Ausführung des Fundamenterders nach DIN 18014

Der Fundamenterder nach DIN 18014 wird gefordert für alle Neubauten und ist Bestandteil der elektrischen Anlage. Entsprechend sollte er durch eine Elektro- oder Blitzschutzfachkraft erstellt und geprüft werden. Die Erdungsanlage wird zusammen mit allen anderen Potenzialausleichsleitern an die Potenzialausgleichsschiene angeschlossen. Somit entsteht ein System aus Potenzialausgleich und Erdung.

Der Fundamtnerder ist als geschlossener Ring auszuführen und in die äußeren Fundamente bzw. am Rand einer Betonplatte einzubauen. Alle 2 Meter wird der Erder mit der Bewehrung elektrisch leitend verbunden. Dies erfolgt mit speziellen Klemmverbindern. Press- und Schweißverbindungen sind ebenfalls zulässig. Rödelverbindungen sind nicht erlaubt. Sollte das Gebäude die Fläche von 20 m x 20 m überschreiten, so müssen Querverbindungen erfolgen. Sollte das Gebäude ein äußeres Blitzschutzsystem erhalten, so darf die maximale Maschenweite höchstens 10 m betragen.

Die Wirksamkeit des Fundamenterders kann durch sogenannten WU-Beton (wasserundurchlässiger Beton), Kunststofffolien unter der Fundamentplatte, usw. beeinträchtigt sein. In diesen Fällen empfiehlt sich die Einbringung eines äußeren Ringerders um das Gebäude. Er muss im Abstand von 1 m vom Gebäudeäußeren und in einer frostfreien Tiefe von 0,8 m verlegt werden. Wichtig ist hierbei die Erdfühligkeit des Erders. Auch hier gelten wiederum die max. Maschenweiten von 20 m bzw. 10 m. Zusätzlich ist dann ein Funktionspotenzialausleichsleiter als geschlossener Ring in das Fundament bzw. in die Solplatte einzubauen. Dieser muss wie auch der Fundamenterder alle 2 m elektrisch leitend mit der Bewehrung verbunden sein. Funktionspotenzialausgleichsleiter und äußerer Ringerder werden an die Potenzialausgleischsschiene angeschlossen. Sollten die äußeren Gebäudemaße 20 m (10 m bei äußerem Blitzschutz) übersteigen, sind zusätzliche Verbindungen zwischen beiden herzustellen.

Generell sind sowohl Fundamenterder, Ringerder und Potenzialausgleichsleiter korrosionsbeständig auszuführen. Als Material darf für Fundamenterder und Potenzialausgleichsleiter Bandstahl 30 mm x 3,5 mm verzinkt oder unverzinkt oder Rundstahl 10 mm verzinkt oder unverzinkt verwandt werden, wenn durch geeignete Maßnahmen (z. B. Abstandhalter zum Erdreich) sichergestellt ist, dass der Erder bzw. der Leiter rundherum mindestens von 5 cm Beton umhüllt ist. Lässt sich das nicht sicherstellen, so ist Edelstahl V4A zu verwenden.

Der Ringerder ist generell in V4A auszuführen. Wahlweise wiederum als Rundmaterial 10 mm oder als Bandmaterial 30 mm x 3,5 mm. Ebenso müssen Anschlussfahnen für z. B. die Potenzialausgleichsschiende, Anschlusspunkte für den äußeren Blitzschutz, Querverbindungen usw. in V4A ausgeführt werden. Den verzinkten Bandstahl im Fundamenterder nach außen zum Anschlusspunkt zu führen ist nicht zulässig, da sich an der Austrittstelle aus dem Beton Korrosion bilden kann. Verbindungen, die sich im Erdreich befinden, sind mit einer Korrosionsschutzbinde zu schützen.

Zur einwandfreien Ausführung der Erdungsanlage gehört die Dokumentation nach DIN 18014 mit entsprechendem Prüfprotokoll. Nachzuweisen ist die Niederohmigkeit aller Verbindungen. Dieses muss somit vor der Einbringung des Betons erfolgen. Als einzuhaltender Wert gelten hier max. 0,2 Ohm gemessen mit einem Messtrom von min. 200 mA. Weithin gehören zur Dokumentation Ausführungspläne, Fotos der Ausführung und der Verbindungsstellen.

