Krieg beim Schlüsseldienst

In Leipzig versuchen Kriminelle die Macht im Schlüsseldienstgewerbe an sich zu reissenIm Osten Deutschlands wütet ein Krieg zwischen verfeindeten Schlüsseldiensten. Das finale Wort für Brutalität, Krieg, hierfür zu gebrauchen ist nicht gänzlich überzogen. Seit Monaten werden kleinere Anbieter in Leipzig und Dresden massiv unter Druck gesetzt, verprügelt und sogar mit dem Tod bedroht. Es werden Autos in Brand gesteckt oder mit Säure zerstört. Einige Schlüsseldienst Betreiber wurden in eine Falle gelockt und mit Baseballschlägern niedergeschlagen. Fensterscheiben der Wohnungen der Unternehmer wurden zerschlagen. Nur durch Glück wurde bis jetzt noch niemand getötet. Höhepunkt in dieser Auseinandersetzung ist ein Sprengstoffanschlag im vergangen Monat. Das Firmenauto eines Schlüsseldienstes wurde kaltblütig in die Luft gejagt.

Es geht um Macht
Man sagt "Wer den Schlüsseldienst in einer Stadt kontrolliert, hat die halbe Stadt in der Hand!" Diesen Spruch sollte man nicht als Humbug abtun. Schliesslich laufen nahezu alle Bestellungen und Montagen von Schliessanlagen und Schlössern in einer Stadt über die vorherrschende Firma. Und natürlich sämtliche Nachschlüssel für die meisten Gebäude der Stadt. Was dies an Macht und Einfluss bedeutet, das ist unschwer zu erkennen. Dieser Umstand lockt natürlich auch die Mafia und deren lange Arme an. Die organisierte Kriminalität liebt die Kontrolle und noch mehr liebt sie die Möglichkeit jederzeit physisch in die meisten Gebäude ungehindert eindringen zu können.

Es geht ums Geld
Abgesehen von Macht und verbundenen Annehmlichkeiten geht es verbrecherischen Unternehmen auch ums liebe Geld, vor allem ums schnelle und leichte Geld. Als Beispiel sei hier nur ein kleiner fast unbedeutsamer Zweig der Sicherheitsbranche genannt, der Schlüsselnotdienst. Als Marktführer in einer Stadt kann man mit 60 – 70 Prozent der Schlüsselnotfälle rechnen. Je nachdem wie "durchsetzungsfähig" die Firma ist. Das wären bei einer Stadt wie Leipzig etwa 100 bis 150 Einsätze täglich. Für ein einziges Unternehmen! Durch die extreme Vormachtstellung kann die Firma völlig überzogene Preise verlangen. Ab 300 Euro aufwärts bis 1200 oder 1500 Euro. Hier wird Geld verdient, so richtig fettes Geld. So wie es das organisierte Verbrechen liebt. Wenig riskieren, wenig Einsatz, und ein Maximum an Gewinn.

Schlossermeister Michael Bübl
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Quelle: Krieg beim Schlüsseldienst

Roadshow der Unternehmen Altona, Blackheath und Cyprium

Dieses Mal waren gleich drei Unternehmen im Schlepptau des Ausrichters. Mit zwei Kupferwerten und einem Wolfram-Explorer stand die Roadshow ganz im Zeichen der "Industriemetalle". Als Kupferproduzent wurde Altona Mining vorgestellt, was SRC-Geschäftsführer Jochen Staiger übernahm, da Altonas CEO Dr. Alistair Cowden aus betrieblichen Gründen nicht an der Roadshow teilnehmen konnte und sich kurzfristig entschuldigen ließ. Als angehender Kupferproduzent war zudem die Cyprium Mining Corporation da, die durch ihren Präsidenten und CEO André St-Michel vertreten wurde. Als weiteres Unternehmen präsentierte Alexander Langer, VP Corporate Development den Wolfram-Explorer Blackheath Resources.

Zur Einleitung schilderte zunächst John Kirk. VP & Senior Invesmtent Adviser des Investmenthauses Jordan Capital seine Sicht auf den allgemeinen Rohstoffmarkt, bei dem er den Boden mittlerweile erreicht sieht. Als einen der Gründe für seine Einschätzung führte er die seit einigen Wochen zu beobachtenden Aktivitäten verschiedener Mischfonds in diesem Sektor an, die sich vermehrt auf die Käuferseite stellten. Ebenso habe er mit Freude die zuletzt getätigten Übernahmen beobachtet, die in Anbetracht der schlechten Marktverfassung zu recht hohen Preisen übernommen wurden.

Nach dieser kurzen, recht positiven Einschätzung zum allgemeinen Rohstoffmarkt, fiel die Überleitung zu den Unternehmensvorstellungen nicht schwer.

