Endeavour Silber produziert 1.059.322 Unzen Silber und 9.558 Unzen Gold im 2. Quartal 2019 oder 1,8 Millionen Unzen Silberäquivalent

Vancouver, Kanada – 10. Juli 2019 – Endeavour Silver Corp. (TSX: EDR, NYSE: EXK – www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=299054) berichtet über seine Produktions-ergebnisse für das zweite Quartal 2019 aus den vier Silber-Gold-Minen des Unternehmens in Mexiko: der Guanaceví-Mine im Bundesstaat Durango, der Bolañitos- und El Cubo-Mine im Bundesstaat Guanajuato und der El Compas-Mine im Bundesstaat Zacatecas.

Die Silberproduktion im zweiten Quartal 2019 betrug 1.059.322 Unzen (oz = Unzen) und die Goldproduktion 9.558 Unzen, was zu einer Silberäquivalentproduktion von 1,8 Millionen Unzen bei einem Silber-Gold-Verhältnis von 80:1 führte. Die um 22% niedrigere Silberproduktion und 30% niedrigere Goldproduktion im Vergleich zum zweiten Quartal 2018 waren auf die geplante Reduzierung der Minenproduktion bei El Cubo und den geringeren Durchsatz und Gehalt bei Bolanitos zurückzuführen, die teilweise durch eine höhere Produktion bei Guanacevi und eine erste kommerzielle Produktion bei El Compas ausgeglichen wurden.

Bradford Cooke, Endeavour CEO, kommentierte: „Nach einem herausfordernden ersten Quartal haben wir im zweiten Quartal mehrere Maßnahmen eingeleitet, um die operative und finanzielle Performance jeder Mine zu verbessern. Infolgedessen verzeichneten wir einen Anstieg des Durchsatzes von Minen und Anlagen, von Silber- und Goldqualitäten sowie von Ausbringung auf El Compas und der Qualität und Ausbringung auf Guanacevi. Wir erwarten, dass die Tonnagen und Qualitäten auf Guanacevi und El Compas im dritten Quartal weiter nach Plan steigen werden. Die Betriebsleistung von El Cubo entsprach im zweiten Quartal dem Plan und es wird erwartet, dass die Mine im dritten Quartal weiterhin im Plan liegt. Bolanitos lag im zweiten Quartal deutlich unter Plan, die dort umgesetzten Maßnahmen sollten sich jedoch positiv auf die operative Performance im zweiten Halbjahr 2019 auswirken.“

„Im zweiten Quartal berichteten wir über positive Bohrergebnisse aus unseren Brachenexplorationsprogrammen auf Guanacevi und Bolanitos und erhielten die endgültige Rückstandsgenehmigung für das Minenprojekt Terronera. Wir planen im dritten Quartal eine optimierte Pre-Feasibility-Studie für Terronera abzuschließen und eine angemessene Finanzierung für den Bau des nächsten Kernprojektes von Endeavour zu arrangieren. Für das Parral-Minenprojekt, unser größtes Explorationsprojekt im Jahr 2019, laufen eine vorläufige wirtschaftliche Bewertung und eine Minengenehmigung.“

Produktionshighlights für das zweite Quartal 2019 (im Vergleich zum zweiten Quartal 2018)

– Die Silberproduktion sank um 22% auf 1.059.322 Unzen.
– Die Goldproduktion sank um 30% auf 9.558 Unzen.
– Die Produktion von Silberäquivalenten betrug 1,8 Millionen Unzen (80:1 Silber: Gold-Verhältnis).
– Der Verkauf von Silber oz ging um 13% auf 1.100.065 oz zurück.
– Der Verkauf von Gold oz ging um 32% auf 9.416 oz zurück.
– Die Barrenbestände am Quartalsende umfassten 68.559 oz Silber und 247 oz Gold.
– Die Konzentratbestände am Quartalsende umfassten 49.562 oz Silber und 1.656 oz Gold.

