Der neue Ford Nugget

Weltpremiere auf dem Caravan Salon

Das Multifunktionsfahrzeug mit serienmäßigem Hochdach – es wird voraussichtlich ab dem 4. Quartal 2013 bestellbar sein – basiert auf der Kombi-Variante des Ford Transit Custom.

“Custom” ist eine neue Nutzfahrzeug-Baureihe von Ford mit Frontantrieb, die das Segment bis zu einer Tonne abdeckt, Ende des vergangenen Jahres auf den Markt kam, und auf Anhieb die prestigeträchtige Wahl zum “International Van of the Year 2013″
gewann (Ford Transit Custom).

Basis-Motor des neuen Ford Nugget ist der 2,2-Liter-Duratorq-TDCi-Turbodiesel aus der “Custom”-Baureihe, der für den “Nugget” in den beiden Leistungsstufen 92 kW (125 PS) und 114 kW (155 PS) zur Verfügung steht und jeweils mit einem 6-Gang-Handschaltgetriebe kombiniert wird. Die neuen Motoren vereinen dank fortschrittlicher Common-Rail-Direkteinspritzung eine hohe Laufkultur mit einer vorbildlichen Kraftstoffeffizienz.

Ford Nugget

Ford Nugget

Erfolgreiches Zwei-Raum-Konzept wurde beibehalten Der neue Ford Nugget ist wieder eine erfolgreiche Westfalia-Ford-Kooperation. Aber dieses Mal sind darüber hinaus auch die Erfahrungen und Ideen der Ford-Händler in die Entwicklung mit

eingeflossen: Speziell die fünf größten “Nugget”-Händler, die zusammen auf einen Umsatz von rund 80 Prozent kommen, haben wichtige Hinweise und Anregungen aus der Praxis gegeben.

Mit das Wichtigste bei einem Freizeitmobil ist der Platz – und davon hat der Ford Nugget jede Menge zu bieten. Denn das Basis-Fahrzeug, der Ford Transit Custom, überzeugt mit dem größten Laderaum seiner Klasse. Hinzu kommt: Auch bei der neuen Ford Nugget-Generation wurde das erfolgreiche Zwei-Raum-Konzept der Vorgänger beibehalten, also die räumliche Trennung von Wohn- und Funktionsbereich. Diese klare Struktur bietet kein Wettbewerber. Eine Schiebetür (Beifahrerseite) und eine Heckschwingtür bieten einen komfortablen Zugang zum Innenraum.

Zum Bereich “Wohnen” gehören unter anderem: Komfort-Drehsitze für Fahrer und Beifahrer, Dreier-Sitzbank (verwandelbar in eine Liegefläche der Maße 1,90 x 1,30 Meter), Tisch (abklappbar und auf die gesamte Sitzbankbreite verlängerbar), Dachbett (2,10 x 1,41 Meter inklusive verstaubarer Aufstiegsleiter), Kleiderschrank und Anrichte mit Stauraum.

Zum “Funktionsbereich” gehören unter anderem der Küchenblock mit Spüle und zwei-flammigem Gaskocher, eine 40-Liter-Kühltruhe, ein
42-Liter-Frisch- und Abwassertank.

Neu: Zwei-Rechnungs-Geschäft

Neu ist, dass es sich bei der Abwicklung des Kaufs nun um ein Zwei-Rechnungs-Geschäft handelt. Das heißt: Die Kunden erhalten mit dem Ford Transit Custom Kombi nach wie vor das maßgeschneiderte Basisfahrzeug. Den Ausbau zum Freizeitmobil Ford Nugget übernehmen die Spezialisten der Westfalia Mobil GmbH – und zwar jetzt im Auftrag der Ford-Händler und auf Rechnung der Ford-Händler. Der Verkaufspreis des neuen Ford Nugget setzt sich also zusammen aus dem Preis für das Basisfahrzeug plus des Preises für den “Nugget”-Umbau.

