Sibanye-Stillwater und AMCU beenden Goldstreik

Sibanye-Stillwater und AMCU beenden Goldstreik

Johannesburg, 17. April 2019: Sibanye-Stillwater (Ticker JSE: SGL und NYSE: SBGL – www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298805) berichtet, dass der fünfmonatige Streik der Association of Mineworkers and Construction Union (AMCU) in den südafrikanischen Goldbergbaubetrieben beendet wurde. Beide Parteien haben bestätigt, dass es in ihrem Interesse ist, die Beziehung für die Zukunft neu festzulegen und zu entwickeln. Die Parteien sind sich einig, dass man aufgrund der Zurkenntnisnahme der Notwendigkeit für eine konstruktive Zusammenarbeit einen sicheren und nachhaltigen Geschäftsbetrieb fördern wird, der für alle Stakeholder einen Wert schafft. Folglich einigen sich die Parteien auf ein erleichtertes Beziehungsaufbauprogramm nach dem Streik, das darauf zielt, die Führungskräfte der Gewerkschaft und die Unternehmensleitung in Einklang zu bringen.

Als Teil des mit Sibanye-Stillwater geschlossenen Abkommens hat sich AMCU unter anderem zu folgenden Bedingungen verpflichtet:

– Unterzeichnung des dreijährigen Tarifvertrags* 2018, der bislang von der National Union of Mineworkers (NUM), Solidarity und UASA hinsichtlich der Löhne und Arbeitsbedingungen für den Zeitraum vom 1. Juli 2018 bis 30. Juni 2021 unterzeichnet wurde.
– Bestätigung der Bereitschaft zum Abschluss eines Friedensvertrags innerhalb von 30 Tagen.
– Befolgung der Gerichtsurteile und dass keine weiteren Berufungen eingelegt oder verfolgt werden.
– Entwicklung und Implementierung zusammen mit anderen Stakeholdern eines Plans zur Gewährleistung eines sicheren Beginns und Hochfahrens der Produktion nach dem Streik sowie zur Förderung und Gewährleistung einer nachhaltigen sicheren Produktion gemeinsam mit dem Unternehmen.

Sibanye-Stillwater hat sich unter anderem verpflichtet zu:

– Einer Zahlung ohne Anerkennung einer Rechtspflicht in Höhe von ZAR4.000 an alle Mitarbeiter in ihren Goldbergbaubetrieben in Form von Bargeld oder eines Gutscheins, um Notlagen zu lindern.
– Einem Angebot eines Barvorschusses in Höhe von ZAR5.000 auf Wunsch der Mitarbeiter, der über einen Zeitraum von 12 Monaten rückzahlbar ist.
– Einer Unterstützung durch Schuldenkonsolidierung und Finanzberatung als Teil des bestehenden Care for iMali-Programms.
– Einem Verzicht auf das Anrecht des Unternehmens zur Rückforderung der während des Streikes im Namen der Mitarbeiter angefallenen Kosten einschließlich der Beiträge zur Krankenversicherung und zu Pensions- und Vorsorgekassen, Unterkunfts- und Verpflegungskosten.
– Zum Transport der Mitarbeiter zu ihren Arbeitsplätzen.
– Dass jeder Mitarbeiter, der aufgrund streikbedingten Fehlverhaltens entlassen wurde, einem normalen Disziplinarverfahren unterzogen wird, das im Einklang mit der Disziplinarordnung und Disziplinarverfahren des Unternehmens steht, was das Recht zur Einreichung einer Beschwerde im Einklang mit den formellen Beschwerdeverfahren einschließt.

Als Ergebnis des Abkommens ist der AMCU-Streik nicht länger geschützt und alle Mitarbeiter werden benachrichtigt, gemäß einem Aufbauzeitplan zur Arbeit zu erscheinen, der zu gegebener Zeit mitgeteilt wird. Die Sicherheit und das Wohlbefinden unserer Mitarbeiter ist unsere oberste Priorität und steht im Einklang mit unseren CARES-Werten. Der unverzügliche Schwerpunkt wird die Gewährleistung der sicheren Wiederinbetriebnahme der Goldbergbaubetriebe sein. Die ersten Schichten werden Arbeitsfähigkeitsuntersuchungen, Training und Bewertung der Arbeitsplätze vor Wiederaufnahme der Abbauaktivitäten umfassen.

Neal Froneman, CEO von Sibanye-Stillwater, sagte: Wir freuen uns, dass der langwierige Streik in unseren Goldbergbaubetrieben jetzt beendet ist, ohne die anderen Stakeholder zu untergraben oder ihre Rechte zu beeinträchtigen. Wir sind durch AMCUs Engagement für Frieden und Sicherheit ermutigt. Wir hoffen, dass die Beziehung jetzt in einer konstruktiven Art zum zukünftigen Vorteil aller Stakeholder wiederaufgebaut werden kann. In Trauer blicken wir auf die Verluste und Härtefälle zurück, die das Ergebnis des Streiks sind und Todesfälle sowie ernsthafte Verletzungen einschließen. Wir sind voll engagiert, die Goldbergbaubetriebe zum Vorteil aller Stakeholder einschließlich der Mitarbeiter, der lokalen Gemeinden und jener, die von der Regionalwirtschaft abhängig sind, wieder zur Rentabilität zu bringen.

Gemeinsames Medien-Briefing ist für diesen Nachmittag um 15 Uhr zentralafrikanischer Zeit geplant.

Ein gemeinsames Medien-briefing mit Sibanye-Stillwater uns AMCU wird diesen Nachmittag um 15 Uhr zentralafrikanischer Zeit in Sibanye-Stillwaters Libanon Business Park in 1 Hospital Road, Westonaria, stattfinden.

*Für weitere Einzelheiten der Lohnerhöhungen und Nicht-Lohnerhöhungen des dreijährigen Tarifvertrags siehe Pressemitteilung vom 14. November 2018 unter: www.sibanyestillwater.com/investors/news/company-announcements/2018.

