Mit dem Fahrrad in den Urlaub – mehr als ein kurzfristiger Trend

17.04.15 (dernachrichtenverteiler.de) – Immer mehr Menschen fahren mit dem Fahrrad in den Urlaub, es ist also ein klarer Trend in diese Richtung entstanden. Experten sehen hierin jedoch weitaus mehr als "nur" einen kurzfristigen Trend.

Ganz im Gegenteil sogar – in dieser Hinsicht wird auch für die nächsten Jahre ein ganz klarer Trend bestehen. In dieser Hinsicht sind sich die Experten einig. Zu diesen zählt auch der Betreiber der Webseite fahrradtraegeranhaengerkupplungtest.com, die sich auf Fahrradträger für die Anhängekupplungen von Autos spezialisiert hat. Laut diesem seien die Verkaufszahlen dieser Art von Artikeln bereits in den letzten Jahren rapide angestiegen, das Jahr 2015 breche bis jetzt jedoch alle Rekorde.

Es steht fest: Obwohl es uns wirtschaftlich immer besser geht, haben mehr und mehr Bundesbürger auch ein Gewissen für die Umwelt, weshalb in nicht wenigen Fällen das Fahrrad als Begleiter mit in den Urlaub genommen wird. Auch Beweggründe im Bereich der Gesundheit und Fitness könnten hier noch mit angeführt werden. Zudem biete das Fahrrad im Urlaub gerade Kindern ein zusätzliches Maß an Freiheit, das sie ansonsten nicht genießen könnten.

Es ist also davon auszugehen, dass wir in Zukunft immer mehr mit dem Fahrrad unterwegs sein werden, und das vor allem im Urlaub. Und dies mit hoher Wahrscheinlichkeit in Deutschland. Denn dort verbringt ein Großteil der Deutschen, Statistiken zufolge, den immerzu heiß ersehnten Jahresurlaub.

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Bundesbürger setzen bei Energiekosten den Rotstift an

17.04.15 (dernachrichtenverteiler.de) – Die Energiekosten steigen auf der ganzen Welt immer weiter an – vor allem aber in Deutschland, was nicht zuletzt immer wieder mit der Energiewende in Verbindung gebracht wird. Die Bundesbürger setzen nun selbst den Rotstift an.

Weltweit ist über die ganzen letzten Jahrzehnte die Tendenz zu beobachten, dass Energiekosten immer weiter steigen. Zu beobachten ist dies nicht zuletzt an den Ölpreisen. Zwar befinden diese sich gerade in einer (vermutlich temporären) Talsohle, mit einem baldigen Anstieg ist aber zu rechnen – zumindest sind sehr viele Experten aus Wirtschaft und Politik dieser Ansicht. Und dann kommt auch dieser zwischenzeitliche Trend wieder seinem Ende nahe.

Interessant ist jedoch die Reaktion vieler Bürge auf die steigenden Energiekosten. Denn tatsächlich protestieren die wenigsten gegen sie, indem sie auf die Straße gehen oder die Politik in die Verantwortung ziehen. Vielmehr seien die Bundesbürger gerade in großem Maße dabei, den Rotstift selbst anzusetzen. Dieser Ansicht ist zumindest der Betreiber einer Internetseite, die sich auf Energiekostenmessgeräte spezialisiert hat. Erreichbar ist die Präsenz unter www.energiekostenmessgeraettest.net. Der Betreiber der Webseite gibt an, dass sich in den letzten Monaten immer mehr Bürger dazu entschlossen hätten, sich ein solches Gerät zu kaufen und damit den ersten Schritt zu gehen in Richtung geringerem Energieverbrauch. Doch dies sei nicht die einzige Maßnahme, die die Bürger unternähmen. Viele begännen nun auch noch auf Photovoltaik zu setzen oder im Internet Strom- und Gaspreise zu vergleichen, um auf diese Weise Kosten zu sparen.

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Bluetooth-Headsets werden von Polizei und Seitenbetreiber empfohlen

17.04.15 (dernachrichtenverteiler.de) – Der Blitz-Marathon 2015 ist noch gar nicht richtig vorbei und die Polizei zieht bereits Bilanz: Außer den erwarteten Geschwindigkeitsdelikten, seien den Beamten in diesem Jahr vor allem auch vermehrt Auto- und Motorradfahrer ins Netz gegangen, die während der Fahrt mit dem Handy am Ohr telefoniert hätten.

In diesem Zusammenhang weist die Polizei noch einmal darauf hin, dass das Telefonieren am Steuer ohne Freisprecheinrichtung verboten ist und mit Punkten ins Flensburg sowie einem Bußgeld geahndet wird. Wiederholungstäter müssen sogar mit noch drastischeren Strafen rechnen. Außerdem sei es ganz klar eine Gefährdung für den Straßenverkehrt, am Steuer zu telefonieren. Sowohl sich selbst als auch andere begäbe man auf diese Art und Weise in Gefahr, so die Polizei.