Lieferumfang des Basisfahrzeugs

Der Verkaufspreis für das Ford Transit Custom Kombi-Basisfahrzeug mit dem 125 PS-Motor beträgt brutto 35.997,50 Euro (155 PS-Version:
38.020,50 Euro). Zum serienmäßigen Lieferumfang gehören unter
anderem: elektrische Fensterheber vorn, Bordcomputer, Lederlenkrad, Audiosystem, Geschwindigkeitsregelanlage, Heckschwingtür mit beheizbarer Heckscheibe, Klimaanlage, Schiebetür rechts, Start-Stopp-System, Nebelscheinwerfer, Scheinwerfer mit statischem Abblendlicht, beheizbare Frontscheibe, Ford Easy Fuel sowie 6,5 J x 15 Stahlräder mit 215/65 R 15-Reifen.

Das Westfalia-Ausstattungspaket “Nugget”

Hinzu kommt dann der Preis für das Westfalia-Ausstattungspaket “Nugget” von brutto 16.184 Euro. Es beinhaltet unter anderem Komfort-Drehsitze für Fahrer und Beifahrer, Dreier-Sitzbank mit integrierten 3-Punkt-Sicherheitsgurten (in eine Liegefläche verwandelbar), Ausstellfenster erste Reihe rechts und links, zwei Seitenfenster mit integrierten Verdunkelungssystemen und Moskitonetzen, Gardinen an allen Fenstern, Frontteile des Mobiliars aus hochwertigem, abriebfestem Laminat (Farbton: “Seidenbeige”), LED-Innenraumbeleuchtung, Boden in Echtholz-Optik im Fahrgastraum, Standheizung mit Zeitschaltuhr, Anrichte im Stauraum, Küchenblock mit Spüle in Chrom-Nickelstahl und zwei-flammigem Gaskocher mit integrierter Piezo-Zündung, 40-Liter-Kühltruhe, 42-Liter-Frisch- und Abwassertank (mit 12-Volt-Tauchpumpe), Außendusche an der Küchenrückseite, Dachbett mit Kaltschaummatratze, Tisch (abklappbar und auf die gesamte Sitzbankbreite verlängerbar), zwei Innensteckdosen 220 V, eine Außensteckdose CEE 230 V, vier 12-Volt-Steckdosen, Batterie-Trennrelais.

Es errechnet sich somit ein Brutto-Gesamtpreis von 52.181,50 Euro für die 125 PS-Version beziehungsweise von 54.204,50 Euro für die 155 PS-Variante.

Bereits über 15.000 Ford-Freizeitfahrzeuge in Deutschland verkauft Seit 1986, und damit seit inzwischen 27 Jahren, überzeugt der Ford Nugget Camping-Freunde. Mehr als 10.500 Stück dieser erfolgreichen Baureihe wurden inzwischen verkauft. Zusammen mit dem “Euroline”, der
2001 in die Produktpalette aufgenommen wurde, konnte Ford bislang sogar insgesamt über 15.000 Freizeitfahrzeuge in Deutschland verkaufen.

Quelle: Ford

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ADAC feiert 110-jährigen Geburtstag

Fotoausstellung zeigt Meilensteine des Clubs

Rat, Hilfe, Schutz sind die Grundpfeiler aller ADAC-Leistungen. 18,5 Millionen Mitglieder vertrauen sich derzeit dem Club an. Anlässlich seines 110-jährigen Bestehens wird heute im Foyer der Münchner ADAC Zentrale eine Fotoausstellung eröffnet. Bis zum 31. Juli können sich Interessierte von Montag bis Freitag, 9 bis 18 Uhr, ihr eigenes Bild vom größten Automobilclub Europas machen. Fotos und historische Ausstellungsstücke sind frei zugänglich und dokumentieren Ideen, Visionen und Innovationen, die den Club seit 1903 bewegt und angetrieben haben.

ADAC Präsident Peter Meyer hebt hervor: „Dank des ADAC ist der Alltag in Deutschland etwas sicherer geworden. Wir haben die Pannenhilfe erfunden und die Luftrettung, das Carnet de Passage und den Schutzbrief, das TourSet und die Auslands-Notrufstationen. Wir sind und waren vielleicht sogar das Rückgrat der Mobilität in Deutschland.“

Die kleine Ausstellung bietet einen Spaziergang durch die Welt der Mobilität. Dort finden sich die Meilensteine, die den ADAC 110 Jahre lang geprägt haben – und solche, die er selbst gesetzt hat. Sie zeigt auch, was der Club für seine Mitglieder geleistet hat und mit welcher Begeisterung die ADAC Mitarbeiter daran gearbeitet haben, Mobilität immer noch ein Stück besser und sicherer zu machen.