Zusammenfassung der Geschäftstätigkeiten für das zweite Quartal 2019

Eine unternehmensweite Überprüfung der vier Minen am Ende des ersten Quartals 2019 ergab mehrere Mängel in der Betriebsleistung an jedem Minenstandort. Infolgedessen leitete das Management im zweiten Quartal 2019 mehrere Maßnahmen ein, darunter Änderungen der Minenführung und der Auftragnehmer, Änderungen bei der Schicht- und Auftragnehmerüberwachung, die Anmietung von gebrauchter Minenausrüstung und die Anmietung neuer Minenausrüstung, die Überarbeitung der Minenpläne für 2019 für alle vier Minen, insbesondere für Guanacevi, und den Abbau der Arbeitskräfte. Die Gesellschaft hat auch Maßnahmen zur Senkung der Betriebs- und Verwaltungskosten ergriffen und alle diskretionären Ausgaben abgegrenzt.

Das unmittelbare Ziel des Unternehmens ist es, in der zweiten Jahreshälfte 2019 einen freien Cashflow zu aktuellen Metallpreisen zu generieren. Das Management stellt fest, dass sich die Maßnahmen zwar im zweiten Quartal positiv auf die Betriebsleistung der Mine ausgewirkt haben und dass davon ausgegangen wird, dass sich dieser Trend im dritten Quartal fortsetzen wird, dass das Unternehmen jedoch erhebliche einmalige Ausgaben (z. B. Abfindungszahlungen und Anzahlungen für neue Bergbaumaschinen) und einmalige Ausgaben (z. B. bestimmte Mexiko-Boni und Gewinnbeteiligungen) getätigt hat, die sich auf die finanzielle Performance des Unternehmens im zweiten Quartal 2019 auswirken werden.

Bei Guanacevi stieg die Produktion im Vergleich zu Q2, 2018 und Q1, 2019 aufgrund höherer Qualitäten und Wiedereinziehungen, da die im Q2, 2019 umgesetzten Maßnahmen an Fahrt gewannen. Juni war der beste Monat des zweiten Quartals mit einem Durchsatz von 12%, einem Silbergehalt von 17%, einem Goldgehalt von 25%, einem Silbergehalt von 5% und einem Goldgehalt von 2% im Vergleich zu den monatlichen Durchschnittswerten des ersten Quartals 2019. Obwohl noch unter Plan, wird erwartet, dass der Durchsatz und die Silberqualität im dritten Quartal 2019 weiter steigen werden. Die Mining-Raten im Erzkörper Milache und in der unterirdischen Entwicklung „SCS“ waren im zweiten Quartal höher und sollten sich im dritten Quartal weiter verbessern.

Bei Bolañitos ging die Produktion im Vergleich zu Q2, 2018 und Q1, 2019 zurück, was auf einen geringeren Durchsatz und niedrigere Qualitäten zurückzuführen ist, die teilweise durch höhere Silbererträge ausgeglichen wurden. Die Minenproduktion ging zurück, weil der Minenplan neu geordnet werden musste, um die Mischung von Erzen mit hohem und niedrigem Arsengehalt zu ermöglichen, und aufgrund von Problemen bei der Anlagenverfügbarkeit. Die Kombination aus dem Mischen von Erzen und der Verwendung eines wirksamen Arsensuppressors im Flotationskreislauf reduzierte den Arsengehalt auf ein akzeptables Niveau in den Konzentraten. Im Juni wurden jedoch neue Geräte gekauft oder gemietet, um die Verfügbarkeitsprobleme in verschiedenen Teilen der Mine zu lösen. Nachdem die Mine El Compas nun reibungslos funktioniert, wurde der Operations Manager nach Bolanitos versetzt, um die Leistung zu verbessern. Es wird erwartet, dass sowohl der Durchsatz als auch die Qualitäten im dritten Quartal steigen werden.

Bei El Cubo ging die Produktion im Vergleich zu Q2, 2018 und Q1, 2019 zurück, was auf einen geringeren Durchsatz (wie geplant) und einen niedrigeren Goldgehalt (bezogen auf die Variabilität der Orakelkörper) zurückzuführen ist, der teilweise durch höhere Ausbeuten ausgeglichen wurde. Der Durchsatz sollte stabil bleiben und die Qualitäten können im dritten Quartal weiter schwanken.

Bei El Compas stieg die Produktion im Vergleich zum ersten Quartal 2019 aufgrund eines höheren Durchsatzes, höherer Qualitäten und Silberausbringung im ersten vollen Quartal der kommerziellen Produktion. Der Durchsatz betrug 94% des Plans, während der Goldgrad den Plan übertraf, der Silbergehalt niedriger war als geplant und sowohl die Gold- als auch die Silbergewinnung unter Plan lagen. Es wird erwartet, dass sowohl der Durchsatz als auch der Silbergehalt im dritten Quartal steigen werden, und die Arbeiten zur Verbesserung der Ausbeute werden fortgesetzt.

