Berlin: 25 Millionen Übernachtungen überschritten

Die Zahl der Berlin-Besucher stieg seit 1993 um 257 Prozent. Vor allem für deutschen Touristen ist Berlin ein beliebtes Reiseziel. Weit mehr als die Hälfte aller Übernachtungen gehen auf die Konten deutscher Berlin-Besucher.
Für das gesamte Jahr 2013 wurden weit mehr als 26 Millionen Übernachtungen von elf Millionen Gästen gezählt. Durchschnittlich bleiben Berlin-Besucher 2,4 Tage in der Stadt. Zahlreiche Touristen kamen zur Silvesternacht nach Berlin. Gezählt wurden hierbei ausschließlich Hotelgäste. Würden auch die Übernachtungen bei Freunden und Verwandten oder in Ferienwohnungen berücksichtigt, dürfte die Zahl noch weitaus höher liegen.
Auch international ist Berlin nach wie vor sehr gefragt – besonders bei Amerikanern, Engländern, Italienern und Holländern. "Der Tourismus in Berlin ist ein riesiger Wirtschaftsfaktor. Rund 275.000 Menschen arbeiten derzeit in diesem Bereich", so Klaus Wowereit. Durchschnittlich gibt jeder Gast täglich 204,70 Euro aus. Viele zieht es vor allem wegen der Sehenswürdigkeiten in die Stadt. Aber auch die zahlreichen Kunst- und Kulturangebote locken Touristen aus aller Welt nach Berlin. Auch das nächste Jahr hält eine Vielzahl an kulturellen Highlights bereit. Im Mittelpunkt steht der 25. Jahrestag des Mauerfalls.

2A-Hostel
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Quelle: Berlin: 25 Millionen Übernachtungen überschritten

Outlander Plug-in-Hybrid

Produktionsstart des Crossover Outlander mit Plug-in-Hybridantrieb

 

Outlander PHEV

Outlander PHEV

Die Produktion des Outlander PHEV für den europäischen Markt im Werk Okazaki (bei Nagoya) ist im August 2013 plangemäß angelaufen. In Japan hat sich der markante SUV-Crossover mit dem zukunftsweisenden Plug-in-Hybridantrieb bereits zum Erfolgsmodell entwickelt – und dabei selbst optimistische Prognosen übertroffen: Rund 8.000 Bestellungen sind seit der Markteinführung am 24. Januar 2013 eingegangen, das doppelte Volumen der für diesen Zeitraum ursprünglich kalkulierten 4.000 Einheiten.

Um die steigende Zahl von Bestelleingängen aus Japan und den ausländischen Märkten zeitnah abwickeln zu können, hat die Mitsubishi Motors Corporation (MMC) die Produktionskapazität für den Outlander PHEV auf 4.000 Einheiten pro Monat beziehungsweise knapp 50.000 Einheiten pro Jahr verdoppelt. Zusätzlich kommen ab dem nächsten Jahr effizienzoptimierte Fertigungsprozesse zum Einsatz – für maximale Flexibilität im Hinblick auf Volumensteuerung und Modellvielfalt, zur Senkung der Produktionskosten sowie der Option, das Gesamtvolumen des Werks Okazaki zugunsten des Outlander PHEV gegebenenfalls nochmals erhöhen zu können.

Europa: Wichtigster Markt für Plug-in-Hybridfahrzeuge

Auch in Europa, laut Prognosen der weltweit größte Markt für Plug-in-Hybridfahrzeuge, zeichnet sich eine Erfolgsgeschichte für den Outlander PHEV ab: Seit Dezember 2012 gingen bereits über 10.000 Bestellungen ein.

Im Sinne einer ausgewogenen Balance zwischen Produktionskapazität und Nachfrage wird MMC die neue Antriebsvariante ab Oktober 2013 gestaffelt in die europäischen Märkte einführen, beginnend mit ausgewählten PHEV-Absatzregionen wie den Niederlanden und Skandinavien. Die weiteren Märkte folgen sukzessive ab November 2013 bis zum 1. Quartal 2014.