Ansprechpartner bei Sibanye-Stillwater:
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E-Mail: ir@sibanyestillwater.com
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In Europa:
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ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN
Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der Safe Harbour“-Bestimmungen des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Alle Aussagen, mit Ausnahme von Aussagen über historische Fakten, die in dieser Mitteilung enthalten sind, können zukunftsgerichtete Aussagen sein. Zukunftsgerichtete Aussagen können durch die Verwendung von Wörtern wie „wird“, „würde“, „erwarten“, „kann“, „könnte“, „glauben“, „antizipieren“, „Ziel“, „schätzen“ und ähnlichen Wörtern identifiziert werden. Diese zukunftsgerichteten Aussagen, einschließlich unter anderem in Bezug auf unsere zukünftigen Geschäftsaussichten, unsere Finanzpositionen, unsere Fähigkeit, den Verschuldungsgrad zu reduzieren, unsere Geschäftsstrategien, Pläne und Ziele des Managements für zukünftige Operationen und den erwarteten Nutzen und die Synergien von Transaktionen, sind notwendigerweise Schätzungen, die das beste Urteilsvermögen unseres oberen Managements widerspiegeln. Die Leser werden darauf hingewiesen, sich nicht zu sehr auf solche Aussagen zu verlassen. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten eine Reihe bekannter und unbekannter Risiken, Unsicherheiten und anderer Faktoren, von denen viele schwer vorherzusagen sind und die sich im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle von Sibanye-Stillwater befinden, was dazu führen könnte, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Ergebnisse von Sibanye-Stillwater wesentlich von den historischen Ergebnissen oder von allen zukünftigen Ergebnissen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht oder impliziert werden. Daher sollten diese zukunftsgerichteten Aussagen vor dem Hintergrund verschiedener wichtiger Faktoren betrachtet werden, einschließlich derjenigen, die im am 30. März 2018 veröffentlichten integrierten Jahresbericht und Jahresfinanzbericht der Gruppe sowie im Jahresbericht der Gruppe auf Formular 20-F, der von Sibanye-Stillwater bei der Securities and Exchange Commission am 2. April 2018 eingereicht wurde (SEC File No. 001-35785). Diese zukunftsgerichteten Aussagen beziehen sich nur auf den Zeitpunkt dieser Mitteilung. Sibanye-Stillwater lehnt ausdrücklich jede Verpflichtung oder Zusage zur Aktualisierung oder Überarbeitung dieser zukunftsgerichteten Aussagen ab, es sei denn, dies ist durch geltendes Recht vorgeschrieben.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Orsu Metals gibt erste Schätzung der abgeleiteten Mineralressourcen in seinem Goldprojekt Sergeevskoe in Russland bekannt

Orsu Metals gibt erste Schätzung der abgeleiteten Mineralressourcen in seinem Goldprojekt Sergeevskoe in Russland bekannt

Orsu Metals Corporation (TSX-V: OSU) (Orsu oder das Unternehmen – www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298573) gibt die Ergebnisse einer ersten Mineralressourcenschätzung in seinem Goldprojekt Sergeevskoe in der Region Zabaikalsky (Russland) bekannt. Die Mineralressourcenschätzung wurde von unabhängiger Seite von der Firma Wardell Armstrong International Ltd. (WAI) im Einklang mit den Richtlinien des JORC Code (2012), den Definitionsstandards des CIM und der Vorschrift NI 43-101 erstellt. Ein Fachbericht zur Mineralressourcenschätzung wird innerhalb von 45 Tagen nach dem Datum dieser Pressemeldung bei SEDAR eingereicht.

Wichtigste Fakten:
– 25,09 Millionen Tonnen abgeleitete Mineralressourcen mit einem Goldgehalt von 1,47 g/t (1,19 Mio. Unzen Gold bei einem Cutoff-Gehalt von 0,5 g/t) wurden in einem Tagebaumodell mit Begrenzung durch die Konzessionsgrenze des Projekts Sergeevskoe optimiert.

Dr. Alexander Yakubchuk, der bei Orsu als Director of Exploration verantwortlich zeichnet, erklärt: Diese ersten Mineralressourcen wurden von Orsu in nur zwei Jahren, in denen ein rund 900 x 600 m großes Areal bearbeitet wurde, ausgehend von null ermittelt. Orsu verfügt nun über detaillierte Einblicke in die Verteilung des Goldgehalts im Projekt Sergeevskoe und wird sich insbesondere auf die Bereiche mit einem höheren Mineralisierungsanteil konzentrieren, um die geostatistischen Parameter in den höhergradigen Erzfällen und damit den durchschnittlichen Goldgehalt des Systems zu verbessern. Das Goldmineralisierungssystem wird im Osten von der Konzessionsgrenze begrenzt, ist in westlicher und nördlicher Richtung jedoch weit offen. Darüber hinaus zeigt das konstruierte Blockmodell ganz deutlich, dass der Erzgehalt in der Tiefe zunimmt und bis auf über 3 g/t ansteigt.

Dr. Sergey V Kurzin, Executive Chairman von Orsu, meint: Ich möchte unserem Explorationsteam dafür danken, dass es unserem Unternehmen eine solide Grundlage beschert hat. Angesichts der Tatsache, dass bis dato nur ein Quadratkilometer der Gesamtfläche des von Orsu gehaltenen Konzessionsgebiets (7,6 Quadratkilometer) anhand von Bohrungen erkundet wurde, ist eine erste Schätzung der Ressourcen, die vom Tagebaumodell und von den Konzessionsgrenzen eingegrenzt wird, eine hervorragende Ausgangsbasis. Im Rahmen unserer jüngsten Arbeiten konnten wir zahlreiche zusätzliche Ziele definieren, die wir im Jahr 2019 untersuchen werden.

Die Schätzung der abgeleiteten Mineralressourcen erfolgte für eine ausgedehnte Trümmerzone, die sich aus 122 Segmenten von geschichteten, annähernd parallel verlaufenden Erzgängen mit Quarz-Turmalin-Sulfidmineralisierung in neun Domänen zusammensetzt. Die einzelnen Erzgangsegmente sind durch Verwerfungen oder nicht mineralisierte Abschnitte voneinander getrennt. Die wichtigste Trennstruktur ist die Verwerfung Shirotnyi (Abbildung 1). Südlich davon befinden sich die Domänen Zone 23 West, Zone 23 Middle, Zone 23 East, Adit 5 West und Adit 5 East. In nördlicher Richtung liegen die Domänen Intermediate, Klyuchi West, Kozie und Peak Klyuchi.