Produktionstabellen für das zweite Quartal 2019
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(1) gpt = Gramm pro Tonne

Produktionstabellen für das am 30. Juni 2019 endende Halbjahr
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(1) gpt = Gramm pro Tonne
(2) Die Ergebnisse beziehen sich auf die kommerzielle Produktion, die am 16. März 2019 erreicht wurde.

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(1) Silberäquivalente Unzen, berechnet mit einem Verhältnis von 80:1.

Überarbeitete Produktionsleitlinie 2019

Das Unternehmen erwartet, dass es im dritten und vierten Quartal 2019 einen freien Cashflow generieren wird, wobei die Produktion im zweiten Halbjahr voraussichtlich höher sein wird als die Produktion im ersten Halbjahr und die Kosten im zweiten Halbjahr voraussichtlich niedriger als die Kosten im ersten Halbjahr sein werden. Es wird jedoch erwartet, dass die Produktion im Gesamtjahr 2019 unter der ursprünglichen Prognose für 2019 und die Kosten für 2019 über den ursprünglich prognostizierten Werten liegen werden. Die überarbeitete Produktions- und Kostenprognose für 2019 stellt sich wie folgt dar:
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Das Unternehmen wird mit der Veröffentlichung der Finanzergebnisse des zweiten Quartals aktualisierte Kostenprognosen veröffentlichen.

Veröffentlichung der Geschäftszahlen für das zweite Quartal 2019 und Telefonkonferenz

Die Ergebnisse des zweiten Quartals 2019 werden vor dem Markt am Donnerstag, den 8. August 2019 veröffentlicht und eine Telefonkonferenz wird am selben Tag um 10:00 Uhr PT (13:00 Uhr ET) durchgeführt. Um an der Telefonkonferenz teilzunehmen, wählen Sie bitte die folgenden Nummern. Es ist kein Passcode erforderlich.

Gebührenfrei in Kanada und den USA: 1-800-319-4610
Lokal Vancouver: +1604-638-5340
Außenland nach Kanada und den USA: +1604-638-5340

Eine Aufzeichnung der Telefonkonferenz ist unter der Nummer 1-800-319-6413 in Kanada und den USA (gebührenfrei) oder +604-638-9010 außerhalb Kanadas und der USA verfügbar. Der erforderliche Passcode ist 3413#. Die Audioaufzeichnung und eine schriftliche Abschrift werden auf der Website des Unternehmens unter www.edrsilver.com im Bereich Investor Relations, Veranstaltungen, verfügbar sein.

Über Endeavour Silver – Endeavour Silver Corp. ist ein mittelständisches Edelmetallunternehmen, das vier hochwertige untertägige Silber-Gold-Minen in Mexiko besitzt und betreibt. Endeavour treibt derzeit das Minenprojekt Terronera zu einer Entwicklungsentscheidung voran und untersucht sein Portfolio an Explorations- und Entwicklungsprojekten in Mexiko und Chile, um sein Ziel, ein führender Senior-Silberproduzent zu werden, zu erreichen. Unsere Philosophie der sozialen Integrität des Unternehmens schafft Mehrwert für alle Beteiligten.

Quelle Endeavour Silver Corp.

Kontaktinformationen:
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Gebührenfrei: (877) 685-9775
Tel: +1 (604) 640-4804
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In Europa:
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Vorsichtshinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995 und „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der geltenden kanadischen Wertpapiergesetzgebung. Solche zukunftsgerichteten- Aussagen und Informationen beinhalten unter anderem Aussagen über die erwartete Leistung von Endeavour im Jahr 2019, einschließlich Änderungen im Bergbau und in der Produktion sowie den Zeitpunkt und die Ergebnisse verschiedener Aktivitäten. Das Unternehmen beabsichtigt nicht und übernimmt keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen zu aktualisieren, es sei denn, dies ist durch geltendes Recht vorgeschrieben.

Zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen beinhalten bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, das Aktivitätsniveau, das Produktionsniveau, die Leistung oder die Erfolge von Endeavour und seiner Geschäftstätigkeit wesentlich von denen abweichen, die in solchen Aussagen ausdrücklich oder implizit zum Ausdruck gebracht werden. Zu diesen Faktoren gehören unter anderem Änderungen der Produktions- und Kostenprognose, nationale und lokale Regierungen, Gesetzgebung, Steuern, Kontrollen, Vorschriften und politische oder wirtschaftliche Entwicklungen in Kanada und Mexiko, finanzielle Risiken aufgrund von Edelmetallpreisen, betriebliche oder technische Schwierigkeiten bei der Mineralexploration, Erschließung und Förderung; Risiken und Gefahren der Mineralexploration, -entwicklung und -bergbau; die spekulative Natur der Mineralexploration und -entwicklung, Risiken bei der Beschaffung notwendiger Lizenzen und Genehmigungen und Anfechtungen des Eigentums des Unternehmens an Grundstücken; sowie die Faktoren, die im Abschnitt „Risikofaktoren“ beschrieben sind, der in der neuesten Form 40F/Jährliches Informationsformular des Unternehmens enthalten ist, das beim S.E.C. und kanadische Wertpapieraufsichtsbehörden.

Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf Annahmen, die das Management für angemessen hält, einschließlich, aber nicht beschränkt auf: den weiteren Betrieb des Bergbaubetriebs des Unternehmens, keine wesentliche nachteilige Änderung des Marktpreises für Rohstoffe, den Betrieb des Bergbaubetriebs und die Fertigstellung der Bergbauprodukte in Übereinstimmung mit den Erwartungen des Managements und der Erreichung der angegebenen Produktionsergebnisse sowie andere Annahmen und Faktoren, wie hierin dargelegt. Obwohl das Unternehmen versucht hat, wichtige Faktoren zu identifizieren, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von denen in zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen unterscheiden, kann es andere Faktoren geben, die dazu führen, dass die Ergebnisse wesentlich von denen abweichen, die erwartet, beschrieben, geschätzt, bewertet oder beabsichtigt sind. Es kann nicht garantiert werden, dass sich zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen als richtig erweisen, da die tatsächlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse wesentlich von den in solchen Aussagen oder Informationen erwarteten abweichen können. Dementsprechend sollten sich die Leser nicht übermäßig auf zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen verlassen.

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Wir sind ein mittelständisches Silberexplorationsunternehmen, das sich auf die Silberproduktion in Mexiko spezialisiert hat.

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Autobahnen in Europa völlig überlastet

ADAC: Hier wird es in der Urlaubszeit am schlimmsten

In Österreich sind die West-Autobahn A 1 (Salzburg – Wien), Ost-Autobahn A 4 (Wien – Budapest), Tauernautobahn A 10 (Salzburg – Villach), Inntalautobahn A 12 (Kufstein – Innsbruck), Brennerautobahn A 13 (Innsbruck – Brenner), Rheintal-Autobahn A 14 (Lindau – Bregenz – Arlberg), die Arlberg-Schnellstraße S 16 (Innsbruck – Bludenz) und die Fernpass-Route B 179 (Füssen/Reutte – Nassereith) betroffen. In der Schweiz muss mit Zeitverlust auf der Gotthard-Route A 2 vor dem Gotthardtunnel, auf der San Bernardino- Route (A 13), auf der A 1 (St. Gallen – Zürich – Bern) sowie der A 3 (Basel – Zürich – Chur) gerechnet werden.

Autobahnen in Europa

Autobahnen in Europa

Bekannte Engstellen in Italien sind die A 22 zwischen dem Brenner und Modena, die A 23 (Villach – Udine), die A 4 (Brescia – Triest) und weiter über den schmalen slowenischen Küstenstreifen bis zur kroatischen Grenze bei Dragonja, die A 7 (Mailand – Genua), die A 9 (Chiasso – Mailand) sowie der Großraum Mailand selbst. Baustellen behindern den Verkehr auf folgenden süditalienischen Routen: A 3 Neapel – Reggio di Calabria sowie auf deren nahegelegenen Ausweichstrecken SS 585 (Lagonegro – Torora) und SS 18 (Tortora – Marina die Nocera Terinese).