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Quelle: Ausführung des Fundamenterders nach DIN 18014

Caledonia Mining mit solidem 1. Quartal

Ohne große Überraschungen sowohl positiver als auch negativer Art endete das 1. Quartal 2015 von Caledonia Mining (ISIN: CA12932K2020/ TSX-V: CAL – http://bit.ly/1cUPzcf -). Zwar ging die Goldproduktion auf der simbabwischen 'Blanket'-Mine, an der das kanadische Unternehmen zu 49 % beteiligt ist, gegenüber dem Vorjahrsquartal aufgrund eines 13 % niedrigeren Goldgehalts von 3,19 Gramm pro Tonne Gestein und einer leicht gesunkenen Gewinnungsquote von 92,7 % um etwa 3 % auf 9.960 Unzen zurück, blieb damit aber noch im erwarteten Zielkorridor. Bei den Edelmetallverkäufen sah die Sache hingegen schon etwas schlechter aus. Hier musste die Gesellschaft einen Rückgang um etwa 12 % auf 10.773 Unzen hinnehmen, wobei auch der durchschnittliche realisierte Goldpreis um 7 % auf 1.200,- USD pro Unze zurückging. Zudem stiegen die Förderkosten ('Cash Costs') um 3 % auf 670,- USD je Unze an, so dass die Gesellschaft letztlich nur einen Bruttogewinn von 4,6 Mio. CAD verbuchen konnte. Im Vergleichszeitraum 2014 hatte dieser 6 Mio. CAD betragen. Der Nettogewinn fiel trotz niedrigerer Steuerlast, gesunkenen Förderzinsforderungen und Währungsgewinnen mit 1,6 Mio. CAD ebenfalls rund ein Drittel niedriger aus als vor einem Jahr. Dennoch lag der bereinigte Gewinn pro Aktie am Ende mit 4 CAD-Cents immer noch in etwa auf Vorjahresniveau (Q1/2014: 4,1 CAD-Cents) und auch der Barmittelbestand am Quartalsende blieb mit 26,1 Mio. CAD nahezu konstant. Darüber hinaus erhöhte sich die Bilanzsumme gegenüber dem Jahresende 2014 um 11 % auf 86,1 Mio. CAD.

Bei den Gesamtförderkosten ('All-in Sustaining Costs') hatte Caledonia einen weiteren Anstieg um 4 % auf 959,- USD pro Unze zu verzeichnen. Nach Aussage der Unternehmensführung rechnet man hier jedoch im Jahresverlauf aufgrund potentiell sinkender Verwaltungskosten, u.a. durch den Wegfall der bislang noch unterhaltenen Niederlassung in Sambia, wieder mit einem Rückgang. Da zudem die Produktion in der 2. Jahreshälfte etwas ansteigen sollte, dürfte auch das angestrebte Jahresgewinnziel von rund 20 CAD-Cents pro Aktie weiterhin in Reichweite bleiben.

Was den geplanten Ausbau der 'Blanket'-Mine gemäß des im November 2014 präsentierten revidierten Investitionsplans angeht, scheint die Gesellschaft hiermit bislang gut voranzukommen. So soll das als 'Tramming Loop' bezeichnete neue Grubenbahnsystems nach derzeitigem Stand sogar drei Wochen früher fertig gestellt werden als ursprünglich vorgesehen. Und auch der Ausbau des Blindschachts Nr. 6 liegt weiterhin im Plan, so dass hier voraussichtlich im Januar 2016 mit der Goldförderung begonnen werden kann. Mit den Arbeiten am neuen, 6 m breiten Zentralschacht wurde ebenfalls bereits begonnen.

Im Explorationsbereich konzentrierte sich das Unternehmen weiterhin hauptsächlich auf die Areale unterhalb des 750 m-Levels der 'Blanket'-Mine sowie auf bestimmte Satellitenvorkommen wie 'GG' oder 'Mascot', bei denen bereits mehrere mineralisierte Zonen mit potentiell günstigen Goldgehalten nachgewiesen wurden, deren Ausdehnung und Abbaubarkeit jedoch erst noch weiter erkundet werden muss. Im Rahmen des 'GG'-Projekts ereignete sich Ende April allerdings auch ein tragischer Unglücksfall, bei dem ein Vertragsarbeiter zu Tode kam.