Abbildung 1. Planansicht der Mineralressourcendomänen und der Verteilung des Goldgehalts im unbegrenzten Blockmodell bei Sergeevskoe. Die bereits früher entdeckte Mineralisierung ist in grau-blauer Farbe dargestellt. Im Osten ist der Tagebaubetrieb Klyuchevskoe zu sehen.
www.irw-press.at/prcom/images/messages/2019/46513/OSUNR2019-03_SergeevskoeResource_DEPRcom.001.png

Aus diesen Domänen wurden 25,09 Millionen Tonnen abgeleitete Mineralressourcen mit einem Goldgehalt von 1,47 g/t (1,19 Mio. Unzen Gold bei einem Cutoff-Gehalt von 0,5 g/t) in einem Tagebaumodell mit Begrenzung durch die Konzessionsgrenze des Projekts Sergeevskoe optimiert (Tabelle 1). Tabelle 1 zeigt auch eine Sensitivitätsanalyse der Abbaumengen und Erzgehalte innerhalb eines durch die Konzessionsgrenzen begrenzten Tagebaumodells im Projekt Sergeevskoe bei unterschiedlichen Cutoff-Werten (COG).

Tabelle 1: Mineralressourcenschätzung im Tagebaumodell mit Basisszenario (0,5 g/t Cutoff-Gehalt) und Sensitivitätsanalyse der Abbaumengen und Erzgehalte bei unterschiedlichen Cutoff-Werten im Goldprojekt Sergeevskoe per 15. April 2019.
Tabelle 1: Schätzung der abgeleiteten Mineralressourcen im Tagebaumodell

COG Tonnen Erzgehalenthaltenes
(Mio. t Metall
t)
(g/t Au)Au
(Tsd. Unzen)
0,4 25,22 1,47 1.192
0,5 25,09 1,47 1.186
0,6 23,93 1,52 1.169
0,7 21,59 1,61 1.118
0,8 18,64 1,75 1.049

Anmerkungen: (1) Die Mineralressourcenschätzung erfolgte auf Basis der Definitionsstandards des CIM; (2) Die für das Goldprojekt Sergeevskoe ausgewiesenen Mineralressourcen wurden von Phil Newall – einem unabhängigen qualifizierten Sachverständigen gemäß den Definitionsstandards des CIM – der abgeleiteten Kategorie zugeordnet; (3) Die Mineralressourcen sind auf ein optimiertes Tagebaumodell beschränkt, das auf angemessenen und aus wirtschaftlicher Sicht geeigneten Bergbauparametern, wie sie von Orsu Metals Corporation verwendet werden, basiert; (4) Mineralressourcen sind keine Reserven, solange keine Machbarkeitsstudie oder Vormachbarkeitsstudie belegt, dass sie nach wirtschaftlichen Maßstäben gefördert werden können; (5) Alle Zahlenwerte wurden gerundet, um die relative Genauigkeit der Schätzung wiederzugeben; aufgrund der Rundung kann es zu augenscheinlichen Fehlern kommen; (6) Die enthaltenen Metalle beziehen sich auf die in der Schätzung enthaltenen Metalle im Boden, für die noch keine metallurgische Ausbeute errechnet wurde; (7) Die gemeldeten Mineralressourcen repräsentieren das in Zellen unterteilte Modell, wobei eine mögliche Verwässerung der Mineralisierung noch nicht berücksichtigt wurde.

In den Abbildungen 2 und 3 ist die Verteilung der Goldmineralisierung ersichtlich, die vom Tagebaumodell und der Konzessionsgrenze begrenzt wird. Sie entspricht der Schätzung der abgeleiteten Mineralressourcen. In Abbildung 3 sind außerdem die goldmineralisierten Blöcke innerhalb eines Tagebaumodells – ohne Begrenzung durch die Konzessionsgrenze und jenseits des Tagebaubereichs – ersichtlich.

Abbildung 2: Der Querschnitt (mit Blick Richtung Westen) zeigt die Erzverteilung innerhalb der goldmineralisierten Trümmerzone über eine Mächtigkeit von > 500 m entlang der östlichen Konzessionsgrenze im Goldprojekt Sergeevskoe.
www.irw-press.at/prcom/images/messages/2019/46513/OSUNR2019-03_SergeevskoeResource_DEPRcom.002.png

Abbildung 3: Die vertikale Längsprojektion zeigt die Verteilung des Erzgehalts. Darstellung der Grubenabmessungen, die von der Konzessionsgrenze des Projekts Sergeevskoe begrenzt werden, sowie der Grubenabmessungen, die nicht von der Konzessionsgrenze begrenzt werden. Der bestehende Tagebaubetrieb in der benachbarten Goldlagerstätte Klyuchevskoe ist als Bezugsgröße dargestellt.
www.irw-press.at/prcom/images/messages/2019/46513/OSUNR2019-03_SergeevskoeResource_DEPRcom.003.png

WACHSTUMSPOTENZIAL
Anhand der Ergebnisse geht Orsu davon aus, dass der Mineralisierungsmantel im Goldprojekt Sergeevskoe mit hoher Wahrscheinlichkeit über den im Rahmen der ersten Mineralressourcenschätzung definierten Bereich hinaus erweitert werden kann. Die Mineralisierung ist sowohl in westlicher Richtung entlang des Streichens als auch im Fallwinkel offen. Insbesondere stehen die Chancen sehr gut, dass eine neue Mineralisierung im Bereich des westlichen Ausläufers der Domänen Klyuchi West und Intermediate bzw. eine weitere Mineralisierung in dem nur zum Teil durch Bohrungen erkundeten Erzbereich zwischen diesen Domänen und der Domäne Kozie entdeckt wird. Die westliche Erweiterung der Zone 23 ist nach wie vor offen; Vererzungen waren auch in den historischen Bohrlöchern zu finden bzw. wurden von Orsu während der Probenahmen im Prospektionsgebiet Sergeeva rund 500 m weiter westlich entdeckt. Peak Klyuchi verdient zusätzliches Augenmerk als direkte Erweiterung der Domäne Intermediate. Die Domäne Kozie ist in westlicher Richtung ebenfalls offen; hier ist Orsu in Graben SKZTR17-11 auf eine Goldmineralisierung gestoßen (siehe Abbildung 1).

Von besonderem Interesse in puncto Wachstumspotenzial ist die Erkundung der im Fallwinkel verlaufenden Erweiterung der Goldmineralisierung in den Domänen Intermediate, Klyuchi West und Zone 23, vor allem wegen des deutlich ansteigenden Goldgehalts (siehe Abbildungen 2 und 3). Die bei Sergeevskoe ermittelte Goldmineralisierung wurde ausgehend von der topographischen Oberfläche von rund 950 – 1000 mRL bis in eine Tiefe von 750 mRL durch Bohrungen erkundet; die Goldmineralisierung bei Klyuchevskoe wird im Zuge der Bohrungen bis in eine Tiefe von 450 – 500 mRL durchschnitten.

