Praxis für sportliche Rehabilitation und Schmerztherapie

Praxis für sportliche Rehabilitation und Physiotherapie in WittmundPraxis für Schmerztherapie und Rehabilitation
Praxis für Physio- und Schmerztehrapie Sven Ries und Team Wittmund.

Ab kommenden Montag bietet die Praxis für Physiotherapie nicht nur spezifische Behandlungsformen aus dem Bereich der Rehabilitation sowie der Schmerztherapie, sondern auch ein neuartig entwicklte Trainingsmethode Multi Sling Training (TRX) an.

Naturbilder Wittmund

Pracis für Pysio- und Schmerztherapie
Inhaber Sven Ries
Telefon: 044622046668
Internet: http://physiotherapiewittmund.jimdo.com/

frei
Berater Dr. LAkowski
eMail: physiotherapiewittmund@yahoo.de
cpix

Quelle: Praxis für sportliche Rehabilitation und Schmerztherapie

Es begann mit einer versunkenen Stadt

Kunstwerk aus der Jungsteinzeit, Zeichnung: Marc Heiko UlrichMünchen / Wiesbaden – "In Sprendlingen wurde eine versunkene Stadt entdeckt. Da müssen Sie hin!" Dies sagte im Sommer 1978 ein Kollege dem damals 32 Jahre alten Journalisten Ernst Probst, der damals noch als verantwortlicher Redakteur für die Seite "Aus aller Welt" der "Allgemeinen Zeitung", Mainz, arbeitete. Offenbar nahm der Kollege an, Probst würde sich für alles interessieren, was irgendwie alt war, womit er nicht ganz unrecht hatte.

Am nächsten Tag fuhr Ernst Probst zum Steinberg (auch Napoleonshöhe genannt) bei Sprendlingen unweit von Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz. Dort hatte 1977 der Mainzer Geomorphologe Johannes Preuß ein Lager steinzeitlicher Rentierjäger aus der Kulturstufe des Gravettien (etwa 28.000 bis 21.000 Jahre) entdeckt. Das Gravettien ist nach einem Fundort in Frankreich benannt. Im Sommer 1978 nahm der Prähistoriker Professor Bosinski auf dem Steinberg Ausgrabungen vor.

Was Ernst Probst am Ausgrabungsort auf dem Steinberg erblickte, hatte gar nichts mit einer "versunkenen Stadt" zu tun und hätte wohl manchen anderen an seiner Stelle enttäuscht. Man brauchte als Laie viel Phantasie, um sich auszumalen, dass vor rund 25.000 Jahren einige Rentierjäger auf der höchsten Stelle des Steinbergs gelagert hatten. Von dort aus konnten die Jäger weithin die Landschaft überblicken und das Wild, das sie erlegen wollten, beobachten.

Besonders interessant unter den Funden vom Steinberg waren Gehäuse von Meeresschnecken, die von den Menschen aus dem Gravettien durchbohrt und auf Schmuckketten aufgefädelt wurden. Die meisten dieser Schmuckschnecken stammten von Arten, die am Steinberg und anderen Orten des Mainzer Beckens vorkommen und aus einer Meeresstraße stammen, die vor etwa 30 Millionen Jahren existierte. Etwas Besonderes waren kleine Schneckengehäuse von zwei Arten aus dem Mittelmeer, die durch Tauschhandel in den Besitz der Jäger vom Steinberg gelangt sein dürften. Umgekehrt schätzten Gravettien-Leute im "Ausland, wie Funde belegen, die Schmuckschnecken aus dem Mainzer Becken.

Über diesen frühen Tauschhandel und Schmuck vor rund 25.000 Jahren schrieb Ernst Probst einen Zeitungsartikel. Viele weitere Artikel über Themen aus der Steinzeit folgten. 1991 veröffentlichte er sogar einen 620 Seiten im Großformat umfassenden und mehr als drei Kilogramm schweren Wälzer namens "Deutschland in der Steinzeit". Von diesem Werk erschienen drei Auflagen. Der imposante Band wurde unter anderem im Fernsehen und im Nachrichten-Magazin "Der Spiegel" wohlwollend vorgestellt.

