Fissions Winterbohrungen erweitern hochgradige Osthälfte

Die Analyseergebnisse stammen aus sechs Bohrungen der Zone R780 und aus einer Bohrung der Zone R00E.

Hier die Karte!

Besonders hervor stachen die Bohrungen PLS14-201 (Linie855E) und PLS14-213 (Linie 810E). Das Bohrloch PLS14-201 durchteufte zusammengesetzte Abschnitte mit 26,41% U3O8 über 12,0 m innerhalb eines 27,0 m langen Abschnitts mit 12,12% U3O8. Die Bohrung PLS14-213 lieferte zusammengesetzte Abschnitte mit 11,37% U3O8 über 11,0 m innerhalb eines längeren, 34,0 m langen Abschnitt mit 4,05% U3O8.

Ross McElroy, President, COO und Chef-Geologe von Fission, kommentierte:
"Die Größe und das Potenzial der ,PLS'-Entdeckung nehmen in Streichrichtung weiter zu. Diese Ergebnisse, besonders hervorgehoben durch die Bohrungen PLS14-201 und PLS14-213 in der Osthälfte, sind ein ausgezeichnetes Beispiel für eine mächtige, hochgradige Vererzung."

Die wichtigsten Analysenergebnisse im Überblick:

PLS14-201 (Line 855E)

– 12,0 m (128,0 m bis 140,0 m) mit 2,51 % U3O8 inklusive 5,0 m (133,0 m bis 138,0 m) mit 5,61 % U3O8.

– 27,0 m (149,0 m bis 176,0 m) mit 12,12 % U3O8 inklusive 12.0 m (163.5 m bis 175.5 m) mit 26.41 % U3O8.

PLS14-213 (Line 810E)

– 34,0 m (147,5 m bis 181,5 m) mit 4,05 % U3O8 inklusive 11,0 m (167,0 m bis 178,0 m) mit 11,37 % U3O8.

PLS14-205 (Line 900E)

-10,0 m (229,0 m bis 239,0 m) mit 2,65 % U3O8 inklusive 1,5 m (231,5 m bis 233,0 m) mit 11.57 % U3O8.

Es stehen aber noch weitere Analysenergebnisse aus dem Winterprogramm aus. Bisher wurden 75 Bohrungen des Winterbohrprogramms veröffentlicht. 17 Probenergebnisse stehen noch aus.

Zusammenfassung des mineralisierten ,PLS'-Abschnitts.
Die Uranmineralisierung auf ‚PLS' wurde mittels Kernbohrungen über einen Streich von ~2,24 Kilometer in Ost-West-Richtung in fünf separaten mineralisierten "Zonen" von der Linie 615W (PLS13-124) bis zur Linie 1620E (PLS14-196) nachverfolgt. Diese "Zonen" (Aufzählung von West nach Ost): R600W, R00E, R780E, R1155E und R1620E. Die ehemaligen Zonen R390E, R585 und R945E wurden infolge der erfolgreichen Winterbohrungen zur Zone R780E zusammengefasst. Die Mineralisierung ist entlang des Streiches sowohl in Richtung Westen als auch in Richtung Osten weiterhin offen. Die Mineralisierung befindet sich innerhalb eines metasedimentären lithologischen Korridors, mit dem sie auch in Zusammenhang steht, und im Süden vom elektromagnetischen (EM)-Leiter PL-3B begrenzt wird.

Viele Grüße

Ihr Jörg Schulte

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Quelle: Fissions Winterbohrungen erweitern hochgradige Osthälfte

EU-Entscheidung zu „eCall“

Verbraucher muss bei Zusatzdiensten frei wählen können

eCall

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Der ADAC begrüßt die Entscheidung der EU-Kommission, den europaweiten Notrufdienst „eCall“ ab 2015 verpflichtend in Neufahrzeuge integrieren zu wollen. Damit ist die letzte wichtige Hürde für eine flächendeckende Einrichtung von „eCall“ in Europa genommen. Der Club geht davon aus, dass durch „eCall“ die Zahl der Verkehrstoten pro Jahr um bis zu fünf Prozent reduziert werden kann, da der Unfallort durch die Rettungskräfte schneller gefunden und wertvolle Zeit für lebensrettende Maßnahmen gewonnen werden kann.

Problematisch bleibt jedoch weiterhin das Fehlen einer eindeutigen Regelung, die es Verbrauchern ermöglicht, neben eCall auch optionale Zusatzdienste verschiedener Anbieter über die jeweiligen Bordsysteme nach eigenen Vorstellungen zu nutzen. Nach Ansicht des ADAC sollte jeder Autofahrer die Entscheidungsfreiheit haben, ob und an wen seine Fahrzeug-Daten gesendet werden, z.B. an den Hersteller, Pannendienste oder andere Anbieter. Darüber hinaus fordert der ADAC, dass der freie und faire Wettbewerb zwischen den einzelnen Anbietern auch künftig gewährleistet ist.

