INSIGNIA COUNTRY TOURER

Opel Insignia: Der Abenteurer Country Tourer Mit dem Opel Insignia Country Tourer ist die neue Insignia-Familie komplett: Er feiert auf der IAA in Frankfurt vom 12. bis 22. September seine Weltpremiere vor großem Publikum. Empfiehlt sich sein Bruder Sports Tourer als eleganter Familien- und Geschäftskombi, so setzt der neue Insignia Country Tourer auf Abenteuerlust. Ein angedeuteter Unterfahrschutz vorne und hinten, markante Front-, Seiten- und Radhausverkleidungen sowie zwei Auspuffendrohre und mehr Bodenfreiheit charakterisieren den Freizeitsportler – auch jenseits von Stadtgrenzen und Asphalt.

Dazu kommt serienmäßig ein speziell beschichteter Antriebs-Unterfahrschutz aus hochfestem Stahl, der die wichtigsten Motorkomponenten von unten abdeckt. Das muskulöse Äußere bringen der hochmoderne Allradantrieb und durchzugsstarke Turbotriebwerke wie der Zweiliter-SIDI-Benzindirekteinspritzer mit 184 kW/250 PS und der Hochleistungsdiesel 2.0 BiTurbo CDTI mit jeweils 400 Newtonmeter maximalem Drehmoment sicher auf die Piste. Der neue Insignia Country Tourer ist als 2.0 CDTI mit 120 kW/163 PS, Sechsgang-Schaltgetriebe, Allradantrieb und Start/Stop zu einem Einstiegspreis von 36.990 Euro. (UPE inkl. MwSt. in Deutschland).

Opel Insignia Country Tourer

Opel Insignia Country Tourer

„Wie beliebt Fahrzeuge mit Crossover-Charakter sind, das zeigt unser junger Opel Mokka bei den SUVs mit sensationellem Erfolg“, sagt Opel-Vorstandsvorsitzender Dr. Karl-Thomas Neumann. „Mit dem neuen Insignia Country Tourer besetzen wir diese sportliche Nische ab sofort auch in der Mittelklasse. Auf diese Weise bieten wir unseren Kunden eine Alternative, die sie bis jetzt so bei Opel nicht hatten – sie können die hohe Qualität unseres Markenflaggschiffs mit einem kräftigen Schuss Abenteuer-Flair würzen. Zugleich wird der Insignia Country Tourer mit seinem athletischen Design auch neue Kunden begeistern“, ist sich Karl-Thomas Neumann sicher.

Der Allradantrieb von Opel: Oberklasse-Technologie in der Mittelklasse
Opel Insignia Country Tourer

Opel Insignia Country Tourer

Für beste Traktion auch auf unbefestigtem Untergrund sorgt der elektronisch gesteuerte 4×4-Antrieb mit hochwertiger, nach Haldex-Prinzip arbeitender Kupplung und elektronischem Sperrdifferenzial. Er adaptiert ab Start permanent die aktuellen Fahrbedingungen und variiert die Drehmomentverteilung stufenlos von null bis 100 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse sowie zusätzlich zwischen den Hinterrädern.

Der große Vorteil: Dies alles geschieht bereits, bevor die Räder – etwa bei Nässe oder auf Schnee – mangels Traktion überhaupt durchdrehen können. In Kombination mit dem bei allen Insignia mit 4×4-Technik serienmäßig vorhandenen elektronisch geregelten FlexRide-Premiumfahrwerk setzt das Allrad-system Maßstäbe im Hinblick auf Reaktionsschnelligkeit und Fahrzeugkontrolle. Sollte es erforderlich sein, schickt die mit den anderen Fahrwerkssyste-men vernetzte Kupplung blitzschnell mehr Drehmoment an die Hinterachse. Sensoren des 4×4-Systems versorgen die einzelnen Steuermodule permanent mit Informationen über Giermoment, Beschleunigung, Lenkwinkel, Raddrehzahl, Gaspedalstellung, Motordrehzahl und -drehmoment und nehmen der Situation entsprechend die Kraftverteilung vor.

Für maximale Fahrstabilität und zusätzliche Dynamik sorgt das elektronisch gesteuerte Hinterachs-Sperr-differenzial (eLSD = electronically controlled Limited Slip Differential). Es reguliert die Drehmomentverteilung zwischen linkem und rechtem Hinterrad so, dass die noch zur Verfügung stehende Bodenhaftung jederzeit optimal genutzt wird. So stellt das System auch auf glattem Untergrund immer maximale Traktionsreserven zur Verfügung und gewährleistet in jeder Situation ein Höchstmaß an Kontrolle und aktiver Sicherheit.

