Medigene veröffentlicht Geschäftsbericht 2018

Medigene veröffentlicht Geschäftsbericht 2018

Presse- und Analysten-Telefonkonferenz mit Webcast heute, 27. März 2019, um 15.00 Uhr MEZ

Martinsried/München (27.03.2019)

Finanzkennzahlen

– Vorläufige Finanzzahlen vom 3. März 2019 bestätigt
– Steigerung der Umsatzerlöse Immuntherapien um 22 %
– Erhöhung der Aufwendungen für Forschung und Entwicklung um 15 %
– Erhöhung des EBITDA-Verlusts plangemäß um 11 %
– Erhöhung der liquiden Mittel und Festgelder um 38 %

Fortschritte in der Geschäftsentwicklung

– Start der klinischen Phase I/II-Studie mit der T-Zellrezeptor-modifizierten T-Zelltherapie (TCR-T) MDG1011 zur Behandlung von verschiedenen Blutkrebsarten und erster Patient behandelt (Q1 2019)
– Ermutigende Zwischenergebnisse aus Phase I/II-Studie mit DC (Dendritische-Zell)-Vakzinen zur Behandlung von Leukämie-Art AML
– Erweiterung der TCR-Entwicklungspartnerschaft mit bluebird bio
– Lizenzierung eines potenziellen künftigen klinischen TCR-Kandidaten, der gegen das Antigen HA-1 gerichtet ist
– Erweiterung des TCR-Patentportfolios
– Lizenzierung eines Ko-Stimulators zur Optimierung künftiger TCR-Therapien gegen solide Tumoren (Q1 2019)

Die Medigene AG (MDG1, Frankfurt, Prime Standard), ein Immunonkologie-Unternehmen mit klinischen Projekten fokussiert auf die Entwicklung T-Zell-gerichteter Krebstherapien, veröffentlichte heute ihre Finanz- und Geschäftsergebnisse für das Geschäftsjahr 2018. Dabei wurden die am 3. März 2019 veröffentlichten vorläufigen Zahlen bestätigt.

„Der erfolgte Start der Patientenbehandlung in unserer Phase I/II-Studie mit der TCR-Therapie MDG1011 stellt für Medigene einen wichtigen Meilenstein dar. In den nächsten Monaten werden weitere Behandlungszentren öffnen, um die Patientenrekrutierung zu beschleunigen und im Laufe des Jahres die ersten Dosis-Kohorten des Phase I-Teils durchzuführen. Auch mit unserer DC-Vakzine haben wir Fortschritte gemacht und ermutigende klinische Zwischenergebnisse aus unserer laufenden Phase I/II-Studie veröffentlicht“, erklärte Dr. Kai Pinkernell, Vorstand für Klinische Entwicklung und Produktentwicklung der Medigene AG.

„Medigene evaluiert weiterhin neue TCR-Kandidaten für den Ausbau der eigenen klinischen Pipeline sowie für unseren Partner bluebird bio und in Zusammenarbeit mit unseren akademischen Partnern. Wir freuen uns darauf, im Jahr 2019 klinische Daten in beiden Zelltherapie-Programmen zu generieren und unsere Technologien weiterzuentwickeln, um next-generation Immuntherapien gegen Blutkrebs und solide Tumoren für Patienten und Ärzte Realität werden zu lassen“, sagte Prof. Dr. Dolores Schendel, Vorstandsvorsitzende und Wissenschaftsvorstand der Medigene AG.

Finanzkennzahlen 2018:

In TEUR 20182017 Veränder
angepasstung
(1)

Umsatzerlöse Immuntherapien 5.984.886 22 %
(Kerngeschäft) 0

Umsatzerlöse Veregen® 1.592.790 -43 %
(Nicht-Kerngeschäft) 6

Sonstige betriebliche Erträge 178 1.206 -85 %
(Nicht-Kerngeschäft)

davon Gewinn aus Verkauf von 0 1.080 -100 %
immateriellen Vermögenswerten,
netto

Gesamterlöse 7.758.882 -13 %
4

Vertriebskosten und allgemeine -7.6-8.266 -8 %
Verwaltungskosten 13

Forschungs- und Entwicklungskosten-17.-14.877 15 %
117

Jahresergebnis -17.-15.989 7 %
049

EBITDA -16.-14.615 11 %
253

Liquide Mittel und Festgelder 71.451.724 38 %
08

(1) IAS 8 Korrektur siehe Ziffer 3 im Konzernanhang

Ausblick Immuntherapien für 2019:

TCR-modifizierte T-Zellen (TCRs)

Medigene hat im ersten Quartal 2019 mit der Patientenbehandlung in der Phase I/II-Studie mit ihrer TCR-basierten T-Zell-Therapie MDG1011 zur Behandlung von akuter myeloischer Leukämie (AML), myelodysplastischem Syndrom (MDS) und multiplem Myelom (MM) begonnen. Neben den bisher drei aktiven Studienzentren sollen in den nächsten drei bis fünf Monaten bis zu fünf weitere klinische Zentren mit der Patientenrekrutierung beginnen. Die „first-in-human“-Studie wird im Phase I-Teil, einer Dosis-Eskalations-Studie mit ca. 12 Patienten, die Sicherheit und Durchführbarkeit sowie andere sekundäre Endpunkte evaluieren. Der später geplante Phase II-Teil mit 80 Patienten enthält eine Kontrollgruppe (40 von 80 Patienten) und untersucht als ko-primäre Endpunkte Sicherheit und vorläufige Wirksamkeit der Behandlung. Im Jahr 2019 wird die Rekrutierung der ersten Dosiskohorten zur Evaluierung der Sicherheit und Verträglichkeit der Behandlung mit MDG1011 im Fokus der Studie stehen.

