Elektrische Fußbodenheizung – Test und Vergleich

Elektrische Fussbodenheizung

Wertvolle Informationen zu elektrischen Fußbodenheizungen. Hier erhält der technikinteressierte Bauherr eine Menge Wissen über diese Art von Heizung im Wohnhaus. Egal, ob Neubau oder Renovierung. Ohne viel "Fachchinesich" werden Fakten und Bewertungen wiedergegeben. So kann sich auch der Laie ein Bild über die Technik und Verlegung machen. Die vorgestellten Produkte sind durchgängig mit gut bewertet. Also sehr hilfreich für "Selbermacher".

Warum eine elektrische Fußbodenbeheizung?
Eine Fußbodenheizung ist für viele Menschen nur ein angeberisch verschwenderisches Mittel, um ihre Füße warmzuhalten, für die Leute, die Ihr Geld gerne verschwenden. Dem ist nicht so. Schon die Römer haben erkannt, dass eine Heizung unter dem Boden einen Raum viel effizienter erwärmt als ein Heizkörper am Rande des Wohnraums. Die Fußbodenheizung bietet Ihnen eine gleichmäßige Wärme im ganzen Raum, und das mit einer geringeren Energieaufwendung als bei normalen Heizkörpern: Während die normale Heizung sich auf bis zu 65 Grad erwärmen muss, beheizt eine Fußbodenheizung den Raum schon, wenn Sie nur 35 Grad warm ist.
Eine Fußbodenheizung allerdings kostet sehr viel Geld, das glaubt jeder. Und für die klassischen nicht elektrische Fußboden-Heizsysteme gilt das auch. Bleibt dann aber jedem, der mit geringeren finanziellen Mitteln den Komfort eines beheizten Fußbodens genießen will, nur die Option, sich hoch zu verschulden oder auf den Traum zu verzichten? Nein, denn es gibt elektrische Fußbodenheizungen, die eine kostengünstige Alternative bieten. Ob nun als vollwertiges elektrisches Fußboden-Heizsystem oder als Ergänzung zu einer bestehenden Anlage, eine elektrische Fußbodenheizmatte ist optimal für Sie geeignet. Dennoch gilt es, beim Kauf Vorsicht zu bewahren. Viele verschiedene Faktoren spielen eine Rolle. Diese haben wir in unserem elektrische Fußbodenheizung Test natürlich besonders berücksichtigt.

Qualität
Elektrische Fußboden-Heizsysteme sollen Ihnen lange Freude und warme Füße bereiten, darum ist es wichtig, vor dem Kauf auf die Qualität der Anlage zu achten. Dabei zählen mehrere Faktoren: Zuerst einmal muss der Hersteller ein gutes Image haben. Ein renommierter Hersteller mit Auszeichnungen wird diese nicht vor Ihnen verstecken. Besuchen Sie die Onlinepräsenz des Herstellers, um sich ein Bild zu verschaffen.
Lesen Sie sich vor dem Kauf außerdem unbedingt viele Kundenrezensionen durch. Dabei ist die Quantität der Rezensionen genauso wichtig wie die Qualität. Ein Produkt mit vielen Kundenbewertungen, die überwiegend positiv ausfallen, ist in der Regel auch zum Kauf zu empfehlen. Legen Sie außerdem ein Augenmerk darauf, ob die Angaben des Herstellers mit den Erfahrungen der Kunden zusammenpassen. Ein Vorteil vom elektrische Fußbodenheizung Test ist, dass Sie hier schon eine Vorauswahl erhalten, die von Kunden empfohlen wird.

Einfache Montage
Nichts ist ärgerlicher als eine elektrische Fußboden-Heizsysteme, die sich nur kompliziert montieren lässt. Dieser elektrische Fußbodenheizung Test gibt Ihnen zwar eine gute Vorauswahl an Produkten, die sich einfach montieren lassen, aber falls Sie auf eine eigene Suche gehen möchten, beachten Sie, dass die elektrische Fußbodenheizmatte unbedingt einfach im Laufbereich, also über dem Estrich im Fliesenkleber und direkt unter den Bodenbelag verlegt werden können sollte. Varianten der elektrischen Fußbodenheizung, die ein anderes Verfahren verlangen, sind nicht unbedingt zu empfehlen, da sie für Sie als durchschnittlichen Heimwerker ungeahnte Probleme und Risiken bergen kann. Außerdem sind Systeme zu empfehlen, die keine Vollflächenverlegung notwendig machen, da Sie so flexibler sind. Ein einseitiger Anschluss ist außerdem bedeutend, damit Sie Ihre elektrische Fußboden-Heizsysteme einfach in Betrieb nehmen können. Im elektrische Fußbodenheizung Test haben wir nur einfach zu montierende Heizungen für Sie ausgewählt.