In Frankreich wird die Fahrt auf den Strecken A 36/A 39/A 7 (Mühlhausen – Dole- Lyon – Orange), A 9 (Orange – Nimes – Montpellier – spanische Grenze) und A 8 an der Côte d`Azur von Monaco nach Aix-en-Provence zum Geduldsspiel. Die schlimmsten Staufallen in Kroatien sind die Verbindungen Triest – Rijeka, die
A 1/A 6 (Zagreb – Rijeka). Viele Baustellen gibt es zudem auf der Transitroute A 3 Zagreb – Belgrad. In Slowenien sind die Autobahnen A 2 (Karawankentunnel – Ljubljana – Zagreb) und A 1 (Ljubljana – Koper) sowie die Strecke von Spielfeld (Österreich) über Maribor und Ptuj nach Macelj an der kroatischen Grenze staugefährdet.

Transitreisende aus Richtung Ungarn oder Kroatien sollten im Bereich der serbischen Hauptstadt Belgrad unbedingt die neue, rund 40 Kilometer lange Umfahrung nützen und die staugeplagte Belgrader Innenstadt meiden. In Ungarn muss mit Engpässen vor allem auf der A 1 (Wien – Budapest) sowie der Südumfahrung von Budapest (M 0) zwischen den Anschlüssen von der A 1 aus Richtung Wien und der A 5 in Richtung Szeged gerechnet werden. Im weiteren Verlauf ist auch die M 5 zwischen Szeged und dem Grenzübergang Röszke/Horgos nach Serbien staugefährdet. Ausweichmöglichkeiten für EU-Bürger und serbische Staatsangehörige bestehen über die benachbarten Grenzübergänge Tompa/Kelebija und Bacsalmas/Bajmok. In Bulgarien ist die Strecke Sofia – Svilengrad staugefährdet. Die Geschwindigkeit wird baustellenbedingt auf weiten Strecken begrenzt.

Geduld brauchen Reisende schließlich auch an den Grenzübergängen, vor allem beim Transit nach Griechenland und in die Türkei. Extrem staugeplagt ist die Strecke von Kroatien nach Serbien über Bajakovo, von Ungarn nach Serbien über Horgos, von Slowenien nach Kroatien und zurück sowie die Einreise von Bulgarien in die Türkei bei Svilengrad/Kapitan Andreewo.

Erfreulich: Ab dem 4. Juli stehen im Pfändertunnel auf der A 14 bei Bregenz beide Röhren für den Verkehr zur Verfügung. Staus sind dann nur noch in Ausnahmesituationen zu erwarten. Eine positive Nachricht gibt es auch aus Griechenland. Urlauber, die mit der Fähre in Patras ankommen und von dort mit dem Auto weiter in Richtung Korinth oder Athen wollen, haben es in diesem Jahr etwas leichter. Der Grund: Die Bauarbeiten auf der Schnellstraße A 8/E 65 (Patras – Athen), die an der Nordküste der Halbinsel Peloponnes entlang führt, ruhen. Die Behinderungen für den Verkehr sind deshalb geringer als noch in den Vorjahren.

Quelle: ADAC

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Peugeot 2008

Der neue Urban-Crossover im Kleinwagen-Segment

Peugeot 2008

Peugeot 2008

Mit dem neuen Peugeot 2008 steigt die Löwenmarke in das wachsende Segment der Mini-SUV ein und präsentiert ein Fahrzeug, das exakt auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten ist. Mit seinen kompakten Abmessungen, dem geringen Gewicht und den effizienten Motoren erfüllt der 2008 den Wunsch nach bezahlbarer Mobilität. Zugleich bietet er mit seinem attraktiven, von vielen liebevoll herausgearbeiteten Details gekennzeichneten Design einen markanten Auftritt, der sich vom Wettbewerb abhebt und dem Kundenbedürfnis nach Differenzierung und Individualisierung Rechnung trägt.

Peugeot 2008

Peugeot 2008

Als vielseitiger Urban-Crossover vereint der Peugeot 2008 die Wendigkeit eines Kleinwagens mit dem Raumgefühl und Platzangebot eines Mini-Vans. Bei kompakten Außenabmessungen von 4.159 mm Länge und 1.739 mm Breite ist das Mini-SUV für die vielfältigen Herausforderungen des Stadtlebens bestens gerüstet.

