Klondex, Rye Patch und Pershing Gold auf Edelmetallgipfel in Beaver Creek

Beim diesjährigen ‚Precious Metals Summit‘ im US-Wintersportort Beaver Creek in Colorado präsentierten sich in der vergangenen Wochen u.a. auch die drei in Nevada aktiven Edelmetallwerte Klondex Mines (ISIN: CA4986961031 / TSX: KDX), Rye Patch Gold (ISIN: CA7837271005 / TSX-V: RPM) und Pershing Gold (ISIN: US7153022048 / NASDAQ: PGLC). Alle drei Unternehmen stellten dabei den aktuellen Stand ihrer jeweiligen Projekte vor und erläuterten dem interessierten Fachpublikum ihre Strategien in der derzeit noch immer angespannten Marktlage.

Klondex-Präsident und -CEO Paul Huet ging in seinem Vortrag (http://www.gowebcasting.com/events/precious-metals-summit-conferences-llc/2015/09/18/klondex-mines-ltd/play) zunächst auf die diesjährigen Produktionsprognose für die beiden Förderanlagen seiner Gesellschaft ein. Nachdem man vergangenes Jahr die Vorgaben für die neu erworbene ‚Midas‘-Mine sowie das ‚Fire Creek‘-Projekt auf Anhieb um 25 % übertreffen konnte, habe sich die Unternehmensführung angesichts der bisherigen positiven Ergebnisse dazu entschlossen, das zunächst für 2015 ausgegebene Förderziel von 120.000 bis 125.000 Unzen Goldäquivalent auf 125.000 bis 130.000 Unzen anzuheben. Zeitgleich habe man die Vorgabe für die Gesamtförderkosten (‚All-in sustaining costs‘) um 50,- USD auf 750,- bis 800,- USD pro verkaufter Unze Gold gesenkt. Darüber hinaus seien die für das laufende Geschäftsjahr veranschlagten Investitionen um 10 Mio. auf 43 Mio. USD erhöht worden, da man es im derzeitigen Marktumfeld für wichtig hielt, die Fortentwicklung der eigenen Projekte zu intensivieren. Huet betonte in diesem Zusammenhang, dass die Mehrausgaben aus Erlösen des laufenden Betriebs gedeckt seien. Anschließend ging der CEO ausführlich auf die positive Unfallbilanz seiner Gesellschaft ein. So habe es etwa im Bereich des ‚Fire Creek‘-Projektes seit fast 3 Jahren keine nennenswerten Zwischenfälle mehr gegeben, was nicht nur ein signifikanter Meilenstein für Klondex sei, sondern sich auch positiv auf dessen bisherige Produktionsergebnisse ausgewirkt habe.

Neben dem Thema ‚Sicherheit‘ spielte auch die Produktivitätsentwicklung der Gesellschaft eine bedeutende Rolle in Huets Ausführungen. Der Klondex-Präsident hob dabei u.a. hervor, dass es seinem Unternehmen gelungen sei, die Zahl der Mitarbeiter auf der ‚Midas‘-Mine nach deren Übernahme im Frühjahr 2014 um etwa die Hälfte auf 110 zu reduzieren. Ferner habe man innerhalb der ersten beiden Wochen rund ein Viertel des mobilen Equipments zum ‚Fire Creek‘-Projekt transferiert und so rund 7 Mio. USD an zusätzlichen Kosten eingespart. Dennoch sei es der Gesellschaft in der Folgezeit möglich gewesen, sowohl die Ressourcen der ‚Midas‘-Mine als auch den Goldgehalt des in der Mühle verarbeiteten Gesteins signifikant zu erhöhen. Mittlerweile verfüge die Liegenschaft bei einem angenommenen Goldpreis von 1.000,- USD pro Unze über Reserven für weitere 2,8 Betriebsjahre. Darüber hinaus hätten sich im Zusammenspiel mit dem ca. 160 km entfernten ‚Fire Creek‘-Projekt zahlreiche Synergie-Effekte ergeben, die dem Unternehmen die Gelegenheit eröffnen würden, jährlich mehr als 13 Mio. USD einzusparen, indem man das auf der ‚Fire Creek‘-Liegenschaft geförderte Erz für ca. 32,- USD pro Tonne zur ‚Midas‘-Mühle transportiere, statt es bei einem Lohnmühlenbetrieb verarbeiten zu lassen.

