Caledonia Mining und Klondex Mines erhöhen Edelmetallbestände

Caledonia Mining legt neue Ressourcenschätzung vor. Mit einer Steigerung seiner nachgewiesenen Goldressourcen um 19 % konnte der kanadisch-südafrikanische Edelmetallproduzent Caledonia Mining (ISIN: CA12932K2020 / TSX: CAL – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=293891 -) in dieser Woche aufwarten. Wie das in Toronto ansässige Unternehmen mitteilte, wurden im Bereich der sog. ‚AR South‘-Sektion der simbabwischen ‚Blanket‘-Goldmine, an der die Gesellschaft zu 49 % beteiligt ist, im Zuge eines sich über 6 Monate erstreckenden Diamantkernbohrprogramms unterhalb einer Tiefe von 750 m zusätzliche angezeigte (‚indicated‘) Ressourcen in einer Größenordnung von 222.000 Tonnen Erz festgestellt. Der dabei ermittelte Goldgehalt lag bei 4,9 Gramm pro Tonne Gestein. Zudem konnten in diesem Areal weitere 283.000 Tonnen an geschlussfolgerten (‚inferred‘) Ressourcen mit einem Durchschnittsgehalt von 4,03 Gramm Gold pro Tonne ermittelt werden.

Des Weiteren gelang in der sog. ‚Blanket‘-Sektion der Mine mit Hilfe von ebenfalls unterhalb eines Niveaus von 750 m durchgeführten Ergänzungsbohrungen eine Aufwertung eines Teils der bislang in diesem Areal lediglich als ‚geschlussfolgert‘ eingestuften Ressourcen. Konkret konnten in den dortigen Erzkörpern Nr. 1 und Nr. 2 sowie im sog. ‚Blanket Quartz Reef‘ weitere 254.700 Tonnen Gestein als ‚angezeigte‘ Ressourcen bestätigt werden, wobei ein Goldgehalt von durchschnittlich 5,83 Gramm pro Tonne registriert wurde.

Damit erhöhen sich die Reserven und ‚angezeigten‘ Ressourcen der ‚Blanket‘-Mine von bislang 3.472.000 Tonnen um weitere 476.750 Tonnen und die darin enthaltene Goldmenge um die bereits eingangs erwähnten 19 %. Auf Basis des letztjährigen Produktionsniveaus entspricht dies einer Verlängerung der voraussichtlichen Restbetriebsdauer der Mine um 2 zusätzliche Jahre.

"Dieses Hochstufung reflektiert den verstärkten Fokus des Unternehmens auf die Ressourcenentwicklung der ‚Blanket‘-Mine, derweil wir mit dem revidierten Investitionsplan voranschreiten, der die Produktionsniveaus ab 2016 steigern wird", bilanzierte Caledonias CEO Steve Curtis. Die Aufwertung stelle zudem eine signifikante Verbesserung des gesamten Konfidenzniveaus der ‚Blanket‘-Ressourcen dar. So habe sich durch die nun vorgelegten Ergebnisse das Verhältnis von ‚gemessenen und angezeigten‘ (‚measured & indicated‘) zu ‚geschlussfolgerten‘ (‚inferred‘) Ressourcen auf 62 % zu 38 % erhöht.

Caledonia werde weiterhin versuchen, die Lebensdauer der Mine durch verstärkte Explorationsaktivitäten und daraus resultierende Ressourcenergänzungen bzw. -hochstufungen sowohl im Bereich der eigentlichen ‚Blanket‘-Mine als auch auf deren Satelliten-Projekten zu verlängern, so Curtis abschließend.

Klondex Mines baut seine Edelmetallreserven um 19 % aus

444.488 Unzen Goldäquivalent – um diese Menge konnte der im US-Bundesstaat Nevada tätige kanadische Edelmetallproduzent Klondex Mines (ISIN: CA4986961031 / TSX: KDX – http://www.commoditytv.net/c/mid,3159,Companies_und_Projects/?v=294628 -) in diesem Jahr seine Edelmetallreserven ausbauen. Unter Berücksichtigung des bereits erfolgten Abbaus entspricht dies einem Anstieg um 19 %.