Die Archäologie hat Ernst Probst seit dem Sommer 1978 nicht mehr losgelassen. Hierüber schrieb er auch in seiner Freizeit zahlreiche Artikel für renommierte Zeitungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. 1996 publizierte er den Band "Deutschland in der Bronzezeit". Mit Archäologie haben auch viele seiner mehr als 200 Taschenbücher, Broschüren und E-Books zu tun, die der 1946 in Bayern geborene und heute in Wiesbaden lebende Ernst Probst bei "GRIN Verlag für akademische Texte" (München) veröffentlicht hat.

Werke von Ernst Probst über Archäologie:

Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur, Die ersten Bauern in Deutschland. Die Linienbandkeramische Kultur (5500 bis 4900 v. Chr.)

Werke von Ernst Probst über Paläontologie:

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim (zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos), Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe, Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt

Zu den Spezialitäten des Autors Ernst Probst gehören auch Biografien vor allem von berühmten Frauen.

Biografien von Ernst Probst:

14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 – Geschichte, Superfrauen 2 – Religion, Superfrauen 3 – Politik, Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr, Superfrauen 5 – Wissenschaft, Superfrauen 6 – Medizin, Superfrauen 7 – Film und Theater, Superfrauen 8 – Literatur, Superfrauen 9 – Malerei und Fotografie, Superfrauen 10 – Musik und Tanz, Superfrauen 11 – Feminismus und Familie, Superfrauen 12 – Sport, Superfrauen 13 Mode und Kosmetik, Superfrauen 14 – Medien und Astrologie), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Films (in Arbeit), Königinnen des Tanzes, Königinnen des Theaters, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Franziska Streitel – Die "Dienerin Gottes" aus Franken, Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrezia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., Königinnen des Films 1, Königinnen des Films 2, Königinnen des Films in Italien, Lucille Ball – Der "weibliche Charlie Chaplin", Theda Bara – Der erste Vamp des Kinos, Brigitte Bardot – "B.B."- Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Ingrid Bergman – Der Weltstar aus Schweden, Joan Crawford – Der Filmstar mit den breiten Schultern, Bette Davis – Die Frau, die 100 Filme hinterließ, Marlene Dietrich – Die deutsche "Göttin des Films", Jodie Foster – Hollywoods klügste Schönheit, Greta Garbo – Die "Göttliche", Ava Gardner – Die "Königin von Hollywood", Judy Garland – Der unglückliche Hollywood-Star, Janet Gaynor – Die erste "Oscar"-Preisträgerin – Uschi Glas – Deutschlands "Quotenqueen auf dem Bildschirm", Jean Harlow – Das platinblonde Sexsymbol der 1930-er Jahre, Rita Hayworth – Die "Venus des Atomzeitalters", Katharine Hepburn – Die "Königinmutter von Hollywood", Grace Kelly – Der Star, der den Traumprinzen heiratete, Hildegard Knef – Der deutsche Weltstar mit drei Karrieren, Zarah Leander – Der "UFA"-Star der 1930-er und 1940-er Jahre, Vivien Leigh – Der Weltstar aus "Vom Winde verweht", Ruth Leuwerik – Die "Königin des Melodramas" , Gina Lollobrigida. Die "Lollo" – der Stern der 1950-er Jahre, Sophia Loren – Der italienische Filmstar der 1960-er Jahre – Melina Mercouri – Der Star aus "Sonntags … nie!", Inge Meysel – Die "Fernsehmutter der Nation", Marilyn Monroe – Amerikas größter Filmstar, Pola Negri – Der Stummfilmstar aus Polen, Asta Nielsen – Deutschlands erster Filmstar, Leni Riefenstahl – Die meisterhafte Regisseurin und Fotografin, Julia Roberts – Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Margaret Rutherford – Die beste Komödiantin Englands der 1960-er Jahre, Adele Sandrock – Die komische Alte des deutschen Kinos, Romy Schneider – Sie wollte nicht ewig "Sissi" sein, Hanna Schygulla – Der deutsche Weltstar, Simone Signoret – Frankreichs Sexsymbol der 1950-er Jahre, Meryl Streep – Ein Star auf der Bühne, der Leinwand und dem Bildschirm, Gloria Swanson – Die Mondäne auf der Kinoleinwand, Elizabeth ("Liz") Taylor – die "Königin von Hollywood", Liv Ullmann – Die große norwegische Schauspielerin, Grethe Weiser – Die volkstümliche Schauspielerin, Mae West – Die Komödiantin der Spitzenklasse, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen, Dr. Veronica Carstens – Die Förderin der Naturheilkunde

