Einbruchschutz, die beste Investierung!

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Einbruchschutz, die Beste Investierung !
In Hessen verzeichnete 2013 die polizeiliche Kriminalstatistik einen vergleichsweise geringen Anstieg der Zahlen beim Wohnungseinbruchsdiebstahl. Waren es im Jahr 2012 noch 10.570 Fälle, wurden 2013 insgesamt 10.795 Fälle einschließlich der Einbruchsversuche erfasst. Dass sich Präventionsmaßnahmen lohnen, belegt der sehr hohe Versuchsanteil beim Wohnungseinbruch: 2013 scheiterten in Hessen 41,8 Prozent der Einbrüche (2012: 41,6 Prozent).
Dass sich Präventionsmaßnahmen lohnen, belegt trotz der gestiegenen Fallzahlen der hohe Versuchsanteil beim Wohnungseinbruch: 2013 scheiterten 40,2 Prozent der Einbrüche (2012: 39,1 Prozent). Wer sein Eigenheim saniert oder altersgerecht umbaut, profitiert zusätzlich von den Förderprodukten der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).
KfW fördert Einbau einbruchhemmender Produkte
Auf Initiative des Deutschen Forums für Kriminalprävention (DFK) in Kooperation mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert die KfW jetzt auch zusätzlich den Einbau einbruchhemmender Produkte. Das Konzept dazu hat das DFK gemeinsam mit der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes entwickelt. "Diese wichtige Neuerung in Sachen Einbruchschutz schafft einen finanziellen Anreiz, seine Wohnung oder sein Haus gegen Diebe zu schützen", so Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière, Kuratoriumspräsident des DFK und Schirmherr der Einbruchschutzkampagne K-EINBRUCH von Polizei und Partnern aus der Wirtschaft. "Angesichts der weiter gestiegenen Fallzahlen haben Bund und Länder dem Einbruchsdiebstahl den Kampf angesagt. Die Polizei kann dieses Problem jedoch nicht alleine lösen.

Altersgerecht Umbauen,
Es gilt daher auch, das Augenmerk auf den richtigen Einbruchschutz zu richten." Einen Kredit oder Zuschuss erhalten Eigentümer und Vermieter im Rahmen der Förderprodukte "Energieeffizient Sanieren" und "Altersgerecht Umbauen". Gefördert wird beispielsweise zusätzlich der Einbau Barriere armer, einbruchhemmender Türen, der nachträgliche Einbau von Rollläden und Fenstergittern oder die Nachrüstung z. B. mit selbstverriegelnden Mehrfachverriegelungen und Zusatzschlössern.

Verlust des Sicherheitsgefühls, oft geht es weiter als 2 Nächte schlecht schlafen….
"Den Schutz der eigenen vier Wände sollten Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen. Denn neben dem materiellen Verlust müssen die Betroffenen mit dem Eingriff in ihre Privatsphäre und häufig auch dem Verlust des Sicherheitsgefühls klar kommen", betont Gerhard Klotter, Vorsitzender der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes. "Die Polizei empfiehlt deshalb ein aufeinander abgestimmtes Zusammenwirken von mechanischer und elektronischer Sicherungstechnik, sicherheitsbewusstem Verhalten sowie einer aufmerksamen Nachbarschaft." Wichtige Informationen und Tipps hierzu erhalten Bürgerinnen und Bürger über die bundesweite Kampagne K-EINBRUCH.

Informationen der Polizei zum Einbruchschutz
Auf der Kampagnenwebseite gibt es umfassende, produktneutrale Informationen der Polizei zum Einbruchschutz. Unter anderem können sich die Besucher der Seite auch durch ein "interaktives Haus" klicken und erhalten so anschauliche Tipps, wie und wo man sein Zuhause sichern sollte.

Erfolgsformel: Machen Sie es (gelegenheits-) DIEBE schwer! Und die wählen für jemand anders..
• Diebe lieben schnelle Beute! Schließen Sie Fenster und Türen fest zu, wenn Sie aus dem Haus gehen. Auch dann, wenn Sie nur kurz zum Einkauf um die Ecke gehen. Haustür immer verriegeln mit dem Schlüssel.
• Diebe lieben eindeutige Gelegenheiten! Erst recht gilt das, wenn Sie unterwegs sind oder in die Ferien fahren. Weder auf Facebook noch auf dem Anrufbeantworter den Urlaub bekanntgeben. Ihr Haus sollte immer bewohnt "wirken". Also keine überquellenden Briefkästen, Rollläden ab und zu bewegen (lassen).
• Diebe lieben Unbekümmertheit! Schlüssel nicht im Außenbereich deponieren.
• Diebe lieben leichte Arbeit! Spezielle Schlösser für Fenster und Türen erschweren den Einbruch. Alarmanlagen von geprüfter und zertifizierter Technik sind das i-Tüpfelchen der Sicherheitstechnik.
• Diebe lieben es leise! Kennen Sie die Schwachstellen Ihres Hauses? Klassische Angriffspunkte sind Fenster, Kellerfenster, ungesicherte Schächte, Haus- und Balkontüren. Mechanische Sicherungen, wie Querriegel-Schlösser mit Sperrbügel machen es Einbrechern schwer – und sie machen Lärm.
• Unverbindliche, allgemein anerkannte Beratung und fachgerechte Lieferung & Montage:
Verband der örtlichen Schlüsseldienste in Deutschland : http://www.tag-und-nacht-schluesseldienst.de oder http://www.schlusseldienst-aufsperrdienst.at in Österreich

Quelle: Polizeiberatung

Tag und Nacht Schlüsseldienst
Manager Paul Van
eMail: info@tag-und-nacht-schluesseldienst.de
Internet: http://www.tag-und-nacht-schluesseldienst.de

Tag und Nacht Schlüsseldienst
Paul Van
eMail: ag und Nacht Schlüsseldienst
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