Vom Motorrad über die Entwicklung des Automobils bis zum modernen Elektrofahrrad, vom seltenen Archivbild bis zum Reportagefoto aus der ADAC Motorwelt – alle Bilder lassen erkennen, wie nah der ADAC seinen Mitgliedern immer ist. Die Fotografien und Exponate zeigen in zehn Themenblöcken ausgewählte Höhepunkte aus der täglichen Arbeit des Clubs für den mobilen Menschen. Abgebildet werden die großen Bereiche: Straßenwacht, Verkehr, Touristik, Verbraucherschutz, Luftrettung, Technik und Motorsport. Ein bunter Bilderbogen spannt sich somit vom denkmalgeschützten Clubhaus und der historischen Sammlungen hin zum Neubau der Zentrale, dem „Haus der Innovationen“.

ADAC Vizepräsident Dr. August Markl ergänzt: „Die Foto-Ausstellung bietet die einmalige Gelegenheit, die Welt mit den Augen eines anderen zu sehen. In unserem Fall, die ADAC Welt. Freuen Sie sich also auf interessante Blickwechsel, überraschende Einblicke und spannende Ausblicke.“

Quelle: ADAC

110 JAHRE ADAC

110 Jahre ADAC

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Einst hielt man das Mammut für einen Riesen

Mammutdarstellung von 1872Interview mit Ernst Probst, dem Autor des Taschenbuches "Das Mammut"

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Frage: Was hat Sie bewogen, ein Buch über das Mammut zu schreiben?

Antwort: Normalerweise entstehen bei den Recherchen für eines meiner Bücher immer neue Ideen für neue Titel. So folgten auf mein Taschenbuch über Höhlenlöwen weitere Werke über urzeitliche Raubkatzen wie Säbelzahnkatzen, Dolchzahnkatzen, Leoparden, Jaguare und Geparde. Beim Mammutbuch war es ganz anders. In diesem Fall hat mir der renommierte niederländische Mammutexperte Dick Mol aus Hoofddorp geraten, ich solle ein Buch über das Mammut schreiben. Da ich erst noch viele eigene Buchideen verwirklichte, dauert es einige Jahre, bis ich endlich mit der Arbeit am Mammutbuch beginnen konnte.

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Frage: Wie sind Sie auf den japanischen Künstler Shuhei Tamura aus Kanagawa aufmerksam geworden, der für Ihr Mammutbuch etliche Zeichnungen urzeitlicher Elefanten beigesteuert hat?

Antwort: Shuhei Tamura ist bereits in zahlreichen Taschenbüchern aus meiner Feder mit Lebensbildern urzeitlicher Raubkatzen vertreten. Als ich vor einigen Jahren für eines meiner Bücher Lebensbilder von eiszeitlichen Löwen suchte, stieß ich im Internet auf ihn und wurde in der Folgezeit immer wieder von ihm unterstützt. Kürzlich hat er auch einige Lebensbilder von so genannten Affenmenschen eigens für mein Taschenbuch "Affenmenschen – Von Bigfoot bis zum Yeti" angefertigt.

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Frage: In welchem Verlag ist Ihr Werk über das Mammut erschienen?

Anwort: Ich veröffentliche seit viele Jahren meine Taschenbücher, Broschüren und E-Books beim "GRIN-Verlag" (München), der im Internet unter der Adresse http://www.grin.com zu finden ist. Dort fühle ich mich sehr gut aufgehoben, weswegen ich den "GRIN-Verlag" Sachbuchautoren gern empfehle. Zuerst erscheinen meine Werke bei "GRIN" immer als E-Book im PDF-Format, später als gedrucktes Taschenbuch, das weltweit erhältlich ist.

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Frage: Was wird in Ihrem Taschenbuch "Das Mammut" geboten?