Ungeachtet der derzeit laufenden Ausbau- und Explorationsbemühungen will das Unternehmen seine bisherige Dividendenpolitik mindestens noch bis zum Jahresende beibehalten. Über die darüber hinausgehende Ausschüttungsentwicklung will die Gesellschaft im Rahmen der Vorstellung der Geschäftsergebnisse für das 2. Quartal im August dieses Jahres informieren. Aktuell entspricht die Quartalsausschüttung von 1,5 CAD-Cents pro Aktie einer Rendite von rund 8 %.

Caledonias Präsident und CEO Steve Curtis betonte in seiner Stellungnahme zu den nun vorgelegten Produktions- und Verkaufszahlen für das 1. Quartal noch einmal die Bedeutung des im vergangenen Jahr beschlossenen Investitionsplans für die 'Blanket'-Mine, in dessen Rahmen man derzeit vier Schächte vorantreibe, die es dem Unternehmen ermöglichen sollen, bereits ab dem 1. Quartal 2016 Produktion und Einnahmen zu steigern. "Wir haben unseren Fokus im Hinblick auf die Kostenreduzierung geschärft und straffen derzeit unsere Unternehmensstruktur, indem wir inaktive Tochtergesellschaften und nicht zum Kernbereich gehörende Assets auflösen", so Curtis. Darüber hinaus funktioniere die Kostenkontrolle im Bereich der Mine und man habe weitere Maßnahmen zur Reduzierung der allgemeinen Verwaltungskosten gestartet. "Sobald die Produktion ab dem ersten Quartal 2016 zu steigen beginnt, erwarte ich, dass die Durchschnittskosten pro Unze sinken werden", prognostizierte der Unternehmenschef abschließend voller Zuversicht.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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Quelle: Caledonia Mining mit solidem 1. Quartal

Autobahnen in Europa völlig überlastet

ADAC: Hier wird es in der Urlaubszeit am schlimmsten

In Österreich sind die West-Autobahn A 1 (Salzburg – Wien), Ost-Autobahn A 4 (Wien – Budapest), Tauernautobahn A 10 (Salzburg – Villach), Inntalautobahn A 12 (Kufstein – Innsbruck), Brennerautobahn A 13 (Innsbruck – Brenner), Rheintal-Autobahn A 14 (Lindau – Bregenz – Arlberg), die Arlberg-Schnellstraße S 16 (Innsbruck – Bludenz) und die Fernpass-Route B 179 (Füssen/Reutte – Nassereith) betroffen. In der Schweiz muss mit Zeitverlust auf der Gotthard-Route A 2 vor dem Gotthardtunnel, auf der San Bernardino- Route (A 13), auf der A 1 (St. Gallen – Zürich – Bern) sowie der A 3 (Basel – Zürich – Chur) gerechnet werden.

Autobahnen in Europa

Autobahnen in Europa

Bekannte Engstellen in Italien sind die A 22 zwischen dem Brenner und Modena, die A 23 (Villach – Udine), die A 4 (Brescia – Triest) und weiter über den schmalen slowenischen Küstenstreifen bis zur kroatischen Grenze bei Dragonja, die A 7 (Mailand – Genua), die A 9 (Chiasso – Mailand) sowie der Großraum Mailand selbst. Baustellen behindern den Verkehr auf folgenden süditalienischen Routen: A 3 Neapel – Reggio di Calabria sowie auf deren nahegelegenen Ausweichstrecken SS 585 (Lagonegro – Torora) und SS 18 (Tortora – Marina die Nocera Terinese).

