Timmins Gold erwirbt ehemalige Goldcorp-Anlage zum Schnäppchenpreis

Dieser Deal könnte die erhoffte Trendwende für Timmins Gold (ISIN: CA88741P1036 / TSX: TMM – http://www.commoditytv.net/c/mid,5428,Company_Updates/?v=290692 -) einläuten: Wie der in Mexiko aktive kanadische Edelmetallproduzent am Freitag nach Börsenschluss bekannt gab, erwirbt man für 8 Mio. CAD die Erzaufbereitungsanlage der ehemaligen 'El Sauzal'-Mine des Branchenriesen Goldkorp im nordmexikanischen Bundesstaat Chihuahua, um diese künftig auf dem im Frühjahr übernommenen, ursprünglich einmal von Goldcorp entwickelten 'Ana Paula'-Projekt im Süden des Landes einzusetzen. Auf diese Weise spart Timmins trotz der zusätzlichen Kosten für Zerlegung und Transport, zwischen 40 und 60 Mio. USD gegenüber den bisherigen Projektplanungen, die den Bau einer komplett neuen Anlage vorsahen. Die veranschlagten Errichtungskosten für die neue Mine verringern sich somit auf etwa 100 Mio. USD.

Hinsichtlich des Kaufpreises wurde mit dem aktuell – nach Börsenbewertung – weltgrößten Goldproduzenten folgendes vereinbart: Neben einer sofort fälligen Vorauszahlung von 1 Mio. CAD in bar erhält Goldcorp 10 Mio. Timmins-Aktien zu einem Stückpreis von 0,30 CAD. Den Restbetrag in Höhe von 4 Mio. CAD soll der Juniorproduzent in genau einem Jahr ebenfalls in bar entrichten.

Zur Finanzierung des Deals wurde zudem eine 6 Mio.-CAD-Privatplatzierung mit Goldcorp ausgehandelt, in deren Rahmen der Konzern 20 Mio. Timmins-Aktien zu je 0,30 CAD sowie 10 Mio. Aktien-Bezugsrechte ('Warrants') mit einer Laufzeit von 24 Monaten und einem Ausführungspreis von 0,35 CAD pro Aktie erhält, wobei für die 'Warrants' ein beschleunigter Ausübungszeitraum von 10 Tagen gilt, sofern der Kurs der Timmins-Aktie an mindestens 20 Tagen in Folge einen Wert von 0,60 CAD überschreitet. Durch diese Vereinbarung, die bis zum 30. September abgeschlossen und deren Erlöse zur Finanzierung des Umzugs der Erzmühle verwendet werden sollen, gelangt Goldcorp in den Besitz von ca. 9,9 % der ausstehenden Timmins-Aktien.

Die mit einem Zyanid- und einem so genannten 'Carbon-in-pulp (CIP)'-Kreislauf arbeitende 'El Sauzal'-Anlage, die noch bis Ende 2014 in Betrieb war und sich nach Einschätzung externer Gutachter in "gutem Zustand" befindet, verfügt über eine nominale Verarbeitungskapazität von 6.000 Tonnen Gestein pro Tag. Zu ihrer Ausstattung gehören neben einer SAG- und einer Kugelmühle mit jeweils 3.000 PS noch verschiedene Zerkleinerungs- und Aufbereitungsanlagen sowie diverse Tanks, Pumpen, Filter und Förderbänder. Außerdem übernimmt Timmins auch die gesamte sonstige Mineninfrastruktur wie etwa Verwaltungs- und Wohnunterkünfte, Werkstätten, Generatoren, Wassertanks und ein komplettes Labor für die Untersuchung von Gesteinsproben. Sämtliches Equipment soll nun umgehend zerlegt und in ein Zwischenlager transportiert werden, derweil noch weitere Gutachten und Genehmigungen für das 'Ana Paula'-Projekt abgewartet werden müssen.