Anpassbarkeit an die Umstände im Haus
Wichtig ist auch, dass sich elektrische Heizsysteme unauffällig anpassen: Es sollte keine allzu große Aufbauhöhe haben, sonst fällt das System zu sehr auf. Auch ist eine Anpassbarkeit an den Bedarf wichtig. Sie müssen Ihr elektrisches Heizsystem da verlegen können, wo Sie es brauchen, und nicht gezwungen sein, auch andere Flächen zu beheizen, auf denen Sie nie Wärme in Anspruch nehmen wollen, da Sie sonst unnötig Strom veschwenden. In unserem elektrische Fußbodenheizung Test ist dies bereits berücksichtigt, alle Heizungen sind hier flexibel und flach.

Eignung für den Fußbodenbelag
Es gibt elektrische Fußboden-Heizsysteme, die sich einfach unter jedem Fußbodenbelag verlegen lassen, aber auch elektrische Heizsysteme, die speziell auf einen bestimmten Belag den Bodens abgestimmt sind. Hier sollten Sie folgende Regel beachten: Wenn Sie mehrere verschiedene Bodenbeläge beheizen wollen, dann nehmen Sie eine Allroundanlage anstatt mehrerer elektrischer Heizungen, damit Sie sich nicht immer wieder mit einem neuen Verfahren zur Installation Ihrer elektrischen Fußbodenheizung beschäftigen müssen, sondern ein einheitliches elektrisches Fußboden-Heizsystem erhalten. Wenn Sie aber einen oder mehrere Räume mit einem speziellen Fußbodenbelag ausrüsten wollen, dann erwägen Sie besser den Kauf einer spezialisierten elektrischen Fußbodenheizung. In unserem elektrische Fußbodenheizung Test haben wir Heizmatten für jeden Fußboden.

Stromverbrauch
Der Stromverbrauch Ihrer neuen elektrischen Fußbodenheizung ist ein weiterer entscheidender Faktor beim Kauf. In diesem elektrische Heizungen Test haben wir für Sie einige effiziente Varianten zusammengestellt. Beachten Sie bei einer eigenen Suche auf jeden Fall, dass Ihr Richtwert für eine effiziente elektrische Fußboden-Heizsysteme bei einem Verbrauch um die 160 W liegt. Eine elektrische Fußbodenheizmatte, die deutlich weniger Strom kostet, ist auch deutlich weniger effektiv in der Beheizung des Bodens, elektrische Fußboden-Heizsysteme, die wesentlich mehr Strom nutzen, verschwendet Strom. Unsere Auswahl im elektrische Fußbodenheizung Test bietet Ihnen effiziente Heizungen.

Garantie
Ein Hersteller, der eine möglichst lange Garantie auf seine Ware gibt, ist von der Qualität der Ware überzeugt und für Sie ist somit das Ausfallrisiko Ihrer elektrischen Fußbodenheizung geringer. Falls doch mal etwas schiefgeht, dann haben Sie noch einen Schutz gegen hohe finanzielle Aufwendungen zur Wiederherstellung des Systems. Im elektrische Fußbodenheizung Test haben wir eine Garantie über 15 Jahre gefunden.

Kosten
Natürlich wollen Sie eine günstige Alternative zu einer klassischen Fußbodenheizung, und diese werden Sie mit einem elektrischen Fußboden-Heizsystem auch erhalten. Beachten Sie dennoch, dass die billigste elektrische Fußbodenheizmatte nicht zwangsläufig Ihre erste Wahl sein sollte. Ein Preis um die 50 EUR pro m² ist in der Branche nicht unüblich und definitiv immer noch deutlich weniger als die tausende Euro teure Anschaffung des klassischen Heizsystems. Nehmen Sie also keine minderwertige Ware zu einem geringeren Preis in Kauf, denn das rechnet sich auf lange Sicht nicht, da die Haltbarkeit der elektrischen Heizung und die Garantieleitstungen des Herstellers im unteren Preissegment massiv zurückgehen. Suchen Sie keine elektische Fußboden-Heizsysteme, wenn Sie über ein äußerst knappes Budget verfügen, oder überlegen Sie sich, ob Sie die Fläche, die Sie beheizen wollen, auf die notwendigen Bereiche beschränken wollen.
Auf unserer Seite werden wir Ihnen in diesem elektrische Fußbodenheizung Test fünf äußerst gute elektrische Fußboden-Heizsysteme vorstellen, fast durchgängig von Anwendern mit gut bewertet.