Bestellungen bei http://www.grin.com

Autor Ernst Probst
Autor Ernst Probst
Telefon: 0613421152
eMail: ernst.probst@gmx.de
Internet: http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com

Autor Ernst Probst
Autor Ernst Probst
Telefon: 0613421152
eMail: ernst.probst@gmx.de
Internet: http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com
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Quelle: Es begann mit einer versunkenen Stadt

Spezialisten aus Ostfriesland behandeln erfolgreich CMD

Praxis für Schmerztherapie und Palliativmedizin in Wittmund
Dr. med. Otto Schulze sowie der Physiotherapeut Sven Ries zählen zu den wenigen Spezialisten, die bisher ein ein Abschlusszertifikat in funktionellen Medizin am Kauorgan erworben haben.
"CRANIOConcept
Curriculum zur Diagnostik und Therapie der Craniomandibulären Dysfunktion

Pro Jahr erkranken 2-3 Prozent der Bevölkerung an einer so genannten Craniomandibulären Dysfunktion (CMD). Alleine in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind dies mehrere 100.000 Menschen!

Patienten mit Erkrankungen des Kiefergelenkes (CMD = Craniomandibuläre Dysfunktion) sind keine Seltenheit: muskuläre Fehlbelastung, Diskusverlagerung oder Arthrose können bei verzögerter oder falscher Behandlung zu dramatischen Funktionseinbußen des Kauorgans führen. Oft genug entstehen daraus chronische Krankheitsbilder, die zu einer ernsten Belastungsprobe werden.

CRANIOConcept bietet für Patienten
ein Diagnostik- und Behandlernetzwerk

Für Therapeuten bieten wir mit unserem CRANIOConcept-Lehrgang die Möglichkeit, Partner in diesem Netzwerk zu werden: Physiotherapie in der Zahnmedizin". Aus: http://www.cranioconcept.de/, gesichtet am 12.11.2013
Beide Therapeuten verfügen Asußerdem über Kenntnisse in der Behandlung mit Hilfe der Liebscher und Bracht Methode, sowie in anderen Alternativmethoden.
Praxis für Sportrehabilitation sowie Schmerztherapie

Praxis für Schmerztherapie und PAlliativmedizin
Inhaber Dr. Schulze
Telefon: 044626085
Internet: http://www.praxis-ottoschulze.de/

Frei
Berater Dr. LAkowski
eMail: praxiswittmund@yahoo.de
Internet: http://cmd-schmerztherapie.jimdo.com/
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Quelle: Spezialisten aus Ostfriesland behandeln erfolgreich CMD

Endeavour Silver trotz schwachem 3. Quartal weiterhin auf Kurs

"Abhaken und weitermachen" – das dürfte sich vermutlich Bradford Cooke, CEO des kanadischen Edelmetallproduzent Endeavour Silver (WKN: A0DJ0N / TSX: EDR), beim Blick auf die heute veröffentlichen Geschäftszahlen seines Unternehmens für das 3. Quartal 2014 gedacht haben. Diese fielen angesichts der bereits vor einem Monat präsentierten schwachen Produktionsergebnisse der drei in den mexikanischen Bundesstaaten Durango und Guanajuato gelegenen Silber-Gold-Minen des Konzerns erwartungsgemäß nicht sonderlich positiv aus. So sank etwa der Umsatz aufgrund eines 12 %-igen Rückgangs der Silberproduktion auf rund 1,6 Mio. Unzen sowie einem um 17 % niedrigeren realisierten Silberpreis von 18,78 USD pro Unze gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 40 % auf 40,5 Mio. USD. Der operative Cash-Flow fiel um 83 % auf 4,4 Mio. USD, während das EBITDA-Ergebnis sogar um 92 % auf 2,2 Mio. USD einbrach. Am Ende stand somit ein Nettoverlust von 11,4 Mio. USD bzw. 0,11 USD pro Aktie zu Buche, womit man noch leicht hinter den allgemeinen Analystenerwartungen zurückblieb, die mit einem Verlust von 10 US-Cents pro Aktie gerechnet hatten.