Neben der bereits erwähnten Kostenersparnis erhofft sich Timmins-CEO Bruce Bragagnolo von der Transaktion auch eine zügigere Projektumsetzung, da etwa Verzögerungen durch verspätet geliefertes Equipment nun nahezu ausgeschlossen seien. Im Übrigen sei das 'El Sauzal'-Fließbild sehr ähnlich dem im vorläufigen Wirtschaftlichkeitsgutachten des 'Ana Paula'-Projekts umrissenen Basis-Fließbild und benötige im Wesentlichen alle Artikel, die man nun erworben habe, so der CEO. Einige weitere Elemente, etwa für den Schwerkraftkreislauf ('gravity circuit'), seien zwar eventuell noch erforderlich, allerdings wolle man hier erst die Ergebnisse der derzeit laufenden metallurgischen Untersuchungen abwarten.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, das JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z. B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Researchberichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations, Public Relations – Unternhmenen, Broker oder Investoren. JS Research oder Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung und elektronische Verbreitung und für andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannter "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen, bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

JS Research
Jörg Schulte
eMail: info@js-research.de
Internet: www.js-research.de

JS Research
Jörg Schulte
eMail: info@js-research.de
cpix

Quelle: Timmins Gold erwirbt ehemalige Goldcorp-Anlage zum Schnäppchenpreis

Immobilienreport – Hauspreise in München, aktuelle Hausverkäufe

Haus MünchenFür die Hauspreise in München gab es in den vergangenen Jahren nur eine Richtung – nach oben. Die Gründe dafür sind vielfältig. Sicherlich ist die Zunahme der Einwohnerzahl ein Faktor, allein in den letzten zwei Jahren stieg die Zahl der Einwohner um rund 100.000 an, kürzlich wurde die 1,5 Mio. Einwohner-Marke gebrochen. Bereits dieser Sachverhalt übt einen starken Druck auf den Häusermarkt und den Immobilienmarkt in München allgemein aus. Zudem ist München eine attraktive und wirtschaftsstarke Stadt und zieht somit auch einkommensstarke Fachkräfte aus allen Ressorts an, die sich auch teurere Immobilien leisten können. In Kombination mit der Tatsache, dass sich die Zinsen auf dem Finanzmarkt über die letzten Jahre praktisch halbiert haben, ergaben sich entsprechende zusätzliche Investitionsmöglichkeiten für den Erwerb von Immobilien. Oftmals wurde diese Möglichkeit bevorzugt in München umgesetzt, da Häuser in München auch für die Zukunft eine Werterhaltung und sogar Wertsteigerung versprechen.

Hauspreise München – Hausangebote:

Schaut man auf die Immobilienangebote in der Rubrik Hausverkauf München, so gab es in den letzten 12 Monaten insgesamt 4.864 Angebote für Häuser, 1.219 davon entfielen auf Neubauobjekte mit Baujahr ab 2014 (insgesamt waren es wohl etwas weniger Angebote, da sicher einige Häuser in der Statistik mehrfach erfasst wurden). Preislich legten Häuser in München im Vergleich zum Jahr davor im Schnitt um 5 – 10 % zu. Die Quadratmeterpreise lagen für Einfamilienhäuser bei durchschnittlich ca. 6.000 – 7.000 €, für Doppelhaushälften bei 6.100 €, für Reihen-, Reiheneck- und Mehrfamilienhäuser bei 5.000 – 6.000 € und für Villen bei 8.000 -10.000 €. Neubauhäuser und bestehende Häuser unterschieden sich im allgemeinen Quadratmeterpreis-Durchschnitt nur wenig, allerdings waren die Wohnflächen und damit die letztlichen Hauspreise bei neuen Häusern teils deutlich geringer. Beispiel: Ein durchschnittliches Einfamilienhaus hatte im Wiederverkauf ca. 210 m² Fläche und kostete rund 1,4 Mio. €, ein neues Einfamilienhaus hatte statistisch ca. 175 m² und kostete rund 1,25 Mio. €.

Hauspreise München – Tatsächliche Hausverkäufe 2014:

Die Statistik mit den aktuellsten Zahlen für tatsächliche Verkäufe, die auch verschiedene Häusertypen aufgliedert, ist diejenige des Gutachterausschusses München für 2014. Diese Zahlen sind aufgrund der zeitlichen Diskrepanz nicht mit den obigen Angebotszahlen vergleichbar, geben aber dennoch eine gute Orientierung für wirklich erzielbare Hauspreise in München.

Demnach reichten 2014 die Quadratmeterpreise für Einfamilienhäuser in guten und mittleren Lagen im Schnitt von 4.650 – 8.650 €, für Doppelhaushälften von 5.000 – 6.750 €, für Reiheneckhäuser von 4.900 – 6.200 € und für Reihenmittelhäuser von 4.850 – 5.350 €. Der letztliche Verkaufspreis hing dann natürlich von weiteren Faktoren wie Wohnfläche, Grundstücksgroße, Lagequalität, Zustand etc. ab. Einem konkreten Haus aus den obigen Angaben einen bestimmten Verkaufswert zuzuordnen, bedarf einer genaueren Analyse, die am besten von einem erfahrenen Sachverständigen oder Immobilienmakler vorgenommen werden sollte.