Neben der Studie mit MDG1011 wird Medigene 2019 daran arbeiten, neue TCR-Kandidaten für zukünftige von Medigene verantwortete und finanzierte Studien zu charakterisieren und präklinische Daten zur Vorbereitung eines Antrags zur Durchführung einer weiteren klinischen TCR-Studie zu erheben. Zudem setzt Medigene die erfolgreiche Kollaboration mit bluebird bio fort und geht davon aus, weitere Fortschritte bei der Generierung von TCR-Kandidaten zu erzielen.

Medigene beabsichtigt auch, die Vorbereitungen für eine klinische Studie mit dem HA-1-T-Zellrezeptor 2019 voranzutreiben, um das klinische TCR-Entwicklungsprogramm von Medigene zu erweitern.

Zudem soll der vom Helmholtz Zentrum München (HMGU) einlizenzierte kostimulatorische Rezeptor (das PD-1/4-1BB-Molekül) in Kombination mit Medigenes tumor-spezifischen T-Zellen in präklinischen Modellen evaluiert werden, um künftige TCR-Therapien gegen solide Tumoren zu optimieren.

Medigenes akademische Partner Max-Delbrück-Centrum und Charité, beides Berlin, erwarten den Start ihrer Prüfarzt-initiierten Studie (IIT) der klinischen Phase I mit ihrem gegen MAGE-A1 gerichteten TCR-Kandidaten zur Behandlung von MM im Jahr 2019.

DC-Vakzine (DCs)

– Medigene wird die laufende Phase I/II-Studie mit der DC-Vakzine zur Behandlung der akuten myeloischen Leukämie (AML) weiter wie geplant fortsetzen und gegen Ende 2019 zum Abschluss zu bringen. Vorher sollen die ausführlichen Daten der Zwischenauswertung auf einer wissenschaftlichen Konferenz im ersten Halbjahr 2019 präsentiert werden. Die finalen Daten der Phase I/II-Studie sollen gegen Ende 2019/Anfang 2020 vorliegen.

Finanzprognose 2019:

– Die Finanzprognose 2019 spiegelt Medigenes Fokussierung auf die laufenden klinischen Studien und die Ausweitung des Kerngeschäfts Immuntherapien wider:

– Umsatz: Das Unternehmen plant im Jahr 2019 Gesamterlöse in Höhe von 5,5 – 6,5 Mio. EUR zu erzielen. Der Rückgang gegenüber 2018 (7,8 Mio. EUR) wird aufgrund geringerer Umsätze aus dem Nicht-Kernprodukt Veregen® erwartet. Zudem gab es 2018 einen Sondereffekt aus der erweiterten bluebird bio-Kooperation.

– F&E Kosten: Aufgrund der Fortschritte in den präklinischen und klinischen Entwicklungsprogrammen im Kernbereich Immuntherapien inklusive der Herstellungskosten für klinisches Studienmaterial sowie verschobener Aufwendungen aus 2018 plant das Unternehmen deutlich steigende Forschungs- und Entwicklungskosten von 24-29 Mio. EUR (2018: 17,1 Mio. EUR).

– Geplanter EBITDA-Verlust in Höhe von 23-28 Mio. EUR (2018: 16,3 Mio. EUR).

– Nicht enthalten in diesen Schätzungen sind potenzielle künftige Meilensteinzahlungen oder Mittelzuflüsse aus bestehenden oder zukünftigen Partnerschaften oder Transaktionen.

– Auf Basis der derzeitigen Planungen ist das Unternehmen über den Prognosezeitraum von zwei Jahren hinaus finanziert.

Der vollständige Geschäftsbericht 2018 steht hier zum Herunterladen bereit: www.medigene.de/investoren-medien/berichte-praesentationen/

Analysten- und Pressekonferenz: Eine telefonische Presse- und Analystenkonferenz (Webcast) in englischer Sprache findet heute um 15.00 Uhr MEZ statt und wird im Internet übertragen. Der Zugang zur Übertragung mit synchronisierten Präsentationsfolien sowie eine Aufzeichnung der Präsentation ist über die Internetseite von Medigene unter www.medigene.de/investoren-medien/berichte-praesentationen/webcasts/ möglich.

Die Medigene AG (FWB: MDG1, ISIN DE000A1X3W00, Prime Standard) ist ein börsennotiertes Biotechnologieunternehmen mit Hauptsitz in Martinsried bei München. Das Unternehmen entwickelt hoch innovative Immuntherapien zur Behandlung verschiedener Formen und Stadien von Krebs. Medigene konzentriert sich auf personalisierte T-Zell-basierte Therapien mit dem Fokus auf T-Zell-Rezeptor-modifizierten T-Zellen (TCR-Ts) und entsprechenden Projekte in der präklinischen und klinischen Entwicklung.

Weitere Informationen unter www.medigene.de

Diese Mitteilung enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen. Diese spiegeln die Meinung von Medigene zum Datum dieser Mitteilung wider. Die von Medigene tatsächlich erzielten Ergebnisse können von den Feststellungen in den zukunftsbezogenen Aussagen erheblich abweichen. Medigene ist nicht verpflichtet, in die Zukunft gerichtete Aussagen zu aktualisieren. Medigene® ist eine Marke der Medigene AG. Diese Marke kann für ausgewählte Länder Eigentum oder lizenziert sein.

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Julia Hofmann, Dr. Robert Mayer
Tel.: +49 – 89 – 20 00 33 – 33 01
Email: investor@medigene.com

Falls Sie die Zusendung von Informationen über Medigene zukünftig nicht mehr wünschen, bitten wir um eine entsprechende Mitteilung per E-Mail (investor@medigene.com), wir werden Sie dann von unserer Verteilerliste streichen.