Doch nicht nur die Edelmetallpreise entwickelten sich im 3. Quartal nicht so wie erhofft, auch Endeavours Produktionsausgaben machten einen ungewollten Sprung nach oben. Die Cash-Kosten unter Berücksichtigung des Nebenproduktes Gold, dessen erzielter Preis um 9 % auf 1.278,- USD pro Unze zurückging, fielen mit 10,70 USD pro Unze Silber mehr als doppelt so hoch (+ 108 %) aus wie noch vor einem Jahr. Und auch die Gesamtkosten ('All-in Sustaining Costs') stiegen wegen des niedrigeren Goldgehalts des abgebauten Gesteins und der in den Sommermonaten traditionell höheren Investitions- und Explorationsausgaben um 66 % auf 20,18 USD pro Unze. Kein Wunder also, dass sich das Unternehmen beim derzeitigen Preisniveau mit seinen Verkäufen zurückhielt. So wurden letztlich nur 1.227.466 Unzen Silber sowie 13.631 Unzen Gold veräußert. Im Vorjahreszeitraum waren es noch fast 1,7 Mio. Unzen Silber und rund 21.000 Unzen Gold gewesen. Der Barrenbestand zum Quartalsende stieg folglich auf 523.526 Unzen Silber bzw. 937 Unzen Gold an.

Endeavour-Chef Cooke zeigte sich trotz dieser Zahlen optimistisch: "Die konsolidierte Silber- und Silberäquivalent-Produktion blieb auch im 3. Quartal auf Kurs in Richtung unseres Jahresziels. Die Produktion sollte sich im 4. Quartal verbessern, zumal unser diesjähriges Investitionsprogramm vor der Komplettierung steht und unsere Minenoptimierungsprogramme als Reaktion auf die derzeit niedrigen Metallpreise verstärkt Wirkung zeigen."

Zudem habe man seit dem Ende des 3. Quartals in die Einsparmaßnahmen und die Umsatzsteigerungsinitiativen in allen drei Minen intensiviert. Ferner bemühe man sich um eine Umwandlung von Ressourcen in Reserven sowie um eine Verlängerung der Restlaufzeit der Minen durch weitere Explorationsbohrungen.

Im laufenden Quartal will das Endeavour-Management wie gewohnt die möglichen Abbaupläne seiner drei Förderanlagen überprüfen und im Januar die entsprechenden Produktionsziele für das kommende Jahr bekanntgeben. Vor dem Hintergrund der anhaltend schwachen Preisentwicklung auf dem Edelmetallmarkt will man dabei auch über mögliche Produktionskürzungen zwecks Optimierung der kurz- und langfristigen Rentabilität nachdenken. So ist u.a. geplant, die Durchsatzrate der 'Bolañitos'-Mine solange von 1.600 auf 1.200 Tonnen pro Tag zu reduzieren, bis der Zugang zu den 'L-Asuncion'-Erzkörpern fertiggestellt ist. Dies soll voraussichtlich Ende 2015 der Fall sein.

Ansonsten bietet die kurz nach Quartalsende erhaltene Minenentwicklungsgenehmigung für das geplante 'San Sebastián'-Projekt im mexikanischen Bundesstaat Jalisco Grund für einen positiveren Blick in die Zukunft. Die hochgradige Silber-Gold-Entdeckung könnte nach Ansicht von CEO Cooke die nächste Wachstumsstufe für Endeavour Silver bedeuten. Dessen Management bemüht sich daher nun um die noch erforderlichen Genehmigungen für die Veränderung der Bodennutzung, eine überarbeitete Ressourcenschätzung sowie einen vorläufigen Abbauplan. Außerdem plant man eine hausinterne sowie eine unabhängige Wirtschaftlichkeitsanalyse. Derweil sollen die Ergänzungsbohrungen vor Ort mit einem Bohrturm fortgesetzt werden, während man auf weitere Bohrgenehmigungen wartet.