Der Insignia Country Tourer mit Allradantrieb hat damit selbst dann noch Vortrieb, wenn sich drei Räder auf losem oder rutschigem Untergrund befinden und lediglich ein Hinterrad über Traktion verfügt. Mehr noch: Das adaptive Allradsystem des Insignia Country Tourer unterstützt den Fahrer nicht nur in kritischen Situationen. Es erkennt auch, wenn bei guten äußeren Bedingungen Regeleingriffe nicht erforderlich sind. Dann erfolgt zur Reduzierung von Reibungsverlusten und des Kraftstoffverbrauchs ein automatischer Wechsel in den Frontantrieb-Modus.

Die Turbotriebwerke: Mit kraftvollem Durchzug vom Fleck weg
Opel Insignia Country Tourer

Opel Insignia Country Tourer

Perfekt zum hochmodernen Allradantrieb passen die starken Turbotriebwerke von Opel. Als Top-Benziner stellt der 2.0 SIDI Turbo (SIDI = Spark Ignition Direct Injection) 184 kW/250 PS zur Verfügung. Mit 400 Newtonmetern maximalem Drehmoment garantiert der Turbobenzin-Direkteinspritzer bärenstarke Durchzugskraft. Der Motor kann mit Sechsgang-Schaltgetriebe oder mit einer Sechsstufen-Automatik kombiniert werden. Die gleichen Getriebe stehen für den Zweiliter-Turbodiesel mit 120 kW/163 PS (und einzelnem Endrohr) zur Wahl. Der Selbstzünder liefert ein Drehmoment von 350 Newtonmetern, das sich per Overboost kurzzeitig auf 380 Newtonmeter steigern lässt.

Topdiesel ist auch im Country Tourer der 2.0 BiTurbo CDTI. Das 143 kW/195 PS starke Aggregat mit sequenzieller, zweistufiger Turboaufladung erreicht ein beeindruckendes Drehmoment von 400 Newtonmetern und zeichnet sich durch sein unmittelbares Ansprechverhalten sowie hervorragende Durchzugskraft aus. Der BiTurbo ist ausschließlich mit der Sechsstufen-Automatik erhältlich. Der neue Insignia Country Tourer profitiert jenseits der asphaltierten Straße jedoch nicht nur von Allradantrieb und spontanem Ansprechverhalten; ein großer Vorteil auf losem, unebenem Terrain ist auch die im Vergleich zum normalen Insignia um 20 Millimeter erhöhte Bodenfreiheit des neuen Spezialfahrwerks.

Dies verbindet beste – Opel typische – Onroad-Eigenschaften mit veritabler Offroad-Gängigkeit. So spielt der neue Country Tourer nicht nur im Winterurlaub auf verschneiten Strecken seine Stärken voll aus – er ist der ideale Gefährte, um in der City aus der Masse herauszustechen und meistert bei der Arbeit und in der Freizeit auch unbefestigte Wege.

Durchtrainierte Erscheinung: Athletischer Spitzenkombi mit SUV-Charme
Opel Insignia Country Tourer

Opel Insignia Country Tourer

Seinen Freiheitsdrang zeigt der neue Opel Insignia Country Tourer auch unmissverständlich durch sein Äußeres. Die Front vermittelt mit dem nun breiter und tiefer erscheinenden Grill einen athletischen Charakter. Die Chromspange, die in ihrer Mitte das Markenemblem trägt, läuft zu beiden Seiten in nach oben gebogenen Winglets Richtung Scheinwerfer aus. Zentral unter dem Grill blitzt die silbern glänzende, Schutzplatte unter dem Motorraum hervor.

Ihr Pedant findet sich in ebenso prominenter Ausprägung am Heck – Merkmale, die Kraft und Schutz zugleich vermitteln. Ebenso charakteristisch ist die rundumverlaufende, anthrazitfarbene Schutzverkleidung, die insbesondere an den Radhäusern hervortritt. Sie verstärkt den kernigen Auftritt des Insignia Country Tourer und lässt ihn so noch breiter und selbstbewusster erscheinen.

Den visuellen Feinschliff verleihen dem neuen Insignia-Modell die Front- und Heckleuchten: Die getönten Scheinwerfergläser mit ihren Chromeinfassungen sehen besonders hochwertig aus und verfügen über LED-Tagfahrlicht in Flügeloptik; dieselbe Grafik findet sich auch an Rück- und Bremsleuchten wieder, die ebenfalls durchgängig mit effizienten LEDs strahlen.

Die Nebelscheinwerfer sind serienmäßig erhältlich. Mit diesen Designmerkmalen vereint der neue Opel Insignia Country in gelungener Weise beides: den abenteuerlustigen Sportler einerseits und das edle Markenflaggschiff andererseits.

