Neuer Golf Variant

Sportlichkeit und Variabilität

Golf Variant

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Den neuen Golf Variant prägen ein markantes Design und scharfe Proportionen. Der Allrounder basiert auf dem Golf VII und nutzt damit die Technologien und Vorteile des innovativen modularen Querbaukastens (MQB). Und das bedeutet: weniger Gewicht (bis zu 105 kg), optimiertes Package (plus 100 Liter Stauraum), schärfere Karosserieproportionen, neue Sicherheits- und Komfortsysteme, neue Benzin- und Dieselmotoren (bis zu 15 Prozent sparsamer) sowie neue Fahrwerkstechnologien.

Der neue Kombi ist als erster Golf Variant serienmäßig mit der weiterentwickelten elektronischen Differenzialsperre XDS+ ausgestattet, die das Fahrverhalten in Kurven perfektioniert. Darüber hinaus kann der Neue erstmals mit der adaptiven Fahrwerksregelung DCC inklusive Fahrprofilauswahl bestellt werden. Der/die Fahrer/in wählt in diesem Fall auf Knopfdruck aus, ob er/sie alternativ besonders komfortabel oder sportlich unterwegs sein möchte. Die mit dem DCC kombinierte Fahrprofilauswahl bietet zudem einen Eco- und Individual-Modus; im Modus Individual können diverse Parameter zu einer persönlich favorisierten Abstimmung konfiguriert werden. Alternativ zum DCC (mit 10 mm tieferer Karosserie) steht darüber hinaus ein klassisches Sportfahrwerk zur Verfügung (minus 15 mm).

Golf Variant

Golf Variant

Beim Antrieb kommen in jeder Leistungsstufe neu entwickelte Benzin- (TSI) und Dieselmotoren (TDI) zum Einsatz. Alle sieben zur Markteinführung im August angebotenen Motorversionen (Leistungsspektrum von 63 kW/85 PS bis 110 kW/150 PS) sind serienmäßig mit einem Start-Stopp-System und dem Rekuperationsmodus (Umwandlung von kinetischer in elektrische Energie) ausgerüstet. Geschaltet wird der Golf Variant über 5- und 6-Gang-Getriebe. Sechs der sieben TSI und TDI können zudem mit einem 6- oder 7-Gang-DSG kombiniert werden; zwei der TDI werden darüber hinaus optional mit dem Allradantrieb 4MOTION angeboten.

Die zur Markteinführung erhältlichen neuen Benzinmotoren (TSI, Baureihe EA211) leisten 63 kW/85 PS, 77 kW/105 PS, 90 kW/122 PS und 103 kW/140 PS. Effizient sind alle vier Motoren. Beispiel 1.2 TSI BlueMotion Technology mit 77 kW: Der Kombi verbraucht mit diesem Vierzylinder-Turbodirekteinspritzer nur 5,0 l/100 km, ist bei Bedarf aber bis zu 193 km/h schnell. Selbst der 90-kW-TSI kommt im neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) auf einen Durchschnitts-verbrauch von nur 5,3 l/100 km (DSG: 5,1 l/100 km).

Golf Variant

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Ebenfalls extrem effizient sind die neuen Dieselmotoren (TDI, Baureihe EA288). Das Spektrum reicht hier von 77 kW/105 PS über 81 kW/110 PS bis hin zur 110 kW/150 PS starken Topversion. Für die handgeschalteten 77- und 81-kW-TDI ergibt sich ein Normverbrauch von 3,9 l/100 km; beim 110-kW-TDI sind es 4,2 l/100 km.

Die Paradedisziplin des neuen Variant ist natürlich die Variabilität. Dank des von 505 auf 605 Liter vergrößerten Stauvolumens (bis zur Rücksitz lehne beladen) bietet der Volkswagen selbst mit fünf Personen an Bord einen beachtlich großen Kofferraum. Bis an die Lehnen der Vordersitze und unter das Dach beladen, wächst das Stau volumen auf 1.620 Liter (Vorgänger: 1.495 Liter).