Da wir ja bereits über die einzelnen Unternehmen berichtet haben, wollen wir an dieser Stelle nur noch einmal ganz kurz auf deren jeweilige Geschäftsmodelle eingehen:

Das australische Unternehmen Altona Mining Ltd. (WKN: A1C15Y) hat seinen Sitz in Perth und betreibt in Finnland, 400 km nordöstlich von Helsinki, erfolgreich das ‚Outukumpu‘-Kupfer-Gold-Projekt, das in erster Linie aus der ‚Kylylahti‘-Untertagemine sowie der ca. 40 km entfernten ‚Luikonlahti‘-Gesteinsmühle besteht und sich bereits seit Mai 2012 in Produktion befindet. Für dieses Jahr plant das Unternehmen ca. 9.000 – 10.000 t Kupfer und ebenso viele Unzen Gold zu produzieren. Als Beiprodukt verkauft Altona obendrein noch Zink. Die C1-Betriebskosten werden ab diesem Quartal wieder unter 1,75 USD pro Pfund Kupfer erwartet.

Blackheath Resources Inc. (WKN: A1J3VA) ist ein Explorationsunternehmen, welches sich auf die Wiederinbetriebnahme stillgelegter Wolfram-Minen in Portugal konzentriert. Dort besitzt das Unternehmen bereits Konzessionen für fünf Projekte. Allein auf dem ‚Covas‘-Projekt geht das Unternehmen aufgrund der 329 bereits früher niedergebrachten Diamantkernbohrungen durch den Konzern Union Carbide von historischen Ressourcen (angezeigt und abgeleitet, nicht NI 43-101-konform) von 922.900 Tonnen mit 0,78 Prozent WO3 (Wolframtrioxid) aus. Die Mineralisierung ist weiterhin offen. Blackheath hat zudem eine Absichtserklärung hinsichtlich des in der Vergangenheit produzierenden Wolfram-Projekts ‚Bejanca‘ und des ehemaligen Wolfram-Zinn-Projekts ‚Borralha‘ – beide im Norden Portugals gelegen – unterzeichnet.

Die Cyprium Mining Corporation ist ebenfalls ein Explorationsunternehmen und notiert an der TSX Venture Exchange (Symbol: CUG). Über ihre hundertprozentige Tochtergesellschaft Cyprium Mining de Mexico SA befasst sie sich mit dem Erwerb und der Erschließung von Minenprojekten ausschließlich in Nordmexiko, wobei die Projekte das Potential für eine profitable Edel- und Basismetallproduktion im Tagebau aufweisen müssen. Cyprium setzt in diesem Zusammenhang auf ein hybrides Explorations- und Produktionsgeschäftsmodell.

Wie ich aus einigen Gesprächen nach den Vorstellungen heraushören konnte, war das Interesse an den Unternehmen groß und jedes für sich hatte seinen Reiz. Außerdem ergab sich für mich noch die Gelegenheit eines persönlichen Austauschs mit den Unternehmensvertretern von Cyprium Mining und Blackheath.

Von Cyprium Mining, die bis vor kurzem noch Freyja Resources hießen, ließ ich mir deren Hybrid-Explorationsmodell erklären. Cyprium plant demnach einen ‚Open-Pit‘-Abbau, wobei man das Erz bis zur vollständigen Errichtung der eigenen Mine von einem naheliegenden Produzenten mitverarbeiten lassen möchte. Durch diese Einnahmen sollen weitere Feldarbeiten sowie der Minenaufbau finanziert werden. Erst im Jahr 2015 plant das Unternehmen in der eigenen Mine zu produzieren, deren Investitionskosten bei rund 1-2 Mio. USD liegen könnten. Derzeit sind noch einige Feldarbeiten sowie die Scoping- und Machbarkeitsstudien nötig, um unter anderem die Reserven und Ressourcen in einen standardisierten NI 43-101-Report zu überführen. Der aktuelle Barbestand des Unternehmens liegt bei etwa 600.000 CAD, wobei eine Finanzierung in Höhe von ca. 1 Mio. CAD in Planung ist, um sicherzustellen, dass noch alle nötigen Arbeiten erledigt und die erforderlichen Studien fertig gestellt werden können.

Aufgrund des noch frühen Entwicklungsstadiums des Unternehmens, welches erst 2012 gegründet wurde, halten wir die Zeit für solide Prognosen noch nicht gekommen, zumal auch noch kein aussagekräftiger NI-Report vorliegt, mit dem frühestens gegen Ende des Jahres zu rechnen ist.

Mit Blackheath Resources sprach ich zunächst allgemein über die Marktentwicklung bei Wolfram, sowie über dessen Verwendungsmöglichkeiten. Dass die EU den Werkstoff auf die Top-Ten-Liste der kritischen Metalle gesetzt hat, kommt dem Unternehmen verständlicherweise sehr entgegen. Bei Blackheath stellt sich ansonsten die Situation ähnlich dar wie bei Cyprium Mining. Auch dieses Unternehmen befasst sich mit Liegenschaften, auf denen bereits früher produziert wurde. Bevor das Unternehmen jedoch die Liegenschaft benennt, die als erstes wieder in Produktion gebracht werden soll, sind auch hier noch Feldarbeiten und Studien nötig. Die Bohrungen auf haben begonnen.