Endeavours Verbindlichkeiten konnten im zurückliegenden Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 12 % auf 97,5 Mio. USD reduziert werden. Der Kassenbestand fiel zuletzt trotz der jüngsten Verluste mit 29,1 Mio. USD immer noch fast 16 % höher als im Herbst 2013. Die finanzielle Basis für die weitere Entwicklung der Gesellschaft dürfte somit vorerst gewährleistet sein.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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Quelle: Endeavour Silver trotz schwachem 3. Quartal weiterhin auf Kurs

Biomechanische Stimulation in der Hausarztpraxis

Praxis für Schmerztherapie und Palliativmedizin
Ich praktiziere in meiner Hausaztpraxis die BMS -Therapie seit Mitte 1995 mit allen zur Verfügung stehenden Geräten, wodurch sich der Anteil der Schmerzpatienten aus dem Nah-und Fernbereich auf 80% meiner Behandlungsfälle gesteigert hat. In dieser Zeit hat sich der Praxisumsatz verdoppelt. Budgetprobleme bei Heilmittel-und Medikamentenverordnungen gehören zur Vergangenheit. Patienten schätzen die unmittelbare Wirksamkeit einer komplexen Schmerztherapie, an der BMS maßgeblichen Anteil hat. Die Gerätekosten haben sich in kürzester Zeit amortisiert. Das Wirkungsprinzip der BMS als rein mechanische Schwingungstherapie mit variabler Frequenz und Amplitude zur Schmerzlinderung, Besserung der Beweglichkeit, Gewebsdehnung und Förderung des Blut-/Lymphflusses ist in den Broschüren und Handbüchern der Firma Optimal Life detailliert nachzulesen. Mir liegen weniger die selteneren Behandlungsindikationen am Herzen, obwohl ich regelmäßig Patienten mit MS, Querschnittlähmung, Parkinson und Sklerodermie (incl. Organmanifestation und Lymphstau) behandele. Mein Hauptaugenmerk richtet sich auf den Standardpatienten in der Hausarztpraxis mit Insertionstendopathie, Tendovaginitis, Supraspinatus-Syndrom, Schultersteife, Arthroseschmerz in kleinen und großen Gelenken (incl.Rhizarthrose), vertebragenen Schmerzzuständen incl. Osteoporoseschmerz, Schmerz bei Fehlhaltung, Fehlbelastung, muskulärer Dysbalance, Torticollis, HWS Dystorsion, vertebrobasilären Durchblutungsstörungen mit Schwindel, Tinnitus, Kreislaufdysregulation, Müdigkeit, Migräne, Spannungskopfschmerz, Apoplexnachbehandlung, Sportverletzungen, Dyspnoezuständen bei muskuloskelettaler Dysfunktion etc. Solche alltäglichen Indikationen will ich gerne in einer praktischen Demonstration vorführen, wodurch dem in funktionellen Zusammenhängen denkenden Arzt sofort ein praktikabler hocheffektiver und schneller Behandlungserfolg möglich wird. Es zeigt sich, dass zu jeder Tendovaginitis ein spastischer Muskel gehört, der schon nach einmaliger Behandlung über etwa 1 Minute die Sehne und damit auch die Sehnenscheide entlastet, auch ohne Salbe, Medikament oder Gips. Gleiches gilt sinngemäß für das Supraspinatussyndrom und den Tennisellenbogen, wo in der Regel nach 3 Behandlungen z.B. an den Tagen 1-3-5 über insgesamt ca 2 Minuten das Beschwerdebild (ggf. in Kombination mit Procaininfiltration) beseitigt ist. Rhizarthrosen sind schulmedizinisch behandelt in der Regel therapierefraktär. Durch BMS Stimulation der deutlich dolent tastbaren zugehörigen Strecker und Beuger des Daumensattelgelenkes ist rasch eine Schmerzlinderung zu erzielen. Das gleiche Prinzip lässt sich auf alle grossen und kleinen Gelenke (incl. Kiefergelenk) übertragen. Jede Störung im Bereich der HWS führt reflektorisch zu einer Störung der vertebrobasilären Durchblutung. Hier ist BMS eine ideale Ergänzung vor und nach chirotherapeutischer Intervention. Akute muskuläre Schiefhalsbeschwerden sprechen gut an; hier wird der