Dabei entfielen 321.324 Unzen auf das ‚Fire Creek‘-Projekt, dessen Reserven um ca. 33 % ausgebaut werden konnten. Zugleich erhöhte sich auch deren prognostizierter Goldgehalt um etwa 3 % auf 1,34 Unzen pro Tonne Erz. Bei der ca. 160 km weiter nördlichen gelegenen ‚Midas‘-Mine gingen die Nettoreserven hingegen trotz einer höheren Tonnage um 7 % zurück, da die Goldgehalte etwas niedriger ausfielen als zunächst erwartet.

Insgesamt verfügt Klondex somit bei einem angenommenen Unzenpreis von 1.000,- USD für Gold und 15,83 USD für Silber derzeit über rund 386.600 Unzen an nachgewiesene bzw. wahrscheinliche Gold- sowie ca. 3,54 Mio. Unzen an entsprechenden Silberreserven, wobei 81 % der Goldreserven auf das ‚Fire Creek‘-Projekt und 93 % der Silberreserven auf die ‚Midas‘-Mine entfallen.

Brian Morris, der für Exploration zuständige Vizepräsident von Klondex, zeigte sich angesichts von nur 6 Monaten Bohrzeit auf ‚Fire Creek‘ besonders zufrieden mit den dort erzielten Ergebnissen: "‚Fire Creek‘ übertrifft weiterhin unsere Erwartungen, zumal wir nicht nur unsere gesamten nachgewiesenen und wahrscheinlichen Goldäquivalent-Unzen erhöht, sondern ebenso den Edelmetallgehalt verbessert haben." Da man zudem bislang nur 7 % der dortigen Landpositionen überprüfen konnte, gehe er davon aus, dass das Projekt auch weiterhin wachsen werde.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, das JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z. B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Researchberichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations, Public Relations – Unternhmenen, Broker oder Investoren. JS Research oder Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung und elektronische Verbreitung und für andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannter "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen, bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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Quelle: Caledonia Mining und Klondex Mines erhöhen Edelmetallbestände

Die Rohstoff-Gurus reichen sich die Hand

Die schuldenfreie Pershing Gold (ISIN: US153022048 – http://www.commodity-tv.net/c/mid,3159,Companies_und_Projects/?v=293796 ), arbeitet an der Wiederbelebung der Relief-Canyon-Goldmine in Nevada und ist in einem der besten Goldgebiete tätig. Das Unternehmen ist nun auch an der US-amerikanischen Börse Nasdaq gelistet. Auch Ressourcenausweitungen und Bohrerfolge sind gegeben. Derzeit geht man bei Pershing von Ressourcen in Höhe von rund 800.000 Unzen Gold aus, hofft aber dies auf gut drei Millionen Unzen Gold zu erhöhen. In der vergangenen Zeit konnte Pershing einige große Gebiete hinzunehmen, so dass einem um den Explorationserfolg nicht bange sein muss.

Timmins Gold (ISIN: CA88741P1036) produziert zwar seit längerem Gold in seiner San Francisco-Goldmine in Mexiko. 2014 waren es rund 120.000 Unzen. Jetzt legt das Management jedoch den Focus mehr auf die Entwicklung des Ana Paula-Goldprojekts. Dieses befindet sich entlang des goldträchtigen Guerrero-Goldgürtels in Mexikos Süden. Sollte der Goldpreis bis Mitte 2016 nicht deutlich steigen, wird Timmins zu Gunsten des Ana-Paula-Projekts vielleicht seine Aktivitäten in der San Francisco-Goldmine auf Eis legen. Die Entwicklung des Ana-Paula-Projekts kann dank der zugekauften Aufbereitungsanlage El Sauzal von Goldcorp zügig vorangehen, da keine neue Anlage gebaut werden muss.

Gold-Unternehmen mit guten Projekten, jedoch Problemen aufgrund von leeren Kassen oder geologischen und verarbeitungsabhängigen Schwierigkeiten dürften in London auf der Mines & Money-Konferenz versuchen neue Lösungen zu finden. Diese können technologischer Fortschritt und meist noch mehr Partner mit gut gefüllten Investmentkassen bieten. Daher dürfte auch ein großes Thema dieses Jahr Fusionen und Übernahmen sein – auch wenn die Gespräche zuerst einmal hinter verschlossenen Türen abgehalten werden.