Ausstattungsseitig besitzt der Kombi als Gepäckraumabdeckung nun ein Rollo mit einer zweistufigen Aufrollautomatik; die Abdeckung kann bei Nichtgebrauch ebenso wie die Netztrennwand unter dem Ladeboden verstaut werden. Zudem lässt sich der Ladeboden in der Höhe variieren respektive ganz ausbauen. Praktisch: vier Taschenhaken in den Gepäckraumseitenwänden. Neu konzipiert wurde die nun bequem vom Kofferraum aus zu betätigende Fern entriegelung der Rücksitzlehnen.

Golf Variant

Golf Variant

Das Exterieur folgt bis zu den B-Säulen der souveränen Linienführung des Schrägheckmodells. Ab den Fondtüren entwickelt sich dann durch gezielte Modifikationen das eigenständige Design des Golf Variant.

Der Golf Variant wird in den Ausstattungslinien Trendline, Comfortline und Highline angeboten. Wie alle neuen Golf, so ist auch der Variant wie skizziert serienmäßig mit einem Start-Stopp-System und Rekuperationsmodus ausgestattet. Als erster Kombi seiner Klasse verfügt er zudem über die neue Multi Collision Brake (sie verzögert das verunfallte Fahrzeug automatisch nach einem Erstaufprall). Zur Serienausstattung der Grundversion Trendline zählen darüber hinaus Features wie sieben Airbags, elektrisch einstellbare Außen spiegel, die Außen temperaturanzeige, ECO-Tipps in der Multifunktionsanzeige (verbrauchsbezogene Hinweise, etwa den nächst höheren Gang zu verwenden), das elektronische Stabilisierungs programm, die Höheneinstellung für den Fahrersitz, rundum elektrische Fensterheber, eine Klimaanlage, die elektronische Parkbremse mit Auto-Hold-Funktion, das XDS+, die Reifenkontrollanzeige Plus (RKA), die asym metrisch teil- und klappbare Rücksitzlehne sowie das Tagfahrlicht.

Auf Wunsch gibt es auch für den neuen Golf Variant das proaktive Insassenschutzsystem. Erkennt dieses System eine potenzielle Unfallsituation, werden automatisch die Sicherheitsgurte für Fahrer und Beifahrer vorgespannt. Liegt eine noch kritischere Situation wie etwa starkes Über- oder Untersteuern mit ESC-Eingriff vor, werden zusätzlich die Seitenscheiben (bis auf einen Restspalt) und das Schiebedach geschlossen. Zu den weiteren neuen Ausstattungsdetails gehören unter anderem der Front Assist inklusive City-Notbremsfunktion, die automatische Distanzregelung ACC, der Spurhalteassistent Lane Assist, die Müdigkeitserkennung, die Verkehrszeichenerkennung, ein Ergonomiesportsitz (ergoActive Sitz) und eine neue Generation der Info- und Entertainmentsysteme. Viele der optionalen Ausstattungsfeatures werden in Paketen mit zum Teil deutlichen Preisvorteilen angeboten.

Quelle: Volkswagen AG

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Am liebsten schreibt Ernst Probst ganze Serien von Büchern

Autor Ernst Probst. Foto: Klaus BenzMünchen / Wiesbaden – "Wenn ich Fakten für ein Sachbuch recherchiere, komme ich fast immer auf neue Ideen für weitere Bücher. Dieser Ideenreichtum ist einerseits sehr erfreulich, andererseits aber auch sehr unerfreulich. Denn dadurch türmen sich immer wieder wahre Berge mit noch zu bewältigenden Aufgaben auf. Hinzu kommen nette Menschen, die mir nahelegen, über dieses oder jenes etwas zu schreiben, was mich allerdings meistens nicht interessiert, weil ich kaum die eigenen Gedanken alle verwirklichen kann."