Hinsichtlich des ‚Fire Creek‘-Projekt wies der CEO des Weiteren darauf hin, dass man bislang lediglich 7 % der dort gepachteten Fläche erkundet habe. Man sei jedoch zuversichtlich, auch auf den noch unerschlossenen Konzessionen Gold zu finden. Dass diese Annahme durchaus realistisch sei, zeigte sich im späteren Verlauf von Huets Vortrag, als er davon berichtete, dass man im Auftrag der Umweltbehörde von Nevada rund um die Liegenschaft 4 Brunnen zur Entnahme von Wasserproben gebohrte habe und dabei in 3 Fällen auf wirtschaftlich abbaubare Erzvorkommen gestoßen sei. Aktuell warte man allerdings noch auf eine wichtige Umweltgenehmigung, um das Projekt weiter voranzutreiben. Diese solle aber bis Jahresende vorliegen. Allerdings sei es dem Unternehmen schon jetzt gelungen, die gemessenen und angezeigten (‚measured & indicated‘) Ressourcen des ‚Fire Creek‘-Projektes gegenüber Ende 2014 um 13 % auf 473.000 Unzen Goldäquivalent zu steigern. Auf dem ‚Midas‘-Areal habe Klondex dieses Jahr zudem bislang drei neue Erzadern identifizieren können, von denen bereits eine abgebaut werde. Ziel des Unternehmens sei es jedoch, jedes Jahr nicht nur den erfolgten Abbau – unabhängig von der jeweiligen Menge – in vollem Umfang durch die Erschließung neuer Ressourcen zu ersetzen, sondern bei beiden Projekten jedes Jahr zusätzlich jeweils 50.000 bis 100.000 Unzen neu zu entdecken, um so deren Restbetriebszeit zu verlängern.

Abschließend ging der CEO noch auf die aktuelle finanzielle Ausstattung seines Unternehmens und dabei insbesondere auf die jüngste Kapitalerhöhung um rund 26 Mio. CAD ein, mit deren Hilfe man hochverzinsliche Verbindlichkeiten abgelöst habe. Dadurch spare die Gesellschaft nun pro Jahr mehr als 4 Mio. USD an Zinsen ein. Bis 2018 müsse man aber auch noch einen 36 Mio.-Kredit des kanadischen ‚Royalty‘-Investors Franco-Nevada zurückzahlen. Hierfür seien in diesem Jahr Goldlieferungen in einer Größenordnung von 7.500 Unzen und in den kommenden 3 Jahre von jeweils 8.000 Unzen vorgesehen.

William Howald, Präsident und CEO von Rye Patch Gold, legte in seiner Präsentation (http://www.gowebcasting.com/events/precious-metals-summit-conferences-llc/2015/09/18/rye-patch-gold-corp/play) den Schwerpunkt auf das derzeitige Hauptprojekt seiner Gesellschaft, die ‚Lincoln Hill‘-Liegenschaft im sog. ‚Oreana‘-Trend im Nordwesten Nevadas, für die man bis Ende 2017 eine Machbarkeitsstudie erstellen wolle. Ziel seines Unternehmens sei es, dort einen wirtschaftlich sinnvollen Abbau auch bei einem Preisniveau von unter 1.000,- USD pro Unze Gold zu ermöglichen. Daher habe man die bisherigen Planungen auf einen Goldpreis von 775,- USD pro Unze sowie einen Silberpreis von 13,56 USD pro Unze ausgerichtet. Die auf diesen Vorgaben aufbauende vorläufige Wirtschaftlichkeitsanalyse, die bereits im Juli 2014 vorgelegt worden sei, habe für das 1 Mio.-Unzen-Projekt einen Kapitalwert von 64,2 Mio. USD bei einem erforderlichen Kapitaleinsatz von 30 Mio. USD für die Minenerrichtung erbracht. Dabei sei man bei Verwendung eines einfachen Haufenlaugungsverfahrens (‚heap leach‘) von einer Gewinnungsquote von 64 % für Gold bzw. 59 % für Silber ausgegangen. Bislang seien auf dem Areal rund 569.000 Unzen an gemessenen und angezeigten (‚measured & indicated‘) Goldressourcen identifiziert worden. Entscheidend für die Qualität des Vorkommens seien jedoch vor allem dessen Geometrie, welche ein niedriges Abraum-Erz-Verhältnis (‚strip ratio‘) von durchschnittlich 0,5 Tonnen Abraum pro Tonne Erz ermögliche, sowie dessen Metallurgie, die zu hohen Gewinnungsquoten führen dürfte. Bemerkenswert sei ferner, dass die höchsten Goldgehalte nahe der Erdoberfläche zu finden seien, weshalb ein Abbau voraussichtlich bereits in einer frühen Phase rentabel sei.

Wie Howald weiter ausführte, habe man erst kürzlich die 2. Phase eines metallurgischen Bohrprogramms abgeschlossen, durch das festgestellt werden solle, inwieweit eine feinere, aber auch kostspieligere Zerkleinerung des geförderten Gesteins die Gewinnungsquoten verbessern könne. Die Ergebnisse dieser Untersuchung lägen allerdings erst Anfang Januar vor. Ansonsten bereite man derzeit weitere Ergänzungsbohrungen vor, mit deren Hilfe man die Ressourcen erhöhen wolle. Allerdings stünde hierfür noch eine Genehmigung der zuständigen Behörden aus, die man aber bis Jahresende zu erlangen hoffe. Aufgrund dieser Verzögerung sei nun auch erst Ende 2016 mit einem Ressourcen-Update sowie einem überarbeiteten Wirtschaftlichkeitsgutachten zu rechnen. Sollten alle weiteren Entwicklungsmaßnahmen wie geplant verlaufen, könne voraussichtlich Ende 2018 bzw. Anfang 2019 mit der Errichtung einer Mine begonnen werden.