einseitige Muskelspasmus durch die Vibration gelöst und der kontralaterale Muskel gestärkt, so das sich die muskuloskelettale Balance optimiert und folglich gleichsinnig die vertebrobasiläre Durchblutung verbessert. Osteoporosepatienten profitieren von einer BMS Behandlung der paravertebralen Muskulatur häufig eindrucksvoll. Bei schulmedizinisch ausdiagnostizierten, bislang therapierefraktären Schmerzzuständen im Bereich von Thorax oder Abdomen lohnen sich oft die Suche nach umschriebenen Muskelhärten im Revier und danach die Behandlung mit BMS. Typischerweise findet der Untersucher die Muskelhärten nicht nur hinten am Rücken, sondern ebenso im entsprechenden Bereich vorn am Stamm. Muskelspasmen im Pectoralis können Stenokardien vortäuschen und Dyspnozustände bedingen. Auch psychosomatische Beschwerden gehen öfter mit umschriebenen Muskelhärten einher und sind gelegentlich mittels BMS im Sinne einer Somatopsychik günstig zu beeinflussen. BMS Behandlung der paravertebralen Muskulatur häufig eindrucksvoll. Bei schulmedizinisch ausdiagnostizierten, bislang therapierefraktären Schmerzzuständen im Bereich von Thorax oder Abdomen lohnen sich oft die Suche nach umschriebenen Muskelhärten im Revier und danach die Behandlung mit BMS. Typischerweise findet der Untersucher die Muskelhärten nicht nur hinten am Rücken, sondern ebenso im entsprechenden Bereich vorn am Stamm. Muskelspasmen im Pectoralis können Stenokardien vortäuschen und Dyspnozustände bedingen. Auch psychosomatische Beschwerden gehen öfter mit umschriebenen Muskelhärten einher und sind gelegentlich mittels BMS im Sinne einer Somatopsychik günstig zu beeinflussen. Wer sich mit Neuraltherapie oder AK (applied kinesiology) beschäftigt, weiß vom Störpotential einiger Narben auf die Eigenregulation. Nach Austestung einer gestörten Narbe lässt sich diese mit BMS bei hoher Frequenz in kürzester Zeit (1Minute) auch langfristig entstören. Ebenso kann eine Dehnbehandlung mit BMS bei hoher Frequenz Beschwerden durch ein Karpaltunnelsyndrom in frühen Stadien bessern. Bei der Migränebehandlung werden nach vorhergehender chiropraktischer Untersuchung, bezw. Behandlung, eine Behandlung der HWS Schulter-Nacken- Region, inkl. der mimischen Gesichts-und Halsmuskulatur auch unter Berücksichtigung des Meridiansystems erfolgen. Hierdurch kommt es gleichzeitig zu einer Förderung des Lymphabflusses aus dem Kopf. Alle beschriebenen Behandlungsindikationen lassen sich mit größerem Kraft-und Zeiteinsatz auch mit herkömmlichen Verfahren behandeln. Die folgenden Indikationen sind meines Ermessens jedoch eine zwingende Indikation für BMS: – HWS-Distorsion: Durch tägliche BMS-Behandlung an 5 aufeinander folgenden Tagen sind in meiner Praxis fast alle Patienten nach einer Woche schmerzfrei und arbeitsfähig. – Rippenfraktur + Rippenprellung: während bei schulmedizinischer Behandlung in der Regel 6 Wochen therapierefraktäre Schmerzen bestehen, kann durch BMS der reflektorisch spastischen und damit schmerzenden Interkostalmuskulatur ohne weitere Medikation meist nach 1 Woche bei täglicher Behandlung Schmerzfreiheit erzielt werden. – Muskelfaserriss: Ohne weitere Ruhestellung wird der reflektorische Spasmus der Muskulatur unter-und oberhalb der rupturierten Muskelfasern 1 Woche täglich mit BMS zur Schmerzfreiheit behandelt. Hämatome werden gleichzeitig schneller resorbiert; Gesamtdauer jeder Behandlung: 3 Minuten. Zusammenfassend bleibt festzuhalten, dass über die Behandlung z.B. der Muskulatur mit BMS Effekte auf Organe, Durchblutung und Lymphfluss, auf Gelenke, Sehnen und die Psyche zu erreichen sind.
CMD- Schmerztherapie- Palliativmedizin