(Ende)

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Adresse: Lochhamer Straße 11, 82152 Planegg
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Ansprechpartner: Medigene PR/IR
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PTA-News: Weng Fine Art AG: WFA Online AG: Generalversammlung schafft Basis für angestrebten Börsengang

Unternehmensmitteilung für den Kapitalmarkt

Monheim am Rhein (pta038/26.03.2019/20:00) – * Dividende von 0,35 CHF je Aktie für 2018 beschlossen

* Statuten auf Börsennotierung ausgerichtet

* Privatplatzierung von Aktien für April geplant

* Verwaltungsrat wird erweitert

Die WFA Online AG, eine 90 %ige Tochter der Weng Fine Art AG, die sich auf den Online-Handel mit hochwertigen Kunsteditionen spezialisiert, hat am 25. März 2019 ihre ordentliche Generalversammlung für das Geschäftsjahr 2018 abgehalten.

Dort wurde u.a. beschlossen, aus dem Bilanzgewinn eine Dividende von 0,035 CHF je A-Aktie und 0,35 CHF je B-Aktie an die Aktionäre auszuzahlen. Die Ausschüttungssumme beträgt insgesamt 1.050.000 CHF.

Die Generalversammlung hat der Anpassung der Gesellschaftsstatuten in mehreren Punkten zugestimmt, um diese auf einen möglichen Börsengang vorzubereiten. Dabei wurde u.a. die Schaffung eines genehmigten sowie eines bedingten Kapitals beschlossen.

Die Aufnahme der Aktien der WFA Online AG in die Girosammelverwahrung der Deutschen Clearstream kann nunmehr eingeleitet werden. Damit wird der Weg für die Weng Fine Art AG frei, aus ihrem Bestand von Aktien der WFA Online AG eine Privatplatzierung bei Aktionären der Weng Fine Art AG durchzuführen.

Neben den bisherigen Mitgliedern Peter Hodel und Rüdiger K. Weng wurde Pierre Naquin neu in den Verwaltungsrat gewählt. Er ist ein ausgewiesener Technologie- und Marketingfachmann, der im IT-Bereich u.a. in China und Indien gearbeitet hat, seit mehr als zehn Jahren im Kunstmarkt tätig ist und hier den größten Art-Newsdienst „AMA“ (Art Market Agency) mit über 250.000 Abonnenten sowie die „Art Exchange“ aufgebaut hat – seinerzeit der erste Finanzmarktplatz für Kunst. Pierre Naquin wird für die Gesellschaft vor allem in den Bereichen Strategie, IT und Marketing tätig werden.

Rüdiger K. Weng, Vorstand der Muttergesellschaft Weng Fine Art AG: „Wir freuen uns, dass bei der WFA Online jetzt auch die kapitalmarktrechtlichen Grundlagen für die weitere Expansion des Unternehmens gelegt worden sind. Besonders begrüße ich, dass mit Pierre Naquin ein erfahrener und renommierter Experte an der Schnittstelle zwischen Kunstmarkt und IT für den Verwaltungsrat gewonnen werden konnte.“

(Ende)

Aussender: Weng Fine Art AG

Adresse: Rheinpromenade 8, 40789 Monheim am Rhein

Land: Deutschland

Ansprechpartner: Rüdiger K. Weng

Tel.: +49 2173 690870-0

E-Mail: weng@wengfineart.com

Website: www.wengfineart.com

ISIN(s): DE0005181606 (Aktie)

Börsen: m:access in München

[ Quelle: http://adhoc.pressetext.com/news/1553626800760 ]

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Fox News veröffentlicht einen Op-Ed Artikel von Uranium Energy Corp Chairman Spencer Abraham

Fox News veröffentlicht einen Op-Ed Artikel von Uranium Energy Corp Chairman Spencer Abraham

Corpus Christi, TX, 26. März 2019 – Uranium Energy Corp (NYSE American: UEC, das „Unternehmen“ oder „UEC“ – www.commodity-tv.net/c/mid,39172,VRIC_2019/?v=298819) freut sich bekannt zu geben, dass Fox News am 24. März einen Op-Ed von UEC´s Chairman Spencer Abraham mit dem Titel „Russische Kontrolle der Uranversorgung der USA ist ein großes nationales Sicherheitsproblem“ veröffentlicht hat. Herr Abraham ist ein ehemaliger U.S. Energieminister und U.S. Senator.

Amir Adnani, CEO und Präsident, erklärte: „Als lizenzierter Uranproduzent in den USA ist UEC bereit, diese dringende Herausforderung mit voll genehmigten, kostengünstigen In-Situ-Recovery („ISR“)-Uranprojekten in Texas und Wyoming anzugehen. Die Strategie der UEC, qualitativ hochwertige Vermögenswerte in der Krise günstig zu erwerben und dann die Produktionsbereitschaft bereit zu stellen, hat das Unternehmen als Teil einer Gesamtlösung positioniert, die die übermäßige Abhängigkeit der USA von ausländischem Uran reduziert.“

Das Folgende wird mit Genehmigung von Fox News zur Verfügung gestellt.

Fox Nachrichten
Russian Control of U.S. Uranium Supply is a Huge National Security Problem

Spencer Abraham | Meinung
Veröffentlicht: 24. März 2019

Die Trump-Administration ist für ihre Politik der „Energiedominanz“ in Bezug auf die Öl- und Gasförderung zu loben, aber beim heimischen Uranbergbau, der für die Kernenergieerzeugung und die nationale Verteidigung genutzt wird, sind es die Vereinigten Staaten, die dominiert werden. Glücklicherweise erwägt die Regierung neue Korrekturmaßnahmen, um diese Schwachstelle zu beheben und die Energieversorgung und nationale Sicherheit Amerikas zu gewährleisten.

Die USA sind übermäßig abhängig von ausländischem Uran. Heute verfügen wir über die weltweit größte kommerzielle Kernreaktorflotte, aber unsere heimische Bergbauindustrie deckt weniger als 2 Prozent ihres Uranbedarfs. Stattdessen macht ausländisches Uran den überwiegenden Teil unserer Uranversorgung aus, wobei die Importe aus Russland und den Ländern der ehemaligen Sowjetunion (FSU) über 40 Prozent des in US-Kernreaktoren verwenedten Urans ausmachen.