Quelle: Mitsubishi

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Greifarme der Zukunft

bionic grip structureDem deutschen Maschinenbau geht es gut. Die Auftragslage ist ausgezeichnet. Die Wirtschaft wächst und auch die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie ist so gut wie noch nie.
Trotzdem wird sich die Wettbewerbssituation in den kommenden Jahren zweifelsohne wieder verschärfen und auch von Kundenseite werden die Anforderungen steigen. Innovationen und die Pflicht, der Konkurrenz immer einen Schritt voraus zu sein, ist daher für den Maschinenbau ein wichtiges Instrument stets die Kontrolle zu behalten.
Unter anderem der starke internationale Wettbewerb im Maschinenbau sowie steigende Produktindividualisierungswünsche der Endkunden stellt die produzierende deutsche Industrie vor neue Herausforderungen. Die Automation und Robotik sorgt seit Jahrzehnten bei diesen steigenden Anforderungen an den Maschinenbau für Abhilfe. Mit Hilfe der neuartigen Technologie der Additiven Fertigung (besser bekannt als 3D-Druck) sind in Sachen Automatisierung von Produktionsprozessen als auch in der Robotik immense Optimierungspotenziale entstanden. Mit dieser Technologie ist man in der Lage komplexe Bauteile sowie gesamte Module im Laser-Sinterverfahren aus nur einem Stück zu fertigen. Dies ermöglicht speziell im Bereich von Greifer und Handling Systemen mit Hilfe der Additiven Konstruktion neue und innovative Produkte zu entwickeln. Hieraus ergeben sich einerseits enorme Innovationspotenziale in den Bereichen Gewichtsersparnis, Funktionsintegration und der Möglichkeit Baugruppen zusammenzufassen. Andererseits haben solche Ansätze auch erhebliche betriebswirtschaftliche Vorteile durch Kostenersparnisse in der Produktion als auch bereits in der Entwicklung. Auch individuelle Einzelanfertigungen und Spezialanfertigungen sind hierdurch kostengünstiger und bereits innerhalb weniger Tage realisierbar.
Die Anwendungsbereiche der funktionsgerechten Konstruktion sind für am vielfältigsten für Unternehmen im Sondermaschinenbau sowie im Anlagenbau.
Die meisten Potenziale stecken in folgenden Anwendungen:
– Frästeile und Baugruppen, die zum Großteil gefräst werden. (Je komplexer die Bauteile, desto besser sind die Optimierungspotenziale! Die optimale Bauteil- bzw. Baugruppengröße befindet sich zwischen einer Zündholzschachtel und einem Schuhkarton.)
– Spritzgussteile (Je kleiner die Serie und komplexer die Bauteile, desto schneller ist eine Spritzgussform unrentabel)
– Spezialanfertigungen (Bei Bauteilen bei denen die Entwicklung schwierig ist, um sie fertigungsgerecht zu konstruieren)

Außerordentlich beeindruckend sind die Einspar- und Optimierungspotentiale bei Greifern und Greifsystemen. Hier bietet das Lasersintern unglaubliche Möglichkeiten in der Bauteilgestaltung, wie z.B. innenliegende Kanäle und Gewichtsreduktionen von bis zu 80%. Ein Beispiel ist ein additiv konstruierter Greifer mit gerade einmal 19 Gramm Eigengewicht und pneumatischer Funktion, der in der Lage ist eine Last von bis zu 10 KG bei ca. 5 Millionen Zyklen zu heben. Durch die Ansteuerung mit Pneumatik oder Hydraulik sind die alternativen Systeme leicht in bestehende Produktionsschritte integrierbar und machen eine aufwendige und teure Umrüstung überflüssig. Faszinierend ist die Tatsache, dass in Greifer und Handling-Elemente komplexe Tunnelsysteme für Vakuumdüsen oder andere Anwendungen integrierbar sind.
Hinsichtlich der großen zukünftigen Herausforderungen in Sachen Automatisierung, Handling, Robotertechnik und Greifer Technik in Kombination mit Kostenreduktion und besseren bzw. innovativeren Produkten, wird die Zukunft mit der Technologie der Additiven Fertigung viele technische Neuerungen im Maschinenbau hervorbringen.
Durch den stetigen Fortschritt der Schichtbautechnologien in Sachen mechanischer Materialeigenschaften und günstigerer Produktionskosten werden die Anwendungsgebiete und Möglichkeiten im Laufe der Zeit stetig interessanter.
Die ZmartPart GmbH ist Ihr professioneller Ansprechpartner für Themen der Konstruktion und industrieller Produktentwicklung. Wir realisieren die Potenziale der Additiven Fertigung in Ihrem Betrieb und freuen uns auf Ihre Herausforderungen.
Ihr Kontakt mit uns ist Ihr erster Schritt der Konkurrenz weiter vorauszueilen!

