Welpenbesitzer aufgepasst, persönliches Coaching zu gewinnen

Homberg (Efze), 7.11.2013 – Nur für kurze Zeit haben Welpenbesitzer die Chance, ein persönliches Coaching bei der IKH|BHV zertifizierten Hundetrainerin und Verhaltensberaterin Claudia Hußmann für einen harmonischeren Alltag mit ihrem Welpen zu gewinnen. Bereits am 13.11.2013 endet das Gewinnspiel.

Egal, ob es um die Unterstützung beim Training der Stubenreinheit geht oder um Fragen nach der Häufigkeit und der Länge der Gassigänge oder um das Training der Beißhemmung. Der Gewinner kann die zu behandelnden Themen selbst auswählen.

Zu gewinnen sind drei Coaching-Einheiten von ca. 60 Minuten Länge. Sollte der Gewinner in großer Entfernung wohnen, findet das Coaching per Telefon oder Skype statt.

Auf Claudia Hußmanns Website http://www.welpenerziehung24.de gibt es alltagstaugliche und praxisbezogene Tipps für Welpenbesitzer, die wirklich gewaltfrei und auch frei von psychischem Druck sind.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, muss lediglich eine kurze Umfrage ausgefüllt werden, allerdings gibt es diverse Möglichkeiten, die Anzahl der Lose zu erhöhen. Alle Informationen zum Gewinnspiel finden Sie hier http://www.welpenerziehung24.de/gewinnspiel/.

Claudia Hußmann betreibt seit über 15 Jahren eine Hundeschule und Hundepension, beschäftigt sich mit der Resozialisierung von schwierigen Tierschutzhunden und leitet seit vielen Jahren Welpengruppen. Seit diesem Jahr bietet sie außerdem erfolgreich Webinare rund um den Hund an.

Claudia Hußmann

Hundeschule Mein lieber Hund
Hundetrainerin und Verhaltensberaterin Claudia Hußmann
Telefon: 495681936168
eMail: claudia@mein-lieber-hund.de
Internet: http://www.welpenerziehung24.de

Claudia Hußmann
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Cyprium Mining noch nicht auf dem Radar der Investoren

Aber vielleicht gerade deshalb könnte sich ein Blick auf das Unternehmen lohnen, wie aus einem Interview des Präsidenten mit dem Informationsdienst Investing News Network hervorgeht. In diesem Interview stellte Cypriums Mitbegründer und Präsident Alain Lambert sein Unternehmen und dessen Ziele kurz vor. Cyprium kommt übrigens aus dem lateinischen und heißt übersetzt Kupfer.

Cyprium Mining plant durch Hybrid-Exploration zu wachsen und errichtet einen Tagebau auf ihrem eigenen ,Las Cristinas'-Projekt, wobei man das Erz zu Beginn von einem nahegelegenen Produzenten mitverarbeiten lassen wird. Dies soll allerdings keine dauerhafte Lösung sein, sondern lediglich als Übergangslösung dienen, denn Langfristig strebt das Unternehmen nach einer eigenen Mine. Bis zum vollständigen Eigenbetrieb der neuen Mine, werden die Einnahmen aus der "Fremdbearbeitung" für weitere Feldarbeiten und den Minenaufbau verwendet. Bereits ab dem Jahr 2015 soll laut Unternehmen in der eigenen Mine produziert werden. Bis dahin sind allerdings noch Feldarbeiten, Scoping- und Machbarkeitsstudien nötig, um unter anderem die Reserven und Ressourcen in einen standardisierten NI 43-101-Report zu überführen, was bis zum Jahresende (2014) fertig werden soll.

Wie Lambert im Interview sagte, verfügt das Management bereits über Hybrid-Exploration-Erfahrung. Besonders hervor hebt er den Präsident und CEO des Unternehmens André St-Michel. Herr St-Michel ist Bergbauingenieur und Geologe mit mehr als 30 Jahren Berufserfahrung in der Minenentwicklung, Mineninbetriebnahme und Finanzierung, vornehmlich in Mexiko. Er führte, so Lambert, schon einmal erfolgreich ein Hybrid-Explorationsprojekt durch. Weiter bekleidete er bereits leitende Positionen bei Firmen wie Diabras Exploration – wurde von Sierra Metals übernommen – und ECU Silver. Nachdem er 1980 die Ingenieurschule erfolgreich absolvierte, erlangte er 10 Jahre später noch den Master in Projektmanagement.