Gegen Ende seiner Ausführungen wandte sich der Rye Patch-CEO schließlich noch den anderen Explorationsprojekten seines Unternehmens im sog. ‚Cortez‘-Trend im Osten Zentral-Nevadas zu – einer Region, die er gerne auch als den "nächsten ‚Carlin‘-Trend" bezeichne. Rye Patch verfüge dort aktuell über zwei Konzessionsgebiete südlich der ‚Goldrush‘-Entdeckung von Barrick Gold. Nicht zuletzt aufgrund der schwierigen geologischen Begebenheiten in dieser Gegend, welche die Kosten für eine Bohrung auf bis zu 250.000,- USD ansteigen lassen würden, habe man im Bereich ‚Garden Gate Pass‘ bislang erst ein Dutzend Bohrungen bis zu einer Tiefe von rund 1.000 m niedergebracht. Die ursprünglich für das 2. Quartal vorgesehenen zusätzlichen Bohrungen in diesem Areal habe man aus Kostengründen vorerst zurückgestellt. Auf der südlich davon gelegenen ‚Patty‘-Liegenschaft, die man im Rahmen eines Joint-Ventures mit Barrick Gold und McEwen Mining erkunde, seien dieses Jahr hingegen mehrere Explorationsbohrungen vorgenommen worden, deren Ergebnisse jedoch nur zum Teil die Erwartungen erfüllt hätten. Da man auf diese Weise aber zumindest den eingegangenen Verpflichtungen nachgekommen sei, habe man mit den Projektpartnern eine Verlängerung der Kooperation um ein weiteres Jahr vereinbaren können.

Bezüglich der finanziellen Situation seines Unternehmens wies der CEO darauf hin, dass man in den ersten beiden Quartal dieses Jahres profitabel gewesen sei, da man grundsätzlich nicht mehr Geld ausgebe als man u.a. aus der ‚Royalty‘-Vereinbarung mit Coeur Mining erhalte, die dem Unternehmen allein pro Quartal etwa 1 bis 1,5 Mio. USD einbringe. Ansonsten laufe derzeit noch ein Aktienrückkaufprogramm, bei dem man bis einschließlich August bereits 1,5 Mio. eigene Aktien erworben und so den Börsenkurs nachhaltig gestützt habe.

Der Präsident und CEO von Pershing Gold, Stephen Alfers, ging zu Beginn seiner Präsentation (http://www.gowebcasting.com/events/precious-metals-summit-conferences-llc/2015/09/18/pershing-gold-corporation/play) auf die bereits in diesem Jahr erreichten Ziele seiner Gesellschaft ein. So habe man gleich zu Beginn des Jahres wichtige Konzessionen des US-Konzerns Newmont Mining erwerben können, die es dem Unternehmen nun u.a. ermöglichten, bei Bedarf die Abraum- und Laugungsflächen rund um die ‚Relief Canyon‘-Goldmine in Nevadas Pershing County zu erweitern. Zudem sei in diesem Zusammenhang eine Reduzierung der Förderzins-Verpflichtung gegenüber Newmont auf 2 % des Nettoschmelzerlöses ausgehandelt worden. Im März habe man dann nach der Analyse von Bohrproben des letztjährigen Bohrprogramms den bislang höchsten je im Bereich der ‚Relief Canyon'-Mine gemessenen Goldgehalt bekanntgeben können. Zu Beginn des 2. Quartals seien schließlich die Arbeiten am diesjährigen Bohrprogramm aufgenommen worden, bei denen bislang 4 Kernbohrgeräte zum Einsatz kämen. In Kürze wolle man zusätzlich noch ein Rückwärtsbohrgerät (‚reverse circulation rig‘) für bestimmte Zielgebiete beschaffen. Insgesamt plane die Gesellschaft für dieses Jahr die Niederbringung von 100 Kernbohrungen mit einer Gesamtlänge von ca. 22.860 m.

Im Juli habe man ansonsten einen wichtigen Schritt in Bezug auf die eigene Börsennotierung vollzogen. Statt wie bisher im Freiverkehr würden die Aktien von Pershing nun an der US-Technologiebörse NASDAQ sowie an der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Darüber hinaus erwäge man derzeit eine zusätzliche Notierung in Toronto.

