im Staatshaushalt fehlten. Darauf hin hat die Regierung den Genehmigungsprozess (Formalisierung) verschärft und geht rigoros gegen die illegalen Bergbaubetreiber / Verarbeiter vor. Die legalen Minenbetreiber müssen ihr Material auf genehmigten Mühlenanlagen, wie der von Inca One, verarbeiten lassen. Dies ist eine win-win Situation für alle, denn: Mit einer hochmodernen Anlage wie sie Inca One Gold baut, lassen sich Wiedergewinnungsraten von mehr als 90 Prozent erreichen. Bei den einfachen Verarbeitungsanlagen die bisher von den Bergbaubetrieben genutzt wurden, betrug die Ausbeute lediglich um die 40 Prozent.

Das Management ist trotz der zwei weiteren, erst kürzlich abgeschlossenen Abnahmeverträgen weiterhin bestrebt, noch weitere Erzlieferverträge mit kleineren legalen Bergbaubetrieben abzuschließen. Die bisherigen Verträge decken etwa 65 % der benötigten Gesteinsmengen ab.

Das ‚Chala One'-Projekt kann bis auf eine Kapazität von 350 Tonnen pro Tag genehmigt und erweitert werden. Aber auch das soll noch nicht das Ende des Wachstums von Inca One Gold sein, denn innerhalb der nächsten fünf Jahre plant die Gesellschaft an verschiedenen Standorten mindestens vier Anlagen mit einer Gesamtkapazität von etwa 1.000 Tonnen pro Tag zu betreiben.

Da das Erz in Peru sehr hoch mineralisiert ist, bekommt Inca One problemlos Erz mit einem Goldgehalt von 0,8 Unze pro Tonne (24,9 Gramm Gold pro Tonne). Daraus lassen sich folgende Richtwerte errechnen, die zeigen, dass Inca One ansehnliche Gewinne erwirtschaften wird.

Für die erste Berechnung legen wir eine halbe Unze Gold pro Tonne Erz zu Grunde, um etwas Sicherheit hinein zu bringen. Bei einer "nur" 100 Tonnen pro Tag Anlage kommt das Unternehmen bereits auf einen jährlichen cash-flow von mehr als 7,7 Mio. USD. Bei 0,8 Unze je Tonne Erz kommt man schon auf einen netto cash-flow von annähernd 9,8 Mio. USD pro Jahr. Sollte Inca One Erz bekommen mit einem Gehalt von einer Unze Gold pro Tonne, was nicht auszuschließen ist, ergäbe sich sogar ein netto cash-flow von 15,4 Mio. USD. Das Ganze wurde auf Basis eines Goldpreises von 1.250 USD je Unze und bei voller Auslastung an 28,5 Tagen pro Monat berechnet. Nicht einbezogen in die Berechnung wurde die ältere, überarbeitete und auch noch produzierende Verarbeitungsanlage mit einer Kapazität von 25 tpd. Diese mit einbezogen, bei einer Erzverarbeitung mit angenommenen 24,9 Gramm pro Tonne Gold, könnte ein positiver cash-flow von 11 bis 12 Mio. USD erzielt werden. Die Marktkapitalisierung von Inca One beträgt bei einem Aktienkurs von 0,21 CAD und einem Wechselkurs von 0,8343 gerade einmal 11,85 Mio. USD.

Dass die Anlagen gut laufen zeigen die Dezember bis Januar Produktionszahlen. In der Zeit vom 03. Dezember 2014 bis 07. Januar 2015 wurden durch die Ramp-Up-Phase und Testverarbeitung 521,0 Unzen (16.204 Gramm) Gold und 557,6 Unzen (17.343 Gramm) Silber produziert.

Diese ermöglichte auch der zuletzt eingestellte und sehr erfahrene Bergbauexperte Emilio Ortitz, den Inca One als Verantwortlichen für den Mühlenbetrieb von Barrick Gold zu sich holen konnte. Zusammen mit Jaime Polar, der ebenfalls von Barrick Gold zu Inca One gekommen ist, sollen die beiden die ‚Chala One'-Anlage weiter auf- bzw. ausbauen und zu Höchstleistung bringen. Mit mehr als 15 Jahren Erfahrung in Minenindustrie und Mühlenmanagement, sowie bereits nachweislichen Erfolgen in Peru ist Herr Ortiz einer der besten Männer mit dem größten Erfahrungsschatz der Branche. Seine erfolgreiche Karriere begann er, wie oben bereits erwähnt, bei einem der größten Goldproduzenten der Welt, Barrick Gold. Hier baute er Ende der 90ér Jahre die peruanische Tagebau-Goldmine ‚Pierina Gold' maßgeblich mit auf.

