Geld verdienen mit Ihren Bildern und Fotos

Ihr Hobby ist das Fotografieren?

Haben Sie schon einmal daran gedacht, mit ihren hunderten oder tausenden Fotos ein beachtliches Neben- oder Haupteinkommen zu erzielen? Kennen Sie den Begriff “Stockfotografie”?

Stockfotografie -was bedeutet das?

Dieser Begriff bedeutet in der englischen Sprache “in stock = auf Lager haben”. Der Fotograf  – also Sie – produzieren eine Menge an guten Fotos, die dann über viele Bildagenturen verkauft werden sollen. Eine bekannte Bildagentur heißt z.B. – http://de.fotolia.com/ – wo Sie tausende lizenzfreie Fotos für wenig Geld erwerben können.

Bei Fotolia erhalten Sie als Verkäufer von Fotos z.B. folgende Umsatzbeteiligungen:

1. von 20 Prozent bis zu 63 Prozent für Bilder im Einzel-Download

2. von 0,25 Credits bis zu 0,40 Credits für Bilder, die im Rahmen des Fotolia Abonnements heruntergeladen werden.

Beim Fotografieren und beim Verkauf von Fotos müssen natürlich auch rechtliche Belange beachtet werden:

1. Es müssen Ihre eigenen Bilder sein (Urheberrecht).

2. Fotos, die fremde Menschen, private Häuser, private Haustiere oder Markennamen enthalten, dürfen Sie nicht verkaufen. In diesen Fällen wird immer eine Erlaubnis benötigt!

Wenn Sie ernsthaft in dieses schöne Hobby einsteigen und auch Geld verdienen möchten, dann sollten Sie den nachfolgenden Ratgeber unbedingt bestellen.

In diesem ausführlichen Buch (480 Seiten) erhalten Sie wichtige Informationen zu den rechtlichen Bestimmungen der Fotografie. Weiterhin werden dort auch die besten Motive für gefragte Fotos genannt.

In Kapitel 29 werden andere Stockfotografie-Fotografen vorgestellt und sogar deren Einnahmen aufgelistet.

Die Kundenbewertungen für dieses Buch sind außergewöhnlich gut, so dass hier mir Sicherheit keinen Fehlkauf tätigen werden.

Weitere Infos erhalten Sie hier!

Heimwerker bilden sich vermehrt über das Internet weiter

23.08.16 (dernachrichtenverteiler.de) – Immer mehr Heimwerker lernen ihr Handwerk über das Internet. Das hat eine Studie eines renommierten Testportals für Werkzeuge jetzt herausgefunden.

Die Studie wurde durch das Portal http://www.akkuschrauber-tests.com/ in Zusammenarbeit mit einem bekannten deutschen YouTuber durchgeführt. Besonders interessant ist in dieser Studie, in der allerlei Fragen gestellt wurden, die Erkenntnis, dass immer mehr Heimwerker ihre Kenntnisse über das Internet erworben hätten.

Zum Einsatz kämen hierbei vor allen Dingen die Kanäle YouTube, andere Webseite (gefunden über die Google-Suche), andere Webseiten (nicht gefunden über die Google-Suche) sowie Foren, die sich speziell auf Heimwerker spezialisiert haben.

Entgegen der intuitiven Vermutung, dass dies die Qualität der Arbeit von Heimwerkern mindern könnte, stellt die Studie aber ebenfalls fest, dass die Qualität der Arbeit von Heimwerkern sogar immer mehr zunimmt. Zumindest ist dies die subjektive Wahrnehmung der Heimwerker, die sich über das Internet fortbilden.

Während Heimwerker, die vor allem auf dem traditionellen Weg lernen in der Studie größtenteils angeben in der letzten Zeit, "moderat hinzugelernt" zu haben, geben die meisten Internet-Heimwerker an "stark hinzugelernt" zu haben. Beachten ist hierbei freilich, dass diese Aussagen unabhängig vom vorherigen Wissensstand der Befragten getroffen würde, das das Potential hat, die Ergebnisse in eine gewisse Richtung zu verzerren.