Zusätzlich sind hier zahlreiche Standorte mit Goldmineralisierung sowie geochemische / geophysikalische Anomalien zu finden, die nicht Teil der detaillierten Untersuchungen innerhalb des 7,6 Quadratkilometer großen Konzessionsgebiets im Projekt Sergeevskoe sind und daher von Orsu noch nicht erkundet wurden (siehe Pressemeldung vom 21. September 2016).

EINZELHEITEN DER MINERALRESSOURCENSCHÄTZUNG VOM 8. APRIL 2019

Einzelheiten der Mineralressourcenschätzung vom 8. April 2019

Die Mineralressourcenschätzung wurde von WAI unter der Leitung von Phil Newall und Andrey Tsoy erstellt. Dr Phil Newall ist ein qualifizierter Sachverständiger (Qualified Person) im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101 (NI 43-101). Die Mineralressourcenschätzung für das Goldprojekt Sergeevskoe wurde von Phil Newall (einem unabhängigen qualifizierten Sachverständigen gemäß den Definitionsstandards des CIM 2014) erstellt und entspricht den Richtlinien des JORC Code (2012) sowie den Definitionsstandards des CIM (2014). WAI hat die schriftlich veröffentlichen Inhalte zur Mineralressourcenschätzung genehmigt.

Datenverifizierung

Der qualifizierte Sachverständige hat den Datenbestand, auf dem die Mineralressourcenschätzung basiert, verifiziert. Diese Verifizierung erfolgte im Zuge der Inspektion des Bohrkerns, der Bohrstandorte und der Gräben während der Projektbegehungen in den Jahren 2017 und 2018, sowie durch Abgleich der Inhalte des Datenbestands mit der Herkunft der Primärdaten und der historischen Daten.

Explorationsdaten

Die Schätzung basiert auf Diamantbohrungen (17.300 Bohrmeter, 82 Bohrlöcher) sowie Schlitzprobenahmen (5.300 Meter, 39 Gräben), die von Orsu im Rahmen der Explorationsprogramme zwischen Januar 2017 und Oktober 2018 absolviert wurden. Die Abstände zwischen den Abschnittslinien der Bohrungen betragen rund 80 m. In vertikaler Richtung betragen die Abstände zwischen den Durchschneidungen typischerweise ebenfalls 80 m. Im zentralen Bereich von Zone 23 und im östlichen Teil von Klyuchi West erfolgten die Bohrungen entlang der Abschnittslinien in Abständen von rund 40 m. Historisches Datenmaterial wurde aus der Mineralressourcenschätzung gänzlich ausgeklammert.

Nach Ansicht des qualifizierten Sachverständigen sind die von Orsu gesammelten Kern- und Schlitzproben ausreichend genau und zuverlässig, um in der Mineralressourcenschätzung verwendet zu werden. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Mineralressourcenschätzung waren in Bezug auf die Bohrungen, die Probenahmen, die Ausbeute oder anderweitige Faktoren keine Probleme bekannt, die einen wesentlichen Einfluss auf die Qualität der Daten gehabt hätten.

Aus den Abschnitten, die von den Geologen von Orsu als potenziell mineralisiert eingestuft wurden, wurden Proben von typischerweise einem Meter Länge entnommen. Die aus den Bohrkernhälften gewonnen Proben und die Schlitzproben aus den Gräben wurden in den Labors von ALS und SGS in Chita auf ihren Gold- und Silbergehalt bzw. auf eine Reihe von Indikatorelementen untersucht. Außerdem wurden standardmäßige Qualitätskontrollen durchgeführt, in deren Rahmen auch Duplikate und Normproben analysiert wurden. Des Weiteren fanden Testanalysen in den Labors von ALS und SGS in Chita (Russland) und in den Einrichtungen von Stewart Assayers Laboratories in Kara-Balta (Kirgistan) statt. Alle Kontrollen wurden von unabhängiger Seite durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Qualitätskontrolle werden im bevorstehenden Fachbericht veröffentlicht.

Schätzungsmethodik und Parameter

Die Auswertung der goldmineralisierten Zonen erfolgte in allen Domänen über eine Wireframe-Darstellung; die Nennschwelle für den Goldgehalt lag bei 0,5 g/t. Basierend auf den Abgrenzungen des Bereichs, aus dem die aktuellen Proben stammen, weisen die modellierten Domänen in nordwestlicher Richtung, West-Ost-Richtung und südwestlicher Richtung eine variable Streichlänge zwischen 300 und 600 m auf. Die Wireframes wurden anhand der Bohrdaten im Fallwinkel bis in eine Tiefe von 300 m interpoliert; die Erzgänge in der Domäne Intermediate (sowie einige andere) wurden nur bis in eine Tiefe von ca. 150 m ausgewertet. Die meisten Zonen sind im Fallwinkel und auch in westlicher Richtung entlang des Streichens offen. Die Zonen mit Goldmineralisierung weisen sowohl in nördlicher als auch in südwestlicher Richtung generell einen vertikalen Verlauf mit 60° Neigung auf und variieren in ihrer Mächtigkeit zwischen 2 und 20 m.

Die Mineralisierung ist in Granit (Permium), Granodiorit-Porphyr (Jura) und Magmabrekzie eingebettet und wird von vier Arten von Erzgängen durchschnitten (Diorit-Porphyr, Felsit, Hybridporphyr und Lamprophyr). Die Erzgänge sind zur Gänze bzw. zumindest entlang der Kanten mineralisiert. Allerdings weisen die meisten hybriden und alle selten vorkommenden Lamprophyrgänge keine Mineralisierung auf, weshalb die Mineralisierung nachdatiert werden musste. Orsu führte eine Datierung vereinzelter Molybdänite aus dem Quarz-Sulfid-Erzgang in der Domäne Klyuchi West anhand der Rhenium-Osmium-Methode durch. Das Ergebnis – 159,3 + 0,7 Millionen Jahre – korrelierte mit den Angaben des Labors von ALS Minerals in Vancouver (Kanada). Die am besten mineralisierten Erzgänge wurden im Granit-Grundgestein gefunden, das über 100 Millionen Jahre älter ist als die Goldmineralisierung selbst.