Derjenige, der dies von sich sagt, ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst. Er hat von 1986 bis heute rund 300 Bücher, Taschenbücher, Broschüren und mindestens ebenso viele E-Books veröffentlicht, von denen die meisten beim "GRIN-Verlag" (München) erschienen sind. Vor allem schrieb er populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie und Geschichte sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Auf der Internetseite "Autoren im Web" liest man: "Es gibt Autoren, die scheinen mindestens zehn Finger und drei Köpfe mehr als andere Autoren sowie einen 48-Stunden-Tag zur Verfügung zu haben, soviel schreiben und veröffentlichen sie. Einer von ihnen ist Ernst Probst. So wundert es nicht, dass in seiner Biografie gleich eine ganze Liste von Berufen auftaucht. Geboren im Zeichen des Steinbocks im Nachkriegsjahr 1946, begann seine Karriere mit der Ausbildung zum Schriftsetzer. Die Arbeit als Jünger Gutenbergs im Sebaldus-Verlag in Nürnberg genügte dem rührigen jungen Mann aber schon bald nicht mehr. Er begann 1970 seine journalistische Laufbahn als Redakteur einzuschlagen."

Ernst Probst schrieb nicht nur für die Zeitungen in Bayern (Nürnberg, Bayreuth) und Rheinland-Pfalz (Mainz), bei denen er von 1970 bis 2001 als verantwortlicher Redakteur fest angestellt war, sondern verfasste in seiner Freizeit auch Artikel für Zeitungen, Zeitschriften und Nachrichtenagenturen. Eines Tages fragte ihn sein Mainzer Kollege Karlheinz Withofs, warum er keine Bücher schreibe. Kurz darauf fragte Probst bei einigen Verlagen an und bereits der Dritte bot ihm die Chance, ein dickes Buch namens "Deutschland in der Urzeit" (1986) zu schreiben, das fünf Auflagen erreichte. Damit begann die erste Serie von Büchern, weil Wälzer über die Steinzeit (1991) und Bronzezeit (1996) folgten.

Nach "Deutschland in der Bronzezeit", für das er fünf Jahre lang fast jede freie Minute opferte, wollte sich Ernst Probst endlich mal mit einem Thema aus der Gegenwart befassen, Weil sich für seine Buchidee für eine Serie über berühmte Frauen kein Verlag interessierte, gründete er selbst einen kleinen Buchverlag und schrieb und veröffentlichte eine 14-bändige Taschenbuchreihe über "Superfrauen", die 2001 erschien. Irgendwann kamen noch ein weltweiter Handel mit Fossilien und Antiquitäten hinzu.

Mit 60 Jahren wollte Ernst Probst endlich mal weniger arbeiten und mehr das Leben genießen. Aus diesem Grund schloss er 2006 seinen Buchverlag sowie den internationalen Handel mit Fossilien und Antiquitäten und agierte "nur" noch als Buchautor. "Im Ruhestand" schrieb und veröffentlichte er Serien über Dinosaurier, andere Urzeittiere (wie Urvogel, Höhlenbär), prähistorische Raubkatzen (Säbelzahnkatzen, Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Jaguare, Leoparden, Geparde), Tiere am Ur-Rhein (Rhein-Elefant, Säbelzahntiger, Krallentiere, Menschenaffen), Kryptiden (Nessie, Affenmenschen, Seeungeheuer), Drachen, Einhörner) die Bronzezeit, Heilige und Selige, Medizinerinnen, Malerinnen, Indianerinnen, Fliegerinnen, Filmschauspielerinnen, Interviews mit Wissenschaftlern und Taschenbücher mit Aphorismen bzw. Zitaten. Viele seiner Werke befinden sich heute in wissenschaftlichen Bibliotheken im In- und Ausland. In Briefen wird er gar nicht selten irrtümlich als Professor oder Doktor angeschrieben.

Werke von Ernst Probst:

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim (zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos), Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe, Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt

Zoologie: Mit Gorillas auf Du. Kurzbiografie der Primatologin und Zoologin Dian Fossey, Mit Schimpansen auf Du. Kurzbiografie der Primatologin Jane Goodall, Mit Orang-Utans auf Du. Kurzbiografie der Anthropologin und Anthropologin Biruté Galdikas

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur, Die ersten Bauern in Deutschland. Die Linienbandkeramische Kultur (5500 bis 4900 v. Chr.)