Kuckling
Inhaber N. Kuckling
Telefon: 02822-977555
eMail: info@kuckling.de
Internet: http://www.elektrische-fussbodenheizung.info/

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Quelle: Elektrische Fußbodenheizung – Test und Vergleich

Betriebliche Altersvorsorge Vergleich

Direktzusage durch Arbeitgeber

Die gesetzliche Rente wird laut Experten zum Leben nicht mehr ausreichen. Darum sind alle Arbeitnehmer dazu angehalten privat eine Vorsorge zu betreiben. So ist die Direktzusage (Pensionszusage) für den Arbeitgeber verpflichtend einzuhalten. Wenn das Rentenalter, Invalidität oder der Todes des Arbeiters eintritt, muss der AG eine Rentenzahlung vornehmen. Diese Pensionsrückstellungen werden in der Bilanz steuerlich berücksichtigt. Die Höhe der Rente (Zahlung) ist abhängig von der Dauer der Betriebszugehörigkeit und die Höhe des früheren Einkommens. Weitere Informationen zum Thema gibt es auch auf https://www.altersvorsorge-heute.de/bav-vergleich/ .

Rechner nutzen

Um sich erst ein mal einen Überblick über die Möglichkeiten zu verschaffen, ist es hilfreich die Rechner online im Internet zu nutzen. Sie ermitteln durch die Eingabe der Daten viele Varianten und Tarife. Doch es muss hier auch erwähnt werden, dass die Angaben ohne Gewähr sind. Spätere Beitragsanpassungen durch den Versicherer sind jeder Zeit möglich.

Thema Gehaltsabrechnung und bAV

Der Arbeitgeber gibt den Bruttolohn des Arbeiters an den Versicherer weiter. Dieser ermittelt dann einen Beitrag. Der wird später vom Bruttolohn abgezogen. Somit wird die Steuerlast des Firmeninhabers nachhaltig gesenkt und der Arbeiter muss an sich nicht so viel für die Versicherung bezahlen, wie es eigentlich den Anschein hat. Auch hier wird das zu versteuernde Einkommen deutlich gesenkt. Grundlage hierfür ist Paragraf 3 Nr. 63 EstG.

Nachteile und Kritik der Vorsorge

Doch die betriebliche Altersvorsorge steht immer wieder in der Kritik. Verbraucherschützer denken, dass es ein Nachteil ist, wenn der Versicherte sich nicht die Versicherung aussuchen darf. Der Ausschluss vom Mitspracherecht ist in sofern nicht nachvollziehbar, da der Arbeitnehmer hier eine private Vorsorge betreiben will, aber keinen Einfluss auf die Tarife und Anbieter hat. Er ist auf den Arbeitgeber angewiesen und muss hoffen, dass er eine gute Kenntnis von den Offerten und Konditionen hat.

Besonderheit: Unverfallbarkeit

Die betriebliche Altersvorsorge wurde ursprünglich als Belohnung für die Betriebstreue eines Arbeitnehmers entwickelt. Scheidet der AN vorzeitig aus, hat er dann auch keinen Anspruch mehr. Scheidet jedoch ein Arbeiter vor Eintritt eines Versorgungsfalles aus dem Unternehmen aus, muss hier eine intensive Prüfung vorgenommen werden. Der Ausscheidezeitpunkt ist hier entscheidend. Denn sind nach § 1bBetrAVG alle Unverfallbarkeitsvorraussetzungen erfüllt, muss der Arbeitgeber dann eine feste Leistung zahlen.

Lange & Lange GbR
Gesellschafter Martin Lange
Telefon: 03092092470
eMail: kontakt@pkv-testbericht.de

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Quelle: Betriebliche Altersvorsorge Vergleich

Der HS-Omega-3 Index

HS-Omega-3 IndexSeit Jahren sind Omega-3 Fettsäuren Objekt von vielen Forschungsvorhaben. Wesentliche Frage, die sich bei der Bewertung von Studien stellt, ist die Frage nach der Qualität der Messmethode von Omega-3 Fettsären im Blut. Als derzeit hochwertigste Messmethode hat sich der HS-Omega-3 Index , erfunden und definiert von Prof. Dr. W.S. Harris, Sanford University, USA und Prof. Dr. C. von Schacky, Ludwig Maximilians-Universität München, etabliert. Umfangreiche Wissenschaftsarbeit konnten die Messmethodik des "HS-Omega-3 Index®" ("high sensitivity") so standardisieren, dass sie nun den höchsten Qualitätskriterien der Klinischen Chemie genügt. Auf dem "HS-Omega-3 Index" beruhen bereits jetzt mehr als 150 Publikationen in internationalen Journalen, darüber hinaus sind ca. 10 Forschungsprojekte abgeschlossen, und weitere ca. 50 Forschungsprojekte sind auf der ganzen Welt im Gange

Für Herz und Hirn

Optimalerweise liegt der HS-Omega-3 Index zwischen 8% und 11%. Bei vielen Personen in unseren Breiten liegt er aber deutlich niedriger, oft nur bei ca. 4%.