Bei der weiteren Darstellung seiner Gesellschaft hob der Pershing-Chef insbesondere hervor, dass es sich bei der ‚Relief Canyon‘-Mine um eine nahezu neuwertige, vollständig genehmigte Anlage handele, die praktisch jederzeit wieder in Betrieb gehen könne. Seit der Übernahme des Komplexes im Jahr 2011 sei es daher die Hauptaufgabe des Unternehmens gewesen, die vorhandenen Konzessionen zu erkunden und eine signifikante Ressourcenbasis für eine wirtschaftliche Wiederinbetriebnahme der Mine aufzubauen. Hierfür habe man in den vergangenen 3 Jahren zusätzliche Landnutzungsrechte rund um die Anlage erworben und zahlreiche Bohrungen niedergebracht. Mittlerweile verfüge Pershing über gemessene und angezeigte (‚measured & indicated‘) Goldressourcen in einer Größenordnung von 739.000 Unzen, was eine Steigerung um 34 % gegenüber den Zahlen vom März 2014 darstelle. Angesichts der diesjährigen Bohrergebnisse, die allerdings noch nicht vollständig ausgewertet seien, rechne man mit einer erneuten signifikanten Erhöhung der Ressourcenbasis.

Für den weiteren Verlauf des Jahres kündigte Alfers neben einer überarbeiteten Ressourcenschätzung auch eine Neubewertung der Wirtschaftlichkeit der ‚Relief Canyon‘-Mine an, auf deren Grundlage man über eine mögliche Wiederaufnahme des Förderbetriebs sowie eine Erweiterung der Mine und der dazugehörigen Verarbeitungsanlagen entscheiden wolle. Für die geplante Expansion benötige man allerdings auch noch eine entsprechende Genehmigung der zuständigen Behörde, die jedoch voraussichtlich im Mai 2016 vorliegen werde.

Zum Schluss seiner Ausführungen wies der Pershing-CEO noch darauf hin, dass die Entdeckung neuer, hochgradiger Zonen im Rahmen des letztjährigen Bohrprogramms dazu beigetragen hätten, den Wert des ‚Relief Canyon‘-Vorkommens deutlich zu steigern, so dass man nun – trotz der derzeit schwierigen Marktlage – besser aufgestellt sei als noch vor einem Jahr.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, das JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z. B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Researchberichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations, Public Relations – Unternhmenen, Broker oder Investoren. JS Research oder Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung und elektronische Verbreitung und für andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannter "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen, bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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Quelle: Klondex, Rye Patch und Pershing Gold auf Edelmetallgipfel in Beaver Creek

Caledonia mit Update zur Minenerweiterung und Endeavour mit Bohrergebnissen

Mining
Caledonia Mining veröffentlicht Update zur ‚Blanket‘-Erweiterung

Der kanadische Goldminenbetreiber Caledonia Mining (ISIN: CA12932K2020 / TSX: CAL – http://www.commodity-tv.net/c/mid,5428,Company_Updates/?v=293582 – ) informierte zu Beginn dieser Woche über den aktuellen Stand der Ausbauarbeiten auf der simbabwischen ‚Blanket‘-Mine, an der das Unternehmen zu 49 % beteiligt ist. Demnach wurde die als ‚Tramming Loop' bezeichnete neue Grubenbahn in 750 m Tiefe bereits im Juni – und damit vor dem ursprünglich vorgesehenen Termin – fertiggestellt. Dadurch kann nun die weitere Entwicklung beschleunigt werden, was voraussichtlich gegen Jahresende zu einer Produktionssteigerung führen dürfte, die allerdings auch schon in der diesjährigen Fördervorgabe von 42.000 Unzen Gold berücksichtigt ist. Außerdem wurde im Juni noch das Abteufen des neuen Blindschachts Nr. 6 abgeschlossen, der den Zugang zu tieferliegenden Ressourcen ermöglichen soll. Sobald der derzeit noch laufende Ausbau des Schachtes beendet ist, soll mit der horizontalen Erschließung der beiden Haupterzkörper begonnen werden. Bislang liegt dieses Vorhaben voll im Zeitplan, so dass im Januar 2016 mit einer ersten Förderung zu rechnen ist. Bis Mai 2017 soll die Abbaurate dann sukzessive auf bis zu 500 Tonnen pro Tag gesteigert werden.

Ansonsten wurde inzwischen ein Großteil des zum Abteufen des Zentralschachts erforderlichen Equipments angeschafft, das sich auch entweder bereits vor Ort befindet oder zumindest auf dem Weg dorthin ist. Ein spezieller Auslegerkran (‚Scott Derrick‘), der für die erste Phase der Arbeiten bis zu einer Tiefe von 90 m benötigt wird, ist derweil schon im Einsatz. Darüber hinaus wurde die für die 2. Phase bis zu einer Tiefe von 1.080 m benötigte Kübelwinde (‚kibble winder‘) mittlerweile überholt und soll ab Januar kommenden Jahres Verwendung finden. Zudem wurden fünf Generatoren mit einer Gesamtleistung von 2 MW als Notstromversorgung für die Kübelwinde angeschafft.