Doch in London geht es auch um politische Gegebenheiten in den Abbauländern und ein Thema sind ebenfalls Frauen im Management der Bergbaugesellschaften. So dürfte etwa die neue Regierung in Kanada, die ja eher etwas härter mit den Bergbaugesellschaften umgehen könnte als die alte, einige Debatten bei den abendlichen Drinks wert sein.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir Ihnen lediglich als Informationsquelle zur Verfügung stellen.

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Jörg Schulte

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Silber gefragt wie nie

Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=294905 ), ein erfolgreich in Mexiko Silber produzierendes Unternehmen (in 2014 rund 7 Millionen Unzen Silber und 63.000 Unzen Gold), gab gerade eine Kapitalerhöhung in Form einer Marktplatzierung im Wert von bis zu 16,5 Millionen US-Dollar bekannt. Mit seit zehn Jahren steigenden Produktionszahlen ist Endeavour Silver auf dem Weg ein führender Silberproduzent zu werden. Der Nettoerlös aus der Platzierung und die vorhandenen Barressourcen sollen für weitere Explorationsbohrungen und für die weitere Erschließung des Terronera-Projektes verwendet werden.

So haben laut der US-Münzanstalt die Silbermünzabsätze schon jetzt fast ein Rekordhoch erreicht. Es scheint fast so als ob Silber im Vergleich zu Gold besonders gern nachgefragt wird. Im Oktober hatte beispielsweise China gemäß Daten der Zollbehörde rund 282 Tonnen Silber importiert. Das sind 36 Prozent mehr als im Vorjahresvergleich. Die Einfuhrzahlen von 2014 wurden somit nach nur zehn Monaten mit 2678 Tonnen Silber übertroffen. Auch die Türkei hat in den ersten zehn Monaten 2015 bereits mehr Silber geordert als im Jahr zuvor. Grund dürfte die schwache türkische Währung sein, die zu mehr Silbereinkäufen führt.

Der Ausverkauf von Silbermünzen, nicht nur bei der US-Mint, sondern auch anderen Münzstätten, ist beispielslos. Weltweit wurden im dritten Quartal 2015 Silberanlagemünzen für 32,9 Millionen Euro verkauft, so GFMS Thomson Reuters. Das ist ein Allzeithoch. Gleichzeitig wird im globalen Markt für Silberpulver und Silberflocken für den Zeitraum von 2015 bis 2025 ein zweistelliges Wachstum erwartet. Ein Grund hierfür ist die wachsende Elektronikindustrie. Auch die Photovoltaik-Branche wird vermehrt Silber nachfragen.

Preislich sollte der kleine Bruder des Goldes in den nächsten Jahren, ebenso wie Silberproduzenten wie etwa Endeavour Silver profitieren.

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Quelle: Silber gefragt wie nie

Selbstständige Tätigkeit während Krankschreibung | Detektive Stuttgart

Aaden Detektive StuttgartIm Jahr 2015 wurde die Aaden Wirtschaftsdetektei Stuttgart vom Rechtsvertreter eines Klinikums aus Norddeutschland kontaktiert. Einer ihrer Ärzte befand sich seit längerer Zeit im Krankenstand, und aufgrund eines externen Hinweises hegte das Klinikum den begründeten Verdacht, dass der betreffende Arzt während seiner bescheinigten Arbeitsunfähigkeit selbständig in einer Stuttgarter Praxis arbeitete, die bekanntermaßen sein ehemaliger Partner führte. Die Klinik beauftragte die Aaden Detektive Stuttgart mit der Prüfung dieses Verdachts.

Legendierter Praxisbesuch durch unseren Detektiv

Gemeinsam mit der Einsatzleitung erarbeitete einer unserer Stuttgarter Privatdetektive eine dem Anlass angemessene simple Legende und begab sich ohne vorherige Terminabsprache zur Praxis des Partners, in der die Zielperson vermutet wurde. Der Fall sollte sich selten einfach gestalten, denn bereits an der Fassade entdeckte unser Ermittler den Namen der Zielperson als leitender Arzt einer Praxisgemeinschaft aus zwei Medizinern. Somit wurde bereits an dieser Stelle offenkundig, dass die Zielperson der Aaden Detektei Stuttgart einer unerlaubten Nebentätigkeit nachging. Nun musste noch geprüft werden, ob der Mediziner dies auch während der laufenden Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung tat und sich somit neben des Vertragsbruchs durch die Nebentätigkeit auch noch des Krankschreibungsmissbrauchs schuldig machte.