Antwort: Auf rund 520 Seiten wird umfassend in Wort und Bild über Mammute aus aller Welt informiert. Und zwar vom Afrikanischen Mammut über das Südmammut, Steppenmammut, Amerikanische Präriemammut bis hin zum Wollhaar-Mammut und Zwergmammut auf Inseln. Dank des umfangreichen Registers im Anhang findet man schnell wichtige Funde, Fundorte, Mammutarten, Mammutforscher sowie Informationen über die Größe, das Gewicht, die Lebensweise und manches andere mehr.

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Frage: Das Mammut wird häufig als etwas besonders Großes dargestellt. Ist das korrekt?

Antwort: Viele Menschen wissen nicht, dass das Wollhaar-Mammut ein relativ kleiner Elefant war. In Wirklichkeit erreichten selbst die größten männlichen Wollhaar-Mammute nur eine Schulterhöhe bis zu 3,75 Metern. Weibliche Wollhaar-Mammute waren merklich kleiner. Dagegen konnte ein Steppenmammut bis zu 4,70 Meter groß werden. Selbst heutige Afrikanische Elefanten können die Maße eines Mammuts übertreffen.

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Frage: Wo hat man bisher Kadaver von Wollhaar-Mammuten mit Fleisch, inneren Organen, Haut und Haaren entdeckt?

Antwort: Kadaver erwachsener und junger Wollhaar-Mammut wurden vor allem im Dauerfrostboden von Sibirien gefunden, einige auch in Alaska. In meinem Buch schildere ich Dutzende von Entdeckungen. Verwesende Mammute stinken übrigens so stark, dass man sie bereits in großer Entfernung riechen kann. Das jahrtausende alte Fleisch wird oft von wilden Tieren und Hunden gefressen. Menschen allerdings mundet Mammutfleisch nicht, wie ein mutiger Testesser herausfand.

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Frage: Gibt es auch Amüsantes über Mammute?

Antwort: Noch vor wenigen Jahrhunderten hat man in Europa fossile Reste von Mammuten fehlgedeutet. Man hielt sie für Knochen oder Zähne von Riesen, Einhörnern, Drachen oder Greifen. So entstanden beispielsweise Geschichten über Riesen in Griechenland, auf Mittelmeerinseln, in Wien, Krems, Worms und Oppenheim. In Sibirien hielt man sie unter anderem für monströse Maulwürfe und in China für riesige Eisratten.

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Frage: Gibt es noch Rätsel über Mammute?

Antwort: Es gibt viele Theorien über das Aussterben der Mammute. Aber letztlich weiß man immer noch nicht genau, warum sie von der Bühne des Lebens verschwanden. Früher glaubte man, die letzten Mammute seien gegen Ende des Eiszeitalters vor rund 10.000 Jahren ausgestorben. Doch inzwischen weiß man, dass auf der sibirischen Wrangel-Insel noch vor etwa 4.000 Jahren Mammute gelebt haben. Zu dieser Zeit herrschte in Europa bereits die Bronzezeit.

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Inhaltsangabe des Taschenbuches "Das Mammut":