Caledonias CEO Steve Curtis zeigte sich entsprechend zufrieden mit der bisherigen Umsetzung der Expansionspläne, die allesamt im Zeitplan liegen würden. "Die Fertigstellung der ‚Tramming Loop‘ und das Abteufen des Blindschachts Nr. 6 früher im Jahr waren signifikante Schritte in Richtung einer stufenweisen Produktionssteigerung ab 2016, um bis 2021 eine jährliche Produktionsrate von 80.000 Unzen Gold zu erreichen", so Curtis, der zudem erwartet, dass die Vorbereitungsarbeiten für das Abteufen des Zentralschachts bis Jahresende abgeschlossen sind und somit voraussichtlich Mitte Januar mit der 2. Phase begonnen werden kann.

Endeavour Silver gab sehr vielversprechende Bohrergebnisse vom ,Terronera‘-Gebiet bekannt

Das in den mexikanischen Bundesstaaten Durango und Guanajuato produzierende Edelmetallunternehmen Endeavour Silver Corp. (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR, – http://www.commodity-tv.net/c/mid,5428,Company_Updates/?v=292424 -) gab Ergebnisse der ,Infill‘-Bohrungen vom Konzessionsgebiet ,Terronera‘ bekannt. ,Infill‘-Bohrungen sind Bohrungen, die zwischen bereits existierenden Bohrungen angesetzt werden und dienen zur Erhöhung der verfügbaren Daten für die Berechnungen der Ressourcenkategorien. Das sich im mexikanischen Bundesstaat Jalisco befindliche ,Terronera‘-Gebiet zeigte bei den ,Infill‘-Bohrungen kontinuierlich Zonen mit hochgradiger Silber-Gold-Mineralisierung innerhalb eines Erzgangsystems. Die Hauptmineralisierungszone erstreckt sich bereits über eine Länge von 1.400 Meter und ist entlang des Streichens sowohl in südöstlicher Richtung als auch im Fallwinkel abwärts offen. Eines der besten Bohrlöcher ist TR 18-5 das 508 g/t Silber und 3,25 g/t Gold (oder 735 g/t Silberäquivalent) über eine wahre Mächtigkeit von 8,2 m lieferte. In dieser Bohrung sind auch 6.600 g/t Silber und 22,10 g/t Gold (oder 8.147 g/t Silberäquivalent) über eine wahre Mächtigkeit von 0,23 m enthalten.

Der Vice President of Exploration, Luis Castro, freute sich diese vielversprechenden Ergebnisse bekannt geben zu können und sagte: "Die Ergebnisse der ,Infill'-Bohrungen bestätigen die starke Kontinuität, die Mächtigkeit und den Erzgehalt der Silber-Gold-Mineralisierung im Erzgangsystem ,Terronera'. In mehreren Löchern innerhalb von zwei parallel verlaufenden Zonen, wo der Hauptgang sich in zwei Teile aufspaltet und den Erzgang im Hängenden ausbildet, wurden wirtschaftlich sehr interessante Mineralisierungsbereiche durchteuft. In der nächsten Explorationsphase werden wir unser Augenmerk auf den Bereich in südöstlicher Richtung entlang des Erzgangs ‚Terronera' sowie auf andere parallel verlaufende Erzgänge, die zuvor noch nie durch Bohrungen erkundet wurden, legen."

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Quelle: Caledonia mit Update zur Minenerweiterung und Endeavour mit Bohrergebnissen

Algenentfernung | Fassade reinigen wenn diese grau wird

Erfolgreich Fassade reinigen

Wodurch entstehen Algen und erfordern dann eine Fassadenreinigung? Es handelt sich um Auswirkungen von Wärmebrücken, die auf der Putzfassade sichtbar geworden sind. Die Stellen, an denen die für die Befestigung der Hausfassaden-Dämmung notwendigen Dübel eingebracht sind, weisen eine etwas höhere Oberflächentemperatur auf. Dort trocknet die Oberfläche schneller ab und das Pilzwachstum wird unterbrochen. Je dicker eine Wärmedämmschicht, desto höher ist der Temperaturunterschied zwischen Dübel-Wärmebrücke und Regelquerschnitt, sprich desto stärkere Verfärbungen können sich auf der Fassade abzeichnen, da der Algenbefall nicht gleichmäßig stattfinden kann. Hier kann man andenken die Fassade zu reinigen.

Fassade reinigen mal anders
Die Fassade zu reinigen kann ganz individuell den unterschiedlichen Gebäudeoberflächen angepasst werden. Unter Zuhilfenahme der Teleskoplanzen ist es möglich, auch große Höhen bei der Fassadenreinigung ohne ein Gerüst problemlos zu erreichen. Die Reinigung der Fassade erfolgt in drei Schritten. Die Fassade reinigen beginnt mit der Vorbehandlung, dann erfolgt das Abspülen und endet am Schluss mit der Auftragung eines Fassadenschutzfilmes. Mit dem speziell entwickelten Reinigungsmittel werden nicht nur die Algen bekämpft, sondern auch die Umwelt geschont. Bereits kurz nach dem Auftragen sind schon die ersten Erfolge sichtbar, denn Schmutz und Algen verschwinden nachhaltig. Nun wird das abgestorbene Material im Zuge des Fassade reinigen sanft von der Hausfassade gespült, ohne diese zu beschädigen. Am Ende des Fassade reinigen wird ein nachhaltiger Langzeitschutz auf die Putzfassade aufgetragen. Dieser sorgt dafür, dass der Wert des Objektes erhalten bleibt und ein Wiederbefall verhindert wird.