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Quelle: Greifarme der Zukunft

Braindoping

Bringen Pillen mehr Leistung?

Der Druck auf den einzelnen Arbeitnehmer ist in den letzten Jahren ständig gestiegen - immer mehr Bundesbürger wollen dem Stress mithilfe chemischer Mittel standhalten. (Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen/Corbis)

Der Druck auf den einzelnen Arbeitnehmer ist in den letzten Jahren ständig gestiegen – immer mehr Bundesbürger wollen dem Stress mithilfe chemischer Mittel standhalten. (Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen/Corbis)

Der Druck auf Arbeitnehmer steigt in den letzten Jahren kontinuierlich an. Nicht, dass der erfolgreiche Mitarbeiter von heute in der heutigen Leistungsgesellschaft besonders leistungs- und durchsetzungsfähig sein muss, er muss inzwischen auch noch rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Smartphone, Pad und Laptop machen das heutzutage möglich.

Außerdem muss er auf Abruf präzise denken und arbeiten können und schnell in seinen Entscheidungen sein. Wer dabei die ein oder andere Schwäche an den Tag legt, ist so gut wie draußen – und das sowohl in der Ausbildung als auch in der Arbeitswelt. Denn auch Studenten müssen heutzutage wesentlich mehr leisten als frühere Akademiker – in kürzerer Zeit.

Wenn gesunde Menschen Pillen für Kranke nehmen

Dieser gewaltige Leistungsdruck hat deshalb fatale Folgen: Immer mehr gesunde Menschen versuchen, ihre Leistungsfähigkeit mit Pillen zu steigern, die eigentlich für Kranke gedacht sind. So wollen sie beispielsweise ihre Laune durch die Einnahme von Antidepressiva steigern oder ihre Konzentrationsfähigkeit durch Amphetamin-Derivate erhöhen. Auch sehr beliebt sind Betablocker gegen oft hohen Blutdruck sowie Wachmacher, die einen auch nach einem 12-Stunden-Tag noch fit halten sollen. Die gefährlichen Risiken und Nebenwirkungen, die mit diesen Medikamenten einhergehen, werden dabei meist übersehen oder wissentlich ignoriert – ein Teufelskreis also.

Da erscheint es fast erfreulich, dass zumindest die breite Mehrheit der Bundesbürger nichts mit Mitteln zur Steigerung der Leistungsfähigkeit zu tun haben will. Zu diesem Ergebnis kam jüngst eine TNS-Emnid-Umfrage, die im Auftrag der (https://ergodirekt.de/de.html ) Ergo Direkt Versicherungen durchgeführt wurde. 84 Prozent der Befragten lehnten dabei die Einnahme von Pillen zur Steigerung der Intelligenz ab. Nur drei Prozent gaben an, dass sie bereits einmal auf derartige Mittel zurückgegriffen haben. Anlass zur Sorge könnten die restlichen 13 Prozent bieten, die sich die Einnahme von Medikamenten zur Leistungssteigerung durchaus vorstellen könnten.

Verglichen mit einer Studie von 2009 ist der Anteil an “Hirndopern” übrigens etwas angestiegen. Für den “Gesundheitsreport” der Krankenkasse DAK wurden damals rund 3.000 Berufstätige zum Thema “Doping am Arbeitsplatz” befragt. Dabei gaben rund zwei Prozent der Befragten an, regelmäßig, systematisch und ganz gezielt zu dopen – und zwar durch die Einnahme von Arzneien, die aus medizinischer Sicht nicht notwendig waren. Dazu gehören Mittel gegen Depressionen, ADHS, Schlafstörungen und Demenz sowie weitere rezeptfreie Arzneimittel. Der damaligen Umfrage zufolge wollten Männer mit der Einnahme von Arzneien in erster Linie ihr Leistungspotenzial verbessern, wohingegen Frauen vor allem ihre Stimmung aufhellen wollten.

Tatsächlicher Verbreitungsgrad von Braindoping ungewiss

Einigen Studien zufolge greift in den USA nahezu ein Viertel der Studenten zur eigenen Leistungssteigerung auf medizinische Hilfsmittel zurück. Über die genaue Verbreitung unter deutschen Studenten gibt es jedoch noch keine gesicherten Daten. Eine Studie des Bundesgesundheitsministeriums aus dem vergangenen Jahr lässt jedoch vermuten, dass Hirndoping hierzulande unter den angehenden Akademikern noch kein Massenphänomen ist. 90 Prozent der 8.000 befragten Studenten gaben an, komplett auf den Einsatz von Arzneimitteln zu verzichten. “Sanfte” Substanzen wie Vitaminpräparate, Koffein oder homöopathische Mittel wurden von etwa fünf Prozent eingenommen. Die restlichen fünf Prozent der befragten Studenten gaben an, vor Prüfungen und in Stresssituationen verschreibungspflichtige Beruhigungs-, Aufputsch- oder Schmerzmittel einzunehmen.