Das Mammut mit dem wissenschaftlichen Artnamen Mammuthus primigenius ist das bekannteste Tier aus dem Eiszeitalter. Nach Funden zu schließen, erschienen die ersten Wollhaar-Mammute zwischen etwa 300.000 und 250.000 Jahren in Mitteleuropa. Am Ende des Eiszeitalters vor rund 10.000 Jahren starben sie in weiten Teilen ihres Verbreitungsgebietes aus. Die letzten von ihnen verschwanden erst in der Nacheiszeit vor rund 4.000 oder 3.700 Jahren. Mit diesen bis zu 3,75 Meter großen sowie 5 bis maximal 8 Tonnen schweren Rüsseltieren befasst sich das Buch "Das Mammut" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Geschildert werden die Herkunft des Mammuts, seine Verbreitung, sein Aussehen, sein Körperbau, seine Größe, sein Gewicht, wichtige Funde, kuriose Irrtümer, seine Rolle im Leben der eiszeitlichen Jäger und Sammler sowie sein Aussterben. Es hat lange gedauert, bis die wahre Natur des Mammuts als eiszeitlicher Elefant erkannt wurde. Man schrieb seine Reste irrtümlich Fabeltieren wie Drachen, Einhörnern, Greifen, riesigen Erdratten oder Maulwürfen, Riesen, Helden und Heiligen zu. Das Buch enthält Zeichnungen des japanischen Künstlers Shuhei Tamura aus Kanagawa. Gewidmet ist es dem niederländischen Mammut-Experten Dick Mol aus Hoofddorp. Aus der Feder von Probst stammen auch die Werke "Deutschland im Eiszeitalter", "Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz", "Der Mosbacher Löwe", "Höhlenlöwen", "Der Amerikanische Höhlenlöwe", "Der Ostsibirische Höhlenlöwe"; "Säbelzahnkatzen", "Die Säbelzahnkatze Homotherium", "Die Dolchzahnkatze Megantereon", "Die Dolchzahnkatze Smilodon", "Der Europäische Jaguar", "Eiszeitliche Leoparden in Deutschland", "Eiszeitliche Geparde in Deutschland" und "Der Höhlenbär".

Autor Ernst Probst
Autor Ernst Probst
Telefon: 06134 21152
eMail: ernstprobst @t-online.de
Internet: http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com

Autor Ernst Probst
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Quelle: Einst hielt man das Mammut für einen Riesen

Aloe Vera Balsam von Joveka mit 90 % Aloe Vera Saft

Aloe Vera plus Bodylotion Sun Market ShopTrockene Heizungsluft und kalte Temperaturen oder Hitze und Sonne.
Es besteht Handlungsbedarf, damit trockene Haut nicht zum Problem wird. Produkt Test- und Erfahrungsbericht. Die Erwartungen an den Nachfolger der legendären Joveka S.O.S. Lotion sind hoch. Das Neue Aloe Vera Balsam von Joveka hält was der Name verspricht. Extra cremige Feuchtigkeitspflege, mit 90 % Aloe Vera Saft. Jetzt im Shop mit Gratiszugabe.

Die Wirkung von Aloe Vera bedarf sicherlich keiner ausführlichen Erklärung, Wir alle kennen und schätzen sie, besonders wenn es um Hautpflege geht. Die Firma Joveka Kosmetik GmbH entwickelt und produziert seit Langen spezielle Produkte aus dem Solariumkosmetik-, Pflege-und Anti Aging Bereich. Hier kann man Besonderes erwarten, wir haben den Test gemacht.

Ein Highlight ist sicherlich die S.O.S. Lotion mit 90 % Aloe Vera aus reinem Blattsaft, die im Dermatest mit sehr gut abgeschnitten hat. Legitimer Nachfolger ist nun das neue Aloe Vera Balsam, das sich durch die gleichen pflegenden Eigenschaften auszeichnet. Nach Sonne und Solarium wird die Haut optimal mit Feuchtigkeit versorgt, selbst leichte Rötungen werden gelindert, wenn man sich doch einmal verschätzt hat. Die zusätzliche Feuchtigkeitspflege durch Jojoba- und Mandelöl, sowie Vitamin E, sorgt für eine geschmeidige Haut.

Doch das Produkt kann mehr und ist nicht nur auf den Begriff After Sun zu reduzieren. In der kalten Jahreszeit leidet die Haut genauso wie im Sommer nach dem Sonnenbad. Die Haut trocknet aus und bedarf besonderer Pflege. Viele werden das Bild kennen, wenn trockene Hautpartikel an den Beinen herunter rieseln. Hier und auch als Body Lotion zur täglichen Pflege für den ganzen Körper, zeigt das Aloe Vera Balsam was in ihm steckt. Schon beim Auftragen spürt man ein wohltuendes, cremiges Haut Gefühl. Das Produkt zieht sehr schnell ein, die Haut duftet leicht und angenehm nach frischer Zitrone. Die Dosierung ist dank des aufrecht stehenden Pumpspenders einfach, sparsam und effektiv. Das Produkt ist natürlich parabenfrei.

