American Manganese Inc. schließt überzeichnete Privatplatzierung ab

American Manganese Inc. schließt überzeichnete Privatplatzierung ab

Larry W. Reaugh, President und Chief Executive Officer von American Manganese Inc. (American Manganese, AMY oder das Unternehmen), freut sich, bekannt zu geben, dass das Unternehmen die vierte und letzte Tranche seiner nicht vermittelten Privatplatzierung von 3.787.159 Einheiten des Unternehmens abgeschlossen und damit einen Bruttoerlös von 568.073,85 Dollar eingenommen hat. Jede Einheit zum Preis von 0,15 Dollar besteht aus einer Stammaktie des Unternehmens (eine Aktie) und einem Stammaktienkaufwarrant (ein Warrant). Jeder Warrant kann innerhalb von zwei Jahren nach Ausgabe der Warrants ausgeübt und zum Preis von 0,20 Dollar gegen eine Aktie eingelöst werden.

Alle im Rahmen dieser vierten Tranche begebenen Wertpapiere sind an eine viermonatige Haltedauer gebunden, die am 3. September 2019 endet. In Verbindung mit dieser Tranche wurden Vermittlungsprovisionen in Höhe von 4.250 Dollar gezahlt. Die Privatplatzierung steht unter dem Vorbehalt der endgültigen Genehmigung durch die TSX Venture Exchange; die bedingte Genehmigung wurde am 3. Dezember 2018 erteilt.

Im Rahmen der vier Tranchen der überzeichneten Privatplatzierung erzielte das Unternehmen einen Bruttoerlös von insgesamt 1.557.483,75 Dollar.

Über American Manganese Inc.

American Manganese Inc. ist ein Unternehmen für kritische Metalle, dessen Hauptaugenmerk auf das Recycling von Lithium-Ionen-Batterien mit dem patentierten RecycLiCoTM-Verfahren gerichtet ist. Das Verfahren ermöglicht hohe Gewinnungsraten von Kathodenmetallen wie Lithium, Kobalt, Nickel, Mangan und Aluminium in Batteriequalität mit minimalen Verarbeitungsschritten. American Manganese Inc. ist bestrebt, sein bahnbrechendes patentiertes RecycLiCoTM-Verfahren zu kommerzialisieren und ein Branchenführer beim Recycling von Kathodenmaterialien aus gebrauchten Lithium-Ionen-Batterien zu werden.

Für das Management

AMERICAN MANGANESE INC.
Larry W. Reaugh
President & Chief Executive Officer
Telefon: 778 574 4444
E-Mail: lreaugh@amymn.com
www.americanmanganeseinc.com
www.recyclico.com

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V3S 6C8 Surrey
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Halo Labs meldet einen monatlichen Rekordumsatz für April von geschätzten 3,6 Millionen US-Dollar (4,8 Millionen CAD)

Halo Labs meldet einen monatlichen Rekordumsatz für April von geschätzten 3,6 Millionen US-Dollar (4,8 Millionen CAD)

Nicht zur Verbreitung über US-Nachrichtendienste oder in den Vereinigten Staaten bestimmt

Toronto, Ontario – 3. Mai 2019 – Halo Labs Inc. (Halo oder das Unternehmen) (NEO: HALO, OTCQX: AGEEF, Deutschland: A9KN) freut sich, zu berichten, dass das Unternehmen im April 2019 einen Rekordumsatz von ungefähr 3,6 Millionen US-Dollar (4,8 Millionen CAD) erzielt hat. Diese Zahl ist geschätzt, ungeprüft und ungefähr.

ÜBER HALO

Halo ist ein Cannabisextraktionsunternehmen, das hochwertige Cannabisöle und -konzentrate entwickelt und herstellt. Dieses Marktsegment verzeichnet das rascheste Wachstum in der Cannabisbranche. Halo ist in allen wichtigen Verfahrensbereichen der Cannabisproduktion bestens bewandert, nutzt eigene Verfahren und Produkte und hat seit der Firmengründung bereits mehr als 3,5 Millionen Gramm Öl und Konzentrat hergestellt. Das zukunftsorientierte Unternehmen wird von einem starken Führungsteam geleitet, das über ein umfangreiches Branchen-Knowhow sowie Erfahrungen mit Blue Chips verfügt. Das Unternehmen hat derzeit Betriebsstätten in Kalifornien und Oregon sowie in Nevada mit unserem Partner Just Quality vertreten. Das Unternehmen hat über eine strategische Partnerschaft auch die Betriebstätigkeit in Lesotho (Afrika) aufgenommen. Mit seinem kundenorientierten Ansatz wird Halo auch weiterhin innovative Marken und Private-Label-Produkte in zahlreichen Produktkategorien vermarkten.

Weitere Informationen zu Halo finden Sie in den einschlägigen Unterlagen, die von Halo auf der SEDAR-Webseite (www.sedar.com) veröffentlicht wurden.