Fazit:

Inca One hat seit unserer Erstvorstellung beachtliches geleistet und seine Aktionäre nicht enttäuscht. Das Unternehmen hat bisher alles geliefert was versprochen oder angekündigt wurde, was eindeutig darauf hinweist, dass hier echte Profis am Werk sind. Wir gehen davon aus, dass die Anlagen zum Ende des ersten Quartals fast zu 100 Prozent laufen und somit bereits ab dem zweiten Quartal sehr gute Produktionsergebnisse zu erwarten sind. Auch den Erwerb einer weiteren Verarbeitungsanlage erwarten wir für dieses Jahr. Somit ist weiteres Wachstum vorprogrammiert und Inca One eine weiterhin spannende Aktie mit einem interessanten Geschäftsmodell.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter von Jörg Schulte Research Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung dar. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

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Einbruchschutz, die beste Investierung!

Einbruchschutz, die Beste Investierung !
In Hessen verzeichnete 2013 die polizeiliche Kriminalstatistik einen vergleichsweise geringen Anstieg der Zahlen beim Wohnungseinbruchsdiebstahl. Waren es im Jahr 2012 noch 10.570 Fälle, wurden 2013 insgesamt 10.795 Fälle einschließlich der Einbruchsversuche erfasst. Dass sich Präventionsmaßnahmen lohnen, belegt der sehr hohe Versuchsanteil beim Wohnungseinbruch: 2013 scheiterten in Hessen 41,8 Prozent der Einbrüche (2012: 41,6 Prozent).
Dass sich Präventionsmaßnahmen lohnen, belegt trotz der gestiegenen Fallzahlen der hohe Versuchsanteil beim Wohnungseinbruch: 2013 scheiterten 40,2 Prozent der Einbrüche (2012: 39,1 Prozent). Wer sein Eigenheim saniert oder altersgerecht umbaut, profitiert zusätzlich von den Förderprodukten der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).
KfW fördert Einbau einbruchhemmender Produkte
Auf Initiative des Deutschen Forums für Kriminalprävention (DFK) in Kooperation mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert die KfW jetzt auch zusätzlich den Einbau einbruchhemmender Produkte. Das Konzept dazu hat das DFK gemeinsam mit der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes entwickelt. "Diese wichtige Neuerung in Sachen Einbruchschutz schafft einen finanziellen Anreiz, seine Wohnung oder sein Haus gegen Diebe zu schützen", so Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière, Kuratoriumspräsident des DFK und Schirmherr der Einbruchschutzkampagne K-EINBRUCH von Polizei und Partnern aus der Wirtschaft. "Angesichts der weiter gestiegenen Fallzahlen haben Bund und Länder dem Einbruchsdiebstahl den Kampf angesagt. Die Polizei kann dieses Problem jedoch nicht alleine lösen.

Altersgerecht Umbauen,
Es gilt daher auch, das Augenmerk auf den richtigen Einbruchschutz zu richten." Einen Kredit oder Zuschuss erhalten Eigentümer und Vermieter im Rahmen der Förderprodukte "Energieeffizient Sanieren" und "Altersgerecht Umbauen". Gefördert wird beispielsweise zusätzlich der Einbau Barriere armer, einbruchhemmender Türen, der nachträgliche Einbau von Rollläden und Fenstergittern oder die Nachrüstung z. B. mit selbstverriegelnden Mehrfachverriegelungen und Zusatzschlössern.

Verlust des Sicherheitsgefühls, oft geht es weiter als 2 Nächte schlecht schlafen….
"Den Schutz der eigenen vier Wände sollten Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen. Denn neben dem materiellen Verlust müssen die Betroffenen mit dem Eingriff in ihre Privatsphäre und häufig auch dem Verlust des Sicherheitsgefühls klar kommen", betont Gerhard Klotter, Vorsitzender der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes. "Die Polizei empfiehlt deshalb ein aufeinander abgestimmtes Zusammenwirken von mechanischer und elektronischer Sicherungstechnik, sicherheitsbewusstem Verhalten sowie einer aufmerksamen Nachbarschaft." Wichtige Informationen und Tipps hierzu erhalten Bürgerinnen und Bürger über die bundesweite Kampagne K-EINBRUCH.

Informationen der Polizei zum Einbruchschutz
Auf der Kampagnenwebseite gibt es umfassende, produktneutrale Informationen der Polizei zum Einbruchschutz. Unter anderem können sich die Besucher der Seite auch durch ein "interaktives Haus" klicken und erhalten so anschauliche Tipps, wie und wo man sein Zuhause sichern sollte.