Mein Testurteil: Seht Gut mit Sternchen für eine besonders gute Hautverträglichkeit.
Weitere Erfahrungsberichte und Testergebnisse finden Sie direkt im Shop am Ende der Produkt Beschreibung. Hier der Link: http://www.sun-market-shop.de/Aloe-Vera-After-Sun-Balsam-Erste-Sahne-Body-Lotion Von Solariummann

Sun Market Shop
Inhaber Gabriele Görnert
Telefon: 0531/895764
eMail: team@karibik-sun.com
Internet: http://www.sun-market-shop.de

Sun Market Shop
Marketing Andreas Möhle
Telefon: 0531/895764
eMail: team@karibik-sun.com
Internet: http://www.sun-market-shop.de
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Quelle: Aloe Vera Balsam von Joveka mit 90 % Aloe Vera Saft

Altona verkauft Projekte in Finnland

Im Gegenzug erhält Altona 95 Mio. USD von Boliden zuzüglich eines eventuell anfallenden Ausgleichs für Betriebskapital und Nettoverbindlichkeiten sowie noch getätigte Investitionen, die bis zum Abschluss der Transaktion getätigt werden. Dadurch könnte sich die Transaktionssumme laut Schätzungen auf etwa 100 Mio. USD (106 Mio. AUD) erhöhen.

Nicht direkt betroffen von diesem Deal ist das finnische Projekt Hautalampi, welches sich in der Nähe von Outokumpu befindet. Boliden hat aber eine Option zum Abbau des Vorkommens gegen eine Bezahlung einer Nettoschmelzabgabe (Net Smelter Royalty) in Höhe von 2%, oder den Projekt-Erwerb gegen eine Zahlung von 3 Mio. USD. eingeräumt bekommen. Diese Option hat 10 Jahre Bestand. Darüber hinaus hält Altona auch noch an der Nickel-Mine Sarkiniemi fest.

Die Transaktion bedarf noch der Zustimmung der Aktionäre, die darüber auf der Hauptversammlung, die um den 14. August abgehalten werden soll, entscheiden. Eine einfache Stimmen-Mehrheit reicht zur Genehmigung aus. Von Seiten der Wettbewerbsbehörden erwartet Altona keine Einwände, da das Produktionsvolumen des Unternehmens im Vergleich zum Europäischen Kupfermarkt recht klein ist.

Nach Transaktionsabschluss sitzt Altona nach eigenen Berechnungen auf einem Barbestand in Höhe von 120 bis 125 Mio. AUD. Die durch den Deal anfallenden Steuerforderungen sollten durch die Verlustvorträge abgedeckt werden können, so das Unternehmen weiter.

Geplant hat die Unternehmensführung, ein Teil des Geldes in Form einer Sonderdividende im Wert von 0,15 AUD pro Aktie an die Aktionäre auszuzahlen, welcher nur geringfügig unter dem letzten Dreimonats-Durchschnitt von 0,16 AUD liegt. Dieses Vorhaben würde ungefähr 80 Mio. AUD kosten. Weitere Modelle könnten eine Kapitalherabsetzung oder ein Aktienrückkaufprogramm sein. Eine Entscheidung über die Verteilung trifft das Unternehmen sobald der Steuerbescheid der australischen Steuerbehörden vorliegt.

Sollte es zur Zustimmung der Aktionäre kommen und Altona die 0,15 AUD ausschütten, blieben noch 40 bis 45 Mio. AUD in der Kasse, sowie 100 % am Little Eva-Projekt in Queensland und eine Beteiligung am angrenzenden Chinalko Yunnan Roseby Explorations-Joint Venture.
Nach Abschluss der Transaktion wird Altona weiter daran arbeiten einen strategischen Partner für Roseby zu finden oder auch dieses Projekt zu verkaufen, um somit Mehrwert für die Aktionäre zu schaffen. Zeitgleich werden auch Bestimmungsbohrungen auf Turkey Creek und Lady Clayre vorgenommen, um Little Eva weiter aufzuwerten.

An dieser Stelle wollen wir noch auf das deutsch synchronisierte Little Eva Projekt verweisen.