Behandlung des Privatdetektivs durch die Zielperson

Unser Detektiv aus Stuttgart betrat das Gebäude und fand auf der Praxisetage ein weiteres Hinweisschild mit dem Namen der Zielperson. Im Empfangsraum wurde er von einer unbekannten Mitarbeiterin gebeten, eine ganze Reihe von Unterlagen auszufüllen. Anschließend brachte man ihn nach sehr kurzer Wartezeit in einen Behandlungsraum, wo sich kurz darauf die Zielperson im Arztkittel zu ihm gesellte – glücklicherweise war es die Zielperson selbst und nicht der Geschäftspartner aus demselben Medizinzweig. Der eigentliche Klinikmitarbeiter stellte einige Fragen und behandelte unseren Ermittler im Anschluss. Abschließend erstellte der Arzt einen Befund zur Untersuchung unseres Privatdetektivs in Stuttgart.

Wasserdichtes Ermittlungsergebnis unserer Detektei

Um neben seiner Zeugenaussage und dem offenkundigen Praxisschild auch noch einen schriftlichen Beweis vorlegen zu können, bat unser Ermittler der Aaden Wirtschaftsdetektei Stuttgart um Barzahlung mit Direktrechnung. Diese Rechnung wurde durch die Zielperson handschriftlich unterschrieben – ebenso wie der Befundbericht, der dem Detektiv noch zusätzlich ausgehändigt wurde. Somit verfügten unsere Stuttgarter Detektive bereits nach wenigen Ermittlungsstunden über ein perfektes Ermittlungsergebnis – das ist nun wirklich keine Selbstverständlichkeit im Detektei-Gewerbe, denn Ermittlungen können sehr zeitaufwändig und zuweilen auch frustrierend sein.

Letztlich konnten durch diesen einzigen Einsatz der Aaden Detektei Stuttgart folgende Tatbestände zweifellos und gerichtsfest nachgewiesen werden: Lohnfortzahlungsbetrug, Ausübung einer nicht genehmigten Nebentätigkeit und Krankschreibungsmissbrauch. Die Zielperson kassierte doppelt ab, indem sie die Lohnfortzahlung des beauftragenden Klinikums kassierte und zusätzlich Einnahmen aus ihrer selbständigen Tätigkeit generierte.

Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Stuttgart
Lautenschlagerstraße 23
D-70173 Stuttgart
Tel.: 0711 7153 011-0
Fax: 0711 7153 011-9
E-Mail: info@aaden-detektive-stuttgart.de
Web: http://www.aaden-detektive-stuttgart.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott
Registergericht: Amtsgericht Köln
Registernummer: HRB 83824

http://www.aaden-detektive-stuttgart.de/2015/11/19/selbständige-tätigkeit-während-krankschreibung-aaden-detektive-stuttgart/

http://aaden-detektive-blog.blogspot.de/2015/12/selbststandige-tatigkeit-wahrend.html

Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Stuttgart
70173 Stuttgart Lautenschlagerstraße 23
Telefon: 0711 7153 011-0
eMail: info@aaden-detektive-stuttgart.de
Internet: http://www.aaden-detektive-stuttgart.de

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Quelle: Selbstständige Tätigkeit während Krankschreibung | Detektive Stuttgart

Über die Arbeit von Detektiven in München: Radiointerview

Kurtz Detektei München, Privatdetektiv MünchenModerne Münchner Detektive: Pfeife und Sherlock Holmes?

Moderation: "Wenn Sie an Privatdetektive denken, was haben Sie da für ein Bild vor sich? Das Bild, das mir sofort vor Augen kommt, ist das von Sherlock Holmes mit Pfeife und Hut – ein komischer Hut war das damals, so eine karierte Kappe. Aber wie arbeiten Detektive heute und wie sehen sie aus? Monika Werner wollte das wissen und ist heute bei der Kurtz Privatdetektei München. Moni hat sich mit dem Chef in einem seiner Detektivbüros verabredet. Moni, wie sieht es denn dort aus?"