Die Mineralisierung ist in lineare (geschichtete) Quarzgänge und -adern eingebettet, die steilwinkelig und in engem Abstand voneinander verlaufen. Daraus ergibt sich eine Trümmerzone, die bis in eine Tiefe von 300 m nachverfolgt werden kann. Entlang des Streichens bildet die Trümmerzone drei große Schwärmen aus, die sich auf die Domänen Adit 5 (in Granit und entlang der Granodiorit-Porphyrgänge), Zone 23 (fast ausschließlich in Granit) und Klyuchi West-Kozie (in Granite, Granodiorit-Porphyr und Magmabrekzie) verteilen und jeweils über einen Bereich von 400 bis 900 m nachgezeichnet werden können. Die drei Schwärme laufen in der Nähe der östlichen Konzessionsgrenze wieder zusammen und bilden gemeinsam einen 500 m mächtigen Mineralisierungskorridor (siehe Abbildung 2).

Die topographische Modellierung basierte auf genauen Messungen, die von Orsus Vertragspartnern durchgeführt wurden. Die Aufsatzpunkte der Bohrkrägen wurden zentimetergenau gemessen.

Für die Mineralressourcenschätzung wurde der Ansatz der 3D-Blockmodellierung gewählt und die Software Datamine Studio 3 verwendet. Die Explorationsdaten wurden bereits vor der Neudefinition der bestehenden geologischen Strukturen und Mineralisierungsmäntel importiert und verifiziert. Dadurch entstanden 3D-Wireframes mit den entsprechenden Cutoff-Werten, welche die verschiedenen Mineralisierungszonen bei Sergeevskoe nachbilden. Das Probenmaterial wurde anhand der geologischen bzw. mineralisierten Wireframes ausgewählt; die ausgewählten Proben wurden auf Ausreisser untersucht; anschließend wurden sie für die geostatistische Auswertung zusammengefügt. Die Wireframes wurden als Ausgangsbasis für ein volumetrisches Blockmodell, basierend auf einer Zellgröße von 10 m x 10 m x 10 m, verwendet. Die Schätzungsmethodik bestand im Wesentlichen darin, anhand der zusammengefügten Daten Variogramme zu erstellen, die für das gewöhnliche Kriging herangezogen wurden. Für die IPD2-Methode wurden Variogramm-Bereiche verwendet. Die geschätzten Erzgehalte wurden mit den ermittelten Kombinationsdaten verglichen und validiert und im Einklang mit den Richtlinien des JORC Code (2012) bzw. den Definitionsstandards des CIM in Kategorien eingestuft. Sie basieren auf einer Bewertung der geologischen Kontinuität bzw. der Kontinuität des Erzgehalts sowie der Qualität der Analysedaten. Die Mineralressourcen wurden zudem hinsichtlich der Erwartung einer wirtschaftlich rentablen Extraktion eingegrenzt. Die Eingrenzung erfolgte in einem optimierten Tagebaumodell, das anhand von geeigneten wirtschaftlichen und technischen Parametern erstellt wurde.

Für die mineralisierten Domänen und das Grundgestein wurde ein variabler Dichtewert basierend auf der Formel Dichte = – 0,00072 x (Au g/t)2 + 0,1363 x (Au g/t) + 2,6687 zur Umwandlung der Volumina in Tonnagen verwendet. Diese korrelieren mit dem Anstieg der spezifischen Schwerkraft und den analysierten Goldwerten, die von Orsu erfasst und gemessen wurden. Basierend auf den Messungen von Orsu wurde für das Oxidmaterial ein Dichtefaktor von 2,65 t/m3 herangezogen. Für das durchschnittlich 2 m mächtige Abraummaterial mit geringem Konsolidierungsgrad wurde ein Dichtefaktor von 2,0 t/m3 angenommen. Alle geschätzten Tonnen basieren auf dem Trockengehalt.

30 m unterhalb und parallel zur topgraphischen Oberfläche wurde eine Oxidfläche eingezogen, die auf der durchschnittlichen Tiefe der visuell registrierten Durchschnittstiefe des Oxids im Bohrkern basiert.

Jener Anteil des Mineralisierungsmodells, welcher laut CIM-Definition einer Mineralressource entspricht (angemessene Aussichten auf eine wirtschaftlich rentable Extraktion), wurde anhand der NPV Scheduler-Software erfasst. Damit wurde eine Grube abgegrenzt, um die Berichterstattung über die in geringer Tiefe lagernden Ressourcen einzugrenzen. Die für das Tagebaumodell verwendeten Parameter sind in Tabelle 2 ersichtlich.

Tabelle 2: Wirtschaftliche Kennzahlen für das Tagebaumodell
Parameter Einheiten Betrag
Geotechnik
Hangneigung Grad 51
Bergbaurelevante Faktoren
Verwässerung % 0
Verlust % 0
Betriebskosten
Förderkosten Abraum USD/tGestein1,2
Förderkosten Oxidressourcen USD/tGestein1,2
Förderkosten Primärressourcen USD/tGestein1,5
Förderkosten Deckschicht USD/tGestein1,0
Verarbeitungskosten USD/tErz 8,0
Allgemein-/Verwaltungskosten USD/tErz 1,5
Gebühren, Vertriebskosten (Au) % 6,0
Metallpreise
Gold USD/Unze 1350

Alle Mineralressourcen wurden der abgeleiteten Kategorie zugeteilt. Als Basis dienten die Abstände zwischen den Durchschneidungen im Verhältnis zur bewerteten Kontinuität und zur möglichen Komplexität der Lagerstätte. Allerdings könnten einige Anteile der Mineralressourcen formell der angezeigten Kategorie zugeordnet werden; dazu ist allerdings eine weitere Begrenzung erforderlich.

Dem Unternehmen sind keine rechtlichen, politischen, umweltbezogenen oder anderweitigen Risiken bekannt, die einen entscheidenden Einfluss auf die mögliche Erschließung der Mineralressourcen haben könnten.

Qualifizierter Sachverständiger
Alexander Yakubchuk, Ph.D., MIMMM, der Director of Exploration des Unternehmens und ein qualifizierter Sachverständiger (in Vorschrift NI 43-101 als Qualified Person bezeichnet) hat die in dieser Pressemeldung enthaltenen Offenlegungen zu Explorationsinformationen geprüft und genehmigt.

Die TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als Regulation Services Provider bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Meldung.