Praxis für Schmerztherapie und PAlliativmedizin
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Quelle: Biomechanische Stimulation in der Hausarztpraxis

Drogenmissbrauch unter Heranwachsenden – Kurtz Detektei Frankfurt

Kurtz Detektei Frankfurt LogoEin auch für uns sehr bewegender Fall konnte kürzlich durch die Detektive der Kurtz Privatdetektei Frankfurt zu einem glücklichen Abschluss gebracht und eine Tochter wieder mit ihrer Mutter zusammengeführt werden.

Hannelore K. hatte seit über fünf Tagen nichts mehr von ihrer Tochter Maike (18) gehört. Diese hatte die gemeinsame Wohnung im Frankfurter Ostend offenbar absichtlich verlassen und sich seitdem nicht mehr bei ihrer Mutter gemeldet, ans Handy ging sie auch nicht. Zurückgelassen hatte sie lediglich eine kurze Notiz: "Bin weg, mach Dir keine Sorgen." Ein paar Habseligkeiten hatte sie mitgenommen, und da sie volljährig war und der Weggang offenbar aus eigenem Wunsch geschah, waren der Polizei die Hände gebunden. Hannelore K. entschied sich daher, die Privatdetektive der Kurtz Detektei Frankfurt aufzusuchen, um mithilfe einiger dünner Anhaltspunkte in Erfahrung zu bringen, wo sich Maike aufhielt. Frau. K wurde von unseren Frankfurter Ermittlern natürlich ausdrücklich darüber aufgeklärt, dass wir ihr Maikes Aufenthaltsort nur mitteilen dürfen würden, wenn sich Maike entweder unfreiwillig dort aufhielte und/oder Gefahr in Verzug bestünde und/oder Maike mit der Weiterleitung dieser Information einverstanden wäre.

Hannelore K. befürchtete das Schlimmste: Maike hatte schon seit langem Umgang mit der einschlägigen Drogenszene im Frankfurter Bahnhofsviertel "gepflegt", und ihre Mutter wähnte sie nun unter Drogen gesetzt in irgendeinem Bordell. Unsere Frankfurter Ermittler versprachen, alles in ihrer Macht Stehende dafür zu tun, Maike aufzuspüren, wohlwissend, dass die Anhaltspunkte recht dürftig waren: Lediglich der Vorname des Freundes von Maike, und der Name der Bar im Bahnhofsviertel, in der sich beide in der Vergangenheit oft rumgetrieben hatten, waren bekannt. Die IHK-zertifizierten Detektive der Kurtz Detektei Frankfurt begannen ihre Recherche wie üblich im Internet und suchten nach der Bar, in der Maike und ihr Freund einschlägig bekannt sein sollten. Nur hatte diese keinen Internetauftritt und war auch den Privatdetektiven der Kurtz Detektei Frankfurt trotz guter Ortskenntnisse nicht bekannt. Hier halfen Kontakte in der Frankfurter Szene weiter: Ja, die Bar kenne er, verriet eine Quelle, die ungenannt bleiben muss, schon ein paar Mal habe er sich unbehelligt vom Ordnungsamt geschweige denn der Polizei dort Drogen besorgen können – natürlich nur Gras, wie er unseren Frankfurter Privatdetektiven versicherte. Unsere Ermittler im Gegenzug beschwichtigten ihn, dass uns keinesfalls sein Drogenkonsum, sondern vielmehr der Aufenthaltsort von Maike K. interessierte, und er versprach, unsere Frankfurter Privatermittler gegen einen kleinen Obolus zur gesuchten Bar zu führen.

Glücklicherweise stellte sich diese Lokalität als nur wenig mehr als eine Theke mit zwei Tischen in einer Seitengasse heraus – offenbar in fast schon vertrauenserweckenden Besitzverhältnissen einer Dame in mittlerem Alter. Denn hätte sich das Etablissement in der Verwaltung von einschlägig bekannten und organisierten Gangs befunden, die ihr Geschäftsfeld nicht auf den Ausschank von Alkohol beschränken, wäre auch einem Frankfurter Detektiv, der schon einiges gesehen hat, schnell mulmig geworden, schmunzelt im Nachhinein einer unserer Privatermittler. Die Klientel der Bar indes bestand tatsächlich vor allem aus halbseidenen und offenbar nicht nur betrunkenen Zeitgenossen, die keinen Hehl daraus machten, mit einem "Schnüffler" nichts zu tun haben zu wollen. Auch hier ist dem guten Kontaktmann der Kurtz Privatdetektei Frankfurt wieder ein großes Dankeschön auszusprechen, da er vermitteln konnte – wenngleich natürlich nur gegen eine entsprechende Aufwandsentschädigung. Nach der Befragung mehrerer Gäste konnte sich einer mithilfe eines Fotos von Maike erinnern, das Mädchen noch gestern an selber Stelle gesehen zu haben, und ein anderer wusste mit dem Namen des Freundes etwas anzufangen und konnte eine Beschreibung liefern, und ja, er sei hier ebenfalls des Öfteren Gast.