Kryptozoologie: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti, Alma. Ein Affenmensch in Eurasien, Bigfoot. Der Affenmensch aus Nordamerika, Chuchunaa. Der sibirische Affenmensch, Der De-Loys-Affe. Ein Menschenaffe in der "Neuen Welt"?, Nguoi Rung. Der vietnamesische Affenmensch, Orang Pendek. Der kleine Affenmensch auf Sumatra, Skunk Ape. Der Affenmensch in Florida, Yeren. Der chinesische Affenmensch, Yeti. Der Schneemensch im Himalaja, Yowie. Der australische Affenmensch, Das Einhorn. Ein Tier, das nie gelebt hat, Drachen. Wie die Sagen über Lindwürmer entstanden, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden, Riesen. Von Agaion bis Ymir, Seeungeheuer. 100 Monster von A bis Z

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 – Geschichte, Superfrauen 2 – Religion, Superfrauen 3 – Politik, Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr, Superfrauen 5 – Wissenschaft, Superfrauen 6 – Medizin, Superfrauen 7 – Film und Theater, Superfrauen 8 – Literatur, Superfrauen 9 – Malerei und Fotografie, Superfrauen 10 – Musik und Tanz, Superfrauen 11 – Feminismus und Familie, Superfrauen 12 – Sport, Superfrauen 13 Mode und Kosmetik, Superfrauen 14 – Medien und Astrologie), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Films (in Arbeit), Königinnen des Tanzes, Königinnen des Theaters, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Franziska Streitel – Die "Dienerin Gottes" aus Franken, Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrezia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., Königinnen des Films 1, Königinnen des Films 2, Königinnen des Films in Italien, Lucille Ball – Der "weibliche Charlie Chaplin", Theda Bara – Der erste Vamp des Kinos, Brigitte Bardot – "B.B."- Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Ingrid Bergman – Der Weltstar aus Schweden, Joan Crawford – Der Filmstar mit den breiten Schultern, Bette Davis – Die Frau, die 100 Filme hinterließ, Marlene Dietrich – Die deutsche "Göttin des Films", Jodie Foster – Hollywoods klügste Schönheit, Greta Garbo – Die "Göttliche", Ava Gardner – Die "Königin von Hollywood", Judy Garland – Der unglückliche Hollywood-Star, Janet Gaynor – Die erste "Oscar"-Preisträgerin – Uschi Glas – Deutschlands "Quotenqueen auf dem Bildschirm", Jean Harlow – Das platinblonde Sexsymbol der 1930-er Jahre, Rita Hayworth – Die "Venus des Atomzeitalters", Katharine Hepburn – Die "Königinmutter von Hollywood", Grace Kelly – Der Star, der den Traumprinzen heiratete, Hildegard Knef – Der deutsche Weltstar mit drei Karrieren, Zarah Leander – Der "UFA"-Star der 1930-er und 1940-er Jahre, Vivien Leigh – Der Weltstar aus "Vom Winde verweht", Ruth Leuwerik – Die "Königin des Melodramas" , Gina Lollobrigida. Die "Lollo" – der Stern der 1950-er Jahre, Sophia Loren – Der italienische Filmstar der 1960-er Jahre – Melina Mercouri – Der Star aus "Sonntags … nie!", Inge Meysel – Die "Fernsehmutter der Nation", Marilyn Monroe – Amerikas größter Filmstar, Pola Negri – Der Stummfilmstar aus Polen, Asta Nielsen – Deutschlands erster Filmstar, Leni Riefenstahl – Die meisterhafte Regisseurin und Fotografin, Julia Roberts – Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Margaret Rutherford – Die beste Komödiantin Englands der 1960-er Jahre, Adele Sandrock – Die komische Alte des deutschen Kinos, Romy Schneider – Sie wollte nicht ewig "Sissi" sein, Hanna Schygulla – Der deutsche Weltstar, Simone Signoret – Frankreichs Sexsymbol der 1950-er Jahre, Meryl Streep – Ein Star auf der Bühne, der Leinwand und dem Bildschirm, Gloria Swanson – Die Mondäne auf der Kinoleinwand, Elizabeth ("Liz") Taylor – die "Königin von Hollywood", Liv Ullmann – Die große norwegische Schauspielerin, Grethe Weiser – Die volkstümliche Schauspielerin, Mae West – Die Komödiantin der Spitzenklasse, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen, Dr. Veronica Carstens – Die Förderin der Naturheilkunde, Dorothea Erxleben. Die erste deutsche Ärztin