Altona Mining, wo zuletzt Spekulationen über eine Dividende die Runde machten, konnte mit seiner Unternehmensvorstellung ebenfalls überzeugen. Zu dem "Problemfall" ‚Roseby‘ konnten wir jedoch leider keine Neuigkeiten in Erfahrung bringen, was aber in Anbetracht der "Stillschweige-Abkommen" zwischen den verhandelnden Partnern kein Wunder ist. Bestätigt wurde aber, dass eine zukünftige Dividende im Unternehmen diskutiert wird. Allerdings wird diese nicht kurzfristig abgesegnet, sondern erst, wenn das Unternehmen alle "Probleme" gelöst hat und die Mine in Finnland mit maximaler Kapazität läuft. Dies ist eigentlich schon jetzt der Fall, da die Anlage bereits über ihrer ‚Design-Rate‘ läuft. Die Unternehmenslenker sehen hier allerdings noch mehr Potential, welches abgeschöpft werden soll. Zudem muss auch erst noch die ‚Roseby‘-Situation geklärt sein, bevor sich die Unternehmensführung eine Dividende vorstellen kann.

Herr Staiger stellte darüber hinaus auch noch einmal heraus, dass er mit einem Unternehmensgewinn von ca. 8 Mio. AUD im laufenden Geschäftsjahr per Ende 30.6.2014 rechnet. Derzeit wird die schuldenfreie Gesellschaft mit ungefähr 70 Mio. AUD an der Börse bewertet, was nicht einmal dem Ersatzwert der Mine in Finnland entspricht. Dieser alleine dürfte irgendwo um 120 Mio. EUR liegen, so Herr Staiger weiter. Das zeigt einmal mehr, dass das riesige Roseby Projekt gar nicht bewertet wird und selbst die Mine in Finnland kaum Bewertung findet. Wir hoffen daher, dass das Fernbleiben des Managing Directors mit den intensiven Verhandlungsgesprächen im Zusammenhang steht und wir somit bald mehr über die weitere Vorgehensweise des Australien-Projekts erfahren werden.

Viele Grüße

Ihr Jörg Schulte

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JS Research
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Quelle: Roadshow der Unternehmen Altona, Blackheath und Cyprium

Wenn die Personalbeschaffung an Ihre Grenzen stößt

CADMANN geht ungewöhnliche Wege in der PersonalbeschaffungWenn die Personalbeschaffung an Ihre Grenzen stößt

Der Fach- und Führungskräftemangel ist aufgrund des demographischen Wandels für deutsche Unternehmen eine echte Herausforderung geworden. Betroffen sind hier vor allen Dingen Betriebe aus dem Bereich der Technik, IT, F&E, Produktion und Produktionsprozesse. Es wird zunehmend schwieriger, qualifizierte und erfahrene Fachleute in diesen Branchen zu finden.

CADMANN bietet Kompetenz in Technologie Personal. Mit langem Atem und Durchhaltevermögen kommen in der Personalbeschaffung ans Ziel. Nicht selten schneller als es unsere Mandanten erwarten. Warum ist das so? Zunächst einmal sind wir den ganzen Tag damit beschäftigt und konzentriert, den Ingenieur oder Fachbereichsleiter Ihrer Branche und Ihres Fachbereichs ausfindig zu machen. Wir sind auf Technik- und Technologie-Unternehmen spezialisiert. Daher verstehen wir genau, welche Anforderungsprofile und Persönlichkeiten gesucht werden und selektieren dadurch gezielt und effizient. Wir gehen ohne Umwege und auf manchmal ungewöhnlichen Wegen an die Quellen, um den geeigneten Kandidaten für Ihren Unternehmenserfolg zu finden.

Gehen Sie mit uns auf Erfolgskurs – Wir rekrutieren A-Mitarbeiter für Ihr Unternehmen. Dabei ist es egal, ob Sie den Ingenieur aus Forschung und Entwicklung benötigen, den Produktmanager, Technischen Vertriebsmitarbeiter oder die Geschäftsführerebene besetzen möchten.
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Balearen-Rundfahrt

Mit dem Fahrrad über Mallorca

Gerade im Spätsommer und Herbst ist eine Radreise auf der sonnigen Mittelmeerinsel Mallorca empfehlenswert. Foto: djd/Eurobike

Gerade im Spätsommer und Herbst ist eine Radreise auf der sonnigen Mittelmeerinsel Mallorca empfehlenswert.
Foto: djd/Eurobike

Allgemein gelten Radurlaube als körperlich und geistig erholsam. Da ist es kein Wunder, das Radreisen immer gefragter werden und bei passionierten Radfahrern ebenso im Trend liegen wie bei Familien und Genussradlern. Damit der Radurlaub zu einem rundum perfekten Erlebnis wird, spielen passende Rahmenbedingungen eine große Rolle.
In erster Linie betrifft dies das Fahren mit einem gut gewarteten, modernen Fahrrad sowie eine geeignete Routenwahl. Darüber hinaus kommt es jedoch auch auf die richtige Bekleidung an. Fahrradbekleidung sollte nicht nur alltagstauglich, pflegeleicht und funktional, sondern auch auf den Einsatzbereich des Radfahrers abgestimmt sein.