Im Vergleich zu einem niedrigen HS-Omega-3 Index (z.B. um 4%) ist bei einem optimalen HS-Omega-3 Index zwischen 8 und 11% …

…für das Herz …

das Risiko für einen Herzinfarkt deutlich niedriger.
das Überleben nach Herzinfarkt deutlich länger.
der plötzliche Herztod bis zu 10-mal unwahrscheinlicher.
das Auftreten anderer Herzrhythmusstörungen vermutlich geringer.
das Voranschreiten krankhafter Veränderungen der Herzkranzgefäßen langsamer und ihre Rückbildung rascher.
… für das Hirn …
eine Verbesserung des Hirnaufbaus des Kindes während der Schwangerschaft gegeben.
eine verbesserte Entwicklung für komplexe Hirnleistungen während des ganzen Lebens gefunden worden.
eine reduzierte Wahrscheinlichkeit für psychiatrische Erkrankungen wie ADHS oder Depression nachgewiesen.
möglicherweise noch mehr …

Eine erhöhte Zufuhr von hochkonzentrierten, marinen Omega-3 Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) hebt den HS-Omega-3 Index messbar an, bessert die angesprochenen Gesundheitsprobleme oder beugt ihnen vor.

Wie wird der HS-Omega-3 Index bestimmt?

Derzeit erfasst man nur mit dem "HS-Omega-3 Index" den tatsächlichen Gehalt eines Menschen an den beiden essentiellen Omega-3 Fettsäuren EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure), den gesunden Fettsäuren aus dem Meer. Die Höhe des HS-Omega-3 Index ist von Person zu Person unterschiedlich und hängt nicht nur von der Ernährung ab, sondern auch von den Erbanlagen, dem Körpervolumen und anderen Faktoren.

Der HS-Omega-3 Index wird in den roten Blutkörperchen (Erythrozyten) gemessen. Messungen im Serum (dem flüssigen Anteil des Blutes) sind wertlos. Diese präzise Fettsäureanalytik wird aktuell nur im Labor der Omega Metrix GmbH in Martinsried angeboten, was aber praktisch kein Problem darstellt. Hierzu wird Blut in einem EDTA Röhrchen abgenommen und dem Labor zugesand.

Das Ergebnis dieser Untersuchung erhalten Sie dann in graphisch ansprechender Form und individuell erläutert.

Hier sei vorsorglich darauf hingewiesen, dass der Begriff "Omega-3 Index" nicht geschützt werden kann. Dies machen sich bedauerlicherweise andere Labore zu Nutze und bieten einen eigenen "Omega-3 Index" an. Die Messmethodik bleibt hierbei fragwürdig und damit werden die Ergebnisse dieser Messungen in der Regel wertlos.

Für weitere Informationen zur Messmethodik kann auch das Labor unter unten angegebenen Adresse direkt kontaktiert werden.

Omegametrix GmbH
Am Klopferspitz 19
82152 Martinsried
Tel: +49 (0)89 550 63 007
Fax: +49 (0)89 550 63 008
info@omegametrix.eu

Omegal Europe GmbH
Vertrieb Frau Maria Budak
Telefon: +49 2150 794-3900
eMail: kundenservice@secome.de
Internet: http://www.secome.de

LimeStyle Werbeagentur
Marketing Jonas König
Telefon: +49 2151 7840-260
eMail: info@limestyle.de
Internet: http://www.limestyle.de
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Quelle: Der HS-Omega-3 Index

Meerbuscherin holt israelisches Unternehmen nach Deutschland

Meerbuscher Geschäftsfrau Maria BudakGrenzenlose Erfolgsgeschichte: Der israelische Hersteller Omegal bietet seine Produktlinie Omeguard mit hochdosierten Omega-3-Fettsäuren nun auch auf dem deutschen Markt an. Möglich gemacht hat das eine Meerbuscher Geschäftsfrau mit klaren Visionen.

Hohe Berge, tiefe Täler – und natürlich Omegal. Im Februar 2015 lernte Maria Budak das hochkonzentrierte Omega-3-Präparat aus der Schweiz kennen und wollte als chronische Schmerzpatientin fortan nicht mehr darauf verzichten. Doch zurück in Deutschland musste sie feststellen, dass es die Omeguard-Produktlinie hier, im Gegensatz zu vielen anderen europäischen Ländern, nicht zu kaufen gibt. "Ich war regelrecht entsetzt und dachte mir: Das muss es auch bei uns geben!", erinnert sich die Meerbuscherin. Und so begann sie, einen professionellen Vertrieb für das israelische Produkt in Deutschland aufzubauen. Völliges Neuland für die dreifache Mutter, die bis dahin im Investmentbereich tätig war. Sie erstellte ein umfangreiches Konzept, knüpfte Kontakte und eignete sich das nötige Fachwissen für das Thema Nahrungsergänzungsmittel mit Omega-3-Fettsäuren an.