Quelle: Opel

 

 

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Motive der Künstlerin Cosima von Borsody auf Schals

Frühlingserwachen von Cosima von Borsodyhttp://www.venarutti.de

Kunst trifft Mode by VENARUTTI
Motive der Künstlerin Cosima von Borsody auf Schals

"Ein Leben ohne die Malerei ist für mich undenkbar, auch wenn es zwischendurch Zeiten gab, in denen ich nicht malen konnte. Der innere Frieden und die Ruhe waren für mich immer eine Grundvoraussetzung zum Malen." erzählt Cosima von Borsody.
So entstehen zahlreiche Motive, die den Betrachter durch die Farbharmonie in ihren Bildern in den Bann ziehen. Sie bilden kleine Fluchtburgen für Auge und Geist. Farbenfroh und unaufdringlich haben sie eine Strahlkraft wie ein Frühlingsspaziergang. Selbst die grafisch angelegten Werke erzeugen beim Betrachter eine innere Wärme, da die Farbkompositionen den technischen Charakter des Motivs mehr als ausgleichen.
Nach einem Treffen mit Bettina Lersch, begeisterte der Gedanke, einige Motive als modisches Accessoire herstellen zu lassen. "Es ist viel zu schade, wenn Kunst nur an der Wand hängt. Man sollte sie tragen können", sagt Bettina Lersch aus Heidenheim, Geschäftsführerin der Firma VENARUTTI, welche die Schals designt, herstellt und vertreibt. So entstand die Idee, Kunstwerke zu modischen Accessoires werden zu lassen. "Wir geben Künstlern Raum und unzählige Möglichkeiten für ihre Kunst" sagt Bettina Lersch. Generell kann jeder Künstler auf VENARUTTI zukommen und sein Lieblingsmotiv als Accessoire in Auftrag geben. "Wir setzen graphische Muster genauso um wie Blumenmotive, Popart oder abstrakte Kunst. Und man wird das Motiv immer erkennen, denn das ist uns wichtig" sagt Bettina Lersch.

"Cosima von Borsody ist eine Künstlerin, die lebensbejahend aus der Tiefe ihrer Seele Stimmungen einfängt und auf der Leinwand festhält. Wenn man diese Stimmungen als modisches Accessoire trägt, springt die positive Energie der Künstlerin auf die Trägerin über", so Bettina Lersch.
Ihre Ausbildung zur Grafikdesignerin und der frühen Unterstützung durch ihren Vater Hans von Borsody, hat Cosima das handwerkliche Rüstzeug der Malerei von der Pike auf gelernt.
Die Motive "Am Meer", "Insel der Träume" und "Frühlingserwachen" sind seit Anfang Oktober, in einer limitierten Auflage, über die VENARUTTI Firmenhomepage erhältlich. "Bereit sein, offen sein, sich über das Positive freuen und dankbar zu sein für das, was man hat. Mit offenen Augen durch das Leben gehen und wahrzunehmen, das ist meine Devise." sagt Cosima von Borsody.

Agentur BeLe
GF Lersch
eMail: agenturbele@aol.com

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eMail: agenturbele@aol.com
cpix

Quelle: Motive der Künstlerin Cosima von Borsody auf Schals

DESERT DANCER

DESERT DANCER erzählt in kraftvollen, poetischen Bildern die wahre Geschichte des jungen iranischen Tänzers Afshin Ghaffarian.
Kinostart: 3. Juli 2014

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Das Haus in Zeiten niedriger Zinsen finanzieren

Die Zinsen sind niedrig wie nie zuvor. Das sorgt für schlechte Rendite bei Geldanlagen. Es lohnt sich kaum noch, das Geld auf der Bank zu lassen. Viel eher lohnt es sich, zusätzliches Geld von der Bank zu leihen und dieses in wertbeständige Anlagen zu stecken. Seit jeher sind Immobilien hier besonders beliebt. Die Preise sind relativ konstant. Zudem kann mit Immobilien per Vermietung ein regelmäßiges Zusatzeinkommen erwirtschaftet werden.

Ein klarer Vorteil bei der Investition in Immobilien liegt in der Sicherheit. Anders als bei Aktien oder sonstigen hochspekulativen Anlagen sind die Einlagen bei Immobilien in relativer Sicherheit. Es gibt aber auch einen Nachteil. Aufgrund der niedrigen Zinsen wird aktuell sehr stark in Immobilien investiert. Das treibt die Preise in die Höhe. Wer sich für einen Hauskauf entscheidet, der sollte also ganz genau hinschauen, ob der Preis wirklich angemessen ist. Die niedrigen Kreditzinsen können hier schnell darüber hinwegtäuschen, ob es sich wirklich um ein sinnvolles Investment handelt.