Vorsorglicher Hinweis:
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf den derzeitigen Erwartungen und Schätzungen des Unternehmens basieren. Zukunftsgerichtete Aussagen zeichnen sich häufig durch Worte aus wie planen, erwarten, prognostizieren, beabsichtigen, glauben, vorhersehen, schätzen, annehmen, hinweisen und ähnliche Begriffe oder Aussagen, wonach bestimmte Ereignisse oder Bedingungen eintreten können oder werden. Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheiten sowie anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von den erwarteten Ereignissen oder Ergebnissen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen direkt oder indirekt zum Ausdruck gebracht werden, abweichen. Auch andere Faktoren können dazu führen, dass Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse anders als erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich ausschließlich auf den Zeitpunkt, zu dem sie erstellt werden. Das Unternehmen hat daher nicht die Absicht oder Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, weder aufgrund neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse bzw. Ergebnisse noch aus sonstigen Gründen, es sei denn, dies wird in den geltenden Wertpapiergesetzen gefordert. Zukunftsgerichtete Aussagen stellen keine Garantie für zukünftige Leistungen dar und es ist daher zu empfehlen, solche Aussagen aufgrund der darin enthaltenen Unsicherheiten nicht überzubewerten.

ENDE

Weitere Informationen erhalten Sie über:
Alexander Yakubchuk, Director of Exploration, Orsu Metals Corporation
Doris Meyer, Corporate Secretary, Orsu Metals Corporation
Tel: +1-604-536-2711 DW 6

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Autobahnen in Europa völlig überlastet

ADAC: Hier wird es in der Urlaubszeit am schlimmsten

In Österreich sind die West-Autobahn A 1 (Salzburg – Wien), Ost-Autobahn A 4 (Wien – Budapest), Tauernautobahn A 10 (Salzburg – Villach), Inntalautobahn A 12 (Kufstein – Innsbruck), Brennerautobahn A 13 (Innsbruck – Brenner), Rheintal-Autobahn A 14 (Lindau – Bregenz – Arlberg), die Arlberg-Schnellstraße S 16 (Innsbruck – Bludenz) und die Fernpass-Route B 179 (Füssen/Reutte – Nassereith) betroffen. In der Schweiz muss mit Zeitverlust auf der Gotthard-Route A 2 vor dem Gotthardtunnel, auf der San Bernardino- Route (A 13), auf der A 1 (St. Gallen – Zürich – Bern) sowie der A 3 (Basel – Zürich – Chur) gerechnet werden.

Autobahnen in Europa

Autobahnen in Europa

Bekannte Engstellen in Italien sind die A 22 zwischen dem Brenner und Modena, die A 23 (Villach – Udine), die A 4 (Brescia – Triest) und weiter über den schmalen slowenischen Küstenstreifen bis zur kroatischen Grenze bei Dragonja, die A 7 (Mailand – Genua), die A 9 (Chiasso – Mailand) sowie der Großraum Mailand selbst. Baustellen behindern den Verkehr auf folgenden süditalienischen Routen: A 3 Neapel – Reggio di Calabria sowie auf deren nahegelegenen Ausweichstrecken SS 585 (Lagonegro – Torora) und SS 18 (Tortora – Marina die Nocera Terinese).

In Frankreich wird die Fahrt auf den Strecken A 36/A 39/A 7 (Mühlhausen – Dole- Lyon – Orange), A 9 (Orange – Nimes – Montpellier – spanische Grenze) und A 8 an der Côte d`Azur von Monaco nach Aix-en-Provence zum Geduldsspiel. Die schlimmsten Staufallen in Kroatien sind die Verbindungen Triest – Rijeka, die
A 1/A 6 (Zagreb – Rijeka). Viele Baustellen gibt es zudem auf der Transitroute A 3 Zagreb – Belgrad. In Slowenien sind die Autobahnen A 2 (Karawankentunnel – Ljubljana – Zagreb) und A 1 (Ljubljana – Koper) sowie die Strecke von Spielfeld (Österreich) über Maribor und Ptuj nach Macelj an der kroatischen Grenze staugefährdet.

Transitreisende aus Richtung Ungarn oder Kroatien sollten im Bereich der serbischen Hauptstadt Belgrad unbedingt die neue, rund 40 Kilometer lange Umfahrung nützen und die staugeplagte Belgrader Innenstadt meiden. In Ungarn muss mit Engpässen vor allem auf der A 1 (Wien – Budapest) sowie der Südumfahrung von Budapest (M 0) zwischen den Anschlüssen von der A 1 aus Richtung Wien und der A 5 in Richtung Szeged gerechnet werden. Im weiteren Verlauf ist auch die M 5 zwischen Szeged und dem Grenzübergang Röszke/Horgos nach Serbien staugefährdet. Ausweichmöglichkeiten für EU-Bürger und serbische Staatsangehörige bestehen über die benachbarten Grenzübergänge Tompa/Kelebija und Bacsalmas/Bajmok. In Bulgarien ist die Strecke Sofia – Svilengrad staugefährdet. Die Geschwindigkeit wird baustellenbedingt auf weiten Strecken begrenzt.

Geduld brauchen Reisende schließlich auch an den Grenzübergängen, vor allem beim Transit nach Griechenland und in die Türkei. Extrem staugeplagt ist die Strecke von Kroatien nach Serbien über Bajakovo, von Ungarn nach Serbien über Horgos, von Slowenien nach Kroatien und zurück sowie die Einreise von Bulgarien in die Türkei bei Svilengrad/Kapitan Andreewo.

Erfreulich: Ab dem 4. Juli stehen im Pfändertunnel auf der A 14 bei Bregenz beide Röhren für den Verkehr zur Verfügung. Staus sind dann nur noch in Ausnahmesituationen zu erwarten. Eine positive Nachricht gibt es auch aus Griechenland. Urlauber, die mit der Fähre in Patras ankommen und von dort mit dem Auto weiter in Richtung Korinth oder Athen wollen, haben es in diesem Jahr etwas leichter. Der Grund: Die Bauarbeiten auf der Schnellstraße A 8/E 65 (Patras – Athen), die an der Nordküste der Halbinsel Peloponnes entlang führt, ruhen. Die Behinderungen für den Verkehr sind deshalb geringer als noch in den Vorjahren.

Quelle: ADAC

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Peugeot 2008

Der neue Urban-Crossover im Kleinwagen-Segment

Peugeot 2008

Peugeot 2008

Mit dem neuen Peugeot 2008 steigt die Löwenmarke in das wachsende Segment der Mini-SUV ein und präsentiert ein Fahrzeug, das exakt auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten ist. Mit seinen kompakten Abmessungen, dem geringen Gewicht und den effizienten Motoren erfüllt der 2008 den Wunsch nach bezahlbarer Mobilität. Zugleich bietet er mit seinem attraktiven, von vielen liebevoll herausgearbeiteten Details gekennzeichneten Design einen markanten Auftritt, der sich vom Wettbewerb abhebt und dem Kundenbedürfnis nach Differenzierung und Individualisierung Rechnung trägt.