Suchtgefahr sollte nicht unterschätzt werden
Auch Studenten müssen heute in kürzerer Zeit mehr leisten als frühere Akademiker-Generationen. (Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen)

Auch Studenten müssen heute in kürzerer Zeit mehr leisten als frühere Akademiker-Generationen. (Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen)

Doch welche Nebenwirkungen kann Braindoping haben – und wie bedenklich ist die chemische Optimierung des Gehirns tatsächlich? Der Offenburger Diplom-Psychologe Detlef Staadt warnt zumindest eindringlich vor der Suchtgefahr, die aus der (Eigen-)Medikation mit Psychopharmaka entstehen kann. Denn die subjektiv empfundene Steigerung des eigenen Leistungspotenzials und das verbesserte Wohlbefinden können schnell dazu führen, dass der Wunsch nach noch mehr Pillen psychologisch bedingt weiter zunimmt. Vorhandene Defizite würden durch das “gedopte” Gehirn nämlich scheinbar ausgeglichen – gleichzeitig werde jedoch auch immer mehr vom Gehirn verlangt. Dafür wiederum werde noch mehr chemische Unterstützung benötigt, wodurch man schnell in eine gefährliche Spirale gelangen könne.

Langfristige Nebenwirkungen nicht absehbar

Welche Auswirkungen die chemischen Eingriffe auf die natürliche Wechselwirkung von Botenstoffen und Rezeptoren im Körper haben, ist zudem selbst für Experten wie Detlef Staadt nicht prognostizierbar. “Es ist nicht absehbar, inwieweit dies zu Persönlichkeitsveränderungen führen kann. Die kognitive Leistungsfähigkeit und eine realistische Urteilsfähigkeit werden langfristig eher reduziert”, warnt Staadt daher. “Bei einer weiteren Verbreitung von psychotropen Substanzen besteht zwangsläufig die Gefahr, dass sich auch soziale Normen verändern. Gesellschaftliche Erwartungen an individuelle Leistungsfähigkeit führen dann dazu, dass ein sozialer Druck zur Einnahme dieser Psychopräparate entsteht.” Es handele sich also um ein äußerst riskantes Selbstexperiment, wenn gesunde Menschen auf chemisches Hirndoping setzen. Die Langzeitfolgen seien bislang zwar noch nicht abzusehen – es könne jedoch durchaus davon ausgegangen werden, dass sie eher negativ ausfallen würden und daher zum klassischen Eigentor würden, so Staadt.

84 Prozent der Bundesbürger lehnen es einer aktuellen Umfrage zufolge ab, die Leistung ihres Gehirns mit Medikamenten zu steigern. (Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen)

84 Prozent der Bundesbürger lehnen es einer aktuellen Umfrage zufolge ab, die Leistung ihres Gehirns mit Medikamenten zu steigern. (Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen)

Quelle: mpt

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Autobahnen in Europa völlig überlastet

ADAC: Hier wird es in der Urlaubszeit am schlimmsten

In Österreich sind die West-Autobahn A 1 (Salzburg – Wien), Ost-Autobahn A 4 (Wien – Budapest), Tauernautobahn A 10 (Salzburg – Villach), Inntalautobahn A 12 (Kufstein – Innsbruck), Brennerautobahn A 13 (Innsbruck – Brenner), Rheintal-Autobahn A 14 (Lindau – Bregenz – Arlberg), die Arlberg-Schnellstraße S 16 (Innsbruck – Bludenz) und die Fernpass-Route B 179 (Füssen/Reutte – Nassereith) betroffen. In der Schweiz muss mit Zeitverlust auf der Gotthard-Route A 2 vor dem Gotthardtunnel, auf der San Bernardino- Route (A 13), auf der A 1 (St. Gallen – Zürich – Bern) sowie der A 3 (Basel – Zürich – Chur) gerechnet werden.