In Frankreich wird die Fahrt auf den Strecken A 36/A 39/A 7 (Mühlhausen – Dole- Lyon – Orange), A 9 (Orange – Nimes – Montpellier – spanische Grenze) und A 8 an der Côte d`Azur von Monaco nach Aix-en-Provence zum Geduldsspiel. Die schlimmsten Staufallen in Kroatien sind die Verbindungen Triest – Rijeka, die
A 1/A 6 (Zagreb – Rijeka). Viele Baustellen gibt es zudem auf der Transitroute A 3 Zagreb – Belgrad. In Slowenien sind die Autobahnen A 2 (Karawankentunnel – Ljubljana – Zagreb) und A 1 (Ljubljana – Koper) sowie die Strecke von Spielfeld (Österreich) über Maribor und Ptuj nach Macelj an der kroatischen Grenze staugefährdet.

Transitreisende aus Richtung Ungarn oder Kroatien sollten im Bereich der serbischen Hauptstadt Belgrad unbedingt die neue, rund 40 Kilometer lange Umfahrung nützen und die staugeplagte Belgrader Innenstadt meiden. In Ungarn muss mit Engpässen vor allem auf der A 1 (Wien – Budapest) sowie der Südumfahrung von Budapest (M 0) zwischen den Anschlüssen von der A 1 aus Richtung Wien und der A 5 in Richtung Szeged gerechnet werden. Im weiteren Verlauf ist auch die M 5 zwischen Szeged und dem Grenzübergang Röszke/Horgos nach Serbien staugefährdet. Ausweichmöglichkeiten für EU-Bürger und serbische Staatsangehörige bestehen über die benachbarten Grenzübergänge Tompa/Kelebija und Bacsalmas/Bajmok. In Bulgarien ist die Strecke Sofia – Svilengrad staugefährdet. Die Geschwindigkeit wird baustellenbedingt auf weiten Strecken begrenzt.

Geduld brauchen Reisende schließlich auch an den Grenzübergängen, vor allem beim Transit nach Griechenland und in die Türkei. Extrem staugeplagt ist die Strecke von Kroatien nach Serbien über Bajakovo, von Ungarn nach Serbien über Horgos, von Slowenien nach Kroatien und zurück sowie die Einreise von Bulgarien in die Türkei bei Svilengrad/Kapitan Andreewo.

Erfreulich: Ab dem 4. Juli stehen im Pfändertunnel auf der A 14 bei Bregenz beide Röhren für den Verkehr zur Verfügung. Staus sind dann nur noch in Ausnahmesituationen zu erwarten. Eine positive Nachricht gibt es auch aus Griechenland. Urlauber, die mit der Fähre in Patras ankommen und von dort mit dem Auto weiter in Richtung Korinth oder Athen wollen, haben es in diesem Jahr etwas leichter. Der Grund: Die Bauarbeiten auf der Schnellstraße A 8/E 65 (Patras – Athen), die an der Nordküste der Halbinsel Peloponnes entlang führt, ruhen. Die Behinderungen für den Verkehr sind deshalb geringer als noch in den Vorjahren.

Quelle: ADAC

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Peugeot 2008

Der neue Urban-Crossover im Kleinwagen-Segment

Peugeot 2008

Peugeot 2008

Mit dem neuen Peugeot 2008 steigt die Löwenmarke in das wachsende Segment der Mini-SUV ein und präsentiert ein Fahrzeug, das exakt auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten ist. Mit seinen kompakten Abmessungen, dem geringen Gewicht und den effizienten Motoren erfüllt der 2008 den Wunsch nach bezahlbarer Mobilität. Zugleich bietet er mit seinem attraktiven, von vielen liebevoll herausgearbeiteten Details gekennzeichneten Design einen markanten Auftritt, der sich vom Wettbewerb abhebt und dem Kundenbedürfnis nach Differenzierung und Individualisierung Rechnung trägt.

Peugeot 2008

Peugeot 2008

Als vielseitiger Urban-Crossover vereint der Peugeot 2008 die Wendigkeit eines Kleinwagens mit dem Raumgefühl und Platzangebot eines Mini-Vans. Bei kompakten Außenabmessungen von 4.159 mm Länge und 1.739 mm Breite ist das Mini-SUV für die vielfältigen Herausforderungen des Stadtlebens bestens gerüstet.