Erfolgsformel: Machen Sie es (gelegenheits-) DIEBE schwer! Und die wählen für jemand anders..
• Diebe lieben schnelle Beute! Schließen Sie Fenster und Türen fest zu, wenn Sie aus dem Haus gehen. Auch dann, wenn Sie nur kurz zum Einkauf um die Ecke gehen. Haustür immer verriegeln mit dem Schlüssel.
• Diebe lieben eindeutige Gelegenheiten! Erst recht gilt das, wenn Sie unterwegs sind oder in die Ferien fahren. Weder auf Facebook noch auf dem Anrufbeantworter den Urlaub bekanntgeben. Ihr Haus sollte immer bewohnt "wirken". Also keine überquellenden Briefkästen, Rollläden ab und zu bewegen (lassen).
• Diebe lieben Unbekümmertheit! Schlüssel nicht im Außenbereich deponieren.
• Diebe lieben leichte Arbeit! Spezielle Schlösser für Fenster und Türen erschweren den Einbruch. Alarmanlagen von geprüfter und zertifizierter Technik sind das i-Tüpfelchen der Sicherheitstechnik.
• Diebe lieben es leise! Kennen Sie die Schwachstellen Ihres Hauses? Klassische Angriffspunkte sind Fenster, Kellerfenster, ungesicherte Schächte, Haus- und Balkontüren. Mechanische Sicherungen, wie Querriegel-Schlösser mit Sperrbügel machen es Einbrechern schwer – und sie machen Lärm.
• Unverbindliche, allgemein anerkannte Beratung und fachgerechte Lieferung & Montage:
Verband der örtlichen Schlüsseldienste in Deutschland : http://www.tag-und-nacht-schluesseldienst.de oder http://www.schlusseldienst-aufsperrdienst.at in Österreich

Quelle: Polizeiberatung

Tag und Nacht Schlüsseldienst
Manager Paul Van
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Fissions Ressourcenschätzung begeistert auch die Analysten

Alle Analysten, die Fission Uranium (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU – bit.ly/1yqv8wb -) beobachten vergaben eine Kaufempfehlung, wobei die Kursziele zwischen 42 % und 107 % höher liegen als der Aktenkurs von 1,16 CAD. Dundee Capital Markets vergibt mit 2,40 CAD das höchste Kursziel. Aber auch schon vor der Ressourcenschätzung hat der Dundee Analyst David Talbot Fission Uranium zum Kauf empfohlen, wenngleich er das Kursziel zu diesem Zeitpunkt bei "nur" 2,10 CAD sah. Der Finanzdienstleister Maqarie vergibt nach dem NI 43-101 Report ein Kursziel von 2,25 CAD was nicht wesentlich tiefer liegt als das von Dundee. Raymond James sieht den Wert der Aktie bei 2,20 CAD was sich gut mit den beiden vorherigen deckt. Lediglich Cantor Fitzgerald ist deutlich konservativer eingestellt und sieht den fairen Wert de Aktie vorerst bei 1,65 CAD.

Da die Analysen alle relativ gleich sind, wollen wir nicht auf jede einzeln eingehen sondern vielmehr noch einmal die Fakten aufzeigen.

Fission kann auf den Zonen R00E und R780E die nun in ,Triple R'-Vorkommen umbenannt wurden, in den Kategorien ,gemessen' und ,angezeigt' eine Ressource von 79.610.000 Pfund U3O8 ausweisen, basierend auf 2.291.000 Tonnen Mineralisierung mit einem durchschnittlichem Gehalt von 1,58 % U3O8. Darin enthalten ist eine hochgradige Zone von 44.297.000 Pfund U3O8 basierend auf 110.000 Tonnen Mineralisierung mit einem Gehalt von 18,21 % U3O8. Dies sind in den höchsten Kategorien bereits 75 % der Ressource. In der niedrigeren Kategorie ,vermutete' Ressource weist Fission 25.884.000 Pfund U3O8 aus, basierend auf 901.000 Tonnen Mineralisierung mit einem durchschnittlichen Gehalt von 1,3 % U3O8, worin ebenfalls eine hochgradige Zone von 13.860.000 Pfund U3O8 auf Basis von 24.000 Tonnen Mineralisierung mit einem Gehalt von 26,35 % U3O8 enthalten ist.

Für eine zusätzliche Überraschung sorgten die 54.000 Unzen Gold, die sich zu 38.000 Unzen Gold in der angezeigten Kategorie, basierend auf 2.291.000 Tonnen Mineralisierung mit einem durchschnittlichen Gehalt von 0,51 Gramm pro Tonne Gold und 16.000 Unzen Gold in der abgeleiteten Kategorie basierend auf 901.000 Tonnen Mineralisierung mit einem durchschnittlichem Gehalt von 0,56 Gramm pro Tonne Gold zusammensetzen.