Monika Werner: "Schon ein bisschen nostalgisch. Man fühlt sich gleich hineinversetzt in einen Film mit Sherlock Holmes, denn am Schreibtisch haben Sie, Patrick Kurtz, eine Menge Pfeifen, um die 20 Stück – rauchen Sie die auch?"

Patrick Kurtz: "Ja, die rauche ich täglich. Ich bin Pfeifenraucher, seit ich 14 Jahre alt war."

Monika Werner: "Ach nein! Und auch Sherlock Holmes-Fan? Wenn ich hier die Bücher sehe …"

Patrick Kurtz: "Die Geschichten haben mich schon immer interessiert. Das ist eine Faszination, die aus der Jugend heraus hineingegriffen hat in den Detektivberuf und die sicherlich auch die Berufswahl ein bisschen prägte."

Müssen Privatdetektive körperlich fit sein?

Monika Werner: "Ansonsten passen Alter und Aussehen von Patrick Kurtz weniger. Ich schätze Sie um die 30, durchtrainiert – das sieht aus wie Muckibude?"

Patrick Kurtz: "Fitnessstudio ab und zu."

Monika Werner: "Muss das sein als Detektiv oder wollen Sie das einfach?"

Patrick Kurtz: "Ich kenne viele Kollegen, die ein bisschen beleibter sind, von daher muss es wahrscheinlich nicht unbedingt sein."

Monika Werner: "Aber es ist doch nicht schlecht, fit zu sein, wenn man jemandem als Privatdetektiv in München hinterherrennen muss – ist das schon vorgekommen?"

Patrick Kurtz: "Ja, das kommt vor, und in diesen Situationen ist Fitness hilfreich."

Rechtskenntnisse sind das A und O für Detektive

Monika Werner: "Wenn man die Kurtz Detektei München erreichen will, dann am besten über das Internet. Dort findet man eine Telefonnummer. Treffen kann man Sie nicht so schnell? Da klären Sie vorher schon ein paar Fakten ab."

Patrick Kurtz: "Ja, denn um einen Fall bearbeiten zu dürfen, muss ein berechtigtes Interesse gegeben sein. Wenn das vorhanden ist, können wir uns gern unter vier Augen treffen."

Monika Werner: "Berechtigtes Interesse? Das müssen Sie mir mal übersetzen."

Patrick Kurtz: "Das ist ein Begriff aus dem deutschen Recht, der relativ schwammig definiert ist. Er bedeutet letzten Endes, dass das Interesse an der Ermittlung durch unsere Detektive aus München größer sein muss, also das Interesse unseres Klienten, eine Ermittlung durchzuführen, als die schutzwürdigen Interessen desjenigen, der observiert bzw. gegen den ermittelt wird. Die Zielperson verfügt natürlich auch über Persönlichkeitsrechte, die zwangsläufig beeinträchtigt werden durch die Ermittlungen einer Detektei."

Monika Werner: "Wo haben sie denn das dicke Paragraphenbuch? Unterm Kopfkissen? Denn damit müssen Sie ja absolut firm sein."

Patrick Kurtz: "Die "Paragraphenbücher" stehen im Bücherregal und wenn ich sie brauche, hole ich sie raus."

Monika Werner: "Also wir bewegen uns hier in einer Grauzone. Mich interessiert als nächstes die Detektivausrüstung – was da erlaubt ist und wie es erlaubt ist. Ich kann sagen, ich habe schon einmal hineingelugt in den Rucksack – das wird spannend."

Detektivausrüstung | Technische Hilfsmittel von Privatdetektiven

Moderation: "Wir sind heute unterwegs mit Detektiven in München, genauer gesagt: Monika Werner, die immer dorthin kommt, wo wir nicht hinkommen, und glücklicherweise davon im Radio erzählt. Moni ist heute mit einem Detektiv unterwegs. Sie ist bei der Kurtz Detektei München. Da stehen Originalausgaben von Sherlock Holmes, ein Pfeifensortiment, Paragraphenbücher gibt es auch. Das hat sie uns schon erzählt. Aber was hat denn ein Detektiv an Ausrüstung dabei, wenn er zur Arbeit geht?"

Optische Hilfsmittel

Monika Werner: "Eine gute Kamera, eine Spiegelreflexkamera, und das entsprechende Teleobjektiv. In welchen Entfernungen können Sie knipsen?