Peugeot 2008

Peugeot 2008

Als vielseitiger Urban-Crossover vereint der Peugeot 2008 die Wendigkeit eines Kleinwagens mit dem Raumgefühl und Platzangebot eines Mini-Vans. Bei kompakten Außenabmessungen von 4.159 mm Länge und 1.739 mm Breite ist das Mini-SUV für die vielfältigen Herausforderungen des Stadtlebens bestens gerüstet.

Die Downsizing-Strategie, die die Löwenmarke nach dem Peugeot 208 nun auch beim 2008 konsequent umgesetzt hat, betrifft nicht nur Abmessungen und Gewicht des Fahrzeugs, sondern auch die Antriebe. Insbesondere mit dem neu entwickelten Dreizylinder-Benzinmotor und den sparsamen Dieseltriebwerken verbindet der 2008 Fahrvergnügen und Umweltverträglichkeit auf zeitgemäße Art und übernimmt in Sachen Effizienz eine herausragende Stellung in der Klasse der Mini-SUV.

Perfekte Ergonomie im Innenraum

Oberstes Entwicklungsziel bei der Gestaltung des Innenraums war es, dem Fahrer und den Passagieren des 2008 ein Höchstmaß an Ergonomie und Funktionalität zu bieten. Dabei beschritten die Peugeot Ingenieure neue Wege und stellten viele konventionelle Lösungen auf den Prüfstand. Eine zentrale Rolle im neuartigen Interieur-Konzept spielt das außergewöhnlich kleine Multifunktionslenkrad mit nur 35 Zentimetern Durchmesser. Das flach stehende, in Tiefe und Höhe einstellbare Lederlenkrad zeichnet sich durch herausragende Handlichkeit aus und gibt den Blick des Fahrers auf die Instrumente frei. Sie sind höher angeordnet als üblich und liegen damit ideal im natürlichen Sichtfeld des Fahrers. Als Schalt- und Steuerzentrale der wesentlichen Fahrzeugfunktionen fungiert der sieben Zoll große, leicht vom Fahrer erreichbare Touchscreen-Farbmonitor in der Mittelkonsole. Er ist bereits ab dem zweiten Ausstattungsniveau Active serienmäßig enthalten und steuert neben den Audiofunktionen auch das auf Wunsch erhältliche Navigationssystem und die optionalen PEUGEOT Connect Apps.

Dank der intelligenten Raumausnutzung bietet der 2008 den bis zu fünf Insassen ausgezeichnete Platzverhältnisse. Zahlreiche Ablagen und Staufächer sowie das Kofferraumvolumen von 360 Litern, das sich im Handumdrehen auf bis zu 1.194 Liter bei vollkommen ebener Ladefläche erhöhen lässt, unterstreichen den Charakter des Mini-SUV als vielseitiger Allrounder.

Die Antriebe des Peugeot 2008: Effizienz ohne Kompromisse

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Mit der Motorenpalette des neuen 2008 setzt Peugeot seine Downsizing-Strategie fort. Neben dem bekannten 1.6 Liter Vierzylinder-Benziner aus der Kooperation mit der BMW Group kommt ein von PSA Peugeot Citroën neu entwickelter Dreizylinder-Benzinmotor zum Einsatz, der sich durch eine kompakte Bauform, geringes Gewicht und erheblich verringerte Reibungsverluste auszeichnet. Der agile Dreizylinder liefert 60 kW (82 PS) und verbraucht im Durchschnitt 4,9 Liter je 100 Kilometer. Dies entspricht CO2-Emissionen von 114 g/km. Damit übernimmt der Peugeot 2008 im direkten Wettbewerbsumfeld der Mini-SUV eine führende Rolle.

Gleiches gilt für die beiden 1.6 Liter Dieselmotorisierungen des 2008. Die 68 kW (92 PS) und 84 kW (115 PS) starken Triebwerke sind serienmäßig mit dem Rußpartikelfiltersystem FAP und dem STOP & START-System ausgestattet und kombinieren eine kraftvolle Drehmomententwicklung mit geringen Verbrauchs- und Emissionswerten. So liegt der Durchschnittsverbrauch des 1.6 l e-HDi mit 68 kW (92 PS) in Verbindung mit dem automatisierten Sechsgang-Getriebe EGS6 bei nur 3,8 Litern je 100 Kilometern, was einem CO2-Ausstoß von 98 g/km entspricht.

Peugeot geht davon aus, dass in Deutschland die deutliche Mehrheit der Kunden des neuen 2008 eine Benzinmotorisierung wählen wird. Das Verhältnis von Diesel zu Benziner wird bei 20 zu 80 Prozent liegen, wobei sich voraussichtlich etwas mehr als 40 Prozent für den neuen Dreizylinder-Benziner mit 60 kW (82 PS) entscheiden werden.

Drei Ausstattungslinien: Access, Active und Allure

Der Peugeot 2008 ist in den drei Ausstattungsvarianten Access, Active und Allure erhältlich und verfügt über eine umfangreiche Serienausstattung: Alle Modelle sind serienmäßig mit sechs Airbags, ABS, ESP mit ASR, elektronischer Bremskraftverteilung EBV, Notbremsassistent sowie Geschwindigkeitsregelanlage mit Geschwindigkeitsbegrenzer ausgerüstet. Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, Bordcomputer, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel, Dachreling und elektrische Fensterheber vorn sind ebenfalls serienmäßig mit an Bord.

In der Version Active, für die sich in Deutschland voraussichtlich jeder zweite Kunde entscheiden wird, kommen eine Audioanlage, eine manuelle Klimaanlage, das neue Lederlenkrad mit Multifunktionstasten, WIP Bluetooth inklusive USB-Anschluss, 16-Zoll-Felgen, Nebelscheinwerfer und ein multifunktionaler 7-Zoll-Touchscreen in Farbe hinzu.

In der Topausstattung Allure bietet der 2008 unter anderem eigenständige Designmerkmale, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Licht- und Regensensor, sportliche Sitze vorn mit verstärkter Seitenpolsterung, Einparkhilfe hinten, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, statisches Kurvenlicht und eine einzigartige Ambiente-Beleuchtung mit Peugeot LED-Track im Dachhimmel. Optional ist unter anderem ein kostengünstiges integriertes Navigationssystem erhältlich. Gut 40 Prozent der Käufer werden voraussichtlich zur Topvariante Allure greifen.