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Florian Schmidt
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Quelle: Heimwerker bilden sich vermehrt über das Internet weiter

Deutsche kaufen immer mehr elektrische Entsafter

23.08.16 (dernachrichtenverteiler.de) – In Deutschland werden immer mehr Entsafter eingesetzt, die nicht von Hand betrieben werden, sondern vollkommen elektrisch funktionieren. Dies ist den gerade erst bekannt gewordenen Verkaufszahlen eines in der Branche sehr wichtigen Online-Testportals zu entnehmen.

Das Testportal http://www.entsaftertesten.com/ hat die besagten Zahlen zwar nicht öffentlich gemacht, allerdings hat sich der Betreiber in einem Interview zu den Ergebnissen der aktuellen Analysen geäußert:

"Immer mehr Menschen kaufen Entsafter, die elektrisch betrieben werden. Das erkennen wir daran, dass auf unserem Testportal die Besucherzahlen steigen und immer mehr Käufe zu registrieren sind. Ferner gehe die Käufe von rein-mechanischen Saftpressen immer mehr zurück, was wir an den Verkaufs- und Besucherzahlen eines anderen Portals erkennen können, das wir ebenfalls noch betreiben".

Über die Gründe für diesen Anstieg kann nur spekuliert werden. Wahrscheinlich ist es, dass der steigende Trend hin zu elektrischen Entsaftern in dem allgemein gestiegenen Interesse an frisch gepressten Fruchtsäften zurückzuführen ist. Hier ist der Konsum pro Kopf in den letzten beiden Jahren deutlich angestiegen.

Hierzu der Betreiber weiter: "Die Leute trinken immer mehr Saft. Und dabei geht es noch nicht einmal um alle Leute, sondern darum, dass die Leute pro Kopf im Durchschnitt viel mehr frischen Saft trinken".
Was an dieser Stelle auch erklären würde, weshalb Konsumenten von Fruchtsaft immer mehr auf elektrische Entsafter setzen.

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Quelle: Deutsche kaufen immer mehr elektrische Entsafter

Bei deutschen Männern liegt der Nassrassierer noch immer im Trend

23.08.16 (dernachrichtenverteiler.de) – Deutsche Männer setzen mit großer Vorliebe noch immer auf Nassrasierer, dies hat eine nicht repräsentative Umfrage eines Testportals für Nassrasierer diesen Sommer herausgefunden.

Befragt wurden insgesamt 250 Männer während einer Public-Viewing Veranstaltung im Rahmen der diesjährigen Fußball-EM. Die Auswertung durch das Portal http://www.nassrasierertest.net/ hat nun ergeben, dass Nassrasierer bei deutschen Männern immer noch im Trend liegen und gerne gekauft werden. Was dabei jedoch interessant wirkt ist, dass auch Trockenrasierer noch immer in großer Stückzahl verkauft werden.

Die Ursachen sind anhand der Studie schnell und einfach ausfindig zu machen – immer mehr Männer kaufen sich zwei Rasierer statt nur auf ein einziges Gerät zu setzen. Der Nassrasierer werde dabei hauptsächlich zur Glattrasur verwendet, während der Trockenrasierer hauptsächlich zum Trimmen und Formen eingesetzt werde. Allerdings ist an dieser Stelle hervorzuheben, dass inzwischen auch Nassrasierer auf dem Markt sind, die im Stande sind zu trimmen.

Hier fällt ein weiterer Trend auf, nämlich, dass immer mehr Kombigeräte verkauft werden. Also Rasierer, die sowohl trocken als auch nass rasieren können und somit für jede Situation perfekt gerüstet sind. Allerdings bevorzugt es laut der Studie die Mehrheit der Männer noch immer, sich zwei Geräte anzuschaffen. Einen Nassrasierer und einen Trockenrasierer. Wie sich die Verkaufszahlen von Kombigeräten entwickeln, bleibt indessen abzuwarten.