Derzeit arbeitet das Unternehmen noch an einem 1.204 m Dimantbohrprogramm, dessen Fokus auf ‚North Mount' und ‚South Mount' liegt, da hier bereits in den frühen 1970 er Jahren Kupfer und Silber produziert wurde.

Hier können Sie sich ein Interview direkt von der 'Las Cristinas'-Liegenschaft mit den beiden Gründern der Firma ansehen.

Für einen kontinuierlichen Nachrichtenfluss ist laut Unternehmenslenker aufgrund der derzeitigen Aktivitäten gesorgt.

– Von Juli bis September läuft noch das Dimantbohrprogramm, wobei immer wieder Bohrergebnisse gemeldet werden sollten.

– Im Herbst rechnet das Unternehmen mit der Produktionsgenehmigung und plant mit dem Flotationsbetrieb zu beginnen.

– Noch vor dem Jahresende 2014 soll das erste Kupferkonzentrat verkauft werden.

Langfristig, so Lambert können unsere Aktionäre davon ausgehen, dass Cyprium noch andere Projekte in Nord-Mexiko erwerben wird. Es scheint also so, dass Cyprium Mining nicht nur ein kleiner "unbedeutender" Kupfer- und Silberproduzent wird und bleibt, sondern langfristig größer aufgestellt werden soll, und zukünftig evtl. sogar Lohnmühlenbetrieb anbieten wird. Dies soll aber laut Lambert nicht das Kerngeschäft der Gesellschaft werden.

Viele Grüße

Ihr Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter von Jörg Schulte Research Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung dar. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiken verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert, für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich

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Britischer Broker empfiehlt Caledonia Mining zum Kauf

Dabei zeigten sich die Experten unter anderem davon angetan, wie das Management des in Zimbabwe tätigen Unternehmens auf die zuletzt schwache Goldpreisentwicklung reagiere, indem es sich um die weitere Reduzierung seiner im internationalen Vergleich ohnehin schon niedrigen Förderkosten bemühe. Zwar sei in diesem Jahr die Goldproduktion leicht zurückgegangen, weshalb die Gesellschaft ihr Produktionsziel für 2014 auch bereits von 48.000 auf 45.000 Unzen reduziert habe, dennoch sei die von Caledonia betriebe ‚Blanket‘-Mine, an der das Unternehmen 49 % halte, mit ihrer etablierten Infrastruktur gut aufgestellt und zudem in der Lage, durch weitere Untertageexplorationen ihre Reserven weiter auszubauen. So würden bisherige Bohrergebnisse darauf hindeuten, dass sich die Restlaufzeit der Mine von derzeit 10 auf möglicherweise noch 12 bis 15 Jahre verlängern lasse. Andererseits habe die Gesellschaft angesichts des schwachen Goldpreises für das letzte Quartal des Jahres eine mögliche Revision des sich derzeit noch auf 33 Mio. USD belaufenden Expansionsplans angekündigt.

Ungeachtet dessen zeigten sich die Daniel Stewart-Analysten davon beeindruckt, dass sich das schuldenfreie Unternehmen in Anbetracht eines Barbestands von 25,8 Mio. CAD nicht nur auf die Fortsetzung seiner Expansions- und Kostensenkungsstrategien konzentrieren, sondern auch weiterhin eine jährliche Dividende von 6 CAD-Cents pro Aktie ausschütten wolle, was einer bemerkenswerten Rendite von rund 5,5 % entspräche. Bei einem aktuellen Kurs von 0,60 GBP an der Londoner Börse legten die Experten daher auch ihr erstes Kursziel auf 73 Pence fest.