Interviews: Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann über Hinkelsteine, Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst, Wer war der Stammvater der Insekten? Interview mit dem Stuttgarter Biologen und Paläontologen Dr. Günter Bechly, Neues vom Ur-Rhein. Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens Sommer

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z, Weisheiten der Indianer

Die meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.comhttp://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.

Autor Ernst Probst
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Telefon: 06134 21152
eMail: ernstprobst @t-online.de
Internet: http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com

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Quelle: Am liebsten schreibt Ernst Probst ganze Serien von Büchern

Freyja veröffentlicht Ergebnisse von Las Cristinas

Das derzeit laufende Beprobungsprogramm soll den Nachweis erbringen, dass sich der vererzte Korridor bis in den Norden des Projekts erstreckt. Zusätzlich entnahm das Unternehmen auch noch Proben im Umkreis des 'Las-Cristinas' Gebietes, um zwei Anomalien über eine Breite von 200 m südwestlich von 'North Mount' zu testen. Das Beprobungsprogramm umfasst vorerst lediglich Stich- und Schlitzproben.

Zu den Höhepunkten zählten Ergebnisse mit Gehalten von 14,45 % Kupfer und 1.580 g/t Silber. Weiter lieferten die Ergebnisse im nördlichen Bereich des 'Las Cristinas' Gebietes wichtige Hinweise auf eine Vererzung von bis zu fünf Kilometer Länge. Im 'North Mount' Umkreis deuten Probenergebnisse zwei Anomalien über eine Breite von 200 m an.

Insgesamt wurden bisher 14 Proben im nördlichen Gebiet entnommen, indem bereits Ende der 1960'er Jahre im Kleinbergbau Kupfer abgebaut wurde. Neun Proben wurden auf dem Gebiet 'La Parrita', drei Kilometer nördlich von 'Las-Cristinas' entnommen und fünf Proben in fünf Kilometer nördlicher Richtung des 'Las Cristinas' Gebietes. Weitere 10 Proben stammen aus dem südwestlichen Teil von 'North Mount'.

Hier geht es zur Tabelle mit den Gehalten.

Präsident und CEO, Andre St-Michel sagte zu den Ergebnissen:

"Die veröffentlichten Ergebnisse bestätigen, dass sich der vererzte Korridor auf bis zu fünf Kilometer nördlich des Hauptexplorationsgebietes erstreckt und die Anomalien im Umkreis des 'South Mount' eine Breite von bis zu 200 m erreichen. Während der letzten paar Wochen haben wir sehr viel Zeit mit der Analyse aller bis dato eingegangenen Probenergebnisse verbracht und planen jetzt unser Bohrprogramm. Wir erwarten im Juni den Start des dreiphasigen Bohrprogramms über insgesamt 4.000 Bohrmeter. Dabei wird der Schwerpunkt auf das 'Las Cristinas' Gebiet gelegt und zwar auf 'North und South Mount'".

Das Beprobungsprogramm umfasste Stich- und Schlitzproben mit 3 – 5 kg Gewicht pro Probe, bei unterschiedlichen Längen zwischen 0,8 m und 1,2 m. Die Proben wurden zur Analyse in verplombten Säcken direkt an die Labore ALS Chemex de Mexico in Chihuahua City geliefert. Vor der Probenaufbereitung wurden diese gewogen, identifiziert und fotografiert. Alle Proben wurden mit einem ME-ICP61 auf 31 Elemente analysiert.