Den Kredit selber bekommt man für ein Hauskauf-Vorhaben vergleichsweise einfach. Eine Recherche im Internet sollte hierbei der erste Schritt sein. Hier kann man sich über intuitive Kreditrechner den individuellen Zinssatz ausrechnen. Die Voraussetzungen sind dabei unter anderem gute Bonität und fehlende Negativeinträge in der Schufa. Naturgemäß vergeben Banken Kredite lieber für klare Investitionsvorhaben, wie etwa einen Hauskauf. Hier haben Sie bei Kreditausfall die Möglichkeit, das Haus zu pfänden. Soweit sollte es allerdings nicht kommen. Eine gute Vorsorge für das Alter ist eine Immobilie allemal.

Immofinanzcheck
Öffentlichkeitsarbeit Ferdi Krams
Telefon: 0773534534
eMail: ferdi-krams@uni.de
Internet: http://www.hausfinanzcheck.de/

Ferdi Krams
Öffentlichkeitsarbeit Ferdi Krams
eMail: ferdi-krams@uni.de
cpix

Quelle: Das Haus in Zeiten niedriger Zinsen finanzieren

Gastornis – Der verkannte Terrorvogel

Rekonstruktion von Gastornis aus dem Jahre 1881München / Wiesbaden – Gegen Ende der Kreidezeit vor rund 65 Millionen Jahren starben weltweit die Dinosaurier aus. Diese teilweise bis zu 40 Meter langen Echsen hatten bis dahin die Erde beherrscht. Wenige Millionen Jahre nach dem Verschwinden der Dinosaurier tauchten im späten Paläozän vor etwa 61,7 Millionen Jahren in Europa und ab dem frühen Eozän vor über 50 Millionen Jahren auch in Nordamerika riesige flugunfähige Vögel namens Gastornis auf. Schon zu ihren Lebzeiten begann der Siegeszug der ehedem unscheinbaren kleinen Säugetiere.

Die bis zu mehr als 2 Meter großen und schätzungsweise 100 Kilogramm schweren Laufvögel der Gattung Gastornis behaupteten sich über 20 Millionen Jahre lang, ehe sie im mittleren Eozän vor ca. 40,4 Millionen Jahren von der Bühne des Lebens abtraten. Fossile Funde von ihnen barg man in den USA (New Mexico, New Jersey, Wyoming) und in Europa (Frankreich, Belgien, England, Deutschland). Mit diesen umstrittenen Laufvögeln, die man inzwischen in einem ganz anderen Licht als früher sieht, befasst sich das Taschenbuch "Gastornis – Der verkannte Terrorvogel" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst.

Fossile Reste von Gastornis hat man auch an drei deutschen Fundorten entdeckt, nämlich in Walbeck, heute ein Ortsteil von Oebisfelde-Weferlingen (Sachsen-Anhalt), im Geiseltal bei Merseburg unweit von Halle-Saale (Sachsen-Anhalt) und in Messel bei Darmstadt (Hessen). Den Fund aus dem Paläozän von Walbeck hat man einst der 1855 in Frankreich bekannt gewordenen Gattung Gastornis zugerechnet. Die Funde aus dem Eozän im Geiseltal und in Messel dagegen wurden früher der 1876 in Nordamerika beschriebenen Gattung Diatryma zugerechnet. Später erkannte man, dass die Funde von Gastornis und Diatryma aus Europa und Nordamerika identisch sind.

Bestellung des 94 Seiten umfassenden Taschenbuches "Gastornis – Der verkannte Terrorvogel" bei:
http://www.grin.com/de/e-book/263538/gastornis-der-verkannte-terrorvogel

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Der 1946 in Neunburg vorm Wald in Bayern geborene Ernst Probst hat von 1986 bis heute rund 300 Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Archäologie und Geschichte sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Bücher von Ernst Probst über Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim (zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos), Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe, Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt

Bücher von Ernst Probst über Zoologie: Mit Gorillas auf Du. Kurzbiografie der Primatologin und Zoologin Dian Fossey, Mit Schimpansen auf Du. Kurzbiografie der Primatologin Jane Goodall, Mit Orang-Utans auf Du. Kurzbiografie der Anthropologin und Anthropologin Biruté Galdikas

Autor Ernst Probst
Autor Ernst Probst
Telefon: 06134 21152
eMail: ernstprobst @t-online.de
Internet: http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com

Autor Ernst Probst
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Telefon: 06134 21152
eMail: ernstprobst@t-online.de
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Quelle: Gastornis – Der verkannte Terrorvogel

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