Das Verfahren zum Fassade reinigen ist nicht nur besonders innovativ, es handelt sich dabei auch um eine ausgesprochen kostengünstige Technologie. Nach der Beseitigung der Algen und der Verschmutzung wird ein Langzeitschutzfilm aufgetragen. Dieser Schutzschicht schützt die Putzfassade mindestens 5 Jahre. Die Fassadenreinigung erfolgt in mehreren Schritten und sorgt dadurch nicht nur für eine lange Lebensdauer der Putzfassade, sondern auch für die Werterhaltung des gesamten Objektes. Die Umwelt wird bei dieser Form der Fassadenreinigung deutlich geschont und ist dennoch äußerst effektiv. Neben der effektiven und vor allem schnellen Durchführung der Fassadenreinigung, überzeugt diese auch durch ein ansprechendes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Fassade reinigen vom Professionisten

Unter Verwendung unsere Teleskoplanzensystem erfolgt die Fassadenreinigung. Durch die Länge von bis zu 12 m wird selbst der obere Bereich eines Zweifamilienhauses erreicht. Es ist kein Gerüst erforderlich.
Die Fassadenreinigung wird in drei Schritten durchgeführt.
1. Die Vorbehandlung
Im ersten Schritt des Fassade reinigen wird das umweltverträgliche Mittel ohne Druck mit der Teleskoplanze auf die Fassade gesprüht. Das von uns entwickelte Reinigungsmittel tötet die Algen und Pilze sofort ab.
2. Das Abspülen
Im zweiten Schritt des Fassade reinigen wird mit der Teleskoplanze das abgestorbene Material von der Fassade abgespült. Auch das geschieht sanft damit die Fassade nicht leidet.
3. Der dauerhafte Fassadenschutzfilm
Nach dem Trocken der Fassade kommt der dritte und letzte Schritt der Fassadenreinigung, das Aufgesprühen des Schutzfilms auf die Fassade, wieder mit Hilfe der Teleskoplanze. Der Langzeitschutz verhindert, dass sich in den nächsten 5-10 Jahren wieder Pilze und Algen ansiedeln können.

Furore in der Branche – Fassade reinigen "Neu"

Wir sind von unserem einzigartigen Verfahren zur Fassadenreinigung so überzeugt, dass wir dem Kunden eine risikolose Entscheidung für die Beauftragung unserer Dienstleistung einräumen. Wir bearbeiten kostenfrei eine kleine Musterfläche an Ihrer Hausfassade. Nur wenn Sie das Ergebnis und unser Angebot überzeugt, erteilen Sie den Auftrag zum Fassade reinigen.

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Quelle: Algenentfernung | Fassade reinigen wenn diese grau wird

So verhindern Sie die Schlüsseldienst-Abzocke!

Abzocke - Nein Danke! Schlüsseldienst TippsMit dem Schlüsseldienst kommt gleich der Schock mit ins Haus. Wer schon einmal 1000 Euro und mehr nur für einen Handgriff bezahlt hat, der fühlt sich betrogen! Ein neuer und einzigartiger Ratgeber von Schlossermeister Michael Bübl hilft den Lesern und Konsumenten diese fiese Masche zu verhindern.

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Diese Profi Tricks vom Schlossermeister ersparen Ihnen Ärger, Kosten, Wartezeit, einfach gesagt, den Schlüsselnotdienst! Dieser Ratgeber ist in zwei Teilen geschrieben. Im ersten Teil erfahren Sie, wie Sie es vermeiden in eine missliche Schlüsseldienst Lage zu geraten.Im zweiten Teil wird Ihnen gezeigt, wie Sie sich selbst helfen können, wenn es doch passiert!

Neueste Tricks: Stand September 2015

Erster Teil :
Nie wieder Schlüsseldienst? Klingt gut!

