28.07.14 (dernachrichtenverteiler.de) – Die Experten der DGUV warnen: Immer häufiger empfinden Menschen bei der Gartenarbeit Rückenschmerzen. In der Praxis dürften diese aber eigentlich nicht auftreten, oder sollten es zumindest nicht. Darum geben die Experten der DGUV einige Tipps, wie Rückenschmerzen bei der Gartenarbeit vermieden werden können.
Zunächst sei es wichtig, auf die richtigen Gartengeräte zu setzen. An Stelle sich beim Entfernen von Unkraut etwa ständig bücken zu müssen, sei es besser, einen Unkrautstecher (erhältlich etwa bei www.unkrautstechertest.com) zu nutzen. Allgemein solle bei Gartengeräten darauf geachtet werden, dass diese in der Höhe verstellbar sind. Denn nur so kann auch mit größtmöglicher Sicherheit beim Arbeiten eine den Rücken schonende Haltung eingenommen werden.
Wobei dies direkt zum nächsten Ratschlag der DGUV führt. Nicht nur sollte möglichst eine Arbeitshaltung gewählt werden, die den Rücken wenig belastet. Auch sollte die Arbeitshaltung immer wieder gewechselt werden. Denn auch eine eigentlich gute Haltung könne dem Rücken Schaden zufügen, wenn diese zu lange ohne Unterbrechung oder Abwechslung eingenommen werde.
Zuletzt solle man sich bei der Arbeit einfach auch nicht übernehmen und auf die Signale seines Körpers hören. Wenn dieser sagt, die Schicht sei zu Ende, dann sollte sie das idealerweise auch sein. Genau wie manche Arbeiten einfach sein gelassen werden sollten, wenn man merke, dass der Körper Schwierigkeiten mit einer bestimmten Bewegung habe. Dies gelte vor allem bei bereits vorgeschädigten oder älteren Menschen. Und genau diese Gruppe sei es am Ende, so eine andere Quelle, die in der Praxis nach der Gartenarbeit am häufigsten über Schmerzen im Bereich des Rückens klage.
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Florian Schmidt
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Quelle: Experten warnen: Gartenarbeit ist starke Belastung für den Rücken




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