Autobahnen in Europa

Autobahnen in Europa

Bekannte Engstellen in Italien sind die A 22 zwischen dem Brenner und Modena, die A 23 (Villach – Udine), die A 4 (Brescia – Triest) und weiter über den schmalen slowenischen Küstenstreifen bis zur kroatischen Grenze bei Dragonja, die A 7 (Mailand – Genua), die A 9 (Chiasso – Mailand) sowie der Großraum Mailand selbst. Baustellen behindern den Verkehr auf folgenden süditalienischen Routen: A 3 Neapel – Reggio di Calabria sowie auf deren nahegelegenen Ausweichstrecken SS 585 (Lagonegro – Torora) und SS 18 (Tortora – Marina die Nocera Terinese).

In Frankreich wird die Fahrt auf den Strecken A 36/A 39/A 7 (Mühlhausen – Dole- Lyon – Orange), A 9 (Orange – Nimes – Montpellier – spanische Grenze) und A 8 an der Côte d`Azur von Monaco nach Aix-en-Provence zum Geduldsspiel. Die schlimmsten Staufallen in Kroatien sind die Verbindungen Triest – Rijeka, die
A 1/A 6 (Zagreb – Rijeka). Viele Baustellen gibt es zudem auf der Transitroute A 3 Zagreb – Belgrad. In Slowenien sind die Autobahnen A 2 (Karawankentunnel – Ljubljana – Zagreb) und A 1 (Ljubljana – Koper) sowie die Strecke von Spielfeld (Österreich) über Maribor und Ptuj nach Macelj an der kroatischen Grenze staugefährdet.

Transitreisende aus Richtung Ungarn oder Kroatien sollten im Bereich der serbischen Hauptstadt Belgrad unbedingt die neue, rund 40 Kilometer lange Umfahrung nützen und die staugeplagte Belgrader Innenstadt meiden. In Ungarn muss mit Engpässen vor allem auf der A 1 (Wien – Budapest) sowie der Südumfahrung von Budapest (M 0) zwischen den Anschlüssen von der A 1 aus Richtung Wien und der A 5 in Richtung Szeged gerechnet werden. Im weiteren Verlauf ist auch die M 5 zwischen Szeged und dem Grenzübergang Röszke/Horgos nach Serbien staugefährdet. Ausweichmöglichkeiten für EU-Bürger und serbische Staatsangehörige bestehen über die benachbarten Grenzübergänge Tompa/Kelebija und Bacsalmas/Bajmok. In Bulgarien ist die Strecke Sofia – Svilengrad staugefährdet. Die Geschwindigkeit wird baustellenbedingt auf weiten Strecken begrenzt.

Geduld brauchen Reisende schließlich auch an den Grenzübergängen, vor allem beim Transit nach Griechenland und in die Türkei. Extrem staugeplagt ist die Strecke von Kroatien nach Serbien über Bajakovo, von Ungarn nach Serbien über Horgos, von Slowenien nach Kroatien und zurück sowie die Einreise von Bulgarien in die Türkei bei Svilengrad/Kapitan Andreewo.

Erfreulich: Ab dem 4. Juli stehen im Pfändertunnel auf der A 14 bei Bregenz beide Röhren für den Verkehr zur Verfügung. Staus sind dann nur noch in Ausnahmesituationen zu erwarten. Eine positive Nachricht gibt es auch aus Griechenland. Urlauber, die mit der Fähre in Patras ankommen und von dort mit dem Auto weiter in Richtung Korinth oder Athen wollen, haben es in diesem Jahr etwas leichter. Der Grund: Die Bauarbeiten auf der Schnellstraße A 8/E 65 (Patras – Athen), die an der Nordküste der Halbinsel Peloponnes entlang führt, ruhen. Die Behinderungen für den Verkehr sind deshalb geringer als noch in den Vorjahren.

Quelle: ADAC

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Peugeot 2008

Der neue Urban-Crossover im Kleinwagen-Segment

Peugeot 2008

Peugeot 2008

Mit dem neuen Peugeot 2008 steigt die Löwenmarke in das wachsende Segment der Mini-SUV ein und präsentiert ein Fahrzeug, das exakt auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten ist. Mit seinen kompakten Abmessungen, dem geringen Gewicht und den effizienten Motoren erfüllt der 2008 den Wunsch nach bezahlbarer Mobilität. Zugleich bietet er mit seinem attraktiven, von vielen liebevoll herausgearbeiteten Details gekennzeichneten Design einen markanten Auftritt, der sich vom Wettbewerb abhebt und dem Kundenbedürfnis nach Differenzierung und Individualisierung Rechnung trägt.