An moderne Fahrradbekleidung werden deshalb hohe Anforderungen gestellt. “Sie soll verschiedenen Witterungen standhalten, klimaausgleichend und aerodynamisch sein und bei Stürzen die Verletzungsgefahr minimieren”, fasst Walter Schmid, Geschäftsführer des Radreiseveranstalters Eurobike, zusammen. Er organisiert mit seinem Unternehmen bereits seit mehr als 20 Jahren Radreisen innerhalb und außerhalb Deutschlands und kennt daher aus eigener Erfahrung die Wichtigkeit passender und qualitativ hochwertiger Bekleidung. Denn wer will schon im Radurlaub bereits am ersten Tag, dass das T-Shirt scheuert oder die Hose kneift. Darüber hinaus sind Kleidung und Ausrüstung allerdings auch für die Sicherheit des Radfahrers von großer Bedeutung.

Bei einem Radurlaub lässt sich der Charme Mallorcas auf ganz ursprüngliche Weise kennenlernen. Foto: djd/Eurobike

Bei einem Radurlaub lässt sich der Charme Mallorcas auf ganz ursprüngliche Weise kennenlernen.
Foto: djd/Eurobike

Ein Fahrradhelm st ein unerlässlicher Bestandteil der Fahrradbekleidung – immerhin kann dieser vor gefährlichen Verletzungen schützen. Um den Kopf richtig zu schützen, muss er allerdings optimal passen und darf weder drücken noch wackeln. Wer meint, so ein Helm verunstalte sein Aussehen, sollte einerseits abwägen, wie wichtig ihm sein Kopf ist. Außerdem gibt es heutzutage durchaus optisch ansprechende, modische Helme für unterschiedlichen Geschmack.

Bei längeren Radtouren empfiehlt sich darüber hinaus das Tragen spezieller Radschuhe. Diese hakt man in sogenannten Sicherheits- oder Systempedalen ein. “Durch die steiferen Sohlen ist die Kraftübertragung auf das Pedal deutlich höher als bei herkömmlichen Schuhen”, erklärt Walter Schmid. Er rät darüber hinaus dazu, Fahrradhandschuhe und Brillen zu tragen. Durch die Polsterung der Handschuhe sind die empfindlichen Handinnenflächen vor Schwielen und Schmerzen geschützt, und Brillen tragen zum Schutz der Augen vor Zugluft, Sonne, Staub, Schmutz und Insekten bei.

Steile Felsküsten und verträumte Buchten prägen das Bild Mallorcas abseits der großen Tourismuszentren. Foto: djd/Eurobike

Steile Felsküsten und verträumte Buchten prägen das Bild Mallorcas abseits der großen Tourismuszentren.
Foto: djd/Eurobike

Verfügt man nun über die richtige Ausrüstung, kann der nächste Radurlaub kommen. Auch Reiseziele außerhalb von Deutschland kann man dann problemlos in Angriff nehmen. Im Spätsommer und Herbst sind vor allem Reiseziele in warmen und sonnigen Regionen – wie etwa die Balearen – attraktiv. Mallorca ist als bekannte Ferieninsel zwar primär für ausschweifendes Nachtleben und Strandurlaub bekannt, bietet jedoch noch viel mehr: Abseits vom Ballermann prägen verträumte Buchten, steile Felsküsten und Graslandschaften mit Windmühlen die Insel. Der ganze Charme Mallorcas lässt sich bei einem Radurlaub auf ganz ursprüngliche Weise kennenlernen. Inland und Küste kann man beispielsweise bei der einwöchigen Mallorca-Rundfahrt des Radreiseorganisators Eurobike erfahren. Dabei erradelt man schimmernde Salzseen, pittoreske Fischerdörfer und bizarre Drachenhöhlen. Selbstverständlich ergibt sich dabei auch die Gelegenheit zum Baden in einer der vielen malerischen Buchten. Die Schwierigkeitsgrade der einzelnen Etappen reichen von mittelschwer bis leicht. So folgen auf Anstiege herrliche Abfahrten und anstrengende Abschnitte lassen sich bei Bedarf auch einfach im Bus bewältigen. Aus diesem Grund ist eine Mallorca-Rundfahrt auch für Anfänger und Genussradler geeignet.