Tipp 1: Vermeiden Sie eine Notlage
Tipp 2: Vorbeugen ist besser als heilen
Tipp 3: Typische Missgeschicke
Tipp 4: Häufige und vermeidbare Pannen
Tipp 5: Wichtige Rituale
Tipp 6: Wunderwaffen – Tolle Helferlein
Tipp 7: Wie sucht man einen Schlüsseldienst aus?
Tipp 8: Das richtige Telefonat
Tipp 9: Achtung! Der kriminelle Schlüsseldienst<

Zweiter Teil – Selbsthilfe:

Zugefallene Türe
Mit dem Draht öffnen
Mit der Plastikkarte
Verlorener Schlüssel
Verbogener Schlüssel
Abgebrochen
Schloss verklebt
Ein echter Notfall
Einbrecher – oder doch nicht?
Umgang mit der Polizei
Umgang mit der Feuerwehr
Aufbohren ohne grossen Schäden
Vorhangschloss öffnen
Fahrradschloss öffnen
Zusatzschloss öffnen
Fenster öffnen
Bartschlösser
Wirkungsvolle Werkzeuge – Selbst herstellen
Wie tauscht man ein Zylinderschloss?
Letzte Chance: Brutal Methoden
Rechtliches (Darf ich ein Fenster einschlagen?)

Ganz neu als eBook oder als gedrucktes Buch! Abzocke – Nein Danke! Schlüsseldienst Tipps

Schlossermeister Michael Bübl
Telefon: 0043 (0) 664 180 80 32
eMail: mic@buebl.at
Internet: www.buebl.com

Schlosserzeitung.de
Herausgeber
eMail: office@schlosserzeitung.de
Internet: www.schlosserzeitung.de
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Quelle: So verhindern Sie die Schlüsseldienst-Abzocke!

Saturn Minerals Inc. vor neuem Kursschub

Die Aktie von Saturn Minerals (ISIN: CA80410K1012 / TSX.V: SMI) ist in den vergangenen Wochen, wie fast alle Ölwerte, unter Druck geraten. An der Heimatbörse in Toronto wechseln seit rund vier Wochen die Aktien im Bereich 0,12 bis 0,13 CAD die Besitzer.

Letzte Woche gab das Unternehmen ein Update zum ,Bannock Creek'-Gebiet, auf dem aufgrund von hohen Niederschlagsmengen in den Vormonaten kein kosteneffizientes Bohrprogramm durchgeführt werden konnte. Vor diesem Hintergrund möchte das Unternehmen warten bis die Niederschläge nachlassen, das Erdreich abgetrocknet ist und der erste Frost einsetzt.

Das Wetter in der kanadischen Provinz Saskatchewan kann stark schwanken und es ist gut möglich, dass schon in Kürze der Frost beginnt. In diesem Zusammenhang ist auch zu erwähnen, dass die Hauptsaison für Bohrungen in der Region mit dem ersten Frost startet und bis etwa Ende März andauert. Erfahrungsgemäß ist der Monat April von Tauwetter gezeichnet und einhergehenden Fahrverboten für Schwertransporte.

Saturn Minerals hat in den vergangenen Monaten im Rahmen von ,Private Placements' ausreichend Liquidität für die Durchführung des Bohrprogramms eingesammelt. Die Finanzierungsrunden in diesem Jahr fanden alle bei 0,18 CAD statt. Vor diesem Hintergrund ist der aktuelle Aktienkurs bei 0,125 CAD besonders interessant.

Das Unternehmen hat, wie wir wissen, vor kurzem auch eine eventuelle Beteiligung an zwei Bohrungen von Jaguar Resources veröffentlicht, sofern der Joint Venture Partner zuerst seinen Zahlungsverpflichtungen gegenüber Saturn Minerals nachgekommen ist. Jaguar Resources hatte bereits im Juni ein umfangreiches Bohrprogramm angekündigt, wobei es dann allerdings auch geblieben ist und Taten bislang ausblieben. Letztlich hat Saturn Minerals keinen Nachteil durch den Schwebezustand. Sobald das Wetter mitspielt wird entweder in Eigenregie oder mit Jaguar Resources gebohrt – gewartet wird da offensichtlich nicht mehr, wenn man die beiden jüngsten Meldungen zwischen den Zeilen liest.

Wir gehen davon aus, dass es in Kürze weitere Details zum bevorstehenden Bohrprogramm geben wird und spätestens dann das Interesse am Unternehmen wieder steigen könnte. Ein ähnliches Phänomen konnte bereits im vergangenen April beobachtet werden, als die Aktie vor dem Bohrgramm auf rund 0,15 CAD absackte um anschließend um mehr als 55 % bis auf 0,235 CAD durchzustarten.