KONTAKTDATEN

Halo Labs
Investor Relations
info@halocanna.com

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Autobahnen in Europa völlig überlastet

ADAC: Hier wird es in der Urlaubszeit am schlimmsten

In Österreich sind die West-Autobahn A 1 (Salzburg – Wien), Ost-Autobahn A 4 (Wien – Budapest), Tauernautobahn A 10 (Salzburg – Villach), Inntalautobahn A 12 (Kufstein – Innsbruck), Brennerautobahn A 13 (Innsbruck – Brenner), Rheintal-Autobahn A 14 (Lindau – Bregenz – Arlberg), die Arlberg-Schnellstraße S 16 (Innsbruck – Bludenz) und die Fernpass-Route B 179 (Füssen/Reutte – Nassereith) betroffen. In der Schweiz muss mit Zeitverlust auf der Gotthard-Route A 2 vor dem Gotthardtunnel, auf der San Bernardino- Route (A 13), auf der A 1 (St. Gallen – Zürich – Bern) sowie der A 3 (Basel – Zürich – Chur) gerechnet werden.

Autobahnen in Europa

Autobahnen in Europa

Bekannte Engstellen in Italien sind die A 22 zwischen dem Brenner und Modena, die A 23 (Villach – Udine), die A 4 (Brescia – Triest) und weiter über den schmalen slowenischen Küstenstreifen bis zur kroatischen Grenze bei Dragonja, die A 7 (Mailand – Genua), die A 9 (Chiasso – Mailand) sowie der Großraum Mailand selbst. Baustellen behindern den Verkehr auf folgenden süditalienischen Routen: A 3 Neapel – Reggio di Calabria sowie auf deren nahegelegenen Ausweichstrecken SS 585 (Lagonegro – Torora) und SS 18 (Tortora – Marina die Nocera Terinese).

In Frankreich wird die Fahrt auf den Strecken A 36/A 39/A 7 (Mühlhausen – Dole- Lyon – Orange), A 9 (Orange – Nimes – Montpellier – spanische Grenze) und A 8 an der Côte d`Azur von Monaco nach Aix-en-Provence zum Geduldsspiel. Die schlimmsten Staufallen in Kroatien sind die Verbindungen Triest – Rijeka, die
A 1/A 6 (Zagreb – Rijeka). Viele Baustellen gibt es zudem auf der Transitroute A 3 Zagreb – Belgrad. In Slowenien sind die Autobahnen A 2 (Karawankentunnel – Ljubljana – Zagreb) und A 1 (Ljubljana – Koper) sowie die Strecke von Spielfeld (Österreich) über Maribor und Ptuj nach Macelj an der kroatischen Grenze staugefährdet.

Transitreisende aus Richtung Ungarn oder Kroatien sollten im Bereich der serbischen Hauptstadt Belgrad unbedingt die neue, rund 40 Kilometer lange Umfahrung nützen und die staugeplagte Belgrader Innenstadt meiden. In Ungarn muss mit Engpässen vor allem auf der A 1 (Wien – Budapest) sowie der Südumfahrung von Budapest (M 0) zwischen den Anschlüssen von der A 1 aus Richtung Wien und der A 5 in Richtung Szeged gerechnet werden. Im weiteren Verlauf ist auch die M 5 zwischen Szeged und dem Grenzübergang Röszke/Horgos nach Serbien staugefährdet. Ausweichmöglichkeiten für EU-Bürger und serbische Staatsangehörige bestehen über die benachbarten Grenzübergänge Tompa/Kelebija und Bacsalmas/Bajmok. In Bulgarien ist die Strecke Sofia – Svilengrad staugefährdet. Die Geschwindigkeit wird baustellenbedingt auf weiten Strecken begrenzt.

Geduld brauchen Reisende schließlich auch an den Grenzübergängen, vor allem beim Transit nach Griechenland und in die Türkei. Extrem staugeplagt ist die Strecke von Kroatien nach Serbien über Bajakovo, von Ungarn nach Serbien über Horgos, von Slowenien nach Kroatien und zurück sowie die Einreise von Bulgarien in die Türkei bei Svilengrad/Kapitan Andreewo.

Erfreulich: Ab dem 4. Juli stehen im Pfändertunnel auf der A 14 bei Bregenz beide Röhren für den Verkehr zur Verfügung. Staus sind dann nur noch in Ausnahmesituationen zu erwarten. Eine positive Nachricht gibt es auch aus Griechenland. Urlauber, die mit der Fähre in Patras ankommen und von dort mit dem Auto weiter in Richtung Korinth oder Athen wollen, haben es in diesem Jahr etwas leichter. Der Grund: Die Bauarbeiten auf der Schnellstraße A 8/E 65 (Patras – Athen), die an der Nordküste der Halbinsel Peloponnes entlang führt, ruhen. Die Behinderungen für den Verkehr sind deshalb geringer als noch in den Vorjahren.

Quelle: ADAC

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