Radfahrer, die im wahrsten Sinne des Wortes auf ausgefalleneren Touren fahren, wird die “Rad und Finca”-Route auf Mallorca begeistern. Bei dieser Sternreise wohnt man in einer traumhaften Finca im Landesinneren, von wo aus täglich unterschiedliche Routen befahren werden: durch die Hauptstadt Palma, grandiose Naturschutzgebiete oder das Tramuntana-Gebirge. Jede Tagestour beinhaltet auch eine typisch mallorquinische Pause, und abends lässt man den anstrengenden Tag gemütlich am Pool der Finca ausklingen – ganz im Sinne des spanischen Lebensgefühls.

Quelle: mpt

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Autobahnen in Europa völlig überlastet

ADAC: Hier wird es in der Urlaubszeit am schlimmsten

In Österreich sind die West-Autobahn A 1 (Salzburg – Wien), Ost-Autobahn A 4 (Wien – Budapest), Tauernautobahn A 10 (Salzburg – Villach), Inntalautobahn A 12 (Kufstein – Innsbruck), Brennerautobahn A 13 (Innsbruck – Brenner), Rheintal-Autobahn A 14 (Lindau – Bregenz – Arlberg), die Arlberg-Schnellstraße S 16 (Innsbruck – Bludenz) und die Fernpass-Route B 179 (Füssen/Reutte – Nassereith) betroffen. In der Schweiz muss mit Zeitverlust auf der Gotthard-Route A 2 vor dem Gotthardtunnel, auf der San Bernardino- Route (A 13), auf der A 1 (St. Gallen – Zürich – Bern) sowie der A 3 (Basel – Zürich – Chur) gerechnet werden.

Autobahnen in Europa

Autobahnen in Europa

Bekannte Engstellen in Italien sind die A 22 zwischen dem Brenner und Modena, die A 23 (Villach – Udine), die A 4 (Brescia – Triest) und weiter über den schmalen slowenischen Küstenstreifen bis zur kroatischen Grenze bei Dragonja, die A 7 (Mailand – Genua), die A 9 (Chiasso – Mailand) sowie der Großraum Mailand selbst. Baustellen behindern den Verkehr auf folgenden süditalienischen Routen: A 3 Neapel – Reggio di Calabria sowie auf deren nahegelegenen Ausweichstrecken SS 585 (Lagonegro – Torora) und SS 18 (Tortora – Marina die Nocera Terinese).

In Frankreich wird die Fahrt auf den Strecken A 36/A 39/A 7 (Mühlhausen – Dole- Lyon – Orange), A 9 (Orange – Nimes – Montpellier – spanische Grenze) und A 8 an der Côte d`Azur von Monaco nach Aix-en-Provence zum Geduldsspiel. Die schlimmsten Staufallen in Kroatien sind die Verbindungen Triest – Rijeka, die
A 1/A 6 (Zagreb – Rijeka). Viele Baustellen gibt es zudem auf der Transitroute A 3 Zagreb – Belgrad. In Slowenien sind die Autobahnen A 2 (Karawankentunnel – Ljubljana – Zagreb) und A 1 (Ljubljana – Koper) sowie die Strecke von Spielfeld (Österreich) über Maribor und Ptuj nach Macelj an der kroatischen Grenze staugefährdet.

Transitreisende aus Richtung Ungarn oder Kroatien sollten im Bereich der serbischen Hauptstadt Belgrad unbedingt die neue, rund 40 Kilometer lange Umfahrung nützen und die staugeplagte Belgrader Innenstadt meiden. In Ungarn muss mit Engpässen vor allem auf der A 1 (Wien – Budapest) sowie der Südumfahrung von Budapest (M 0) zwischen den Anschlüssen von der A 1 aus Richtung Wien und der A 5 in Richtung Szeged gerechnet werden. Im weiteren Verlauf ist auch die M 5 zwischen Szeged und dem Grenzübergang Röszke/Horgos nach Serbien staugefährdet. Ausweichmöglichkeiten für EU-Bürger und serbische Staatsangehörige bestehen über die benachbarten Grenzübergänge Tompa/Kelebija und Bacsalmas/Bajmok. In Bulgarien ist die Strecke Sofia – Svilengrad staugefährdet. Die Geschwindigkeit wird baustellenbedingt auf weiten Strecken begrenzt.

Geduld brauchen Reisende schließlich auch an den Grenzübergängen, vor allem beim Transit nach Griechenland und in die Türkei. Extrem staugeplagt ist die Strecke von Kroatien nach Serbien über Bajakovo, von Ungarn nach Serbien über Horgos, von Slowenien nach Kroatien und zurück sowie die Einreise von Bulgarien in die Türkei bei Svilengrad/Kapitan Andreewo.