Als grobe Orientierungswerte nennt der Immobilienverband Deutschland in seiner Veröffentlichung für ein 150 m² Einfamilienhaus in München rund 1,1 Mio. € Verkaufspreis und für ein 100 m² Reihenhaus rund 550.000 €, jeweils bei gutem Wohnwert.

Quellen: Jahresbericht 2014 des Gutachterausschusses München. Hauspreise aus dem Statistikprogramm der IMV Marktdaten GmbH. Dieser Bericht ersetzt keine qualifizierte Wertermittlung eines Sachverständigen oder Immobilienmaklers aus München. Die aufgeführten Angaben sind lediglich Durchschnittswerte und können nur als allgemeine Orientierung beim Hausverkauf dienen. Eine Gewähr für absolute Korrektheit und Vollständigkeit der Angaben wird nicht übernommen.

Nähere Informationen finden Sie unter www.haus-muenchen-verkaufen.de.

Hausverkauf Rainer Fischer Immobilien
Geschäftsführer Rainer Fischer
Telefon: 089131320
eMail: rainer@immobilienfischer.de
Internet: http://www.haus-muenchen-verkaufen.de

Hausverkauf Rainer Fischer Immobilien
Geschäftsführer Rainer Fischer
Telefon: 089131320
eMail: rainer@immobilienfischer.de
Internet: http://www.haus-muenchen-verkaufen.de
cpix

Quelle: Immobilienreport – Hauspreise in München, aktuelle Hausverkäufe

SRIG hat die Anzahlung für das Joint Venture mit Altona Mining hinterlegt

Wie der australische Kupfer-Gold-Explorer Altona Mining Limited (ISIN: AU000000AOH9 / ASX: AOH – http://rohstofftv.net/c/mid,3508,Information_und_amp%3B_Dokumentation/?v=286623 -) mitteilte, hat der Joint Venture Partner Sichuan Railway Investment Group ("SRIG"), die vereinbarte Anzahlung in Höhe von 2 Mio. USD bei der Bank of China hinterlegt, was von der Bank bestätigt wurde. Somit wurde die erste Phase der Joint Venture Vereinbarung vom 26. Juni 2015 erfüllt. Diese Anzahlung muss SRIG Altona auszahlen, falls es zu Verzögerungen bei dem im Joint Venture Vertrag festgelegten Zeitplan kommt. Es wurde vereinbart, dass sich SRIG über eine Investition in Höhe von 214,46 Mio. USD in bar 60 % an Altonas ,Cloncurry'-Projekt in Australien sichern kann. Die restlichen 40 % verbleiben bei Altona. Dazu muss Altona 38 Mio. USD in bar und das ,Cloncurry'-Projekt in das Joint Venture einbringen.

Eine vor kurzem veröffentlichte optimierte Studie bescheinigt ,Cloncurry' durch zusätzliche oxidische und sulfidische Mineralressourcen von der ,Turkey Creek'-Lagerstätte eine signifikante Erhöhung der Ressource, die aber noch nicht das Ende der Ressourcenvergrößerung bedeutet. Nach den neuen Auswertungen umfasst die aktualisierte Ressource, die innerhalb der Tagebaugrube ,Turkey Creek' lagert, 17,3 Mio. Tonnen mehr Erz, dessen Gehalt bei 0,51 % Kupfer liegt und 87.000 Tonnen enthaltenem Kupfer entspricht. Selbst wenn nur das sulfidische Erz Beachtung findet, umfasst die Ressource schon 10,6 Mio. Tonnen Erz mit einem Gehalt von 0,47 % Kupfer, was einem Mehrwert von 50.000 Tonnen enthaltenem Kupfer entspricht.

Die Integration der optimierten ,Turkey Creek'- Lagerstätte in das ,Little Eva'-Projekt, auf dem riesigen ,Cloncurry'-Kupferprojekt nahe Mt Isa, welche eine Aufbereitungsanlage mit einer Kapazität von 7 Mio. Tonnen pro Jahr vorsieht, hat bereits jetzt genug Potenzial um das aktuelle Minenleben um 2,5 Jahre auf 13,5 Jahre zu verlängern.