Patrick Kurtz: "Bei freier Sicht – das kommt stark auf die Witterungsbedingungen an – sind 400 Meter überhaupt kein Problem."

Monika Werner: "Haben Sie auch ein Stativ dabei? Wenn man sich mal irgendwo abschottet und dann die ganze Nacht wartet, wie man es in Kriminalfilmen sieht, und dann wird derjenige "abgeschossen" mit der Kamera?"

Patrick Kurtz: "Ein Stativ wird bei Einsätzen mit schlechtem Licht genutzt."

Monika Werner: "Was auch sein muss, ist ein kleines Fernglas? Das sieht schon ein bisschen nostalgisch aus."

Patrick Kurtz: "Tatsächlich gehörte es schon meinem Ur-Großvater, vermutlich 30er Jahre von Carl-Zeiss."

Verkleidung | Maskierung bei Detektiv-Einsätzen

Monika Werner: "Eine Maske? Ist das Ihr bitterböser Ernst? Und eine Perücke?"

Patrick Kurtz: "Die Maske kommt selten zum Einsatz, aber wenn man im Auto unterwegs ist und man nicht die Möglichkeit hat, regelmäßig die Ermittler zu wechseln, kann man sie durchaus verwenden, um der Zielperson nicht aufzufallen, weil die Maske natürlich das ganze Gesicht verändert."

Monika Werner: "Eine Opa-Maske ist das übrigens."

Einsatz von GPS-Technik durch Detektive

Monika Werner: "Und dann haben wir hier noch einen extra Koffer aus Plastik, ungefähr so groß wie ein Fotoapparat."

Patrick Kurtz: "Das ist ein GPS-Tracker. Der ist in den meisten Zusammenhängen illegal, es gibt allerdings Ausnahmen. Beispielsweise wenn unsere Detektive aus München ein Fahrzeug als Zielobjekt haben, das unterschlagen worden ist, können wir da in vielen Fallkonstellationen einen Tracker anbringen, da es sich um das Eigentum des Klienten handelt."

Monika Werner: "Also das ist ein Teil, das man an ein Auto anbringt und womit man dann über das Handy gucken kann, wo sich das Auto gerade befindet."

Patrick Kurtz: "Genau: über Handys, Computer, Tablets – da gibt es verschiedene Möglichkeiten."

Spurensicherung | Forensik | Spurensicherungskoffer

Monika Werner: "Dann haben wir hier noch einen Koffer?"

Patrick Kurtz: "Das ist mein Forensikkoffer. Damit können wir Spuren nachweisen und Spuren finden."

Monika Werner: "Dann machen wir gleich mal einen Test: Ich mache Ihnen einen dicken, fetten Fingerabdruck auf die Schreibtischplatte. Also: Rußpulver drauf, dann schön verteilen mit einem feinen Pinsel – ganz weiche Federn – und das Ergebnis ist traumhaft."

Patrick Kurtz: "Die Spur könnten wir nun mit einem Klebestreifen abnehmen oder genauer: Wir nehmen das Rußpulver ab, das den Fingerabdruck abbildet, kleben dann diese Folie auf einen Spurenträger und hätten die Spur somit gesichert."
Gerichtsverwertbarkeit der Beweise unserer Münchner Detektive
Monika Werner: "Die Frage ist natürlich: Was wird anerkannt, wenn es darauf ankommt? Ist dieser Beweis auch für ein Gericht tauglich."

Patrick Kurtz: "Wir bräuchten im besten Fall noch Zeugen. Im Allgemeinen ist es so, dass die Aussagen unserer Detektive aus München gerichtsverwertbar sind. Denn wir sind objektive Beobachter, unter anderem deshalb, weil es keine Erfolgshonorare gibt."

Monika Werner: "Apropos Beobachter: Unser nächster Job ist eine Observation – da klinke ich mich jetzt mit ein."

Eine Beitrag von MDR 1 Radio.