Im Jahr 2019 prognostiziert die Uranbergbauindustrie der USA, dass die Produktion hier zu Hause geringer sein wird, als für einen der 98 Reaktoren des Landes erforderlich ist, und dass sie kein Uran für Verteidigungszwecke liefern werden.

Die US-amerikanische Kernbrennstoffkreislaufindustrie war jahrelang übermäßigen Importen und anderen preisunempfindlichen Versorgungsquellen ausgesetzt, die nicht Teil eines normalen freien Marktsystems sind. Das Ergebnis ist eine nahezu marktbeherrschende Stellung in Regionen mit erhöhten geopolitischen Risiken, oft mit Agenden, die den Interessen der USA zuwiderlaufen.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier: fxn.ws/2CDcHLh

Über Uranium Energy Corp.

Uranium Energy Corp. ist ein in den USA ansässiges Uranbergbau- und Explorationsunternehmen. In Südtexas sind die Hub-and-Spoke-Aktivitäten des Unternehmens durch die voll lizenzierte Hobson Processing Facility verankert, die für die ISR-Projekte Palangana, Burke Hollow und Goliad zentral ist. In Wyoming kontrolliert UEC das Reno Creek-Projekt, das das größte genehmigte ISR-Uranprojekt in den USA kurz vor dem Bauentscheid ist. Darüber hinaus kontrolliert das Unternehmen eine Pipeline von Uranprojekten in Arizona, New Mexico und Paraguay, ein Uran/Vanadium-Projekt in Colorado und eine der hochwertigsten und größten unerschlossenen Ferro-Titan-Lagerstätten der Welt mit Sitz in Paraguay. Die Aktivitäten des Unternehmens werden von Experten mit einem anerkannten Profil für hervorragende Leistungen in ihrer Branche geleitet, das auf jahrzehntelanger praktischer Erfahrung in den Schlüsselbereichen Uranexploration, -entwicklung und -bergbau basiert.

Kontaktieren Sie Uranium Energy Corp. Investor Relations unter:
Gebührenfrei: (866) 748-1030
Fax: (361) 888-5041
E-Mail: info@uraniumenergy.com
Twitter: @Uran-Energie

Börseninformationen:
NYSE American: UEC
Frankfurt: U6Z
WKN: AØJDRR
ISIN: US91689696103

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Mit Ausnahme der hierin enthaltenen Aussagen zu historischen Fakten stellen die in dieser Pressemitteilung enthaltenen Informationen „zukunftsgerichtete Aussagen“ dar, da ein solcher Begriff in den geltenden Gesetzen der Vereinigten Staaten und Kanadas verwendet wird. Diese Aussagen beziehen sich auf Analysen und andere Informationen, die auf Prognosen über zukünftige Ergebnisse, Schätzungen noch nicht bestimmbarer Beträge und Annahmen des Managements beruhen. Alle anderen Aussagen, die Vorhersagen, Erwartungen, Überzeugungen, Pläne, Prognosen, Ziele, Annahmen oder zukünftige Ereignisse oder Leistungen zum Ausdruck bringen oder diskutieren (oft, aber nicht immer, mit Worten oder Phrasen wie „erwartet“ oder „erwartet nicht“, „wird erwartet“, „antizipiert“ oder „nicht antizipiert“, „plant“, „schätzt“ oder „beabsichtigt“, oder erklärt, dass bestimmte Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse „kann“, „könnte“, „würde“, „könnte“ oder „wird“ ergriffen werden, auftreten oder erreicht werden) sind keine Aussagen über historische Fakten und sollten als „zukunftsgerichtete Aussagen“ betrachtet werden. Solche zukunftsgerichteten Aussagen beinhalten bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften des Unternehmens wesentlich von den zukünftigen Ergebnissen, Leistungen oder Errungenschaften abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit enthalten sind. Zu diesen Risiken und anderen Faktoren gehören unter anderem die tatsächlichen Ergebnisse der Explorationstätigkeiten, Schwankungen der zugrunde liegenden Annahmen im Zusammenhang mit der Schätzung oder Realisierung von Bodenschätzen, die Verfügbarkeit von Kapital für die Finanzierung von Programmen und die daraus resultierende Verwässerung durch die Kapitalbeschaffung durch den Verkauf von Aktien, Unfälle, Arbeitskämpfe und andere Risiken des Bergbaus, einschließlich, aber nicht beschränkt auf die mit der Umwelt verbundenen Risiken, Verzögerungen bei der Einholung behördlicher Genehmigungen, Genehmigungen oder Finanzierungen oder bei der Fertigstellung von Entwicklungs- oder Bautätigkeiten, Rechtsstreitigkeiten oder Einschränkungen des Versicherungsschutzes. Obwohl das Unternehmen versucht hat, wichtige Faktoren zu identifizieren, die dazu führen könnten, dass tatsächliche Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von den in zukunftsgerichteten Aussagen beschriebenen abweichen, kann es andere Faktoren geben, die dazu führen, dass Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt sind. Es kann nicht garantiert werden, dass sich solche Aussagen als richtig erweisen, da die tatsächlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse wesentlich von den in solchen Aussagen erwarteten abweichen können. Dementsprechend sollten sich die Leser nicht übermäßig auf zukunftsgerichtete Aussagen in dieser Pressemitteilung und in allen Dokumenten, auf die in dieser Pressemitteilung Bezug genommen wird, verlassen.

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Carl Data führt FlowWorks Infinitii I&I in der Stadt North Vancouver ein

Carl Data führt FlowWorks Infinitii I&I in der Stadt North Vancouver ein

Vancouver (British Columbia), 26. März 2019. Carl Data Solutions Inc. (CSE: CRL, FSE: 7C5, OTC: CDTAF) (Carl Data) freut sich bekannt zu geben, dass die Stadt North Vancouver (die Stadt) FlowWorks Infinitii I&I, eine bahnbrechende Anwendung für die Abwasseraufbereitung, einführen wird. Infinitii I&I nutzt das maschinelle Lernen, um kontinuierliche Echtzeitanalysen der Reaktion von Abwassersystemen auf nasse Witterungsbedingungen bereitzustellen – Derartiges hat es noch nie gegeben.