Die Downsizing-Strategie, die die Löwenmarke nach dem Peugeot 208 nun auch beim 2008 konsequent umgesetzt hat, betrifft nicht nur Abmessungen und Gewicht des Fahrzeugs, sondern auch die Antriebe. Insbesondere mit dem neu entwickelten Dreizylinder-Benzinmotor und den sparsamen Dieseltriebwerken verbindet der 2008 Fahrvergnügen und Umweltverträglichkeit auf zeitgemäße Art und übernimmt in Sachen Effizienz eine herausragende Stellung in der Klasse der Mini-SUV.

Perfekte Ergonomie im Innenraum

Oberstes Entwicklungsziel bei der Gestaltung des Innenraums war es, dem Fahrer und den Passagieren des 2008 ein Höchstmaß an Ergonomie und Funktionalität zu bieten. Dabei beschritten die Peugeot Ingenieure neue Wege und stellten viele konventionelle Lösungen auf den Prüfstand. Eine zentrale Rolle im neuartigen Interieur-Konzept spielt das außergewöhnlich kleine Multifunktionslenkrad mit nur 35 Zentimetern Durchmesser. Das flach stehende, in Tiefe und Höhe einstellbare Lederlenkrad zeichnet sich durch herausragende Handlichkeit aus und gibt den Blick des Fahrers auf die Instrumente frei. Sie sind höher angeordnet als üblich und liegen damit ideal im natürlichen Sichtfeld des Fahrers. Als Schalt- und Steuerzentrale der wesentlichen Fahrzeugfunktionen fungiert der sieben Zoll große, leicht vom Fahrer erreichbare Touchscreen-Farbmonitor in der Mittelkonsole. Er ist bereits ab dem zweiten Ausstattungsniveau Active serienmäßig enthalten und steuert neben den Audiofunktionen auch das auf Wunsch erhältliche Navigationssystem und die optionalen PEUGEOT Connect Apps.

Dank der intelligenten Raumausnutzung bietet der 2008 den bis zu fünf Insassen ausgezeichnete Platzverhältnisse. Zahlreiche Ablagen und Staufächer sowie das Kofferraumvolumen von 360 Litern, das sich im Handumdrehen auf bis zu 1.194 Liter bei vollkommen ebener Ladefläche erhöhen lässt, unterstreichen den Charakter des Mini-SUV als vielseitiger Allrounder.

Die Antriebe des Peugeot 2008: Effizienz ohne Kompromisse

Peugeot 2008

Peugeot 2008

Mit der Motorenpalette des neuen 2008 setzt Peugeot seine Downsizing-Strategie fort. Neben dem bekannten 1.6 Liter Vierzylinder-Benziner aus der Kooperation mit der BMW Group kommt ein von PSA Peugeot Citroën neu entwickelter Dreizylinder-Benzinmotor zum Einsatz, der sich durch eine kompakte Bauform, geringes Gewicht und erheblich verringerte Reibungsverluste auszeichnet. Der agile Dreizylinder liefert 60 kW (82 PS) und verbraucht im Durchschnitt 4,9 Liter je 100 Kilometer. Dies entspricht CO2-Emissionen von 114 g/km. Damit übernimmt der Peugeot 2008 im direkten Wettbewerbsumfeld der Mini-SUV eine führende Rolle.

Gleiches gilt für die beiden 1.6 Liter Dieselmotorisierungen des 2008. Die 68 kW (92 PS) und 84 kW (115 PS) starken Triebwerke sind serienmäßig mit dem Rußpartikelfiltersystem FAP und dem STOP & START-System ausgestattet und kombinieren eine kraftvolle Drehmomententwicklung mit geringen Verbrauchs- und Emissionswerten. So liegt der Durchschnittsverbrauch des 1.6 l e-HDi mit 68 kW (92 PS) in Verbindung mit dem automatisierten Sechsgang-Getriebe EGS6 bei nur 3,8 Litern je 100 Kilometern, was einem CO2-Ausstoß von 98 g/km entspricht.

Peugeot geht davon aus, dass in Deutschland die deutliche Mehrheit der Kunden des neuen 2008 eine Benzinmotorisierung wählen wird. Das Verhältnis von Diesel zu Benziner wird bei 20 zu 80 Prozent liegen, wobei sich voraussichtlich etwas mehr als 40 Prozent für den neuen Dreizylinder-Benziner mit 60 kW (82 PS) entscheiden werden.