Ein Exit Szenario für Investoren ist sicherlich eine Übernahme durch einen großen Player. Wie bereits berichtet, gehen die Experten bei Saturn Minerals davon aus, dass im Erfolgsfall sogar unter 20 USD pro Barrel produziert werden kann. Namhafte Konzerne haben in Nordamerika momentan erheblichen Druck aufgrund der niedrigen oder sogar defizitären Preismarge. Eine Übernahme von Saturn Minerals könnte über Nacht Zugang zu rund 1.500 qkm Öl-Rechte ermöglichen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, das JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z. B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Researchberichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations, Public Relations – Unternhmenen, Broker oder Investoren. JS Research oder Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung und elektronische Verbreitung und für andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannter "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen, bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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Jörg Schulte
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Quelle: Saturn Minerals Inc. vor neuem Kursschub

Timmins Gold erwirbt ehemalige Goldcorp-Anlage zum Schnäppchenpreis

Dieser Deal könnte die erhoffte Trendwende für Timmins Gold (ISIN: CA88741P1036 / TSX: TMM – http://www.commoditytv.net/c/mid,5428,Company_Updates/?v=290692 -) einläuten: Wie der in Mexiko aktive kanadische Edelmetallproduzent am Freitag nach Börsenschluss bekannt gab, erwirbt man für 8 Mio. CAD die Erzaufbereitungsanlage der ehemaligen 'El Sauzal'-Mine des Branchenriesen Goldkorp im nordmexikanischen Bundesstaat Chihuahua, um diese künftig auf dem im Frühjahr übernommenen, ursprünglich einmal von Goldcorp entwickelten 'Ana Paula'-Projekt im Süden des Landes einzusetzen. Auf diese Weise spart Timmins trotz der zusätzlichen Kosten für Zerlegung und Transport, zwischen 40 und 60 Mio. USD gegenüber den bisherigen Projektplanungen, die den Bau einer komplett neuen Anlage vorsahen. Die veranschlagten Errichtungskosten für die neue Mine verringern sich somit auf etwa 100 Mio. USD.

Hinsichtlich des Kaufpreises wurde mit dem aktuell – nach Börsenbewertung – weltgrößten Goldproduzenten folgendes vereinbart: Neben einer sofort fälligen Vorauszahlung von 1 Mio. CAD in bar erhält Goldcorp 10 Mio. Timmins-Aktien zu einem Stückpreis von 0,30 CAD. Den Restbetrag in Höhe von 4 Mio. CAD soll der Juniorproduzent in genau einem Jahr ebenfalls in bar entrichten.

Zur Finanzierung des Deals wurde zudem eine 6 Mio.-CAD-Privatplatzierung mit Goldcorp ausgehandelt, in deren Rahmen der Konzern 20 Mio. Timmins-Aktien zu je 0,30 CAD sowie 10 Mio. Aktien-Bezugsrechte ('Warrants') mit einer Laufzeit von 24 Monaten und einem Ausführungspreis von 0,35 CAD pro Aktie erhält, wobei für die 'Warrants' ein beschleunigter Ausübungszeitraum von 10 Tagen gilt, sofern der Kurs der Timmins-Aktie an mindestens 20 Tagen in Folge einen Wert von 0,60 CAD überschreitet. Durch diese Vereinbarung, die bis zum 30. September abgeschlossen und deren Erlöse zur Finanzierung des Umzugs der Erzmühle verwendet werden sollen, gelangt Goldcorp in den Besitz von ca. 9,9 % der ausstehenden Timmins-Aktien.

Die mit einem Zyanid- und einem so genannten 'Carbon-in-pulp (CIP)'-Kreislauf arbeitende 'El Sauzal'-Anlage, die noch bis Ende 2014 in Betrieb war und sich nach Einschätzung externer Gutachter in "gutem Zustand" befindet, verfügt über eine nominale Verarbeitungskapazität von 6.000 Tonnen Gestein pro Tag. Zu ihrer Ausstattung gehören neben einer SAG- und einer Kugelmühle mit jeweils 3.000 PS noch verschiedene Zerkleinerungs- und Aufbereitungsanlagen sowie diverse Tanks, Pumpen, Filter und Förderbänder. Außerdem übernimmt Timmins auch die gesamte sonstige Mineninfrastruktur wie etwa Verwaltungs- und Wohnunterkünfte, Werkstätten, Generatoren, Wassertanks und ein komplettes Labor für die Untersuchung von Gesteinsproben. Sämtliches Equipment soll nun umgehend zerlegt und in ein Zwischenlager transportiert werden, derweil noch weitere Gutachten und Genehmigungen für das 'Ana Paula'-Projekt abgewartet werden müssen.

Neben der bereits erwähnten Kostenersparnis erhofft sich Timmins-CEO Bruce Bragagnolo von der Transaktion auch eine zügigere Projektumsetzung, da etwa Verzögerungen durch verspätet geliefertes Equipment nun nahezu ausgeschlossen seien. Im Übrigen sei das 'El Sauzal'-Fließbild sehr ähnlich dem im vorläufigen Wirtschaftlichkeitsgutachten des 'Ana Paula'-Projekts umrissenen Basis-Fließbild und benötige im Wesentlichen alle Artikel, die man nun erworben habe, so der CEO. Einige weitere Elemente, etwa für den Schwerkraftkreislauf ('gravity circuit'), seien zwar eventuell noch erforderlich, allerdings wolle man hier erst die Ergebnisse der derzeit laufenden metallurgischen Untersuchungen abwarten.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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Quelle: Timmins Gold erwirbt ehemalige Goldcorp-Anlage zum Schnäppchenpreis

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