Innovative Technologien für Alltag und Abenteuer

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Einen wichtigen Beitrag zur Fahrstabilität liefert das System Grip Control, das bei unterschiedlichen Fahrbedingungen die Traktion und Kontrollierbarkeit des Fahrzeugs verbessert. Das elektronische System ist in das Steuergerät des ESP integriert und wirkt sich im Unterschied zu einem konventionellen Allradantrieb weder auf das Fahrzeuggewicht noch auf den Kraftstoffverbrauch aus. Damit ist Grip Control ideal auf die Bedürfnisse von Kunden zugeschnitten, die ihr Fahrzeug gelegentlich für das Befahren unbefestigter Wege nutzen möchten und erhöhte Stabilität bei rutschigen Fahrbahnverhältnissen wünschen, aber nicht die Nachteile eines vollwertigen Vierradantriebs in Kauf nehmen möchten.

Das innovative Parksystem „Park Assist“ macht den Peugeot 2008 zum perfekten Crossover für die Stadt. Das komfortable System übernimmt die Vermessung der Parklücke sowie die für das Einparken erforderlichen Lenkbewegungen. Eine einzigartige Atmosphäre im Innenraum kreiert der speziell für den 2008 entwickelte Peugeot LED Track. Die Leuchtdioden schalten sich bei Nachtfahrten ein, um den Innenraum des Fahrzeugs leicht zu erhellen und das Raumgefühl für die Passagiere zu verbessern. Der LED-Dachhimmel samt stilvoller Ambiente-Beleuchtung gehört in der Ausstattungslinie Allure zum Serienumfang.

PEUGEOT Connect Apps

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Nach ihrer Premiere im Peugeot 208 führt die Löwenmarke die PEUGEOT Connect Apps jetzt auch im neuen 2008 ein. Die vernetzte Serviceanwendung ermöglicht die bequeme und unkomplizierte Nutzung internetbasierter Apps auf dem fahrzeugeigenen Touchscreen. Hierzu zählen unter anderem vier Michelin Guides inklusive Reiseführer und Verkehrsinformationen mit Stauumfahrung, eine individuelle Wettervorhersage und eine Umgebungssuche. Besonders nützlich sind auch die Apps Park Info und Tank Check mit lokalisierten Echtzeit-Informationen zu Parkmöglichkeiten sowie Tankstellenstandorten und -preisen.

Die optional erhältlichen PEUGEOT Connect Apps ergänzen die Services PEUGEOT Connect SOS und PEUGEOT Connect Assistance. PEUGEOT Connect SOS ermöglicht die Ortung des Fahrzeugs und die Benachrichtigung der Rettungsdienste im Falle eines Unfalls. Seit seiner Einführung 2003 hat es in nahezu 6.500 Notfällen schnelle Hilfe ermöglicht und damit Leben gerettet. Die PEUGEOT Connect Assistance sorgt rund um die Uhr für schnelle Pannenhilfe.

Umfangreiche Garantien

Peugeot stattet alle Neuwagen mit umfangreichen Garantieleistungen aus. Im Schadensfall bietet die Löwenmarke ihren Kunden effiziente Hilfe und kompetenten Service durch ihr autorisiertes Vertragspartner-Netz. Peugeot gewährt auf alle Neufahrzeuge zwei Jahre Garantie ohne Kilometerbegrenzung, drei Jahre Garantie auf den Lack sowie zwölf Jahre gegen Durchrostung bei Pkw.

Privatkunden und Kleingewerbetreibende können sich beim Kauf eines Neuwagens zudem auf „5 Jahre QualitätsPlus“ verlassen: Es umfasst die zweijährige Herstellergarantie sowie weitere drei Jahre Schutz gemäß den Bedingungen des „optiway GarantiePlus“-Vertrages (5 Jahre Gesamtlaufzeit bei max. 80.000 Kilometern, weitere Informationen bei den teilnehmenden Peugeot Partnern).

Multitalent spricht unterschiedliche Zielgruppen an

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Mit seinen zahlreichen herausragenden Eigenschaften und vielseitigen Talenten spricht der Peugeot 2008 viele unterschiedliche Zielgruppen, insbesondere im städtischen Umfeld an. Die erhöhte Sitzposition, kompakte Abmessungen und das großzügige Kofferraumvolumen sind wichtige Faktoren für ältere Automobilkunden, deren Kinder schon aus dem Haus sind und die von einem größeren Modell nun auf ein kompakteres Fahrzeug umsteigen möchten. Zugleich gehören kleine Familien zu den Hauptzielgruppen des 2008: Sie spricht neben dem funktionalen Innenraum und dem modernen Design auch das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis und die geringen Betriebskosten an. Sportlich aktive und unternehmungslustige Singles schätzen den 2008 wegen seiner vielseitigen Einsetzbarkeit.

Segment mit hohem Wachstumspotenzial

Nach der Einführung des Peugeot 208 im vergangenen Jahr ergänzt die Löwenmarke mit dem 2008 sein Produktangebot im B2-Segment, das ein Fünftel aller Verkäufe auf dem deutschen Automobilmarkt stellt und damit das zweitwichtigste Segment nach der Kompaktklasse ist.

Innerhalb des Kleinwagensegments (B2-Segment) bilden Mini-Vans, Mini-SUV und kleine Crossover das B2-Crossover-Segment, das derzeit in Deutschland rund 25 Prozent des B2-Segments abdeckt. Von diesen 25 Prozent entfällt rund die Hälfte auf die Klasse der Mini-SUV, zu der auch der Peugeot 2008 zählt. Das B2-Crossover-Segment ist in Deutschland innerhalb der vergangenen fünf Jahre nahezu kontinuierlich gewachsen und verspricht weiterhin ein hohes Wachstumspotenzial.

Neben den Mini-SUV anderer Fabrikate zählen auch Mini-Vans auf Kleinwagenbasis zu den Wettbewerbern des 2008. Innerhalb seines Segments zeichnet sich der Peugeot 2008 durch besonders günstige Verbrauchswerte und Betriebskosten aus und zählt auch in puncto Anschaffungspreis und Serienausstattung zu den attraktivsten Modellen. Die Markteinführung in Deutschland erfolgt am 14./15. Juni 2013. Peugeot rechnet für 2013 mit einem Absatzvolumen des 2008 von 6.100 Einheiten. Gemeinsam mit dem 208 bildet der neue 2008 damit den wichtigsten Eckpfeiler der Peugeot Neuzulassungen in Deutschland und Europa.

Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert für 2008: 5,9 – 3,8;
CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 135 – 98
Angaben gemäß den amtlichen Messverfahren

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Quelle: Peugeot

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