"Was mich an Omegal begeistert: Mit seiner besonders hohen Konzentration an Omega-3-Fettsäuren aus Wildlachs kann es bei so unterschiedlichen Beschwerden wie beispielsweise Arthrose, Neurodermitis, ADHS, Fettstoffwechselstörungen, Rheuma oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen helfen. Zudem sind die Präparate laktose- und glutenfrei sowie halal und koscher, was mir persönlich auch zugutekommt." Jeder Mensch braucht Omega-3-Fettsäuren – und jeder kann Omegal verwenden, vom Säugling über Schwangere bis zum Senior. Dafür stehen sechs verschiedene Omega-3-Produkte aus der Omeguard-Produktlinie mit unterschiedlichen Dosierungen und Kombinationen zur Verfügung.

Vom Mittelmeer an den Niederrhein

Im April dieses Jahres fand die Markteinführung von Omegal in Deutschland statt. Dafür hat das israelische Unternehmen Omegal Ltd. den Sitz Omegal Europe in Düsseldorf gegründet. Ab sofort stehen die hochwertigen Produkte auch hierzulande apothekenexklusiv zur Verfügung. Bundesweiter Vertrieb erfolgt über die Meerbuscher Firma SeCoMe , mit Maria Budak als Geschäftsführerin. Der erste große Erfolg war ein Heimspiel: Einem großen Publikum konnte die Geschäftsfrau zusammen mit ihren israelischen Kollegen von Omegal jetzt auf der Expopharm in Düsseldorf vorstellen. "Ich bin rundum zufrieden mit unserer Messe-Premiere, das Interesse war immens. Jetzt freue ich mich auf meine weitere Arbeit mit Omegal."

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Quelle: Meerbuscherin holt israelisches Unternehmen nach Deutschland

Starker Auftritt auf der Expopharm

Expopharm Düsseldorf Omegal Europe GmbHFit für den deutschen Markt: Omegal Europe präsentierte sich erstmals auf der Expoharm. Der Anbieter von hochkonzentrierten Omega-3-Produkten zeigte sich rundum zufrieden mit der Besucherresonanz.

"Unser Fazit zur Expopharm ist durchweg positiv", resümiert Pnina Arad, Geschäftsführerin der Omegal Europe GmbH mit Sitz in Düsseldorf. "Bei den Besuchern unseres Standes kam unser Messeauftritt sehr gut an. Viele Apotheker, PTAs und Großhändler nutzten die Gelegenheit, um mit uns persönliche Gespräche zu führen." Von Omeguard 6000 + Q10 über Omeguard Kids bis zu Super Krill: Das Interesse an den verschiedenen Präparaten und ihren speziellen Eigenschaften war groß.

Im direkten Austausch informierten die sieben Mitarbeiter am Messestand von Omegal Europe die Fachbesucher über die hochwertigen Inhaltstoffe und die Wirksamkeit der einzelnen Präparate. Alle sechs Produkte bestehen aus hochkonzentrierten Omega-3-Fettsäuren aus nachhaltigem Fischfang. Sie sind zudem laktose- sowie glutenfrei und werden koscher und halal produziert.

Gut aufgestellt für die Zukunft

"Wir freuen uns, mit unserem neuen Standort hier nun auch den deutschen Markt mit unseren Produkten versorgen zu können", erklärt Pnina Arad. Dabei setzt die israelische Omegal GmbH, die bereits andere europäische Länder mit ihrer Produktlinie bedient, ausschließlich auf den Vertrieb über ausgewählte Apotheken. "Bei künftigen Kooperationen stehen wir den Apotheken mit intensiver Beratung zur Seite und bieten darüber hinaus Schulungen mit Ernährungsexperten an."

Mit seiner innovativen Produktlinie Omeguard steht Omegal Europe für eine neue Generation hochwertiger Omega-3-Präparate. Die erfolgreiche Messe-Premiere bestärkt Omegal Europe beim Start auf dem deutschen Markt. "Wir sehen uns mit unseren Produkten bestens aufgestellt und sind bereit für neue Herausforderungen", fasst Pnina Arad zusammen.

Beziehbar ist das Omeguard Produktportfolio über eurodepot, ein Tochterunternehmen von sanacorp. Weitere Informationen finden Sie auf www.omegal.de.