Das Unternehmen setzt auch die metallurgischen Tests zur Bestimmung der Ausbringungsraten für Kupfer und Silber fort.

Viele Grüße
Ihr Jörg Schulte

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Quelle: Freyja veröffentlicht Ergebnisse von Las Cristinas

TWIZY CARGO

RENAULT TWIZY CARGO MIT LADERAUM UND HECKTÜR

Twizy Cargo

Twizy Cargo

Renault erweitert sein Elektrofahrzeug-Angebot mit dem neuen Twizy Cargo um eine sehr praktische Microtransporter-Variante – ideal für urbane Lieferdienste oder Berufspendler mit erhöhtem Transport­bedarf, aber auch für den privaten Nutzer. Das nach VDA-Norm 156 Liter fassende Ladeabteil ist anstelle des Rücksitzes montiert und durch eine abschließ­bare Hecktür gut zugänglich. Der rein elektrisch betriebene Twizy Cargo ist ab 7.980 Euro (4 kW/5 PS, 45 km/h Höchst­geschwindigkeit) sowie ab 8.680 Euro (13 kW/18 PS, 80 km/h Spitze) erhältlich.

Der Twizy Cargo verbindet unschlagbare Wendigkeit im Stadt­verkehr mit hohem Nutzwert. Sein quaderförmiges Ladeabteil ist mit 55 x 50 Zentimeter Grundfläche und 95 Zentimeter Höhe praxis­gerecht zugeschnitten und sehr gut nutzbar: Beispielsweise lassen sich zwei Getränkekästen problemlos übereinander stapeln.

Die Modifikationen haben keinen Einfluss auf die Reichweite. Diese beträgt im innerstädtischen Fahrzyklus ECE-15 mit voll aufge­ladener Batterie unverändert 100 Kilometer. Der Twizy Cargo 45 mit gedrosselter Leistung bietet bis zu 120 Kilometer ECE-15-Reichweite.

Gewerbliche Kunden als neue Zielgruppe

Der Twizy Cargo ist eine Gemeinschaftsentwicklung des konzern­eigenen Umbauspezialisten Renault Tech und Renault Sport Technologies. Renault wendet sich mit dieser Variante in erster Linie an Liefer-, Kurier-, Pflege- und Reparaturdienste, die haupt­sächlich in Innenstädten und im Kurzstreckenbetrieb unterwegs sind. Rund 60 Prozent der Käufer von Europas erfolgreichstem Elektrofahrzeug sind schon jetzt gewerbliche Kunden. Zum Erfolg des City-Flitzers tragen neben dem umweltfreundlichen und geräusch­armen Antrieb auch die niedrigen Betriebskosten bei.

Der Twizy Cargo ist aber auch für private Käufer interessant. Dank der zusätzlichen Transportkapazität lassen sich auch größere Shopping-Touren in der City mühelos bewältigen.

Renault Twizy Marktführer bei Elektromodellen

Der Renault Twizy zählt seit seiner Markteinführung zu den erfolgreichsten Elektrofahrzeugen in Deutschland: Mit über 2.700 Zulassungen hat sich der wendige Zweisitzer als Kultmobil für Stadtbewohner aller Altersgruppen etabliert und spielt dabei seine Vorzüge Emissionsfreiheit, niedrige Betriebskosten und geringen Parkplatzbedarf voll aus.