Da die Produktion in Finnland wegfällt und somit kein Einkommen mehr generiert wird, plant das Unternehmen die allgemein Kosten zu senken.

Fazit:
Mit einer solchen Meldung hatte sicher keiner gerechnet! Nach unserem ermessen wurde für die Assets ein guter Preis erzielt und auch die geplante Sonderdividende halten wir für angemessen. Gedacht hatten allerdings als wir zuerst nur die Überschrift gelesen haben, dass das Geld für die Minenfinanzierung in Australien verwendet würde. Da dieses nicht der Fall ist könnte man spekulieren, dass es einen Investor gibt der den Minenaufbau finanziert oder aber die komplette Liegenschaft ebenfalls veräußert wird. Dies sind aber reine Spekulationen unsererseits! Vielleicht ist ja auch hier das Management wieder für eine Überraschung gut. Es bleibt also weiterhin sehr spannend bei und um Altona Mining!

Viele Grüße
Ihr Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter von Jörg Schulte Research Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.
Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung dar. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiken verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert, für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

JS Research
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Quelle: Altona verkauft Projekte in Finnland

Fission Uranium bleibt klarer Kaufkandidat

Ein Grund für das aktuelle Unternehmensupdate ist das vor wenigen Tagen angelaufene Sommerbohrprogramm, in das Fission 12 Mio. CAD investiert. Das Unternehmen arbeitet mit vier Bohrgeräten und plant 63 Löcher mit 20.330 Bohrmetern nieder zu bringen. Dadurch erwarten die Experten von Raymond James einen stetigen Nachrichtenfluss kombiniert mit der ein oder anderen positiven Überraschung.

Aber auch mit den geleisteten Arbeiten aus dem Winterbohrprogramm zeigten sich die Analysten sehr zufrieden. Alleine aus den bereits gemeldeten guten Nachrichten sollte der Aktienkurs eigentlich schon jetzt höher stehen, so die Analysten. Daher sehen sie noch einiges Potenzial, welches in der Aktie schlummern könnte.

Hier ein Interview mit Ross McElroy.

Sie stellten auch noch einmal die ungewöhnlich hohe mineralisierte Trefferquote von 75 % heraus. Alleine im Winterbohrprogramm konnte das Unternehmen mit einer mineralisierten Trefferquote von 88 % glänzen. Weiter fällt positiv auf, dass vermutlich alle Zonen in noch alle Richtungen offen sind wie es zahlreich durchgeführte geophysikalische- und Radon-Untersuchungen andeuten. Aufgrund dieser bereits gelieferten Daten vermuten die Analysten weitere 'off-scale' Mineralisierungen.

Das neu angelegte Explorationsprogramm dient auch der weiteren Datenermittlung für den geplanten NI 43-101 Report, der für die Zonen R00E und R780E erstellt und bereits gegen Jahresende präsentiert werden soll. Die Analysten hingegen sehen dieses Ziel etwas zu ehrgeizig, in Anbetracht der langsamen Probenrückkehr aus den Laboren. Die Bohrproben aus dem Winterbohrprogramm benötigten teilweise mehr als 15 Wochen, weshalb sie die Veröffentlichung des NI-Reports für Anfang 2015 als realistischer erachten.

Angesichts des außergewöhnlichen Seltenheitswertes und hohen Mineralisierungsgrades des 'PLS-Vorkommens', sehen die Raymond James-Experten weiterhin großes Potential im Projekt, wobei sie derzeit in ihrer aktualisierten internen Schätzung mit nur 74 Mio. Pfund Uran rechnen. Beruhend auf dieser Schätzung bewertet der Markt Fission Uranium derzeit mit nur 4,75 USD pro Pfund Uran. Das ist ca. 50 % weniger als Rio Tinto für Hathor mit dem Roughrider-Projekt bezahlt hat. Dabei sollte man bedenken, dass das 'PLS- Projekt' im kostengünstigeren Tagebau betrieben werden kann und dadurch operativ mit einer höheren Marge arbeiten kann und das bei geringerem Risiko gegenüber Untertage-Minen, so die Analysten.

Viele Grüße
Ihr Jörg Schulte

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