Peugeot 2008

Peugeot 2008

Als vielseitiger Urban-Crossover vereint der Peugeot 2008 die Wendigkeit eines Kleinwagens mit dem Raumgefühl und Platzangebot eines Mini-Vans. Bei kompakten Außenabmessungen von 4.159 mm Länge und 1.739 mm Breite ist das Mini-SUV für die vielfältigen Herausforderungen des Stadtlebens bestens gerüstet.

Die Downsizing-Strategie, die die Löwenmarke nach dem Peugeot 208 nun auch beim 2008 konsequent umgesetzt hat, betrifft nicht nur Abmessungen und Gewicht des Fahrzeugs, sondern auch die Antriebe. Insbesondere mit dem neu entwickelten Dreizylinder-Benzinmotor und den sparsamen Dieseltriebwerken verbindet der 2008 Fahrvergnügen und Umweltverträglichkeit auf zeitgemäße Art und übernimmt in Sachen Effizienz eine herausragende Stellung in der Klasse der Mini-SUV.

Perfekte Ergonomie im Innenraum

Oberstes Entwicklungsziel bei der Gestaltung des Innenraums war es, dem Fahrer und den Passagieren des 2008 ein Höchstmaß an Ergonomie und Funktionalität zu bieten. Dabei beschritten die Peugeot Ingenieure neue Wege und stellten viele konventionelle Lösungen auf den Prüfstand. Eine zentrale Rolle im neuartigen Interieur-Konzept spielt das außergewöhnlich kleine Multifunktionslenkrad mit nur 35 Zentimetern Durchmesser. Das flach stehende, in Tiefe und Höhe einstellbare Lederlenkrad zeichnet sich durch herausragende Handlichkeit aus und gibt den Blick des Fahrers auf die Instrumente frei. Sie sind höher angeordnet als üblich und liegen damit ideal im natürlichen Sichtfeld des Fahrers. Als Schalt- und Steuerzentrale der wesentlichen Fahrzeugfunktionen fungiert der sieben Zoll große, leicht vom Fahrer erreichbare Touchscreen-Farbmonitor in der Mittelkonsole. Er ist bereits ab dem zweiten Ausstattungsniveau Active serienmäßig enthalten und steuert neben den Audiofunktionen auch das auf Wunsch erhältliche Navigationssystem und die optionalen PEUGEOT Connect Apps.

Dank der intelligenten Raumausnutzung bietet der 2008 den bis zu fünf Insassen ausgezeichnete Platzverhältnisse. Zahlreiche Ablagen und Staufächer sowie das Kofferraumvolumen von 360 Litern, das sich im Handumdrehen auf bis zu 1.194 Liter bei vollkommen ebener Ladefläche erhöhen lässt, unterstreichen den Charakter des Mini-SUV als vielseitiger Allrounder.

Die Antriebe des Peugeot 2008: Effizienz ohne Kompromisse

Peugeot 2008

Peugeot 2008

Mit der Motorenpalette des neuen 2008 setzt Peugeot seine Downsizing-Strategie fort. Neben dem bekannten 1.6 Liter Vierzylinder-Benziner aus der Kooperation mit der BMW Group kommt ein von PSA Peugeot Citroën neu entwickelter Dreizylinder-Benzinmotor zum Einsatz, der sich durch eine kompakte Bauform, geringes Gewicht und erheblich verringerte Reibungsverluste auszeichnet. Der agile Dreizylinder liefert 60 kW (82 PS) und verbraucht im Durchschnitt 4,9 Liter je 100 Kilometer. Dies entspricht CO2-Emissionen von 114 g/km. Damit übernimmt der Peugeot 2008 im direkten Wettbewerbsumfeld der Mini-SUV eine führende Rolle.

Gleiches gilt für die beiden 1.6 Liter Dieselmotorisierungen des 2008. Die 68 kW (92 PS) und 84 kW (115 PS) starken Triebwerke sind serienmäßig mit dem Rußpartikelfiltersystem FAP und dem STOP & START-System ausgestattet und kombinieren eine kraftvolle Drehmomententwicklung mit geringen Verbrauchs- und Emissionswerten. So liegt der Durchschnittsverbrauch des 1.6 l e-HDi mit 68 kW (92 PS) in Verbindung mit dem automatisierten Sechsgang-Getriebe EGS6 bei nur 3,8 Litern je 100 Kilometern, was einem CO2-Ausstoß von 98 g/km entspricht.