I&I steht für Infiltration and Inflow (Versickerung und Zufluss). Die Versickerung erfolgt, wenn das Grundwasser durch Löcher und Risse in Kanalschächten und -rohren in ein Kanalsystem gelangt, und der Zufluss erfolgt, wenn Regen oder Schneeschmelze von Quellen wie Dächern, Fallrohren und Kanaldeckeln in das Kanalsystem gelangen. Ein übermäßiges I&I kann zu Kanalstauungen und Systemüberläufen führen, die Gesundheits- und Umweltrisiken verursachen. Infinitii I&I wird die Versorgungsbetriebe der Stadt dabei unterstützen zu ermitteln, wann und wo Grund- und Regenwasser in ihre Abwassersysteme gelangen. Diese webbasierte Infrastruktur-Überwachungssoftware nutzt maschinelles Lernen, um innerhalb weniger Sekunden Analysen und Statistiken bereitzustellen.

Die Stadt North Vancouver ist glücklich und begeistert, das FlowWorks Infinitii I&I-Tool zu testen. Das I&I-Management ist eine wichtige langfristige Initiative, die durch zuverlässige und zeitnahe Überwachungsdaten kontinuierlich unterstützt werden sollte. Die Aktualisierung der I&I-Analyse in Echtzeit wird für uns als kleine Gemeinde von unschätzbarem Wert sein. Unser aktuelles Team kann unsere Infrastruktur bewerten und Niederschlagsereignisse, die das I&I fördern, weiter beschreiben, sodass wir potenzielle Probleme angehen und neue Projekte priorisieren können, sagte Dave Matsubara, der Infrastrukturingenieur der Stadt.

Die Stadt North Vancouver nutzt die FlowWorks-Plattform seit einem Jahrzehnt, um Niederschläge, Wasserströme und Abwasserkanäle in Echtzeit zu überwachen. Wir sind stolz, dieses aufregende neue maschinelle Lerntool einem unserer lokalen Kunden anbieten zu können, sagte Greg Johnston, CEO von Carl Data. Wir haben begehrte Tools für unsere kommunalen und technischen Partner stets erfolgreich entwickelt und suchen weiterhin nach Möglichkeiten, unser Angebot für smarte Städte in Nordamerika und international zu erweitern.

Über FlowWorks
FlowWorks ist eine leistungsstarke Software-as-a-Service- (SaaS)-basierte Anwendung zur Sammlung, Überwachung und Analyse aller Arten von Umweltdaten. FlowWorks ist im Vergleich zu konkurrierenden Softwarepaketen flexibel, erschwinglich und benutzerfreundlich. Die FlowWorks-Anwendung bietet die einzigartige Möglichkeit, Daten von allen Arten von Überwachungsgeräten, Messgeräten und Sensor-Hardware, SCADA-Systemen sowie anderen öffentlichen und privaten Datenquellen zu erfassen und die gesammelten Informationen in einer einzigen Plattform zusammenzuführen, um umfassende Analysen und Berichte zu erstellen, wodurch der Endverbraucher Zeit und Geld spart. Weitere Informationen über die FlowWorks-Anwendung finden Sie unter www.FlowWorks.com.

Über Carl Data Solutions Inc.

Carl Data Solutions Inc. ist ein IIoT-Unternehmen (Industrial Internet of Things), das zukunftsorientierte Lösungen für die Datenerfassung, -speicherung und -analyse für datenzentrierte Unternehmen bereitstellt. Carl Data nutzt seine jüngsten Übernahmen, um Kunden bei der Analyse und Modellierung von Umweltdaten über eine leistungsfähige, technologieagnostische End-to-End-Plattform zu unterstützen, auf der intelligente Sensoren mit webbasierten Apps für die Datenüberwachung, Datenmeldung und prädiktive Analyse kombiniert werden.

Carl Data entwickelt laufend Anwendungen, die einen Nutzen aus neuen cloudbasierten Massenspeicherdiensten und Analyseinstrumenten auf Basis des maschinellen Lernens (KI) schöpfen und jene Skalierbarkeit ermöglichen, die für eine effiziente Überwachung von Smart Cities, Versorgungsbetrieben und anderen vertikalen Industrieunternehmen erforderlich ist. Dieses Software-Paket spart den Kunden Zeit und Geld, indem es Sensordaten bzw. Daten aus anderen Quellen sammelt und daraus ein System für Entscheidungsfindungsprozesse in Echtzeit generiert, mit dem Infrastruktureinrichtungen und Anlagenwerte optimal geschützt werden können. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.CarlSolutions.com.

Für das Board of Directors:

Greg Johnston
President, Chief Executive Officer, Director
Carl Data Solutions Inc.

Nähere Informationen erhalten Sie über:

Kimberly Bruce
Corporate Communications
Carl Data Solutions Inc.
Telefon: (778) 379-0275
Email: kimberly@carlsolutions.com

Die Canadian Securities Exchange (unter CNSX Markets Inc. als Betreiber) hat den Inhalt dieser Pressemeldung weder genehmigt noch missbilligt.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com , www.sec.gov , www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Autobahnen in Europa völlig überlastet

ADAC: Hier wird es in der Urlaubszeit am schlimmsten

In Österreich sind die West-Autobahn A 1 (Salzburg – Wien), Ost-Autobahn A 4 (Wien – Budapest), Tauernautobahn A 10 (Salzburg – Villach), Inntalautobahn A 12 (Kufstein – Innsbruck), Brennerautobahn A 13 (Innsbruck – Brenner), Rheintal-Autobahn A 14 (Lindau – Bregenz – Arlberg), die Arlberg-Schnellstraße S 16 (Innsbruck – Bludenz) und die Fernpass-Route B 179 (Füssen/Reutte – Nassereith) betroffen. In der Schweiz muss mit Zeitverlust auf der Gotthard-Route A 2 vor dem Gotthardtunnel, auf der San Bernardino- Route (A 13), auf der A 1 (St. Gallen – Zürich – Bern) sowie der A 3 (Basel – Zürich – Chur) gerechnet werden.