Dabei gäbe es doch eine ganz einfache Lösung für Auto- und Motorradfahrer, die während der Fahrt nicht auf Gespräche über das Handy verzichten wollten, nämlich sogenannte Bluetooth-Headsets. Eine Übersicht solcher findet sich beispielsweise im Internet unter http://www.bluetoothheadsettests.net/. Das Unternehmen, das hinter dieser Webseite steht, weist ebenfalls noch einmal darauf hin, welches zusätzliche Maß an Sicherheit solche Headsets für einen vergleichsweise billigen Preis bieten könnten. Eigentlich, so heißt es, sei es heutzutage sogar schon gänzlich unverantwortlich, ohne ein solches Gerät ins Auto zu steigen. Denn ein Smartphone habe heute schließlich jeder mit dabei und wenn es dann doch einmal klingle, sei die Verlockung, den Hörer abzunehmen meistens sehr stark. Ganz unabhängig davon, ob nun ein Bluetooth-Headset mitgeführt werde oder nicht.

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Blitz-Marathon 2015 – Freisprecheinrichtung hätte Bußgelder verhindert

17.04.15 (dernachrichtenverteiler.de) – Die ersten Tage des Blitz-Marathons 2015 sind gerade zu Ende gegangen und die Polizei zieht alles in allem eine positive Bilanz. Trotz der vorherigen Ankündigung des Blitz-Marathons über die Medien, seien bundesweit noch immer zahlreiche Raser in die Falle getappt.

Doch interessanterweise sind beim diesjährigen Blitz-Marathon nicht nur Raser von der Polizei auf frischer Tat ertappt worden. Auch andere Delikte konnten die Polizisten beobachten. Allen voran das verbotene Telefonieren während dem Autofahren mit dem Handy am Ohr. Zumindest die dadurch entstehenden Bußgelder hätten sich die Autofahrer mit großer Sicherheit sparen können. Hiervon überzeugt ist zumindest der Betreiber des Internetportals bluetoothfreisprecheinrichtungtest.net, das sich auf Freisprecheinrichtungen für Autos spezialisiert hat, die via Bluetooth funktionieren.

Eine einfachere und komfortablere Möglichkeit, auch während des Autofahrens vollkommen legal zu telefonieren, gäbe es laut dem Betreiber nicht. Auch teuer seien solche Geräte inzwischen nicht mehr und außerdem gäbe es kaum noch Mobiltelefone, die den Übertragungsstandard Bluetooth nicht unterstützten. Umso verwunderlicher ist es, dass noch immer so viele Menschen beim Telefonieren am Steuer ertappt werden und darum Bußgelder zahlen müssen.
Der Betreiber der Webseite vermutet das große Problem hier wiederum in der Gewohnheit. Die meisten Autofahrer seien "einfach aus einer Generation, in der man während des Autofahrens noch mit dem Handy am Ohr telefonieren durfte" und bekanntlich sie die Macht der Gewohnheiten eine der stärksten überhaupt. Wirklich allen Bußgeldern und Kampagnen zur Aufklärung zum Trotz.

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Schlüsseldienst beurteilen

schlusseldienst berlinMan hofft es niemals nötig zu haben der Schlüsseldienst,
aber es gibt fälle das hilfe von einen Schlüsseldienst notwendig ist:
Schlússel verloren, Túr öffnung, Einbruch schaden reparatur, Tresor öffnung, montage von Ersatz Schlosser , usw usw

Jeder hat mal Geschichte gehört über hohen Preise, halb-kriminelle Mit-Arbeiter, das man nicht alle Reserveexemplare bekommt, usw usw

und zum schluss ist die konkurenz haufig und hart, mit Geschwätz beim Facebook usw. als Folge
im algemeinen gilt das man voraus gut informieren soll , fragen Sie durch bis Sie es verstehen!, was die Preise sind und ob man auch mit einer Kredtikarte zahlen kann.
Kan man nicht deutlich erklären was die preise sind und/oder kan man nur baar zahlen ? NICHT auswahlen, ruf den nächsten an.

In Berlin arbeiten mehrere zertifizierte Schlusseldiensten zusammen , um so 24/7 ein vernunftiges, professionell alternativ bieten zu können.

Der Schlusseldienst in Berlin: Warum und Wer??
Warum:
Schloss defekt? Schlüssel abgebrochen? Check!
Schlüssel vergessen oder verloren? Check!
Tresor óffnung? Check!
Schliesplan herstellen? Check!
Sicherheitsmaßnahmen? Check!
Einbruchschaden reparatur? Check!
Aber auch:
nach ein Umzug ist es vernunftig um die Profillzylinder um zu tauschen/ersätzen. Nur dan haben Sie 100% sicherheit wer den Reserveexemplar hat.