Peugeot geht davon aus, dass in Deutschland die deutliche Mehrheit der Kunden des neuen 2008 eine Benzinmotorisierung wählen wird. Das Verhältnis von Diesel zu Benziner wird bei 20 zu 80 Prozent liegen, wobei sich voraussichtlich etwas mehr als 40 Prozent für den neuen Dreizylinder-Benziner mit 60 kW (82 PS) entscheiden werden.

Drei Ausstattungslinien: Access, Active und Allure

Der Peugeot 2008 ist in den drei Ausstattungsvarianten Access, Active und Allure erhältlich und verfügt über eine umfangreiche Serienausstattung: Alle Modelle sind serienmäßig mit sechs Airbags, ABS, ESP mit ASR, elektronischer Bremskraftverteilung EBV, Notbremsassistent sowie Geschwindigkeitsregelanlage mit Geschwindigkeitsbegrenzer ausgerüstet. Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, Bordcomputer, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel, Dachreling und elektrische Fensterheber vorn sind ebenfalls serienmäßig mit an Bord.

In der Version Active, für die sich in Deutschland voraussichtlich jeder zweite Kunde entscheiden wird, kommen eine Audioanlage, eine manuelle Klimaanlage, das neue Lederlenkrad mit Multifunktionstasten, WIP Bluetooth inklusive USB-Anschluss, 16-Zoll-Felgen, Nebelscheinwerfer und ein multifunktionaler 7-Zoll-Touchscreen in Farbe hinzu.

In der Topausstattung Allure bietet der 2008 unter anderem eigenständige Designmerkmale, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Licht- und Regensensor, sportliche Sitze vorn mit verstärkter Seitenpolsterung, Einparkhilfe hinten, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, statisches Kurvenlicht und eine einzigartige Ambiente-Beleuchtung mit Peugeot LED-Track im Dachhimmel. Optional ist unter anderem ein kostengünstiges integriertes Navigationssystem erhältlich. Gut 40 Prozent der Käufer werden voraussichtlich zur Topvariante Allure greifen.

Innovative Technologien für Alltag und Abenteuer

Peugeot 2008

Peugeot 2008

Einen wichtigen Beitrag zur Fahrstabilität liefert das System Grip Control, das bei unterschiedlichen Fahrbedingungen die Traktion und Kontrollierbarkeit des Fahrzeugs verbessert. Das elektronische System ist in das Steuergerät des ESP integriert und wirkt sich im Unterschied zu einem konventionellen Allradantrieb weder auf das Fahrzeuggewicht noch auf den Kraftstoffverbrauch aus. Damit ist Grip Control ideal auf die Bedürfnisse von Kunden zugeschnitten, die ihr Fahrzeug gelegentlich für das Befahren unbefestigter Wege nutzen möchten und erhöhte Stabilität bei rutschigen Fahrbahnverhältnissen wünschen, aber nicht die Nachteile eines vollwertigen Vierradantriebs in Kauf nehmen möchten.

Das innovative Parksystem „Park Assist“ macht den Peugeot 2008 zum perfekten Crossover für die Stadt. Das komfortable System übernimmt die Vermessung der Parklücke sowie die für das Einparken erforderlichen Lenkbewegungen. Eine einzigartige Atmosphäre im Innenraum kreiert der speziell für den 2008 entwickelte Peugeot LED Track. Die Leuchtdioden schalten sich bei Nachtfahrten ein, um den Innenraum des Fahrzeugs leicht zu erhellen und das Raumgefühl für die Passagiere zu verbessern. Der LED-Dachhimmel samt stilvoller Ambiente-Beleuchtung gehört in der Ausstattungslinie Allure zum Serienumfang.

PEUGEOT Connect Apps

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Peugeot 2008

Nach ihrer Premiere im Peugeot 208 führt die Löwenmarke die PEUGEOT Connect Apps jetzt auch im neuen 2008 ein. Die vernetzte Serviceanwendung ermöglicht die bequeme und unkomplizierte Nutzung internetbasierter Apps auf dem fahrzeugeigenen Touchscreen. Hierzu zählen unter anderem vier Michelin Guides inklusive Reiseführer und Verkehrsinformationen mit Stauumfahrung, eine individuelle Wettervorhersage und eine Umgebungssuche. Besonders nützlich sind auch die Apps Park Info und Tank Check mit lokalisierten Echtzeit-Informationen zu Parkmöglichkeiten sowie Tankstellenstandorten und -preisen.