Erfreulich: Ab dem 4. Juli stehen im Pfändertunnel auf der A 14 bei Bregenz beide Röhren für den Verkehr zur Verfügung. Staus sind dann nur noch in Ausnahmesituationen zu erwarten. Eine positive Nachricht gibt es auch aus Griechenland. Urlauber, die mit der Fähre in Patras ankommen und von dort mit dem Auto weiter in Richtung Korinth oder Athen wollen, haben es in diesem Jahr etwas leichter. Der Grund: Die Bauarbeiten auf der Schnellstraße A 8/E 65 (Patras – Athen), die an der Nordküste der Halbinsel Peloponnes entlang führt, ruhen. Die Behinderungen für den Verkehr sind deshalb geringer als noch in den Vorjahren.

Quelle: ADAC

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Peugeot 2008

Der neue Urban-Crossover im Kleinwagen-Segment

Peugeot 2008

Peugeot 2008

Mit dem neuen Peugeot 2008 steigt die Löwenmarke in das wachsende Segment der Mini-SUV ein und präsentiert ein Fahrzeug, das exakt auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten ist. Mit seinen kompakten Abmessungen, dem geringen Gewicht und den effizienten Motoren erfüllt der 2008 den Wunsch nach bezahlbarer Mobilität. Zugleich bietet er mit seinem attraktiven, von vielen liebevoll herausgearbeiteten Details gekennzeichneten Design einen markanten Auftritt, der sich vom Wettbewerb abhebt und dem Kundenbedürfnis nach Differenzierung und Individualisierung Rechnung trägt.

Peugeot 2008

Peugeot 2008

Als vielseitiger Urban-Crossover vereint der Peugeot 2008 die Wendigkeit eines Kleinwagens mit dem Raumgefühl und Platzangebot eines Mini-Vans. Bei kompakten Außenabmessungen von 4.159 mm Länge und 1.739 mm Breite ist das Mini-SUV für die vielfältigen Herausforderungen des Stadtlebens bestens gerüstet.

Die Downsizing-Strategie, die die Löwenmarke nach dem Peugeot 208 nun auch beim 2008 konsequent umgesetzt hat, betrifft nicht nur Abmessungen und Gewicht des Fahrzeugs, sondern auch die Antriebe. Insbesondere mit dem neu entwickelten Dreizylinder-Benzinmotor und den sparsamen Dieseltriebwerken verbindet der 2008 Fahrvergnügen und Umweltverträglichkeit auf zeitgemäße Art und übernimmt in Sachen Effizienz eine herausragende Stellung in der Klasse der Mini-SUV.

Perfekte Ergonomie im Innenraum

Oberstes Entwicklungsziel bei der Gestaltung des Innenraums war es, dem Fahrer und den Passagieren des 2008 ein Höchstmaß an Ergonomie und Funktionalität zu bieten. Dabei beschritten die Peugeot Ingenieure neue Wege und stellten viele konventionelle Lösungen auf den Prüfstand. Eine zentrale Rolle im neuartigen Interieur-Konzept spielt das außergewöhnlich kleine Multifunktionslenkrad mit nur 35 Zentimetern Durchmesser. Das flach stehende, in Tiefe und Höhe einstellbare Lederlenkrad zeichnet sich durch herausragende Handlichkeit aus und gibt den Blick des Fahrers auf die Instrumente frei. Sie sind höher angeordnet als üblich und liegen damit ideal im natürlichen Sichtfeld des Fahrers. Als Schalt- und Steuerzentrale der wesentlichen Fahrzeugfunktionen fungiert der sieben Zoll große, leicht vom Fahrer erreichbare Touchscreen-Farbmonitor in der Mittelkonsole. Er ist bereits ab dem zweiten Ausstattungsniveau Active serienmäßig enthalten und steuert neben den Audiofunktionen auch das auf Wunsch erhältliche Navigationssystem und die optionalen PEUGEOT Connect Apps.

Dank der intelligenten Raumausnutzung bietet der 2008 den bis zu fünf Insassen ausgezeichnete Platzverhältnisse. Zahlreiche Ablagen und Staufächer sowie das Kofferraumvolumen von 360 Litern, das sich im Handumdrehen auf bis zu 1.194 Liter bei vollkommen ebener Ladefläche erhöhen lässt, unterstreichen den Charakter des Mini-SUV als vielseitiger Allrounder.

Die Antriebe des Peugeot 2008: Effizienz ohne Kompromisse

Peugeot 2008

Peugeot 2008

Mit der Motorenpalette des neuen 2008 setzt Peugeot seine Downsizing-Strategie fort. Neben dem bekannten 1.6 Liter Vierzylinder-Benziner aus der Kooperation mit der BMW Group kommt ein von PSA Peugeot Citroën neu entwickelter Dreizylinder-Benzinmotor zum Einsatz, der sich durch eine kompakte Bauform, geringes Gewicht und erheblich verringerte Reibungsverluste auszeichnet. Der agile Dreizylinder liefert 60 kW (82 PS) und verbraucht im Durchschnitt 4,9 Liter je 100 Kilometer. Dies entspricht CO2-Emissionen von 114 g/km. Damit übernimmt der Peugeot 2008 im direkten Wettbewerbsumfeld der Mini-SUV eine führende Rolle.