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Quelle: Starker Auftritt auf der Expopharm

Gynäkologie und Geburtshilfe

Schwangerschaft OmegalOmega-3 Fettsäuren für das Gehirns und Sehkraft des Ungeborenen in der Schwangerschaft

DHA (Docosahexaensäure) ist die wichtigste Strukturfettsäure von Gehirn und Auge. Von der Schwangeren werden im dritten Trimenon (das letzte Drittel der Schwangerschaft) zum Aufbau von Gehirn und Auge des Ungeborenen täglich ca. 75 mg DHA (Docosahexaensäure) über die Placenta zum Feten transportiert (Brenna u. Carlson, 2014). Verantwortlich sind hierfür spezialisierte Proteine in der Plazenta, die aktiv und selektiv DHA transportieren (Dunstan et al, 2004, Larqué et al, 2011). DHA erreicht so einen Anteil von ca. 9% in den Erythrozyten des Feten, wobei EPA geschätzt zusätzlich noch 1,5 – 2,5 % ausmachen dürfte (Dunstan et al, 2004). Daher raten die Deutsche Gesellschaft für Ernährung und andere wissenschaftliche Fachgesellschaften Schwangeren dazu, mindestens 200 mg DHA / Tag aufzunehmen (http://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/fett/; Koletzko et al 2008), und begründen dies damit, dass sonst der strukturelle Aufbau des kindlichen Gehirns leidet, und sich komplexe Hirnfunktionen schlechter entwickeln (Details s.u.).

Eine Früherkennung von Ernährungsmängeln vor oder früh in einer Schwangerschaft wird hierzu angeraten.

Nach Messungen der Omegametrix GmbH® liegen mehr als 75% der Bevölkerung unter dem Zielbereich für den HS-Omega-3 Index von 8 – 11% (von Schacky, 2014), was bei Schwangeren mit einem vergrößerten Bedarf an DHA und EPA noch höher liegen dürfte. D.h. große Teile der Bevölkerung leiden systematisch unter einem Mangel an Omega-3 Fettsäuren mit EPA (Eicosapentaensäure) und DHA als Hauptvertreter. Eine umfassende Datenlage belegt, dass Schwangerschaften ohne Mangel an EPA und/oder DHA einen besseren Verlauf und ein besseres Ergebnis für Mutter und Kind haben. Diese Datenlage basiert zumeist auf randomisierten Interventionsstudien mit EPA und/oder DHA bei Schwangeren, und wird im Folgenden kurz dargestellt.

Schwangerschaftsdauer und Wochenbett

Schwangerschaftsdauer: Eine systematische Analyse randomisierter Studien, die 1278 Neugeborene umfasste, zeigte, dass die Supplementation mit EPA und DHA die Schwangerschaft um 1.57 Tage verlängerte (95%CI: 0,35 – 2.78 d, p=0.01), und den Kopfumfang um 0.26 cm vergrößerte (95%CI 0.02 – 0.49, p=0.03)(Szajewaska et al. 2006). In einer Cochrane Analyse fand sich nach Fischöl die Schwangerschaft um 2.6 Tage verlängert (95 % CI 1.03- 4.07) und das Geburtsgewicht leicht erhöht (47 g, 95 % CI 1 g – 93 g) (Makrides et al, 2006). In einer kürzlich publizierten Meta-Analyse war das Geburtsgewicht des Kindes 71g höher, und die Schwangerschaft 4,5 Tage länger (Salvig & Lamont, 2011). Ähnliche Ergebnisse zeigte eine aktuellere Interventionsstudie (Carlson et al, 2013).

Frühgeburtsbestrebungen: Nach einer Cochrane Meta-Analyse von 6 randomisierten Interventionsstudien mit Omega-3 Fettsäuren (2783 Schwangerschaften) waren Frühgeburtsbestrebungen bei Frauen seltener (RR 0,69, CI 0.49-0.99), als in den Kontrollgruppen (Makrides et al, 2006). Ein ähnliches Ergebnis hatte eine aktuellere Meta-Analyse von 3 randomisierten Interventionsstudien zum Effekt von Omega-3 Fettsäuren: geringeres Risiko für eine Geburt vor der 37. Schwangerschaftswoche (RR 0.61, 95%CI 0.40 – 0.93; p<0.05), und deutlich geringeres Risiko für eine Geburt vor der 34. Schwangerschaftswoche (RR 0,34, 95%CI 0.09 – 0.95) (Salvig & Lamont, 2011).

Präeklampsie: Hohe Spiegel an EPA und DHA in Erythrozyten und Plasma bedeuten ein geringes Risiko für Hypertonie und Präeklampsie in der Schwangerschaft, wie sich in einigen, aber nicht allen epidemiologischen Studien zeigte (Brenna et al 2009, Qiu et al, 2006).