Die Downsizing-Strategie, die die Löwenmarke nach dem Peugeot 208 nun auch beim 2008 konsequent umgesetzt hat, betrifft nicht nur Abmessungen und Gewicht des Fahrzeugs, sondern auch die Antriebe. Insbesondere mit dem neu entwickelten Dreizylinder-Benzinmotor und den sparsamen Dieseltriebwerken verbindet der 2008 Fahrvergnügen und Umweltverträglichkeit auf zeitgemäße Art und übernimmt in Sachen Effizienz eine herausragende Stellung in der Klasse der Mini-SUV.

Perfekte Ergonomie im Innenraum

Oberstes Entwicklungsziel bei der Gestaltung des Innenraums war es, dem Fahrer und den Passagieren des 2008 ein Höchstmaß an Ergonomie und Funktionalität zu bieten. Dabei beschritten die Peugeot Ingenieure neue Wege und stellten viele konventionelle Lösungen auf den Prüfstand. Eine zentrale Rolle im neuartigen Interieur-Konzept spielt das außergewöhnlich kleine Multifunktionslenkrad mit nur 35 Zentimetern Durchmesser. Das flach stehende, in Tiefe und Höhe einstellbare Lederlenkrad zeichnet sich durch herausragende Handlichkeit aus und gibt den Blick des Fahrers auf die Instrumente frei. Sie sind höher angeordnet als üblich und liegen damit ideal im natürlichen Sichtfeld des Fahrers. Als Schalt- und Steuerzentrale der wesentlichen Fahrzeugfunktionen fungiert der sieben Zoll große, leicht vom Fahrer erreichbare Touchscreen-Farbmonitor in der Mittelkonsole. Er ist bereits ab dem zweiten Ausstattungsniveau Active serienmäßig enthalten und steuert neben den Audiofunktionen auch das auf Wunsch erhältliche Navigationssystem und die optionalen PEUGEOT Connect Apps.

Dank der intelligenten Raumausnutzung bietet der 2008 den bis zu fünf Insassen ausgezeichnete Platzverhältnisse. Zahlreiche Ablagen und Staufächer sowie das Kofferraumvolumen von 360 Litern, das sich im Handumdrehen auf bis zu 1.194 Liter bei vollkommen ebener Ladefläche erhöhen lässt, unterstreichen den Charakter des Mini-SUV als vielseitiger Allrounder.

Die Antriebe des Peugeot 2008: Effizienz ohne Kompromisse

Peugeot 2008

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Mit der Motorenpalette des neuen 2008 setzt Peugeot seine Downsizing-Strategie fort. Neben dem bekannten 1.6 Liter Vierzylinder-Benziner aus der Kooperation mit der BMW Group kommt ein von PSA Peugeot Citroën neu entwickelter Dreizylinder-Benzinmotor zum Einsatz, der sich durch eine kompakte Bauform, geringes Gewicht und erheblich verringerte Reibungsverluste auszeichnet. Der agile Dreizylinder liefert 60 kW (82 PS) und verbraucht im Durchschnitt 4,9 Liter je 100 Kilometer. Dies entspricht CO2-Emissionen von 114 g/km. Damit übernimmt der Peugeot 2008 im direkten Wettbewerbsumfeld der Mini-SUV eine führende Rolle.

Gleiches gilt für die beiden 1.6 Liter Dieselmotorisierungen des 2008. Die 68 kW (92 PS) und 84 kW (115 PS) starken Triebwerke sind serienmäßig mit dem Rußpartikelfiltersystem FAP und dem STOP & START-System ausgestattet und kombinieren eine kraftvolle Drehmomententwicklung mit geringen Verbrauchs- und Emissionswerten. So liegt der Durchschnittsverbrauch des 1.6 l e-HDi mit 68 kW (92 PS) in Verbindung mit dem automatisierten Sechsgang-Getriebe EGS6 bei nur 3,8 Litern je 100 Kilometern, was einem CO2-Ausstoß von 98 g/km entspricht.

Peugeot geht davon aus, dass in Deutschland die deutliche Mehrheit der Kunden des neuen 2008 eine Benzinmotorisierung wählen wird. Das Verhältnis von Diesel zu Benziner wird bei 20 zu 80 Prozent liegen, wobei sich voraussichtlich etwas mehr als 40 Prozent für den neuen Dreizylinder-Benziner mit 60 kW (82 PS) entscheiden werden.