Wann:
weil es auch im Nacht passieren kann brauchen Sie einen firmen mit richtigen 24 stunden Service.

Wer:
Zertifizierte Fachmänner die immer bereitschaft haben, das sind die zuverlässigen Profi's!
Wir haben gute Erfahrungen mit Schlüsseldienst Kliem in Berlin und seine Partner.

Tag und Nacht Schlüsseldienst
Manager Paul Van
eMail: info@tag-und-nacht-schluesseldienst.de
Internet: http://www.tag-und-nacht-schluesseldienst.de

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Paul Van
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Neuigkeiten von dem Branchenportal Deutschland

www.branchenportal-deutschland.deGerade jetzt ist das Marketing ein besonders wichtiger Faktor. Wenn die Wirtschaft schwächelt, die Konjunktur in Richtung Rezession tendiert, dann zeigt sich die wahre Stärke der Unternehmensführung. Welches Unternehmen die Krise nicht übersteht und welches Unternehmen als Gewinner aus der Krise hervorgeht, ist nicht selten ein reiner Marketingfaktor. Wer hat die stärkere Marke? Welches Unternehmen verfügt über eine höhere Sichtbarkeit in den Suchmaschinen? Wer hat den größeren Kundenstamm und kann diese mit der erbrachten Leistung langfristig überzeugen und an sich binden? Welches Unternehmen bietet das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis? Die Antworten auf diese Fragen entscheiden oft über sein oder nicht sein.

Die Wirtschaftsaussichten sind trüb: Von Inflation kann schon lange keine Rede mehr sein, vielmehr droht auf globaler Ebene eine ernsthafte Deflation. In der Vergangenheit konnte die Deflation von den Zentralbanken ganz einfach weg inflationiert werden, indem sie die Leitzinsen gesenkt haben. Da die Leitzinssätze sowohl im Euroraum, als auch in den USA schon nahe an der Null Prozent Grenze liegen, ist diese Option nun nicht mehr verfügbar. Da die beispiellosen Leitzinssenkungen der letzten Jahre keine Wirkung mehr gezeigt haben, wurde die unbeschreiblich große Summe von über 13 Billionen Euro in die Finanzmärkte gepumpt. Diese Maßnahme ließ zwar die Aktienmärkte stark ansteigen, führte aber nicht zur Belebung der Wirtschaft. Kurz: Das Finanzsystem ist sehr nahe an seinem Ende angekommen und ein großer Börsencrash wird immer wahrscheinlicher.

Nun wurde schon von mehreren Finanzexperten vorgeschlagen, auf breiter Front Negativzinsen zu beschließen, um den Konsum anzukurbeln. Dieser Vorschlag stieß selbstverständlich auf Kritik bei den Sparern, die ohnehin schon draufzahlen müssen. Da die Einführung von Negativzinsen alternativlos zu sein scheint, um das Finanzsystem am Leben zu erhalten, werden wir den Negativzinsen wohl nicht ausweichen können. Doch die Sache hat noch einen Haken: Kaum jemand wäre dazu bereit, freiwillig Strafzinsen zu bezahlen. Daher würden die meisten Menschen ihr Geld von der Bank holen und Zuhause horten. Dies würde allerdings zu dem sichern Zusammenbruch der Geschäftsbanken führen und die Wirtschaftskrise noch verschärfen. Daher ist das Bargeldverbot der nächste, logische Schritt.

Um das Finanzsystem jedoch nachhaltig zu retten, müssen die Verantwortlichen dafür sorgen, dass alle alternativen Zahlungsmittel aus dem Verkehr gezogen werden. Daher verwundert es auch nicht, das plötzlich und unerwartet Bitcoins im Wert von mehreren hundert Millionen Euro "verschwunden" sind. Sollte dieser Millionendiebstahl den Verbrauchern etwa Angst vor alternativen virtuellen Währungen einflößen? Eines Tages werden wir es erfahren. Eine weitere Alternative sind Gold- und Silbermünzen. Es kann also davon ausgegangen werden, dass in naher Zukunft auch der private Besitz von Gold- und Silber verboten wird, um den digitalen Euro als alleinige Währung durchzusetzen. Neben den Negativzinsen sind also das Bargeldverbot, sowie das Goldverbot nur eine Frage der Zeit. Von allen oben beschriebenen Maßnahmen sind sämtliche Branchen in Deutschland betroffen. Die Frage lautet nur: Wer verliert und wer profitiert?

Andre Puschinski
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