Derzeit führt SRIG noch eine von den chinesischen Behörden vorgeschriebene formelle ,Due Diligence'-Prüfung (Prüfung mit gebührender Sorgfalt) durch. Parallel zur ,Due Diligence'-Prüfung werden die Parteien eine vollständige und formelle Dokumentation zusammenstellen. Das formelle Abkommen soll Planmäßig bis zum 30. November 2015 abgeschlossen werden.

Nach Abschluss der ,Due Diligence' und Abwicklung der formellen Vereinbarungen werden Altona und SRIG die formellen Genehmigungen der chinesischen (SASAC der Provinz Sichuan) und der australischen (FIRB) Wertpapieraufsichtsbehörden einholen. Dieser Vorgang kann noch einmal bis zu drei Monate in Anspruch nehmen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, das JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z. B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Researchberichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations, Public Relations – Unternhmenen, Broker oder Investoren. JS Research oder Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung und elektronische Verbreitung und für andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannter "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen, bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

JS Research
Jörg Schulte
eMail: info@js-research.de
Internet: www.js-research.de

JS Research
Jörg Schulte
eMail: info@js-research.de
cpix

Quelle: SRIG hat die Anzahlung für das Joint Venture mit Altona Mining hinterlegt

Software- und Datendiebstahl: Täterermittlung der Aaden Detektei Stuttgart

Verschwundener Laptop mit wichtigen Daten

Kürzlich ermittelten die Detektive der Aaden Wirtschaftsdetektei Stuttgart in einem verwegenen Fall von Wirtschaftskriminalität und unerlaubter Kundenabwerbung. Der auftraggebenden Firma war ein Laptop mit firmeninterner und geschützter Software "abhandengekommen". Konkret war das Fehlen dieses Laptops der Belegschaft aufgefallen, woraufhin ein Mitarbeiter, der wenige Tage vor dem Ausscheiden aus der Firma stand, den Diebstahl des Geräts bei der Geschäftsführung anzeigte. Direkt zum Monatsersten nach Ende seines Arbeitsvertrages wollte dieser Mitarbeiter bekanntermaßen ein eigenes Gewerbe anmelden, das in direkter Konkurrenz zum Auftraggeber der Aaden Detektei Stuttgart stehen würde. Aufgrund dieser Konstellation stand der besagte Angestellte unter dringendem Tatverdacht.

Existenzgrundlage der Auftraggeber bedroht

Für ein Konkurrenzunternehmen würden die Daten und Programme auf dem gestohlenen Laptop enormen Wert haben, denn durch eine speziell entwickelte Software hielt die Firma als Copyright-Inhaberin einen Marktanteil von 15-20 % in ihrer Branche, den ausschließlich sie selbst bearbeiten konnte. Es handelte sich um Maschinen und Steuerungselemente, die nur mit dieser Lizenzsoftware zu kontrollieren und zu warten sind. Sobald das Programm allerdings auch einem anderen Unternehmen zufallen würde, müsste zwangsläufig ein Preiskampf mit fatalen Folgen für die Auftraggeber der Aaden Detektive Stuttgart ausbrechen.

Entsprechend sollten unsere Privatdetektive aus dem Schwabenland den höchst verdächtigen Mitarbeiter rund um die Uhr überwachen, um abzusichern, dass er den Laptop oder eine Kopie der enthaltenen Daten auf keinen Fall an Dritte veräußern würde. Sobald eine Situation auftrete, die auf ein solches Geschäft hinweist, sollten unsere Wirtschaftsermittler aus Stuttgart die Polizei einschalten.

Zielperson der Aaden Detektive Stuttgart zeigt zunächst keine Auffälligkeiten

Bis zum Ende der Beschäftigung des verdächtigen Arbeitnehmers waren es noch vier Kalendertage. Der erste entfiel auf einen Sonntag, an dem die Zielperson, beobachtet von unseren Stuttgarter Privatdetektiven, lediglich einen Familienausflug zu einem Kleingarten unternahm und keinerlei verdächtige Aktivitäten zeigte. In den vier darauffolgenden Observationstagen ging die Zielperson ordnungsgemäß ihrer Außendiensttätigkeit für den Auftraggeber der Aaden Detektei Stuttgart nach. Zwar kam dabei immer wieder ein Laptop zum Vorschein, der genau dem Modell des gestohlenen Geräts entsprach, doch handelte es sich dabei um das Standardmodell der Firma, das die Zielperson zwingend zur Arbeit benötigte. Folglich war es ganz normal, dass sie diesen Laptop mit sich trug.