Quelle: Renault

 

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ŠKODA Rapid Spaceback

Erstes ŠKODA Kurzheck-Modell im volumenstarken Kompaktsegment

Rapid Spaceback

Rapid Spaceback

ŠKODA erweitert die Modellpalette im volumenstarken Kompaktsegment zwischen ŠKODA Fabia* und ŠKODA Octavia* um den ŠKODA Rapid Spaceback. Erstmals bietet ŠKODA damit ein kompaktes Automobil an, das die guten, praktischen ŠKODA Qualitäten mit der Kurzheck-Form verbindet. Mit seinem dynamisch-frischen Design spricht der ŠKODA Rapid Spaceback verstärkt jüngere Käuferschichten an. Typisch ŠKODA bietet der Rapid Spaceback viel Platz, jede Menge ‚Simply Clever’ Ideen, Top-Sicherheit, interessante Individualisierungsmöglichkeiten, geringen Verbrauch und ein hervorragendes Preis-/Wert-Verhältnis. Mit seinem Platzangebot setzt der neue ŠKODA Rapid Spaceback eine neue Benchmark im stärksten europäischen Fahrzeugsegment. Die Premiere feiert der Rapid Spaceback auf der diesjährigen IAA in Frankfurt, die Markteinführung erfolgt in den europäischen Märkten ab Oktober 2013.

„Der neue ŠKODA Rapid Spaceback ist für ŠKODA ein Meilenstein: Er bedeutet für uns den Einstieg in das strategisch wichtige Segment kompakter Kurzheck-Modelle“, sagt der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h. c. Winfried Vahland. „Der Rapid Spaceback bereichert diese Klasse und verbindet die guten, praktischen ŠKODA Eigenschaften mit der beliebten Kurzheck-Form. Im neuen ŠKODA Design tritt der Rapid Spaceback frisch und dynamisch auf. Ein Kompakter mit sportlichem Chic, geräumig und praktisch, ideal für junge Menschen und Familien“, so Vahland.

Der neue ŠKODA Rapid Spaceback setzt auf einen klaren, eigenständigen Auftritt – mit besonderem Chic. Ein Auto mit sportlicher Frische und dynamischer Eleganz, attraktiv und ansprechend auf den ersten Blick. Besondere Akzente setzt die Seitenansicht. Sie wirkt im Vergleich zu konventionellen Kurzheck-Modellen sportlicher und gestreckter, fast Coupé-artig. Damit setzt sich das Fahrzeug optisch und funktional vom Wettbewerbsumfeld ab.

Die dynamische Silhouette des ŠKODA Rapid Spaceback wird geprägt durch eine klare Linienführung, den langen Radstand (2.602 Millimeter) und die scharfe, hohe Tornadolinie. Der Rapid Spaceback hat eine C- und eine D-Säule mit einem dritten Seitenfenster.

Großgeschrieben wird das Thema Individualisierung. Ein besonderes Highlight des neuen Rapid Spaceback ist das riesige, später optional erhältliche Panorama-Glasdach. Das getönte Glasdach erstreckt sich von der Front- bis zur Heckscheibe und bietet den Insassen freie Sicht in den Himmel. In Verbindung damit setzt künftig die auf Wunsch erhältliche lange Heckscheibe einen weiteren Design-Akzent. Bei dieser Lösung reicht das getönte Glas der Heckscheibe etwa zehn Zentimeter weiter in die Heckklappe hinein als bei der normalen Heckscheibe. In Verbindung mit dem Panorama-Glasdach erstreckt sich eine dunkel getönte Glasfläche von der Frontscheibe über das Dach bis weit in die Heckklappe. Ein schwarzer Spoiler am oberen Ende der Heckscheibe unterstreicht die dynamische Anmutung.

Rapid Spaceback

Rapid Spaceback

Das Heck unterstreicht den sportlichen Charakter des ŠKODA Spaceback. Es ist klar gezeichnet und wirkt ausgewogen und aufgeräumt. Ein schwarzes Diffusor-Element betont die horizontale Ausrichtung ebenso wie die breiten Heckleuchten im Marken-typischen C-Design.

Das Frontdesign des ŠKODA Rapid Spaceback folgt bis zur B-Säule der Gestaltung der Rapid Limousine*. Kernelemente: markanter Grill mit 19 vertikalen Lamellen und Chromeinfassung, neues Logo auf dem abgerundeten vorderen Abschluss (‚Nase’) der Motorhaube, Kleeblatt-artige Anordnung von Scheinwerfern und Nebelscheinwerfern.