Gleiches gilt für die beiden 1.6 Liter Dieselmotorisierungen des 2008. Die 68 kW (92 PS) und 84 kW (115 PS) starken Triebwerke sind serienmäßig mit dem Rußpartikelfiltersystem FAP und dem STOP & START-System ausgestattet und kombinieren eine kraftvolle Drehmomententwicklung mit geringen Verbrauchs- und Emissionswerten. So liegt der Durchschnittsverbrauch des 1.6 l e-HDi mit 68 kW (92 PS) in Verbindung mit dem automatisierten Sechsgang-Getriebe EGS6 bei nur 3,8 Litern je 100 Kilometern, was einem CO2-Ausstoß von 98 g/km entspricht.

Peugeot geht davon aus, dass in Deutschland die deutliche Mehrheit der Kunden des neuen 2008 eine Benzinmotorisierung wählen wird. Das Verhältnis von Diesel zu Benziner wird bei 20 zu 80 Prozent liegen, wobei sich voraussichtlich etwas mehr als 40 Prozent für den neuen Dreizylinder-Benziner mit 60 kW (82 PS) entscheiden werden.

Drei Ausstattungslinien: Access, Active und Allure

Der Peugeot 2008 ist in den drei Ausstattungsvarianten Access, Active und Allure erhältlich und verfügt über eine umfangreiche Serienausstattung: Alle Modelle sind serienmäßig mit sechs Airbags, ABS, ESP mit ASR, elektronischer Bremskraftverteilung EBV, Notbremsassistent sowie Geschwindigkeitsregelanlage mit Geschwindigkeitsbegrenzer ausgerüstet. Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, Bordcomputer, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel, Dachreling und elektrische Fensterheber vorn sind ebenfalls serienmäßig mit an Bord.

In der Version Active, für die sich in Deutschland voraussichtlich jeder zweite Kunde entscheiden wird, kommen eine Audioanlage, eine manuelle Klimaanlage, das neue Lederlenkrad mit Multifunktionstasten, WIP Bluetooth inklusive USB-Anschluss, 16-Zoll-Felgen, Nebelscheinwerfer und ein multifunktionaler 7-Zoll-Touchscreen in Farbe hinzu.

In der Topausstattung Allure bietet der 2008 unter anderem eigenständige Designmerkmale, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Licht- und Regensensor, sportliche Sitze vorn mit verstärkter Seitenpolsterung, Einparkhilfe hinten, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, statisches Kurvenlicht und eine einzigartige Ambiente-Beleuchtung mit Peugeot LED-Track im Dachhimmel. Optional ist unter anderem ein kostengünstiges integriertes Navigationssystem erhältlich. Gut 40 Prozent der Käufer werden voraussichtlich zur Topvariante Allure greifen.

Innovative Technologien für Alltag und Abenteuer

Peugeot 2008

Peugeot 2008

Einen wichtigen Beitrag zur Fahrstabilität liefert das System Grip Control, das bei unterschiedlichen Fahrbedingungen die Traktion und Kontrollierbarkeit des Fahrzeugs verbessert. Das elektronische System ist in das Steuergerät des ESP integriert und wirkt sich im Unterschied zu einem konventionellen Allradantrieb weder auf das Fahrzeuggewicht noch auf den Kraftstoffverbrauch aus. Damit ist Grip Control ideal auf die Bedürfnisse von Kunden zugeschnitten, die ihr Fahrzeug gelegentlich für das Befahren unbefestigter Wege nutzen möchten und erhöhte Stabilität bei rutschigen Fahrbahnverhältnissen wünschen, aber nicht die Nachteile eines vollwertigen Vierradantriebs in Kauf nehmen möchten.

Das innovative Parksystem „Park Assist“ macht den Peugeot 2008 zum perfekten Crossover für die Stadt. Das komfortable System übernimmt die Vermessung der Parklücke sowie die für das Einparken erforderlichen Lenkbewegungen. Eine einzigartige Atmosphäre im Innenraum kreiert der speziell für den 2008 entwickelte Peugeot LED Track. Die Leuchtdioden schalten sich bei Nachtfahrten ein, um den Innenraum des Fahrzeugs leicht zu erhellen und das Raumgefühl für die Passagiere zu verbessern. Der LED-Dachhimmel samt stilvoller Ambiente-Beleuchtung gehört in der Ausstattungslinie Allure zum Serienumfang.