Am letzten Arbeitstag teilte uns die beauftragende Firma mit, dass der Mitarbeiter ordnungsgemäß seinen Laptop mit der richtigen Kennnummer abgegeben habe und nun also über keinen mehr verfügen dürfte. Das Observationsteam bestand übrigens in abwechselnden Personenzusammensetzungen stets aus mindestens einer unserer Detektiv-Fachkräfte aus Stuttgart sowie tagsüber aus einem IT-Forensiker, der die Observation unterstützend begleitete.

Versuchte Kundenabwerbung nach dem Ende des Beschäftigungsverhältnisses

Interessant wurde es am ersten Tag der Selbständigkeit der Zielperson, denn nach einigen augenscheinlich privaten Erledigungen am Morgen, begab sie sich zu einem Unternehmen, das laut Rücksprache mit den Auftraggebern der Aaden Detektive Stuttgart einer ihrer Stammkunden war/ist. Selbstverständlich war der Zielperson die Kundenabwerbung vertraglich untersagt. Nach relativ kurzer Zeit vor Ort fuhr die Zielperson wieder ab und direkt weiter zu einem weiteren Kunden des Ex-Arbeitgebers, wo der Aufenthalt wiederum nur kurz währte. Es schloss sich die Fahrt zu einem dritten Kunden an – und dieses Mal sollte die Verweilzeit deutlich länger dauern. Offenbar hatte man im Büro einiges zu besprechen. Nach annähernd zwei Stunden kehrte die Zielperson zu ihrem Fahrzeug zurück, holte eine Aktentasche und einen Laptop heraus und betrat erneut das Gebäude des Kunden. Der Laptop war äußerlich nicht von den üblichen Firmenlaptops der Auftraggeber zu unterscheiden.

Täuschungsversuch geht fehl

Die eingesetzten Stuttgarter Detektive hielten umgehend Rücksprache mit der Geschäftsleitung der geschädigten Firma. Es erging Anweisung, die Zielperson bei der nächsten Sichtung anzusprechen und zur Herausgabe des Laptops aufzufordern. Dieses Vorhaben konnte eine halbe Stunde später umgesetzt werden. Die Zielperson zeigte sich verwundert und behauptete, es handele sich um ihren eigenen Laptop. Gerne könnten die Detektive einen Blick auf die Festplatte verwerfen und sich selbst davon überzeugen. Dort seien nur Standardprogramme installiert.

Als erstes prüften unser Privatdetektiv aus Stuttgart und der IT-Forensiker die mechanische Gerätekennnummer und stellten fest, dass sie identisch war mit der Nummer des Laptops, den die Zielperson am Vortag beim Auftraggeber abgegeben hatte. Darauf angesprochen beteuerte die Zielperson trotz belegbar gegenteiliger Sachlage, sie habe den Laptop doch gar nicht abgegeben, weil niemand sie dazu aufgefordert hätte. Der Tatverdächtige hielt sich für äußerst clever, denn auf der Festplatte fanden sich im sichtbaren Bereich tatsächlich nur Standardprogramme wie Microsoft Office, ein Virenscanner, Adobe Reader etc. Die schützenswerten Informationen und die wertvolle Firmensoftware waren mit einem "Anfängertool" versteckt worden, wie sich der IT-Forensiker später gegenüber den Aaden Detektiven Stuttgart ausdrückte. Diese Information konnte er sehr schnell mit seinem eigenen Notebook auslesen, während die Zielperson nervös auf und ab lief. Auch war dem Ex-Mitarbeiter offensichtlich nicht bewusst gewesen, dass sich die Identifikationsnummer des Geräts nicht nur materiell am Laptop befand, sondern dass sie ebenso vom Motherboard ausgelesen werden konnte. Das Ergebnis war eindeutig: Es handelte sich um das gestohlene Gerät.

Betrug macht arm: Schadensersatzforderung

Eine tiefergehende IT-forensische Analyse des Laptops ergab, dass in den letzten Monaten keine empfindlichen Daten und insbesondere keine Daten zur Lizenzsoftware vom Gerät abgeflossen waren. Wahrscheinlich hätte es der Zielperson für letzteres ohnehin an Know-How gefehlt, doch die Gefahr der Veräußerung des gesamten Geräts an Spezialisten war selbstverständlich dennoch latent. Soweit die Detektive der Aaden Wirtschaftsdetektei Stuttgart von den Auftraggebern erfahren haben, wurden keine strafrechtlichen Maßnahmen gegen die Zielperson eingeleitet. Es kam zu einer internen Einigung, die nach Aussage des Geschäftsführers eine "empfindliche" Schadensersatzzahlung der Zielperson an die Firma enthielt.

Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Stuttgart
Lautenschlagerstraße 23
D-70173 Stuttgart
Tel.: 0711 7153 011-0
Fax: 0711 7153 011-9
E-Mail: info@aaden-detektive-stuttgart.de
Web: http://www.aaden-detektive-stuttgart.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott
Registergericht: Amtsgericht Köln
Registernummer: HRB 83824

http://www.aaden-detektive-stuttgart.de/2015/09/19/software-und-datendiebstahl-täterermittlung-der-aaden-detektei-stuttgart/
http://www.aaden-detektive-stuttgart.de/mitarbeiterüberwachung-observation/diebstahl-kundenabwerbung-fallbeispiel/

Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Stuttgart
70173 Stuttgart Lautenschlagerstraße 23
Telefon: 0711 7153 011-0
eMail: info@aaden-detektive-stuttgart.de
Internet: http://www.aaden-detektive-stuttgart.de

Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Stuttgart
70173 Stuttgart Lautenschlagerstraße 23
Telefon: 0711 7153 011-0
eMail: info@aaden-detektive-stuttgart.de
Internet: http://www.aaden-detektive-stuttgart.de
cpix

Quelle: Software- und Datendiebstahl: Täterermittlung der Aaden Detektei Stuttgart

Vorgetäuschte Krankheit für Fortbildung: Detektive ermitteln

Kurtz Detektei Potsdam und BrandenburgAntrag auf Bildungsfreistellung einer Mitarbeiterin abgelehnt
Eine Mitarbeiterin tritt an den Auftraggeber der Kurtz Detektei Potsdam und Brandenburg heran mit der Bitte, zu einem bestimmten nahegelegenen Termin eine Woche Bildungsurlaub erhalten zu können, da in diesem Zeitraum ein Seminar stattfinde, das sie unbedingt zur Weiterbildung nutzen wolle. Ihr Chef, mit dem unsere Detektive in Potsdam schon mehrmals zusammengearbeitet haben, teilt ihr mit, dass die Anfrage zu kurzfristig sei und sie in der avisierten Woche dringend im Büro benötigt werde. Außerdem fragt er sie, in welchem Zusammenhang diese Fortbildung überhaupt mit ihrer Tätigkeit stehe. Die Mitarbeiterin erklärt ihm daraufhin unverblümt, dass sie dort die Qualifikationen für eine berufliche Veränderung erwerben wolle – keine allzu geschickte Verhandlungsstrategie.
Kurzfristige Beauftragung zur Observation
Am Montag der betreffenden Woche ruft die Angestellte in der Firma an und meldet sich krank. Der Chef vermutet aus nachvollziehbaren Gründen eine Krankheitsvortäuschung und bittet die Kurtz Wirtschaftsdetektei Potsdam und Brandenburg um den kurzfristigen Einsatz zweier Detektive für eine Observation der Mitarbeiterin. Aufgrund der Kurzfristigkeit können unsere Ermittler erst gegen Mittag an der Wohnadresse eintreffen. Am Nachmittag beobachten sie, wie die Zielperson (ZP) nach mehrstündiger Abwesenheit zuhause eintrifft. Die Kurtz Detektei Potsdam bricht den Einsatz ab und setzt den Einsatzbeginn für den nächsten Tag auf die Morgenstunden an, um dieses Mal tatsächlich den Tagesablauf der verdächtigen Arbeitnehmerin dokumentieren zu können.
Fahrzeugobservation der Kurtz Detektei Potsdam
Die ZP verlässt ihre Wohnung am nächsten Morgen mit einer Dokumententasche und fährt ab, gefolgt von unseren Privatdetektiven aus Potsdam. Dem Auftraggeber der Kurtz Privatdetektei Potsdam und Brandenburg ist leider nicht bekannt, an welcher Ausbildungsstelle die Fortbildung stattfinden soll. Beim hingegen bekannten Kurs handelt es sich um ein Allerweltsthemengebiet, das unzählige Weiterbildungsstätten im Umkreis und insbesondere in Berlin anbieten. Eine Eingrenzung war im Zuge der Vorrecherche kaum möglich.