Autobahnen in Europa

Autobahnen in Europa

Bekannte Engstellen in Italien sind die A 22 zwischen dem Brenner und Modena, die A 23 (Villach – Udine), die A 4 (Brescia – Triest) und weiter über den schmalen slowenischen Küstenstreifen bis zur kroatischen Grenze bei Dragonja, die A 7 (Mailand – Genua), die A 9 (Chiasso – Mailand) sowie der Großraum Mailand selbst. Baustellen behindern den Verkehr auf folgenden süditalienischen Routen: A 3 Neapel – Reggio di Calabria sowie auf deren nahegelegenen Ausweichstrecken SS 585 (Lagonegro – Torora) und SS 18 (Tortora – Marina die Nocera Terinese).

In Frankreich wird die Fahrt auf den Strecken A 36/A 39/A 7 (Mühlhausen – Dole- Lyon – Orange), A 9 (Orange – Nimes – Montpellier – spanische Grenze) und A 8 an der Côte d`Azur von Monaco nach Aix-en-Provence zum Geduldsspiel. Die schlimmsten Staufallen in Kroatien sind die Verbindungen Triest – Rijeka, die
A 1/A 6 (Zagreb – Rijeka). Viele Baustellen gibt es zudem auf der Transitroute A 3 Zagreb – Belgrad. In Slowenien sind die Autobahnen A 2 (Karawankentunnel – Ljubljana – Zagreb) und A 1 (Ljubljana – Koper) sowie die Strecke von Spielfeld (Österreich) über Maribor und Ptuj nach Macelj an der kroatischen Grenze staugefährdet.

Transitreisende aus Richtung Ungarn oder Kroatien sollten im Bereich der serbischen Hauptstadt Belgrad unbedingt die neue, rund 40 Kilometer lange Umfahrung nützen und die staugeplagte Belgrader Innenstadt meiden. In Ungarn muss mit Engpässen vor allem auf der A 1 (Wien – Budapest) sowie der Südumfahrung von Budapest (M 0) zwischen den Anschlüssen von der A 1 aus Richtung Wien und der A 5 in Richtung Szeged gerechnet werden. Im weiteren Verlauf ist auch die M 5 zwischen Szeged und dem Grenzübergang Röszke/Horgos nach Serbien staugefährdet. Ausweichmöglichkeiten für EU-Bürger und serbische Staatsangehörige bestehen über die benachbarten Grenzübergänge Tompa/Kelebija und Bacsalmas/Bajmok. In Bulgarien ist die Strecke Sofia – Svilengrad staugefährdet. Die Geschwindigkeit wird baustellenbedingt auf weiten Strecken begrenzt.

Geduld brauchen Reisende schließlich auch an den Grenzübergängen, vor allem beim Transit nach Griechenland und in die Türkei. Extrem staugeplagt ist die Strecke von Kroatien nach Serbien über Bajakovo, von Ungarn nach Serbien über Horgos, von Slowenien nach Kroatien und zurück sowie die Einreise von Bulgarien in die Türkei bei Svilengrad/Kapitan Andreewo.

Erfreulich: Ab dem 4. Juli stehen im Pfändertunnel auf der A 14 bei Bregenz beide Röhren für den Verkehr zur Verfügung. Staus sind dann nur noch in Ausnahmesituationen zu erwarten. Eine positive Nachricht gibt es auch aus Griechenland. Urlauber, die mit der Fähre in Patras ankommen und von dort mit dem Auto weiter in Richtung Korinth oder Athen wollen, haben es in diesem Jahr etwas leichter. Der Grund: Die Bauarbeiten auf der Schnellstraße A 8/E 65 (Patras – Athen), die an der Nordküste der Halbinsel Peloponnes entlang führt, ruhen. Die Behinderungen für den Verkehr sind deshalb geringer als noch in den Vorjahren.

Quelle: ADAC

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Peugeot 2008

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Mit dem neuen Peugeot 2008 steigt die Löwenmarke in das wachsende Segment der Mini-SUV ein und präsentiert ein Fahrzeug, das exakt auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten ist. Mit seinen kompakten Abmessungen, dem geringen Gewicht und den effizienten Motoren erfüllt der 2008 den Wunsch nach bezahlbarer Mobilität. Zugleich bietet er mit seinem attraktiven, von vielen liebevoll herausgearbeiteten Details gekennzeichneten Design einen markanten Auftritt, der sich vom Wettbewerb abhebt und dem Kundenbedürfnis nach Differenzierung und Individualisierung Rechnung trägt.

Peugeot 2008

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Als vielseitiger Urban-Crossover vereint der Peugeot 2008 die Wendigkeit eines Kleinwagens mit dem Raumgefühl und Platzangebot eines Mini-Vans. Bei kompakten Außenabmessungen von 4.159 mm Länge und 1.739 mm Breite ist das Mini-SUV für die vielfältigen Herausforderungen des Stadtlebens bestens gerüstet.

Die Downsizing-Strategie, die die Löwenmarke nach dem Peugeot 208 nun auch beim 2008 konsequent umgesetzt hat, betrifft nicht nur Abmessungen und Gewicht des Fahrzeugs, sondern auch die Antriebe. Insbesondere mit dem neu entwickelten Dreizylinder-Benzinmotor und den sparsamen Dieseltriebwerken verbindet der 2008 Fahrvergnügen und Umweltverträglichkeit auf zeitgemäße Art und übernimmt in Sachen Effizienz eine herausragende Stellung in der Klasse der Mini-SUV.