Die optional erhältlichen PEUGEOT Connect Apps ergänzen die Services PEUGEOT Connect SOS und PEUGEOT Connect Assistance. PEUGEOT Connect SOS ermöglicht die Ortung des Fahrzeugs und die Benachrichtigung der Rettungsdienste im Falle eines Unfalls. Seit seiner Einführung 2003 hat es in nahezu 6.500 Notfällen schnelle Hilfe ermöglicht und damit Leben gerettet. Die PEUGEOT Connect Assistance sorgt rund um die Uhr für schnelle Pannenhilfe.

Umfangreiche Garantien

Peugeot stattet alle Neuwagen mit umfangreichen Garantieleistungen aus. Im Schadensfall bietet die Löwenmarke ihren Kunden effiziente Hilfe und kompetenten Service durch ihr autorisiertes Vertragspartner-Netz. Peugeot gewährt auf alle Neufahrzeuge zwei Jahre Garantie ohne Kilometerbegrenzung, drei Jahre Garantie auf den Lack sowie zwölf Jahre gegen Durchrostung bei Pkw.

Privatkunden und Kleingewerbetreibende können sich beim Kauf eines Neuwagens zudem auf „5 Jahre QualitätsPlus“ verlassen: Es umfasst die zweijährige Herstellergarantie sowie weitere drei Jahre Schutz gemäß den Bedingungen des „optiway GarantiePlus“-Vertrages (5 Jahre Gesamtlaufzeit bei max. 80.000 Kilometern, weitere Informationen bei den teilnehmenden Peugeot Partnern).

Multitalent spricht unterschiedliche Zielgruppen an

Peugeot 2008

Peugeot 2008

Mit seinen zahlreichen herausragenden Eigenschaften und vielseitigen Talenten spricht der Peugeot 2008 viele unterschiedliche Zielgruppen, insbesondere im städtischen Umfeld an. Die erhöhte Sitzposition, kompakte Abmessungen und das großzügige Kofferraumvolumen sind wichtige Faktoren für ältere Automobilkunden, deren Kinder schon aus dem Haus sind und die von einem größeren Modell nun auf ein kompakteres Fahrzeug umsteigen möchten. Zugleich gehören kleine Familien zu den Hauptzielgruppen des 2008: Sie spricht neben dem funktionalen Innenraum und dem modernen Design auch das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis und die geringen Betriebskosten an. Sportlich aktive und unternehmungslustige Singles schätzen den 2008 wegen seiner vielseitigen Einsetzbarkeit.

Segment mit hohem Wachstumspotenzial

Nach der Einführung des Peugeot 208 im vergangenen Jahr ergänzt die Löwenmarke mit dem 2008 sein Produktangebot im B2-Segment, das ein Fünftel aller Verkäufe auf dem deutschen Automobilmarkt stellt und damit das zweitwichtigste Segment nach der Kompaktklasse ist.

Innerhalb des Kleinwagensegments (B2-Segment) bilden Mini-Vans, Mini-SUV und kleine Crossover das B2-Crossover-Segment, das derzeit in Deutschland rund 25 Prozent des B2-Segments abdeckt. Von diesen 25 Prozent entfällt rund die Hälfte auf die Klasse der Mini-SUV, zu der auch der Peugeot 2008 zählt. Das B2-Crossover-Segment ist in Deutschland innerhalb der vergangenen fünf Jahre nahezu kontinuierlich gewachsen und verspricht weiterhin ein hohes Wachstumspotenzial.

Neben den Mini-SUV anderer Fabrikate zählen auch Mini-Vans auf Kleinwagenbasis zu den Wettbewerbern des 2008. Innerhalb seines Segments zeichnet sich der Peugeot 2008 durch besonders günstige Verbrauchswerte und Betriebskosten aus und zählt auch in puncto Anschaffungspreis und Serienausstattung zu den attraktivsten Modellen. Die Markteinführung in Deutschland erfolgt am 14./15. Juni 2013. Peugeot rechnet für 2013 mit einem Absatzvolumen des 2008 von 6.100 Einheiten. Gemeinsam mit dem 208 bildet der neue 2008 damit den wichtigsten Eckpfeiler der Peugeot Neuzulassungen in Deutschland und Europa.

Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert für 2008: 5,9 – 3,8;
CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 135 – 98
Angaben gemäß den amtlichen Messverfahren

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Peugeot 2008

Quelle: Peugeot

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