Drei Ausstattungslinien: Access, Active und Allure

Der Peugeot 2008 ist in den drei Ausstattungsvarianten Access, Active und Allure erhältlich und verfügt über eine umfangreiche Serienausstattung: Alle Modelle sind serienmäßig mit sechs Airbags, ABS, ESP mit ASR, elektronischer Bremskraftverteilung EBV, Notbremsassistent sowie Geschwindigkeitsregelanlage mit Geschwindigkeitsbegrenzer ausgerüstet. Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, Bordcomputer, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel, Dachreling und elektrische Fensterheber vorn sind ebenfalls serienmäßig mit an Bord.

In der Version Active, für die sich in Deutschland voraussichtlich jeder zweite Kunde entscheiden wird, kommen eine Audioanlage, eine manuelle Klimaanlage, das neue Lederlenkrad mit Multifunktionstasten, WIP Bluetooth inklusive USB-Anschluss, 16-Zoll-Felgen, Nebelscheinwerfer und ein multifunktionaler 7-Zoll-Touchscreen in Farbe hinzu.

In der Topausstattung Allure bietet der 2008 unter anderem eigenständige Designmerkmale, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Licht- und Regensensor, sportliche Sitze vorn mit verstärkter Seitenpolsterung, Einparkhilfe hinten, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, statisches Kurvenlicht und eine einzigartige Ambiente-Beleuchtung mit Peugeot LED-Track im Dachhimmel. Optional ist unter anderem ein kostengünstiges integriertes Navigationssystem erhältlich. Gut 40 Prozent der Käufer werden voraussichtlich zur Topvariante Allure greifen.

Innovative Technologien für Alltag und Abenteuer

Peugeot 2008

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Einen wichtigen Beitrag zur Fahrstabilität liefert das System Grip Control, das bei unterschiedlichen Fahrbedingungen die Traktion und Kontrollierbarkeit des Fahrzeugs verbessert. Das elektronische System ist in das Steuergerät des ESP integriert und wirkt sich im Unterschied zu einem konventionellen Allradantrieb weder auf das Fahrzeuggewicht noch auf den Kraftstoffverbrauch aus. Damit ist Grip Control ideal auf die Bedürfnisse von Kunden zugeschnitten, die ihr Fahrzeug gelegentlich für das Befahren unbefestigter Wege nutzen möchten und erhöhte Stabilität bei rutschigen Fahrbahnverhältnissen wünschen, aber nicht die Nachteile eines vollwertigen Vierradantriebs in Kauf nehmen möchten.

Das innovative Parksystem „Park Assist“ macht den Peugeot 2008 zum perfekten Crossover für die Stadt. Das komfortable System übernimmt die Vermessung der Parklücke sowie die für das Einparken erforderlichen Lenkbewegungen. Eine einzigartige Atmosphäre im Innenraum kreiert der speziell für den 2008 entwickelte Peugeot LED Track. Die Leuchtdioden schalten sich bei Nachtfahrten ein, um den Innenraum des Fahrzeugs leicht zu erhellen und das Raumgefühl für die Passagiere zu verbessern. Der LED-Dachhimmel samt stilvoller Ambiente-Beleuchtung gehört in der Ausstattungslinie Allure zum Serienumfang.

PEUGEOT Connect Apps

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Nach ihrer Premiere im Peugeot 208 führt die Löwenmarke die PEUGEOT Connect Apps jetzt auch im neuen 2008 ein. Die vernetzte Serviceanwendung ermöglicht die bequeme und unkomplizierte Nutzung internetbasierter Apps auf dem fahrzeugeigenen Touchscreen. Hierzu zählen unter anderem vier Michelin Guides inklusive Reiseführer und Verkehrsinformationen mit Stauumfahrung, eine individuelle Wettervorhersage und eine Umgebungssuche. Besonders nützlich sind auch die Apps Park Info und Tank Check mit lokalisierten Echtzeit-Informationen zu Parkmöglichkeiten sowie Tankstellenstandorten und -preisen.