Perfekte Ergonomie im Innenraum

Oberstes Entwicklungsziel bei der Gestaltung des Innenraums war es, dem Fahrer und den Passagieren des 2008 ein Höchstmaß an Ergonomie und Funktionalität zu bieten. Dabei beschritten die Peugeot Ingenieure neue Wege und stellten viele konventionelle Lösungen auf den Prüfstand. Eine zentrale Rolle im neuartigen Interieur-Konzept spielt das außergewöhnlich kleine Multifunktionslenkrad mit nur 35 Zentimetern Durchmesser. Das flach stehende, in Tiefe und Höhe einstellbare Lederlenkrad zeichnet sich durch herausragende Handlichkeit aus und gibt den Blick des Fahrers auf die Instrumente frei. Sie sind höher angeordnet als üblich und liegen damit ideal im natürlichen Sichtfeld des Fahrers. Als Schalt- und Steuerzentrale der wesentlichen Fahrzeugfunktionen fungiert der sieben Zoll große, leicht vom Fahrer erreichbare Touchscreen-Farbmonitor in der Mittelkonsole. Er ist bereits ab dem zweiten Ausstattungsniveau Active serienmäßig enthalten und steuert neben den Audiofunktionen auch das auf Wunsch erhältliche Navigationssystem und die optionalen PEUGEOT Connect Apps.

Dank der intelligenten Raumausnutzung bietet der 2008 den bis zu fünf Insassen ausgezeichnete Platzverhältnisse. Zahlreiche Ablagen und Staufächer sowie das Kofferraumvolumen von 360 Litern, das sich im Handumdrehen auf bis zu 1.194 Liter bei vollkommen ebener Ladefläche erhöhen lässt, unterstreichen den Charakter des Mini-SUV als vielseitiger Allrounder.

Die Antriebe des Peugeot 2008: Effizienz ohne Kompromisse

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Mit der Motorenpalette des neuen 2008 setzt Peugeot seine Downsizing-Strategie fort. Neben dem bekannten 1.6 Liter Vierzylinder-Benziner aus der Kooperation mit der BMW Group kommt ein von PSA Peugeot Citroën neu entwickelter Dreizylinder-Benzinmotor zum Einsatz, der sich durch eine kompakte Bauform, geringes Gewicht und erheblich verringerte Reibungsverluste auszeichnet. Der agile Dreizylinder liefert 60 kW (82 PS) und verbraucht im Durchschnitt 4,9 Liter je 100 Kilometer. Dies entspricht CO2-Emissionen von 114 g/km. Damit übernimmt der Peugeot 2008 im direkten Wettbewerbsumfeld der Mini-SUV eine führende Rolle.

Gleiches gilt für die beiden 1.6 Liter Dieselmotorisierungen des 2008. Die 68 kW (92 PS) und 84 kW (115 PS) starken Triebwerke sind serienmäßig mit dem Rußpartikelfiltersystem FAP und dem STOP & START-System ausgestattet und kombinieren eine kraftvolle Drehmomententwicklung mit geringen Verbrauchs- und Emissionswerten. So liegt der Durchschnittsverbrauch des 1.6 l e-HDi mit 68 kW (92 PS) in Verbindung mit dem automatisierten Sechsgang-Getriebe EGS6 bei nur 3,8 Litern je 100 Kilometern, was einem CO2-Ausstoß von 98 g/km entspricht.

Peugeot geht davon aus, dass in Deutschland die deutliche Mehrheit der Kunden des neuen 2008 eine Benzinmotorisierung wählen wird. Das Verhältnis von Diesel zu Benziner wird bei 20 zu 80 Prozent liegen, wobei sich voraussichtlich etwas mehr als 40 Prozent für den neuen Dreizylinder-Benziner mit 60 kW (82 PS) entscheiden werden.

Drei Ausstattungslinien: Access, Active und Allure

Der Peugeot 2008 ist in den drei Ausstattungsvarianten Access, Active und Allure erhältlich und verfügt über eine umfangreiche Serienausstattung: Alle Modelle sind serienmäßig mit sechs Airbags, ABS, ESP mit ASR, elektronischer Bremskraftverteilung EBV, Notbremsassistent sowie Geschwindigkeitsregelanlage mit Geschwindigkeitsbegrenzer ausgerüstet. Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, Bordcomputer, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel, Dachreling und elektrische Fensterheber vorn sind ebenfalls serienmäßig mit an Bord.

In der Version Active, für die sich in Deutschland voraussichtlich jeder zweite Kunde entscheiden wird, kommen eine Audioanlage, eine manuelle Klimaanlage, das neue Lederlenkrad mit Multifunktionstasten, WIP Bluetooth inklusive USB-Anschluss, 16-Zoll-Felgen, Nebelscheinwerfer und ein multifunktionaler 7-Zoll-Touchscreen in Farbe hinzu.

In der Topausstattung Allure bietet der 2008 unter anderem eigenständige Designmerkmale, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Licht- und Regensensor, sportliche Sitze vorn mit verstärkter Seitenpolsterung, Einparkhilfe hinten, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, statisches Kurvenlicht und eine einzigartige Ambiente-Beleuchtung mit Peugeot LED-Track im Dachhimmel. Optional ist unter anderem ein kostengünstiges integriertes Navigationssystem erhältlich. Gut 40 Prozent der Käufer werden voraussichtlich zur Topvariante Allure greifen.

Innovative Technologien für Alltag und Abenteuer

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Einen wichtigen Beitrag zur Fahrstabilität liefert das System Grip Control, das bei unterschiedlichen Fahrbedingungen die Traktion und Kontrollierbarkeit des Fahrzeugs verbessert. Das elektronische System ist in das Steuergerät des ESP integriert und wirkt sich im Unterschied zu einem konventionellen Allradantrieb weder auf das Fahrzeuggewicht noch auf den Kraftstoffverbrauch aus. Damit ist Grip Control ideal auf die Bedürfnisse von Kunden zugeschnitten, die ihr Fahrzeug gelegentlich für das Befahren unbefestigter Wege nutzen möchten und erhöhte Stabilität bei rutschigen Fahrbahnverhältnissen wünschen, aber nicht die Nachteile eines vollwertigen Vierradantriebs in Kauf nehmen möchten.