Drei Ausstattungslinien: Access, Active und Allure

Der Peugeot 2008 ist in den drei Ausstattungsvarianten Access, Active und Allure erhältlich und verfügt über eine umfangreiche Serienausstattung: Alle Modelle sind serienmäßig mit sechs Airbags, ABS, ESP mit ASR, elektronischer Bremskraftverteilung EBV, Notbremsassistent sowie Geschwindigkeitsregelanlage mit Geschwindigkeitsbegrenzer ausgerüstet. Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, Bordcomputer, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel, Dachreling und elektrische Fensterheber vorn sind ebenfalls serienmäßig mit an Bord.

In der Version Active, für die sich in Deutschland voraussichtlich jeder zweite Kunde entscheiden wird, kommen eine Audioanlage, eine manuelle Klimaanlage, das neue Lederlenkrad mit Multifunktionstasten, WIP Bluetooth inklusive USB-Anschluss, 16-Zoll-Felgen, Nebelscheinwerfer und ein multifunktionaler 7-Zoll-Touchscreen in Farbe hinzu.

In der Topausstattung Allure bietet der 2008 unter anderem eigenständige Designmerkmale, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Licht- und Regensensor, sportliche Sitze vorn mit verstärkter Seitenpolsterung, Einparkhilfe hinten, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, statisches Kurvenlicht und eine einzigartige Ambiente-Beleuchtung mit Peugeot LED-Track im Dachhimmel. Optional ist unter anderem ein kostengünstiges integriertes Navigationssystem erhältlich. Gut 40 Prozent der Käufer werden voraussichtlich zur Topvariante Allure greifen.

Innovative Technologien für Alltag und Abenteuer

Peugeot 2008

Peugeot 2008

Einen wichtigen Beitrag zur Fahrstabilität liefert das System Grip Control, das bei unterschiedlichen Fahrbedingungen die Traktion und Kontrollierbarkeit des Fahrzeugs verbessert. Das elektronische System ist in das Steuergerät des ESP integriert und wirkt sich im Unterschied zu einem konventionellen Allradantrieb weder auf das Fahrzeuggewicht noch auf den Kraftstoffverbrauch aus. Damit ist Grip Control ideal auf die Bedürfnisse von Kunden zugeschnitten, die ihr Fahrzeug gelegentlich für das Befahren unbefestigter Wege nutzen möchten und erhöhte Stabilität bei rutschigen Fahrbahnverhältnissen wünschen, aber nicht die Nachteile eines vollwertigen Vierradantriebs in Kauf nehmen möchten.

Das innovative Parksystem „Park Assist“ macht den Peugeot 2008 zum perfekten Crossover für die Stadt. Das komfortable System übernimmt die Vermessung der Parklücke sowie die für das Einparken erforderlichen Lenkbewegungen. Eine einzigartige Atmosphäre im Innenraum kreiert der speziell für den 2008 entwickelte Peugeot LED Track. Die Leuchtdioden schalten sich bei Nachtfahrten ein, um den Innenraum des Fahrzeugs leicht zu erhellen und das Raumgefühl für die Passagiere zu verbessern. Der LED-Dachhimmel samt stilvoller Ambiente-Beleuchtung gehört in der Ausstattungslinie Allure zum Serienumfang.

PEUGEOT Connect Apps

Peugeot 2008

Peugeot 2008

Nach ihrer Premiere im Peugeot 208 führt die Löwenmarke die PEUGEOT Connect Apps jetzt auch im neuen 2008 ein. Die vernetzte Serviceanwendung ermöglicht die bequeme und unkomplizierte Nutzung internetbasierter Apps auf dem fahrzeugeigenen Touchscreen. Hierzu zählen unter anderem vier Michelin Guides inklusive Reiseführer und Verkehrsinformationen mit Stauumfahrung, eine individuelle Wettervorhersage und eine Umgebungssuche. Besonders nützlich sind auch die Apps Park Info und Tank Check mit lokalisierten Echtzeit-Informationen zu Parkmöglichkeiten sowie Tankstellenstandorten und -preisen.