Mit nichts mehr in der Hand als diesen dürftigen und dennoch vielversprechenden Informationen, beschlossen unsere Frankfurter Detektive, die Bar zunächst zu observieren, in der Hoffnung, dass Maike oder zumindest ihr Freund zeitnah auftauchen würden. Die Hoffnung erfüllte sich, was das stundenlange ereignislose Sitzen im Auto vergessen ließ: Bereits am darauffolgenden Abend besuchte ein junger Mann die Bar, der der Beschreibung des Freundes bis aufs Haar glich! Mit viel Feingefühl, um nicht unnötige Aggression zu provozieren, näherten sich die Privatermittler der Kurtz Detektei Frankfurt der Zielperson, bei der es sich tatsächlich um den Freund handelte. Er stellte sich im Gespräch zwar als vollkommen high, aber wider Erwarten als gar kein schlechter Kerl heraus, und ja, Maike sei bei ihm auf eigenen Wunsch, wolle aber nicht wieder zurück zu ihrer Mutter, und das sei ihr gutes Recht. Es kostete viel Überzeugungsarbeit unserer Ermittler, Maikes Freund zu überzeugen, uns zumindest mit Maike reden zu lassen, doch letztlich lenkte er tatsächlich ein, machte dabei aber klar, dass es Maikes Entscheidung sei.

Die Detektive der Kurtz Detektei Frankfurt wurden zur Wohnung oder besser gesagt Unterkunft geführt, in der sich Maike aufhielt. Dem Mädchen ging es zum Glück augenscheinlich gut, wenngleich auch sie spürbar unter Drogeneinfluss stand, aber immerhin anscheinend einigermaßen bei Sinnen war. Im Zimmer roch es stark nach Marihuana, Hinweise auf den Konsum härterer Drogen sind zum Glück nicht zu erkennen.

Maike zeigte sich überrascht, dass ihre Mutter scheinbar Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt hatte, um sie zu finden, war sie doch davon ausgegangen, dass sie ihr mehr oder weniger egal war. In einem langen Gespräch konnten unsere Frankfurter Detektive Maike davon überzeugen, dass dies keinesfalls der Wahrheit entspricht und sie zu Hause sehr vermisst wurde. Offenbar waren, wie auch im Gespräch mit der Auftraggeberin zu vernehmen gewesen war, immer wieder Diskussionen und Streits zwischen Mutter und Tochter entstanden, die ein Zusammenleben stetig schwieriger gemacht hatten. Glücklicherweise war Maike dennoch dazu zu bewegen, zumindest das Gespräch mit ihrer Mutter auf neutralem Boden zu suchen, die Ermittler der Kurtz Detektei Frankfurt versprachen, hier zu vermitteln. Mitkommen wolle sie allerdings auf keinen Fall, sodass, obwohl es ihr den Verhältnissen entsprechend gut ging, unsere Detektive schweren Herzens Maike nicht direkt zu ihrer Mutter bringen konnten. Diese wurde allerdings sofort benachrichtigt und über die Sachlage informiert, ebenfalls darüber, dass der einzige Weg, ihre Tochter zurückzubekommen, laut Maike wohl ein Treffen mit einer umfassenden Aussprache sei.

Selbst wir als hartgesottene Detektive aus Frankfurt sind tief bewegt und erfreut, dass die Aussprache auf unsere Vermittlung hin nicht nur erfolgt, sondern auch sehr erfolgreich verlaufen ist: Maike ist mittlerweile wieder bei ihrer Mutter eingezogen, allerdings hatten die beiden sicherlich das ein oder andere zu regeln und zu besprechen, bei dem selbst wir nicht helfen können, insbesondere den Drogenkonsum. Wir von der Kurtz Detektei Frankfurt freuen uns daher alle, dass die Sache ein so gutes Ende genommen hat und wünschen Hannelore K. und ihrer Tochter Maike von Herzen alles Gute!

Alle Namen und Orte sind selbstverständlich zur vollständigen Unkenntlichkeit verändert.

Verfasser: Gerrit Koehler

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60318 Frankfurt
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Quelle: Drogenmissbrauch unter Heranwachsenden – Kurtz Detektei Frankfurt

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