Die optional erhältlichen PEUGEOT Connect Apps ergänzen die Services PEUGEOT Connect SOS und PEUGEOT Connect Assistance. PEUGEOT Connect SOS ermöglicht die Ortung des Fahrzeugs und die Benachrichtigung der Rettungsdienste im Falle eines Unfalls. Seit seiner Einführung 2003 hat es in nahezu 6.500 Notfällen schnelle Hilfe ermöglicht und damit Leben gerettet. Die PEUGEOT Connect Assistance sorgt rund um die Uhr für schnelle Pannenhilfe.

Umfangreiche Garantien

Peugeot stattet alle Neuwagen mit umfangreichen Garantieleistungen aus. Im Schadensfall bietet die Löwenmarke ihren Kunden effiziente Hilfe und kompetenten Service durch ihr autorisiertes Vertragspartner-Netz. Peugeot gewährt auf alle Neufahrzeuge zwei Jahre Garantie ohne Kilometerbegrenzung, drei Jahre Garantie auf den Lack sowie zwölf Jahre gegen Durchrostung bei Pkw.

Privatkunden und Kleingewerbetreibende können sich beim Kauf eines Neuwagens zudem auf „5 Jahre QualitätsPlus“ verlassen: Es umfasst die zweijährige Herstellergarantie sowie weitere drei Jahre Schutz gemäß den Bedingungen des „optiway GarantiePlus“-Vertrages (5 Jahre Gesamtlaufzeit bei max. 80.000 Kilometern, weitere Informationen bei den teilnehmenden Peugeot Partnern).

Multitalent spricht unterschiedliche Zielgruppen an

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Mit seinen zahlreichen herausragenden Eigenschaften und vielseitigen Talenten spricht der Peugeot 2008 viele unterschiedliche Zielgruppen, insbesondere im städtischen Umfeld an. Die erhöhte Sitzposition, kompakte Abmessungen und das großzügige Kofferraumvolumen sind wichtige Faktoren für ältere Automobilkunden, deren Kinder schon aus dem Haus sind und die von einem größeren Modell nun auf ein kompakteres Fahrzeug umsteigen möchten. Zugleich gehören kleine Familien zu den Hauptzielgruppen des 2008: Sie spricht neben dem funktionalen Innenraum und dem modernen Design auch das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis und die geringen Betriebskosten an. Sportlich aktive und unternehmungslustige Singles schätzen den 2008 wegen seiner vielseitigen Einsetzbarkeit.

Segment mit hohem Wachstumspotenzial

Nach der Einführung des Peugeot 208 im vergangenen Jahr ergänzt die Löwenmarke mit dem 2008 sein Produktangebot im B2-Segment, das ein Fünftel aller Verkäufe auf dem deutschen Automobilmarkt stellt und damit das zweitwichtigste Segment nach der Kompaktklasse ist.

Innerhalb des Kleinwagensegments (B2-Segment) bilden Mini-Vans, Mini-SUV und kleine Crossover das B2-Crossover-Segment, das derzeit in Deutschland rund 25 Prozent des B2-Segments abdeckt. Von diesen 25 Prozent entfällt rund die Hälfte auf die Klasse der Mini-SUV, zu der auch der Peugeot 2008 zählt. Das B2-Crossover-Segment ist in Deutschland innerhalb der vergangenen fünf Jahre nahezu kontinuierlich gewachsen und verspricht weiterhin ein hohes Wachstumspotenzial.

Neben den Mini-SUV anderer Fabrikate zählen auch Mini-Vans auf Kleinwagenbasis zu den Wettbewerbern des 2008. Innerhalb seines Segments zeichnet sich der Peugeot 2008 durch besonders günstige Verbrauchswerte und Betriebskosten aus und zählt auch in puncto Anschaffungspreis und Serienausstattung zu den attraktivsten Modellen. Die Markteinführung in Deutschland erfolgt am 14./15. Juni 2013. Peugeot rechnet für 2013 mit einem Absatzvolumen des 2008 von 6.100 Einheiten. Gemeinsam mit dem 208 bildet der neue 2008 damit den wichtigsten Eckpfeiler der Peugeot Neuzulassungen in Deutschland und Europa.

Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert für 2008: 5,9 – 3,8;
CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 135 – 98
Angaben gemäß den amtlichen Messverfahren

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Quelle: Peugeot

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