(Wochenbett)Depression: Niedrige Spiegel oder niedriger Verzehr von EPA und DHA sind mit Depression in Schwangerschaft und Wochenbett assoziiert (Borja-Hart et al, 2010). Von sieben Interventionsstudien zur Prävention der Wochenbettdepression waren drei positiv, allerdings waren alle Studien relativ klein (Borja-Hart et al, 2010). Eine Meta-Analyse, die sowohl epidemiologische als auch Interventions-Studien umfasste, sah keinen klaren Effekt (Wojcicki & Heyman, 2011, was von einer neueren epidemiologischen Studie bestätigt wurde (Parker et al, 2015). Dennoch wurde in der Meta-Analyse für zukünftige Studien ein früher Beginn mit einer Dosierung um 2 g / Tag EPA+DHA empfohlen (Wojcicki & Heyman, 2011). Die größte bisher an Schwangeren durchgeführte Interventionsstudie mit omega-3 Fettsäuren sah keinen Effekt in der Minderung der Wochenbettdepression, wobei allerdings bei über 80% der Teilnehmerinnen die während der Studie erreichten Spiegel von EPA und DHA zwischen Verum und Placebo überlappten – was Ausdruck eines typischen Fehlers im Studiendesign gewertet werden muss (Makrides et al, 2010, Muhlhausler et al, 2014). In einer aktuellen Interventionsstudie wurde ein therapeutischer Effekt von omega-3 Fettsäuren gesehen, der größer war als der therapeutische Effekt von Placebo (Kaviani et al, 2014). Sicherheit, gute Verträglichkeit und Mangel an Alternativen machen Interventionsstudien mit Omega-3 Fettsäuren auch in Zukunft attraktiv.

Komplexe Hirnleistungen des Kindes

In zahlreichen randomisierten kontrollierten Interventionsstudien wurde die Ernährung Schwangerer mit Omega-3-Fettsäuren in Dosierungen von 0,13 – 3,3 g EPA+DHA / Tag (zumeist um 2 g / Tag) angereichert und mit Placebo oder keiner Anreicherung verglichen (Koletzko et al, 2007, Brenna et al, 2009, Carlson 2009, Innis 2008). Parameter, die komplexe Hirnleistungen anzeigen, wie Sehschärfe, Aufmerksamkeitsspannen, Koordination von Auge und Hand, Problemlösungsverhalten o.ä. waren bei den Kindern der Mütter, die Omega-3 Fettsäuren zusätzlich eingenommen hatten, besser als bei der Kontrollgruppe ohne Omega-3 Unterstützung (Koletzko et al, 2007, Brenna et al, 2009, Carlson 2009, Innis 2008). Die besseren Fähigkeiten des Kindes korrelierten mit (EPA+) DHA Spiegeln der Mutter (wenn erfasst): Hatten Mütter in der Schwangerschaft höhere Spiegel an EPA+DHA, so war der Intelligenzquotient ihrer Kinder im Alter von 7 Jahren signifikant höher (im Vergleich zu Müttern mit niedrigeren Spiegeln, Brenna et al, 2009, Helland et al, 2008).

Andere Parameter, die durch Supplementation in der Schwangerschaft mit EPA und DHA beim Kleinkind verbessert wurden, waren Herzfrequenzvariabilität und Schlafdauer (Gustafson et al, 2013).

Allergien, Erkältungen und entzündliche Erkrankungen früh im Leben

In einer randomisierten Studie traten Nahrungsmittelallergien seltener bei Kindern von Schwangeren auf, die mit EPA+DHA supplementierten, als bei Kontrollen (Furuhjelm et al, 2009). Weniger und kürzere Erkältungen wurden bei Kleinkindern beobachtet, wenn die Mutter während der Schwangerschaft DHA supplementiert hatte (Imhoff-Kunsch et al, 2011, Escamilla-Nuñez et al, 2011). Die Supplementation mit EPA und DHA in der Schwangerschaft mindert respiratorische Allergien und Neurodermitis beim Kind (Palmer et al, 2012). Die verminderte Allergieneigung, verbunden mit dem blanderen Verlauf respiratorischer Infekte beim Kind, sind weitere Argument für die Supplementation mit EPA und DHA in der Schwangerschaft, wobei wir eine zielgerichtete Supplementation mit einem Ziel-HS-Omega-3 Index von 8 – 11 % empfehlen würden.