Viele Grüße
Ihr Jörg Schulte

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Quelle: Britischer Broker empfiehlt Caledonia Mining zum Kauf

Fission dehnt die Zone R780E mit Off-Scale Mineralisierungen weiter aus

Step-out-Bohrungen sind Bohrungen, die in größeren Abständen gebohrt werden. In Summe veröffentlichte Fission Uranium (WKN: A1T87E) weitere neun Bohrungen aus dem Sommerbohrprogramm von ihrer ‚Patterson Lake South'-Liegenschaft in Saskatchewans Athabasca Basin, Kanada.

Besonders hervor stach das Bohrloch PLS14-259 (Linie 840E) mit insgesamt 98,5 m Gesamtverbundvererzung inklusive 11,0 m mit "Off-Scale"-Radioaktivität (>10.000 cps). Alle neun Bohrungen lieferten mächtige Vererzungsabschnitte, wobei sechs Bohrungen beachtliche Abschnitte trafen, deren Radioaktivität ebenfalls höher als 10.000 cps war.

PLS14-259 hat das hochgradige Gebiet auf Linie 840E um ca. 15 m nach Süden ausgedehnt, während die Bohrung PLS14-256 das hochgradige Gebiet auf Linie 525E um ca. 30 m Richtung Norden erweiterte.
Nach den jüngsten Erfolgen wird das noch andauernde Sommerprogramm nun um 10 Bohrungen erweitert. Es sollen auf der Zone R780E zusätzliche 4.700 Bohrmeter niedergebracht werden, um die Richtungen Norden und Süden weiter zu untersuchen. Das Sommerbohrprogramm umfasst jetzt ca. 25.000 Bohrmeter.

Die wichtigsten Bohrergebnisse im Überblick:

Bohrung PLS14-259 (Linie 840E)
– 98,5 m Gesamtverbundvererzung in einem 154,0 m langen Abschnitt (111,5 m bis 266,0 m) inklusive 11,0 m Gesamtverbundvererzung mit "Off-Scale"-Radioaktivität (>10.000 cps).

Bohrung PLS14-256 (Linie 525E)
– 104,5 m Gesamtverbundvererzung in einem 160,0 m langen Abschnitt (60,0 m bis 220,0 m) inklusive 8,05 m Gesamtverbundvererzung mit "Off-Scale"-Radioaktivität (>10.000 cps).

Bohrung PLS14-247 (Linie 525E)
– 108,0 m Gesamtverbundvererzung in einem 226,0 m langen Abschnitt (62,5 m bis 288,5 m) inklusive 6,62 m Gesamtverbundvererzung mit "Off-Scale"-Radioaktivität (>10.000 cps).

Ross McElroy, President, COO und Chef-Geologe von Fission, war wieder sehr erfreut über die jüngsten Bohrerfolge und kommentierte sie so:
"Wir sehen weiterhin bemerkenswerte Ergebnisse von ‚PLS', wobei stark vererzte Bohrungen die Zone R780E lateral nach Norden und Süden ausdehnen. Das Programm war bisher so erfolgreich, dass wir zur Überprüfung einer weiteren Nord-/Süderweiterung der Zone R780E zehn zusätzliche Bohrungen niederbringen werden. Das Sommerprogramm wird folglich 73 Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 25.000 m umfassen."

Laut der Pressemitteilung vom 28. Juli 2014 hat Fission den GR-110 Scintillometer, der einen maximalen Messbereich bis 9.999 cps hat durch den RS-121 Scintillometer ersetzt. Dieses Gerät besitzt einen Messbereich bis 65.535 cps für höher auflösende Messungen von stark anomaler Radioaktivität.

Viele Grüße
Ihr Jörg Schulte

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Quelle: Fission dehnt die Zone R780E mit Off-Scale Mineralisierungen weiter aus

Jaguar F-Type Coupé

Jaguar enthüllt sein jüngstes Modell am Vorabend der Los Angeles Auto Show. Das Design wurde stark inspiriert von der 2011 auf der IAA gezeigten Studie C-X16. Das F-TYPE Coupé ist ab Frühjahr 2014 verfügbar.

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