Das innovative Parksystem „Park Assist“ macht den Peugeot 2008 zum perfekten Crossover für die Stadt. Das komfortable System übernimmt die Vermessung der Parklücke sowie die für das Einparken erforderlichen Lenkbewegungen. Eine einzigartige Atmosphäre im Innenraum kreiert der speziell für den 2008 entwickelte Peugeot LED Track. Die Leuchtdioden schalten sich bei Nachtfahrten ein, um den Innenraum des Fahrzeugs leicht zu erhellen und das Raumgefühl für die Passagiere zu verbessern. Der LED-Dachhimmel samt stilvoller Ambiente-Beleuchtung gehört in der Ausstattungslinie Allure zum Serienumfang.

PEUGEOT Connect Apps

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Nach ihrer Premiere im Peugeot 208 führt die Löwenmarke die PEUGEOT Connect Apps jetzt auch im neuen 2008 ein. Die vernetzte Serviceanwendung ermöglicht die bequeme und unkomplizierte Nutzung internetbasierter Apps auf dem fahrzeugeigenen Touchscreen. Hierzu zählen unter anderem vier Michelin Guides inklusive Reiseführer und Verkehrsinformationen mit Stauumfahrung, eine individuelle Wettervorhersage und eine Umgebungssuche. Besonders nützlich sind auch die Apps Park Info und Tank Check mit lokalisierten Echtzeit-Informationen zu Parkmöglichkeiten sowie Tankstellenstandorten und -preisen.

Die optional erhältlichen PEUGEOT Connect Apps ergänzen die Services PEUGEOT Connect SOS und PEUGEOT Connect Assistance. PEUGEOT Connect SOS ermöglicht die Ortung des Fahrzeugs und die Benachrichtigung der Rettungsdienste im Falle eines Unfalls. Seit seiner Einführung 2003 hat es in nahezu 6.500 Notfällen schnelle Hilfe ermöglicht und damit Leben gerettet. Die PEUGEOT Connect Assistance sorgt rund um die Uhr für schnelle Pannenhilfe.

Umfangreiche Garantien

Peugeot stattet alle Neuwagen mit umfangreichen Garantieleistungen aus. Im Schadensfall bietet die Löwenmarke ihren Kunden effiziente Hilfe und kompetenten Service durch ihr autorisiertes Vertragspartner-Netz. Peugeot gewährt auf alle Neufahrzeuge zwei Jahre Garantie ohne Kilometerbegrenzung, drei Jahre Garantie auf den Lack sowie zwölf Jahre gegen Durchrostung bei Pkw.

Privatkunden und Kleingewerbetreibende können sich beim Kauf eines Neuwagens zudem auf „5 Jahre QualitätsPlus“ verlassen: Es umfasst die zweijährige Herstellergarantie sowie weitere drei Jahre Schutz gemäß den Bedingungen des „optiway GarantiePlus“-Vertrages (5 Jahre Gesamtlaufzeit bei max. 80.000 Kilometern, weitere Informationen bei den teilnehmenden Peugeot Partnern).

Multitalent spricht unterschiedliche Zielgruppen an

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Mit seinen zahlreichen herausragenden Eigenschaften und vielseitigen Talenten spricht der Peugeot 2008 viele unterschiedliche Zielgruppen, insbesondere im städtischen Umfeld an. Die erhöhte Sitzposition, kompakte Abmessungen und das großzügige Kofferraumvolumen sind wichtige Faktoren für ältere Automobilkunden, deren Kinder schon aus dem Haus sind und die von einem größeren Modell nun auf ein kompakteres Fahrzeug umsteigen möchten. Zugleich gehören kleine Familien zu den Hauptzielgruppen des 2008: Sie spricht neben dem funktionalen Innenraum und dem modernen Design auch das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis und die geringen Betriebskosten an. Sportlich aktive und unternehmungslustige Singles schätzen den 2008 wegen seiner vielseitigen Einsetzbarkeit.

Segment mit hohem Wachstumspotenzial

Nach der Einführung des Peugeot 208 im vergangenen Jahr ergänzt die Löwenmarke mit dem 2008 sein Produktangebot im B2-Segment, das ein Fünftel aller Verkäufe auf dem deutschen Automobilmarkt stellt und damit das zweitwichtigste Segment nach der Kompaktklasse ist.

Innerhalb des Kleinwagensegments (B2-Segment) bilden Mini-Vans, Mini-SUV und kleine Crossover das B2-Crossover-Segment, das derzeit in Deutschland rund 25 Prozent des B2-Segments abdeckt. Von diesen 25 Prozent entfällt rund die Hälfte auf die Klasse der Mini-SUV, zu der auch der Peugeot 2008 zählt. Das B2-Crossover-Segment ist in Deutschland innerhalb der vergangenen fünf Jahre nahezu kontinuierlich gewachsen und verspricht weiterhin ein hohes Wachstumspotenzial.

Neben den Mini-SUV anderer Fabrikate zählen auch Mini-Vans auf Kleinwagenbasis zu den Wettbewerbern des 2008. Innerhalb seines Segments zeichnet sich der Peugeot 2008 durch besonders günstige Verbrauchswerte und Betriebskosten aus und zählt auch in puncto Anschaffungspreis und Serienausstattung zu den attraktivsten Modellen. Die Markteinführung in Deutschland erfolgt am 14./15. Juni 2013. Peugeot rechnet für 2013 mit einem Absatzvolumen des 2008 von 6.100 Einheiten. Gemeinsam mit dem 208 bildet der neue 2008 damit den wichtigsten Eckpfeiler der Peugeot Neuzulassungen in Deutschland und Europa.

Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert für 2008: 5,9 – 3,8;
CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 135 – 98
Angaben gemäß den amtlichen Messverfahren

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Quelle: Peugeot

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