Der ADAC setzt sich seit Jahren für den europaweiten „eCall“-Dienst ein und hat die technische Realisierbarkeit in eigenen Tests nachgewiesen. Fahrzeuge, die mit einem „eCall“ Bordsystem ausgerüstet sind, melden unter der europaweit gültigen Notrufnummer 112 alle relevanten Daten an die Rettungsleitstelle. Ausgelöst wird dies manuell per Notruftaste oder automatisch über Sensoren im Auto, etwa nach einem schweren Unfall. Die Daten zeigen u.a. die genaue Position des Unfallfahrzeugs mit Fahrtrichtung sowie Uhrzeit und geben weitere Informationen zur Auslöseart und zur Fahrzeugidentifikation.

Quelle: ADAC

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Der neue e-Golf

Der Golf ist das erfolgreichste europäische Auto aller Zeiten. Mit dem neuen e-Golf1 führt Volkswagen den Bestseller nun auch als Elektrofahrzeug in Großserie auf dem Markt ein.

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Peru reformiert die Minenindustrie

Es gibt über 200.000 kleine Bergleute in Peru, wovon etwa 40.000 (eher mehr) illegalen Bergbau betreiben. Gegen diese hat Augusto Soto Castañola eine "Task-Force" mit ca. 200 Polizisten eingesetzt, die die Minencamps entlang der Inter-Oceanic Autobahn, – Verbindung zwischen Peru und Brasilien – zerstören. Ebenso sollen laut General, Motoren, Fahrzeuge und sonstiges Mining-Equipment zerstört werden und vor allem die Chemikalien, einschließlich der großen Quecksilber-Vorräte beschlagnahmt werden, damit diese nicht wie üblich in die Flüsse gelangen.

Soto wurde letzten Monat als Ersatz für Daniel Urresti ernannt, der am 24 Juni Innenminister von Präsident Ollanta Humala wurde. Urresti verbrachte bereits 9 Monate damit den Bergbau in Peru zu reformieren.

"Uns gelang ein großer Schlag gegen den illegalen Bergbau", sagte Soto im lokalen peruanischen Fernsehen. Weiter fügte er hinzu, "Wir werden den Kampf fortsetzen und keine Gnade walten lassen."

Solche nötigen Reformen kommen natürlich den Lohnverarbeitern wie z.B. Inca One zugute. Dies sieht auch der einflussreiche Herausgeber des Gold-Newsletter Brien Lundin in der Juli 2014 Ausgabe so, und sieht Inca One als günstige Kaufgelegenheit.

Das Unternehmen ist für Investoren gegenwärtig zum Schnäppchenpreis von 0,16 CAD zu haben, so Lundin. Den Grund für eine deutliche Aufwertung sieht er im Geschäftsmodell von Inca One, da das Unternehmen unabhängig vom Goldpreis Geld verdienen kann. Für ihn ist Inca One ein klarer Kauf.

Mr. Lundin ist CEO von Jefferson Financial, Herausgeber von Gold-Newsletter, und Gastgeber der New Orleans Investment Conference, der ältesten und angesehensten Investment Veranstaltung ihrer Art.

"Es gibt mehr als 200.000 kleine Bergleute in Peru", erklärte Edward Kelly, Präsident und CEO von Inca One, in einem exklusiven Interview mit der Finanzpresse. "Es hat ein explosives Wachstum der Umsatzerlöse in diesem Bereich gegeben, während sich der Junior-Bergbausektor nicht positiv entwickeln konnte. Unsere jüngste Finanzierung wird uns einen schnellen Ausbau unserer ,Chala One'-Anlage ermöglichen um zuerst 50 Tonen und später dann 100 Tonnen pro Tag zu verarbeiten."

Nach Berechnungen würde Inca One bei einer Verarbeitungskapazität von 50 Tonnen pro Tag einen Bruttobetriebsgewinn von 4.000.000 CAD generieren. Bei einer Verarbeitungskapazität von 100 Tonnen pro Tag liegt der Bruttobetriebsgewinn bereits bei 8.000.000 CAD. Eine Expansion auf 250-300 Tonnen pro Tag ist für das Unternehmen denkbar.

Unter folgendem Link können Sie sich die letzte News als Video vortragen lassen.

Erst kürzlich konnte Inca One 5,5 Mio. CAD an frischem Kapital aufnehmen, von denen ~2,0 Mio. zum Erzerwerb aufgewendet werden sollen. Im April konnte das Unternehmen einen Aktientausch mit Global Resources Investment Trust erfolgreich abschließen, was Inca One weitere ~1,32 Mio. CAD in die Kasse spült, wodurch das Unternehmen in Summe finanziell gut aufstellt ist.

Inca One beauftragte das Ingenieurbüro ED & ED Engineering Services SA, die in Peru ausgesprochene Experten für den Erzaufbereitungssektor mit Kapazitäten bis zu 300 Tonnen pro Tag sind. ED & EDs Ingenieure befinden sich auf die Liegenschaft in Arequipa, um eine Strategie für die Inbetriebnahme der neuen Anlage zu entwickeln, ihren Auf- und Ausbau zu koordinieren und zu überwachen.