PEUGEOT Connect Apps

Peugeot 2008

Peugeot 2008

Nach ihrer Premiere im Peugeot 208 führt die Löwenmarke die PEUGEOT Connect Apps jetzt auch im neuen 2008 ein. Die vernetzte Serviceanwendung ermöglicht die bequeme und unkomplizierte Nutzung internetbasierter Apps auf dem fahrzeugeigenen Touchscreen. Hierzu zählen unter anderem vier Michelin Guides inklusive Reiseführer und Verkehrsinformationen mit Stauumfahrung, eine individuelle Wettervorhersage und eine Umgebungssuche. Besonders nützlich sind auch die Apps Park Info und Tank Check mit lokalisierten Echtzeit-Informationen zu Parkmöglichkeiten sowie Tankstellenstandorten und -preisen.

Die optional erhältlichen PEUGEOT Connect Apps ergänzen die Services PEUGEOT Connect SOS und PEUGEOT Connect Assistance. PEUGEOT Connect SOS ermöglicht die Ortung des Fahrzeugs und die Benachrichtigung der Rettungsdienste im Falle eines Unfalls. Seit seiner Einführung 2003 hat es in nahezu 6.500 Notfällen schnelle Hilfe ermöglicht und damit Leben gerettet. Die PEUGEOT Connect Assistance sorgt rund um die Uhr für schnelle Pannenhilfe.

Umfangreiche Garantien

Peugeot stattet alle Neuwagen mit umfangreichen Garantieleistungen aus. Im Schadensfall bietet die Löwenmarke ihren Kunden effiziente Hilfe und kompetenten Service durch ihr autorisiertes Vertragspartner-Netz. Peugeot gewährt auf alle Neufahrzeuge zwei Jahre Garantie ohne Kilometerbegrenzung, drei Jahre Garantie auf den Lack sowie zwölf Jahre gegen Durchrostung bei Pkw.

Privatkunden und Kleingewerbetreibende können sich beim Kauf eines Neuwagens zudem auf „5 Jahre QualitätsPlus“ verlassen: Es umfasst die zweijährige Herstellergarantie sowie weitere drei Jahre Schutz gemäß den Bedingungen des „optiway GarantiePlus“-Vertrages (5 Jahre Gesamtlaufzeit bei max. 80.000 Kilometern, weitere Informationen bei den teilnehmenden Peugeot Partnern).

Multitalent spricht unterschiedliche Zielgruppen an

Peugeot 2008

Peugeot 2008

Mit seinen zahlreichen herausragenden Eigenschaften und vielseitigen Talenten spricht der Peugeot 2008 viele unterschiedliche Zielgruppen, insbesondere im städtischen Umfeld an. Die erhöhte Sitzposition, kompakte Abmessungen und das großzügige Kofferraumvolumen sind wichtige Faktoren für ältere Automobilkunden, deren Kinder schon aus dem Haus sind und die von einem größeren Modell nun auf ein kompakteres Fahrzeug umsteigen möchten. Zugleich gehören kleine Familien zu den Hauptzielgruppen des 2008: Sie spricht neben dem funktionalen Innenraum und dem modernen Design auch das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis und die geringen Betriebskosten an. Sportlich aktive und unternehmungslustige Singles schätzen den 2008 wegen seiner vielseitigen Einsetzbarkeit.

Segment mit hohem Wachstumspotenzial

Nach der Einführung des Peugeot 208 im vergangenen Jahr ergänzt die Löwenmarke mit dem 2008 sein Produktangebot im B2-Segment, das ein Fünftel aller Verkäufe auf dem deutschen Automobilmarkt stellt und damit das zweitwichtigste Segment nach der Kompaktklasse ist.

Innerhalb des Kleinwagensegments (B2-Segment) bilden Mini-Vans, Mini-SUV und kleine Crossover das B2-Crossover-Segment, das derzeit in Deutschland rund 25 Prozent des B2-Segments abdeckt. Von diesen 25 Prozent entfällt rund die Hälfte auf die Klasse der Mini-SUV, zu der auch der Peugeot 2008 zählt. Das B2-Crossover-Segment ist in Deutschland innerhalb der vergangenen fünf Jahre nahezu kontinuierlich gewachsen und verspricht weiterhin ein hohes Wachstumspotenzial.

Neben den Mini-SUV anderer Fabrikate zählen auch Mini-Vans auf Kleinwagenbasis zu den Wettbewerbern des 2008. Innerhalb seines Segments zeichnet sich der Peugeot 2008 durch besonders günstige Verbrauchswerte und Betriebskosten aus und zählt auch in puncto Anschaffungspreis und Serienausstattung zu den attraktivsten Modellen. Die Markteinführung in Deutschland erfolgt am 14./15. Juni 2013. Peugeot rechnet für 2013 mit einem Absatzvolumen des 2008 von 6.100 Einheiten. Gemeinsam mit dem 208 bildet der neue 2008 damit den wichtigsten Eckpfeiler der Peugeot Neuzulassungen in Deutschland und Europa.

Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert für 2008: 5,9 – 3,8;
CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 135 – 98
Angaben gemäß den amtlichen Messverfahren

Peugeot 2008

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Quelle: Peugeot

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