Auch die Financial Post berichtete in seiner Ausgabe vom 13. Januar 2015 über die "Monster-Ressourcenschätzung". Herr Peter Koven schreibt auch, dass der Chief Executive Officer (CEO) Dev Randhawa für ein vernünftiges Übernahmeangebot bereit sei, wenn es dann käme. Seiner Meinung nach gäbe es bestimmt schon Gespräche zwischen Investmentbankern und potentiellen Bietern. Er habe aber keine Eile einen Deal abzuschließen!

Ein Interview mit Fissions CEO, welches am 13.01.2015 von Business News Network aufgezeichnet wurde können Sie sich hier ansehen.

Fazit:

Auch wir denken, dass bereits interessierte Adressen auf Fission blicken und evtl. schon Pläne für eine Übernahme schmieden. Allerdings teilen wir auch Herrn Randhawas Meinung, dass es nicht unbedingt schnell gehen muss eine Übernahme herbeizuführen. Da auch wieder aggressiv exploriert wird, kann die ohnehin schon riesige Ressource noch viel weiter anwachsen, was für die Übernehmer teurer wird. Die Profiteure von dem "Spiel auf Zeit" sind die Aktionäre von Fission Uranium.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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Quelle: Fissions Ressourcenschätzung begeistert auch die Analysten

Balmoral bestätigt hochgradige Ni-Cu-PGE-Vererzung

Die Zone lieferte in einem von vier vererzten Abschnitten innerhalb der Bohrung einen oberflächennahen Abschnitt über 45,28 m Gehalte mit 1,79 % Nickel (Ni), 0,19 % Kupfer (Cu), 0,42 g/t Platin (Pt) und 1,04 g/t Palladium (Pd). Dieser hochgradige Abschnitt wird überlagert und schließt einen 1,11 m ‚massiven'- bis ‚semi-massiven' Sulfid mit 10,60 % Ni, 0,45 % Cu, 2,04 g/t Pt und 5,23 g/t Pd ein. Dies bestätigt das Potenzial für sehr hohe Nickel- und PGE-Gehalte innerhalb des Systems.

Die Bohrung GR-14-25 ist die erste Bohrung auf der Liegenschaft, die den Horizont 3 des ‚Grasset Ultramafic' Complex durchteuft.

Figure 1:

Dieser neu entdeckte sulfidreiche Horizont ist in alle Richtungen offen und liegt ca. 100 m südwestlich, sowie schichtweise über zwei anderen, vertikal orientierten Ni-Cu-PGE-Vererzungshorizonten innerhalb des nur wenig erkundeten bis zu 16 km langen ‚ultramafischen' Sill-Komplexes im südlichsten Teil.

Figure 2

Der 45,28 m lange netto-strukturierte Abschnitt in Bohrung GR-14-25 zeigt eine ausgezeichnete interne Kontinuität und weist einheitlich hohe Nickel- und PGE-Gehalte auf.

Figure 3[/URL] http://www.balmoralresources.com/i/maps/2014-05-20_NRM3_TDr6qF.jpg

Die neuen Ergebnisse bestätigen ebenfalls das Vorkommen einer Nickel-Kupfer-PGE-Vererzung über 840 m lateral und 300 m vertikal entlang des Horizont 1 und über 540 m lateral und 240 m vertikal entlang des Horizont 2. Der erste Test auf Horizont 3 war Bohrung GR-14-25, die in weniger als 100 m vertikaler Tiefe auf die hochgradig vererzte Zone traf. Alle drei Vererzungshorizonte bleiben in allen Richtungen offen, außer Horizont 1, der anscheinend im Süden durch die Sunday-Lake-Deformationszone abgeschnitten wird. Bis dato wurden massive Nickel-Kupfer-PGE führende Sulfide entlang der Horizonte 1 und 3 im Rahmen des begrenzten Bohrprogramms (10 Bohrungen) getestet.

Der ultramafische Wirtskomplex Grasset (Host Grasset Ultramafic Complex) erstreckt sich laut Interpretation auf eine Länge von 16 km über Balmorals 100 % eigenen Liegenschaften ‚Grasset' und ‚Fenelon'. Der Komplex wurde nur in begrenztem Umfang abgebohrt, wobei sich die Bohrungen in erster Linie auf ein Gebiet 8,3 km nordwestlich der aktuellen Entdeckung konzentrierten. Das Vorkommen einer ähnlichen Nickel-Kupfer-PGE-Sulfidvererzung in diesem Gebiet ist bekannt. Dies lässt auf ein beachtliches Potenzial für weitere Entdeckungen schließen.

Viele Grüße

Ihr Jörg Schulte

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Quelle: Balmoral bestätigt hochgradige Ni-Cu-PGE-Vererzung

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