Letztlich dauert die Anfahrt vom Wohnort der ZP fast eine Dreiviertelstunde bei sehr gemäßigtem Tempo. Problematisch wird es für unsere Observanten kurz vor dem Eintreffen an der Zieladresse, denn die ZP steuert durch wenig befahrene Straßen, in denen unsere Brandenburger Detektive aufzufallen drohen, nachdem sie der ZP ja bereits über vierzig Minuten gefolgt waren. Entsprechend halten die Privatermittler Abstand und recherchieren im Internet, welche Ausbildungsstellen sich in der unmittelbaren Umgebung befinden. Insgesamt sind es drei, von denen zwei die Fortbildung der ZP anbieten. Entsprechend verteilen sich unsere Wirtschaftsdetektive aus Potsdam auf beide Objekte, um das Zielfahrzeug und natürlich die ZP selbst zu finden.
Jobcenter | Arbeitsagentur | Detektiv Potsdam | Privatdetektiv Brandenburg | Wirtschaftsdetektei Potsdam
Sollte sich der Verdacht gegen die Zielperson der Kurtz Detektei Potsdam und Brandenburg bestätigen, würde sich ihr Wunsch nach beruflicher Veränderung schneller erfüllen, als ihr lieb ist. Erste Station: Jobcenter.
Verdacht bestätigt: vorgetäuschte Arbeitsunfähigkeit der ZP
Als einer der beiden eingesetzten Observanten das Zielfahrzeug am Seitenstreifen vor einer der Bildungsstätten findet, konzentriert das Detektiv-Team wieder seine Kräfte und die Wirtschaftsermittler betreten das Objekt gemeinsam. Laut Aushang ist die Klasse auf zwei nebeneinanderliegende Kursräume aufgeteilt. Die Privatdetektive der Kurtz Detektei Potsdam und Brandenburg begeben sich in Observationspositionen innerhalb des Gebäudes, von denen sie den Personenverkehr aus den Räumen beobachten können. Sie warten die nächste Pause ab und sichten die ZP beim Gang in den Außenbereich, wo sie mit anderen Kursteilnehmern eine Zigarette raucht. Die Detektive aus Brandenburg setzen die Observation fort, bis die ZP am Nachmittag mit dem Zielfahrzeug abfährt. Auf eine Verfolgung zur Wohnadresse verzichten sie bewusst, denn sie wollen kein unnötiges Aufsehen erregen, und die Teilnahme am Weiterbildungskurs ist vollkommen ausreichend, um den Tatverdacht des Krankschreibungsmissbrauchs zu bestätigen.
Gerichtsverwertbarer Nachweis des Tatbestands
In Absprache mit dem Auftraggeber der Kurtz Detektei Potsdam und Brandenburg wird die Observation am Mittwoch und Donnerstag wiederholt, wobei die Detektive direkt an der Ausbildungsstätte ansetzen und nicht mehr am Wohngebäude der ZP. Das Ergebnis wiederholt sich zweifach. Auf eine erneute Observation am Freitag wird aus Kostengründen und unter Berücksichtigung der Verhältnismäßigkeit verzichtet, denn der Tatverdacht ist zweifelsfrei bewiesen und auch die Regelmäßigkeit des Fehlverhaltens konnte gerichtsfest dokumentiert werden.
Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

Kurtz Detektei Potsdam und Brandenburg
Gregor-Mendel-Straße 15
14469 Potsdam
Tel.: 0331 2785 0052
Mail: kontakt@kurtz-detektei-potsdam.de
Web: http://www.kurtz-detektei-potsdam.de

http://www.kurtz-detektei-potsdam.de/2015/09/18/vorgetäuschte-krankheit-für-fortbildung-detektive-ermitteln-in-brandenburg/

https://plus.google.com/107538473282881424601

Kurtz Detektei Potsdam und Brandenburg
14469 Gregor-Mendel-Straße 15
Telefon: 0331 2785 0052
eMail: kontakt@kurtz-detektei-potsdam.de
Internet: http://www.kurtz-detektei-potsdam.de

Kurtz Detektei Potsdam und Brandenburg
14469 Gregor-Mendel-Straße 15
Telefon: 0331 2785 0052
eMail: kontakt@kurtz-detektei-potsdam.de
Internet: http://www.kurtz-detektei-potsdam.de
cpix