Es wurden bereits zwei neue Kugelmühlen mit einer Kapazität von jeweils 50 Tonnen pro Tag erworben, welche die derzeitigen Kreisläufe mit einer Kapazität von 25 Tonnen pro Tag ergänzen sollen. Die erste Kugelmühle soll bis Ende September in den Aufbereitungskreislauf aufgenommen werden, während die zweite Kugelmühle bis Jahresende installiert werden soll. Bei Parallelbetrieb der beiden neuen Kugelmühlen wird das Unternehmen eine durchschnittliche Kapazität von 100 Tonnen pro Tag erreichen.

Weiter wurden Vorbereitungen getroffen, um das zugekaufte Erz zu lagern, wobei das erste Erz bereits angeliefert wurde. Zum dritten Quartal sollte schon genügend Erz geliefert worden sein, um die Aufbereitung kontinuierlich mit maximaler Kapazität am Laufen zu halten. Um weiterhin eine optimale Versorgung zu gewährleisten, bemüht sich das Unternehmen um weitere Erzlieferverträge mit mehreren kleineren Bergbaubetrieben, deren Material ein – vom Unternehmen angestrebten – Goldgehalt von mindestens 24,9 g/t Gold (0,8 Unzen Gold pro Tonne) enthält.

Bei ‚Chala One' handelt es sich derzeit um eine CIL-(Carbon in Leach) Anlage mit einer Kapazität von 25 Tonnen pro Tag, die sich auf einer Gesamtfläche von 17 Hektar in der Region Arequipa befindet. Arequipa ist eine Region mit den mehreren Hundert kleineren Bergbaubetrieben, von denen man rechtmäßig Erz zur Aufbereitung erwerben kann. Diese Bergbaubetriebe können eigenständig operierende Anlagen finanziell nicht stemmen, weshalb ein erheblicher Bedarf der Erzaufbereitung vorhanden ist.

Viele Grüße

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Quelle: Peru reformiert die Minenindustrie

Focus Money bewertet Stromio und Grünwelt als faire Stromanbieter

LogoKaarst, 04.11.2013 – Das Wirtschaftsmagazin Focus Money hat die deutschen Verbraucher zur Fairness der größten Energieanbieter befragt. Stromio und Grünwelt Energie sind zum zweiten Mal durch die Verbraucher mit der Gesamtnote " gut" bewertet worden.

Focus Money schreibt, dass es wichtig sei, einen fairen Stromanbieter zu wählen, dem der Verbraucher vertrauen kann. Niedrige Preise allein könnten zum Trugschluss führen und die Kunden zahlten dann am Ende sogar noch drauf. Focus Money spielt damit auf die jüngste Insolvenz eines Billiganbieters an.

In diesem Sommer wurden fast 2700 Kunden zu 25 Service- und Leistungsmerkmalen befragt. Es gab sechs verschiedene Kategorien "Preis-Leistungsverhältnis", "Kundenservice" "Kundenberatung", "Kundenkommunikation", "Nachhaltigkeit und Verantwortung" und "Produktleistung". 18 der 30 größten Stromanbieter in Deutschland haben die Kunden als überdurchschnittlich faire Energielieferanten bewertet. Eine Handvoll Anbieter kann sich somit seit Jahren auf den besten Plätzen halten, hierunter auch Stromio und Grünwelt Energie.

Mit einer gradlinigen, kundenorientierten Strategie, die Stromio und Grünwelt auch in Zukunft weiter verfolgen, haben die Energielieferanten bewiesen, dass der Kunde im Vordergrund steht, so dass Stromio und Grünwelt zum zweiten Mal zu den fairsten Stromanbietern Deutschlands gezählt wurden.

Über Stromio:

Der mittelständische Energieversorger Stromio beliefert Privat- und Kleingewerbekunden mit günstigem Strom zu kundenfreundlichen Konditionen. Stromio verbindet faire und transparente Tarife mit zuverlässiger Stromversorgung und einem erfahrenen Kundenservice. In Stromanbietervergleichen belegt Stromio immer wieder Top-Plätze für Preis und Leistung (z.B. "Preis-Leistungsverhältnis: Kundenurteil sehr gut" in Focus Money 2012). Alle Stromtarife von Stromio haben eine monatliche Zahlungsweise, d.h. es gibt weder Vorkasse noch eine Kaution. Attraktive Ökostrom-Angebote bietet das Unternehmen unter der Marke "Grünwelt Strom" an.

Über die Internetseite www.stromio.de und gruenwelt.de kann jeder Privathaushalt und jedes Kleingewerbe in Deutschland einfach und sicher den Stromanbieterwechsel beauftragen.

Stromio GmbH
Pressestelle Astrid Ruhland
eMail: astrid.ruhland@stromio.com
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Quelle: Focus Money bewertet Stromio und Grünwelt als faire Stromanbieter

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