Stillzeit und Omega-3 Fettsäuren

Mit der Geburt ist der Aufbau des kindlichen Gehirns nicht abgeschlossen, sondern geht in den ersten Lebensjahren weiter, und wird erst etwa in der dritten Lebensdekade abgeschlossen (Brenna & Carlson, 2014). Muttermilch enthält EPA+DHA, wobei die Konzentration von den Spiegeln und der Ernährung der Mutter abhängt (Brenna et al, 2009). Während der ersten sechs Lebensmonate erhalten gestillte Kinder durchschnittlich 1,9 g DHA, während Kinder 0,9 g DHA verlieren, wenn sie eine Flaschennahrung ohne DHA erhalten (Brenna & Carlson, 2014). Stillen, Fischverzehr und genetische Komponenten erklären etwa 25% Variabilität der DHA Konzentration bei gestillten Kindern (Harsløf et al, 2013). Zufuhr von DHA für stillende Mütter steigert dosisabhängig den Gehalt von DHA in der Muttermilch (Brenna et al, 2009). Zufuhr von EPA ist deutlich weniger effektiv, während Zufuhr von alpha-Linolensäure ineffektiv ist (Brenna et al, 2009). In konsistenter Weise zeigten gestillte Kinder bessere Kognition als Flaschenkinder, was auf die höheren Konzentrationen an DHA im Gehirn gestillter Kinder zurückgeführt wird (Brenna et al, 2009). Dies wird durch Befunde aus Interventionsstudien gestützt: In der bisher aussagekräftigsten Interventionsstudie zeigten gesunde, reife Neugeborene, die mit DHA angereicherte Flaschennahrung erhalten hatten, nach 12 Monaten eine bessere Sehschärfe, als vergleichbare Neugeborene, deren Flaschennahrung nicht mit DHA angereichert worden war (Birch et al, 2010). DHA wurde in drei Konzentrationen (0,32, 0,64, 0,96%) gegeben, eine Dosis-Wirkungsbeziehung bestand jedoch in diesem Dosierungen nicht (Birch et al, 2010). Vor dem Hintergrund vergleichbarer Interventionsstudien ist die Empfehlung zur Anreicherung der frühkindlichen Babynahrung mit DHA zu bekräftigen (Koletzko et al 2007, Ryan et al, 2010). Dies wird auch von der neueren Entwicklung der Literatur gestützt (Qawasmi et al, 2012, Meldrum et al, 2014, Innis, 2014, Willatts et al, 2013).

Diskussion

Für Interventionsstudien mit Omega-3 Fettsäuren wurden bisher Teilnehmerinnen unabhängig von ihrem Ausgangs-Status für Omega-3 Fettsäuren rekrutiert. Aspekte der Bioverfügbarkeit, die z.B. einen 13-fachen Resorptionsunterschied bedingen können, wurden bisher wenig beachtet. Bei Schwangeren kommen die Unschärfen dazu, die durch den aktiven Transport von DHA durch die Placenta entstehen und individuell schwanken. Nachgewiesen wurde dies bei DOMINO, der größten Interventionsstudie mit omega-3 Fettsäuren bei Schwangeren: Die Spiegel der omega-3 Fettsäuren im Nabelschnurblut überlappten bei über 80% der Teilnehmerinnen (Muhlhaulser et al. 2014). Sind Verum- und Placebogruppe hinsichtlich der Intervention fast nicht zu unterscheiden, kann kein Effekt der Intervention erkennbar sein. Dies erklärt teilweise auch die gelegentliche Inkonsistenz bisheriger Studienergebnisse. Nach eigenen Messungen der Omegametrix GmbH haben Schwangere sehr unterschiedliche Omega-3 Index Werte, und liegen im Mittel (+SD) bei 7.66+1.83 %, also unter dem Regulationsziel der oben angesprochenen Fettsäure-Transportproteine. Daher erscheint grundsätzlich die Supplementation von Omega-3 Fettsäure DHA und EPA wichtig, wobei der HS-Omega-3 Index als Laborparameter geeignet ist, wie in den Leitlinien empfohlen, früh in der Schwangerschaft eventuelle Mängel an Omega-3 Fettsäuren zu erfassen und mit dem Ergebnis Schwangere individuell zu beraten (Koletzko et al, 2009).

Literatur

Bouwstra H, Dijck-Brouwer DAJ, Wildeman JAL, Tjoonk HM, van der Heide JC, Boersma ER, Muskiet FAJ, Hadders-Algra M. Long-chain polyunsaturated fatty acids have a positive effe on the quality of general movements of healthy term infants. Am J Clin Nutr 2003;78:313-8

Brenna JT, Lapillonne A. Background paper on fat and fatty acid requirements during pregnancy and lactation. Ann Nutr Metab. 2009;55(1-3):97-122

Brenna JT, Carlson SE. Docosahexaenoic acid and human brain development: Evidence that a dietary supply is needed for optimal development. J Hum Evol. 2014 Dec;77:99-106.

Carlson SE, Colombo J, Gajewski BJ, Gustafson KM, Mundy D, Yeast J, Georgieff MK, Markley LA, Kerling EH, Shaddy DJ. DHA supplementation and pregnancy outcomes. Am J Clin Nutr. 2013;97:808-15.

Dunstan JA, Mori TA, Barden A, Beilin LJ, Holt PG, Calder PC, Taylor AL, Prescott SL. Effects of n-3 polyunsaturated fatty acid supplementation in pregnancy on maternal and fetal erythrocyte fatty acid composition. Eur J Clin Nutr. 2004;58:429-37

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Quelle: Gynäkologie und Geburtshilfe

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