Kurtz Detektei München
Lindenstraße 12a
81545 München
Tel.: 089 7007 4301
Mail: kontakt@kurtz-detektei-muenchen.de
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http://www.kurtz-detektei-muenchen.de/2015/12/01/über-die-arbeit-von-detektiven-in-münchen-radiointerview-mit-patrick-kurtz-teil-1/
https://detekteikurtz.wordpress.com/2015/12/02/ueber-die-arbeit-von-detektiven-in-muenchen-radiointerview-mit-patrick-kurtz-teil-1/

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Quelle: Über die Arbeit von Detektiven in München: Radiointerview

Slimis the Fatburner no. 1

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Gesund und dauerhaft abnehmen mit Slimis

Gesund und dauerhaft abnehmen – dies ist ein Traum, der für viele Menschen unerfüllt bleibt. Die Gründe, warum es mit der erhofften Gewichtsreduktion nicht klappt, sind vielfältig. Oft fehlt es schlicht und einfach an der nötigen Motivation; in anderen Fällen setzen die Betroffenen auf die falsche Methode oder versuchen, ihr Körpergewicht mithilfe einseitiger Diäten zu reduzieren.

Dank Slimis kann es nun jedermann schaffen, innerhalb kürzester Zeit deutlich an Gewicht zu verlieren. Slimis ist ein Produkt, dem eine einfache, aber geniale Idee zugrunde liegt: Anstatt mehrmals pro Woche ins Fitnessstudio zu gehen und dort Gewichte zu stemmen, werden die Schuhe durch Einlegesohlen beschwert. Diese wiegen je nach Schuhgrösse 200 bis 450 Gramm – somit trägt man bis zu 900 Gramm zusätzliches Gewicht mit sich herum. Langfristig verliert man auf diese Weise bis zu 2 Kilogramm im Monat. Nie war Abnehmen so einfach!
Effektives Abnehmen ohne Stress

Einer der grössten Pluspunkte der Slimis-Laufsportgeräte ist die Tatsache, dass man sich nicht dazu zwingen muss, Sport zu treiben – man tut es ganz automatisch. Untersuchungen haben gezeigt, dass die Benutzer eine um bis zu 50 Prozent höhere Fitness-Motivation besitzen als der Normalbürger. Ob beim Einkaufen, auf der Arbeitsstelle oder in der Freizeit: Slimis ist überall mit dabei und hilft bei der Gewichtsreduktion. Dank der komfortablen Fussbettung vergisst man schnell, dass man Einlegesohlen trägt. Schritt für Schritt verbrennt man überzählige Kalorien und erreicht schliesslich sein Traumgewicht.
Empfohlen von führenden Sportmedizinern

Slimis ist als Abnehmhilfe so effektiv, dass das Gerät mittlerweile von vielen namhaften Sportmedizinern empfohlen wird. Unter ihnen befinden sich anerkannte Grössen wie Prof. Dr. Klaus Bös vom Karlsruher Institute of Technology, Dr. Johannes Lücke (Facharzt für Allgemeinmedizin und Sportmedizin) sowie Mag. Klaus Unterberger, der über viele Jahre als Konditionstrainer der Österreichischen alpinen Skinationalmannschaft tätig war und im Laufe seiner Karriere zahlreiche Topsportler trainierte.
Mehr Kraft und Ausdauer

Slimis hilft nicht nur beim Abnehmen, sondern bietet noch eine Reihe weiterer Vorteile. Wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass die Sohlen sich positiv auf den Muskelaufbau auswirken. Regelmässiges Tragen vorausgesetzt, kann eine Kraftsteigerung von mehr als 20 Prozent erreicht werden. Auf diese Weise wird auch der Rücken entlastet: 80 Prozent der Benutzer berichten von einer Besserung ihrer Beschwerden. Weitere Vorteile sind unter anderem eine Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems, eine verbesserte Durchblutung sowie eine Straffung des Gewebes.

Abnehmen mit Slimis ist einfacher, als Sie denken. Die Sohlen sind in zahlreichen Grössen erhältlich und passen sich automatisch Ihrer Fussform an. Wenn Sie sich ausführlich über die Vorteile dieses revolutionären Produkts informieren möchten, können Sie dies auf dieser Seite tun www.slimis.org

Bei Fragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung – telefonisch oder per E-Mail. info@slimis.org

Slimis International
Inhaber J.Winiger
Telefon: 0041763394576
eMail: info@slimis.org
Internet: http://www.slimis.org

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Quelle: Slimis the Fatburner no. 1

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