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Quelle: Bei deutschen Männern liegt der Nassrassierer noch immer im Trend

Noise Cancelling Kopfhörer – der neue Trend bei Vielfliegern

Noise Cancelling Kopfhörer werden immer häufiger verkauft, dies besagen die Zahlen, die dem Testportal http://www.noisecancellingkopfhoerertest.com/ vorliegen eindeutig. Das Portal hat sich auf den Test und Vergleich von ebensolchen Kopfhörern spezialisiert.

Insgesamt seien die Verkäufe in den vergangenen 12 Monaten um stolze 34% gestiegen, so der Betreiber. Besonders interessant sei aber nicht nur der bloße Anstieg an Verkäufen, sondern vor allen Dingen auch der Blick auf die wichtigsten Käufergruppen. Hier seien laut dem Betreiber vor allem Vielflieger hervorzuheben, die während Flügen auf der Suche nach ungestörtem Musikgenuss seien.

In Hinblick auf die immer schärfer werdende Konkurrenz auf dem Airline-Markt ist an dieser Stelle hervorzuheben, dass hierin eine großartige Möglichkeit für Airlines bestehen könnte, sich nachhaltig die Gunst der Fluggäste zu sichern. Denn wenn so eine hohe Nachfrage nach geräuschdämmenden Kopfhörern besteht, dann ist gut davon auszugehen, dass Fluggäste entweder breit wären, an Bord für so einen Dienst zu bezahlen oder aber einer Airline den Vorzug zu geben, bei der solche Kopfhörer zum Standard gehören.

Preislich sind solche Kopfhörer allerdings nicht wirklich billig, weshalb man diese Art von Kopfhörern wahrscheinlich auch in Zukunft eher in der Business Class und First-Class finden wird. Hochwertige Geräte von Bose und Co. Kosten mindestens zwischen 200 und 300 Euro.

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Quelle: Noise Cancelling Kopfhörer – der neue Trend bei Vielfliegern

Quantified-Self Bewegung gewinnt an Fahrt

Die so genannte Quantified-Self Bewegung gewinnt in Deutschland immer mehr an Fahrt. Dies ist den Zahlen des Testportals für Pulsuhren http://www.pulsuhrtests.com/ zu entnehmen. Laut dem Betreiber des Portals hätten Pulsuhren mit App-Funktion in den letzten beiden Quartalen in Sachen Verkäufe um stolze 23% zugelegt. Und auch insgesamt würden immer mehr Pulsuhren gekauft werden – auch über die gesamte Bandbreite der angebotenen Produkte sei nach wie vor ein deutliches Wachstum spürbar.

Interessant zu erwähnen ist an dieser Stelle, dass auch Pulsuhren, die nicht über eine App-Funktion verfügen, durchaus als "Quantified-Self-Gerät" gezählt werden können. Denn bereits allein dadurch das Daten erfasst und protokolliert werden, seien die Bedingungen für "Quantified-Self" gegeben. Der Zuwachs an Käufen im Bereich der Pulsuhren mit App-Funktion weisen laut dem Betreiber aber vor allem darauf hin, dass das Wachstum in diesem Sektor aller Wahrscheinlichkeit nach nachhaltig sein wird.

"Die Käufer sind immer mehr darauf fokussiert, Geräte zu erwerben, die es ihnen ermöglichen, Daten nicht nur einfach zu erfassen, sondern automatisch in einer App zu speichern. Dies deutet darauf hin, dass sich immer mehr Leute für Quantified-Self begeistern können, und es sich bei dem aktuellen Trend um keine kurze und vorübergehende Geschichte handelt", so der Betreiber der oben bereits verlinkten Webseite.

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Quelle: Quantified-Self Bewegung gewinnt an Fahrt

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