Quelle: Vorgetäuschte Krankheit für Fortbildung: Detektive ermitteln

Polens drittgrößter Energiekonzern sorgt für Furore im Sektor

Wie zum Wochenbeginn bekannt wurde, hat der drittgrößte staatliche polnische Energiekonzern Enea ein Kaufangebot für 64,90 % der ausstehenden Aktien des Kohleproduzenten Bogdanka abgegeben. Bogdanka betreibt derzeit die profitabelste Kohlemine in Europa, zumindest noch so lange, wie Prairie Mining die Produktion noch nicht aufgenommen hat. Enea bewertet Bogdanka derzeit mit 616 Mio. USD und würde für den angestrebten Anteil entsprechend 400 Mio. USD bezahlen. Diese Meldung ist auch für den direkten Nachbarn Prairie Mining (ISIN: AU000000PDZ2 / ASX: PDZ – http://rohstofftv.net/c/mid,3074,Firmenpraesentationen/?v=290703 -) höchst interessant, da auch dieses Unternehmen schon mehrfach als Übernahmekandidat gehandelt wurde. Bislang ging man aber eher davon aus, dass Bogdanka seinen "unliebsamen" Nachbarn und zukünftigen Mitbewerber übernehmen wird.

Es scheint aber als würde Eneas Angebot den Vorstellungen der Bogdanka-Aktionäre nicht entsprechen. Ein Großaktionär des Unternehmens sieht das Angebot als unzureichend an und möchte sich zu dem genannten Preis nicht von seinen Anteilen trennen. Ob Enea noch mal nachbessert, oder noch andere Bieter auf den Plan treten bleibt bisher reine Spekulation. Fakt hingegen ist, dass Prairie Mining mehrere hundert Millionen Tonnen Kohle und alle benötigten Genehmigungen – vorerst exklusiv für drei Jahre – besitzt. Das Prairies ,Lublin'-Thermal- und Halbfettkohleprojekt sehr interessant ist beweisen die Zahlen der ,Scorping'-Studie. Es würde uns nicht wundern, wenn die ohnehin schon sehr attraktiven Zahlen der ,Scorping'-Studie in der noch für dieses Jahr erwarteten Vormachbarkeitsstudie (,Pre-Feasibility Study') um einiges besser ausfallen würden.

Eine Übernahme von Prairie Mining sollte auch weiter in Betracht gezogen werden und würde für Bogdnka und/oder Enea durchaus Sinn machen, da man das Minenleben der Bogdanka Mine problemlos um 45-50 Jahre plus X verlängern könnte. Der Neubau einer weiteren Mine für sehr viel Geld könnte gespart werden. Die Investitionskosten für ,Lublin' liegen laut der ,Scorping'-Studie aus dem letzten Jahr bei 684 Mio. USD. Hierbei ist der Währungseffekt zwischen Zloty und USD nicht zu unterschätzen. Seit Veröffentlichung der ,Scorping'-Studie hat der Zloty um rund 20 % abgewertet. Selbst bei "nur" 10 % lassen sich 68,4 Mio. USD an Investitionskosten einsparen, was sich auch entsprechend positiv auf die Produktionskosten auswirkt. Finanziell hat sich Prairie durch den Einstieg der Private Equity Gesellschaft CD Capital aus London, die plant 83 Mio. AUD in das Unternehmen zu investieren, gut positioniert um die Unternehmensziele umsetzen zu können.

Wir gehen derzeit davon aus, das Prairie Mining das Geschehen um die gemeldete Übernahme zwar genau beobachtet, aber weiterhin an seinem vorrangigen Ziel festhält, sein ,Lublin'-Thermal- und Halbfettkohleprojekt in die Produktion zu führen.

Übrigens: Am gleichen Tag der Übernahmeofferte von Enea, am 15. September, erfolgte auch Prairies Handelsaufnahme an der Börse in Warschau, wo die Aktie auch gleich rund 25 % an Wert zulegen konnte. Ein gelungenes Börsendebüt!

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, das JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z. B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Researchberichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations, Public Relations – Unternhmenen, Broker oder Investoren. JS Research oder Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung und elektronische Verbreitung und für andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannter "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen, bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffe und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

JS Research
Jörg Schulte
eMail: info@js-research.de
Internet: www.js-research.de

JS Research
Jörg Schulte
eMail: info@js-research.de
cpix

Quelle: Polens drittgrößter Energiekonzern sorgt für Furore im Sektor

ehemaligerpfoertner-970x250