Die optional erhältlichen PEUGEOT Connect Apps ergänzen die Services PEUGEOT Connect SOS und PEUGEOT Connect Assistance. PEUGEOT Connect SOS ermöglicht die Ortung des Fahrzeugs und die Benachrichtigung der Rettungsdienste im Falle eines Unfalls. Seit seiner Einführung 2003 hat es in nahezu 6.500 Notfällen schnelle Hilfe ermöglicht und damit Leben gerettet. Die PEUGEOT Connect Assistance sorgt rund um die Uhr für schnelle Pannenhilfe.

Umfangreiche Garantien

Peugeot stattet alle Neuwagen mit umfangreichen Garantieleistungen aus. Im Schadensfall bietet die Löwenmarke ihren Kunden effiziente Hilfe und kompetenten Service durch ihr autorisiertes Vertragspartner-Netz. Peugeot gewährt auf alle Neufahrzeuge zwei Jahre Garantie ohne Kilometerbegrenzung, drei Jahre Garantie auf den Lack sowie zwölf Jahre gegen Durchrostung bei Pkw.

Privatkunden und Kleingewerbetreibende können sich beim Kauf eines Neuwagens zudem auf „5 Jahre QualitätsPlus“ verlassen: Es umfasst die zweijährige Herstellergarantie sowie weitere drei Jahre Schutz gemäß den Bedingungen des „optiway GarantiePlus“-Vertrages (5 Jahre Gesamtlaufzeit bei max. 80.000 Kilometern, weitere Informationen bei den teilnehmenden Peugeot Partnern).

Multitalent spricht unterschiedliche Zielgruppen an

Peugeot 2008

Peugeot 2008

Mit seinen zahlreichen herausragenden Eigenschaften und vielseitigen Talenten spricht der Peugeot 2008 viele unterschiedliche Zielgruppen, insbesondere im städtischen Umfeld an. Die erhöhte Sitzposition, kompakte Abmessungen und das großzügige Kofferraumvolumen sind wichtige Faktoren für ältere Automobilkunden, deren Kinder schon aus dem Haus sind und die von einem größeren Modell nun auf ein kompakteres Fahrzeug umsteigen möchten. Zugleich gehören kleine Familien zu den Hauptzielgruppen des 2008: Sie spricht neben dem funktionalen Innenraum und dem modernen Design auch das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis und die geringen Betriebskosten an. Sportlich aktive und unternehmungslustige Singles schätzen den 2008 wegen seiner vielseitigen Einsetzbarkeit.

Segment mit hohem Wachstumspotenzial

Nach der Einführung des Peugeot 208 im vergangenen Jahr ergänzt die Löwenmarke mit dem 2008 sein Produktangebot im B2-Segment, das ein Fünftel aller Verkäufe auf dem deutschen Automobilmarkt stellt und damit das zweitwichtigste Segment nach der Kompaktklasse ist.

Innerhalb des Kleinwagensegments (B2-Segment) bilden Mini-Vans, Mini-SUV und kleine Crossover das B2-Crossover-Segment, das derzeit in Deutschland rund 25 Prozent des B2-Segments abdeckt. Von diesen 25 Prozent entfällt rund die Hälfte auf die Klasse der Mini-SUV, zu der auch der Peugeot 2008 zählt. Das B2-Crossover-Segment ist in Deutschland innerhalb der vergangenen fünf Jahre nahezu kontinuierlich gewachsen und verspricht weiterhin ein hohes Wachstumspotenzial.

Neben den Mini-SUV anderer Fabrikate zählen auch Mini-Vans auf Kleinwagenbasis zu den Wettbewerbern des 2008. Innerhalb seines Segments zeichnet sich der Peugeot 2008 durch besonders günstige Verbrauchswerte und Betriebskosten aus und zählt auch in puncto Anschaffungspreis und Serienausstattung zu den attraktivsten Modellen. Die Markteinführung in Deutschland erfolgt am 14./15. Juni 2013. Peugeot rechnet für 2013 mit einem Absatzvolumen des 2008 von 6.100 Einheiten. Gemeinsam mit dem 208 bildet der neue 2008 damit den wichtigsten Eckpfeiler der Peugeot Neuzulassungen in Deutschland und Europa.

Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert für 2008: 5,9 – 3,8;
CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 135 – 98
Angaben gemäß den amtlichen Messverfahren

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Peugeot 2008

Quelle: Peugeot

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