Großzügiges, attraktives Interieur

Das Interieur des neuen Rapid Spaceback besticht durch eine sportliche 3-Speichen-Lenkräder, schicke Dekorleisten und frische Designs für die Sitzbezüge. Typisch ŠKODA bietet der Innenraum des neuen ŠKODA Rapid Spaceback viel Platz: Obwohl das neue Modell im Außenmaß knapp 18 Zentimeter kürzer ist als die Rapid Limousine, sind die Platzverhältnisse für die Insassen genauso großzügig wie beim ‚großen Bruder’. Der Rapid Spaceback bietet in seinem Segment die größte Kniefreiheit (64 Millimeter) und die größte Kopffreiheit hinten (980 Millimeter). Auch das Kofferraum-Volumen zählt mit 415 Litern bzw. mit 1.380 Litern bei umgeklappter Rücksitzbank zu den besten Werten im Segment.

Zu diesem großzügigen Raumangebot kommen zahlreiche ‚Simply Clever’ Lösungen: Der neue Rapid Spaceback hat im Kofferraum auf Wunsch einen doppelten Ladeboden. Damit kann der Kofferraum in zwei horizontale Ebenen eingeteilt werden und ist damit doppelt nutzbar. Den Doppelboden muss man nicht zu Hause lassen, falls man maximalen Kofferraum nutzen möchte – er ist einfach in die untere Position verschiebbar. Darüber hinaus bietet der Rapid Spaceback alle nützlichen Features, die aus dem Rapid bekannt sind. Dazu gehört etwa der Eiskratzer im Tankdeckel ebenso wie der Halter für die Warnweste unter dem Fahrersitz, der doppelseitige Bodenbelag im Kofferraum oder der Abfallbehälter in der Seitentür. Weitere Beispiele sind Tickethalter, Multimediahalter, Cupholder vorne und hinten oder die hinter die Fondsitze vertikal versenkbare Hutablage.

Rapid Spaceback

Rapid Spaceback

Der neue ŠKODA Rapid Spaceback bietet den von ŠKODA gewohnt hohen Sicherheitsstandard. Ein umfangreiches Sicherheitspaket schützt die Insassen im Fall eines Aufpralls. Dazu gehören unter anderem Front-, Seiten- und Kopfairbags, höhenverstellbare 3-Punkt-Sicherheitsgurte mit Gurtstraffer und höhenverstellbare Kopfstützen. Serienmäßig an Bord sind in den EU-Ländern die Systeme ABS und ESC. Weitere aktive Sicherheitsfunktionen sind die optional erhältlichen Xenon-Scheinwerfer, Reifendruckkontrolle, Nebelscheinwerfer mit Abbiegelicht oder der Berganfahrassistent.

Der neue ŠKODA Rapid Spaceback wird in Europa mit vier Benzinern und zwei Dieselmotoren angeboten. Die modernen Aggregate leisten zwischen 55 und 90 kW. Der 1,6 TDI/66 kW feiert mit dem Start des Rapid Spaceback seine Premiere in der Rapid-Modellreihe. Als GreenLine-Variante verbraucht der Rapid Spaceback mit diesem Motor 3,8 l/100 km, der CO2-Ausstoß liegt bei 99 g/km.

Quelle: ŠKODA

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Bei Inca One läuft alles nach Plan!

Als wir Anfang Mai 2013 Inca One Resources vorstellten, konzentrierte sich das Unternehmen noch auf die Exploration der eigenen Projekte. Bereits kurze Zeit später, entdeckte das Unternehmen eine Marktlücke in Peru und schwenkte auf Lohnmühlenverarbeitung um. Dieses Geschäftsmodell ist dem COO George Moen durch seine bereits gegründete Kaffee-Kette "Blenz Coffee" und "Sandwich Tree" bestens bekannt. Inca One kaufte die ,Chala One'-Verarbeitungsanlage mit einer Kapazität von 25 Tonnen pro Tag. Das Anlagengelände erstreckt sich über 17 Hektar und befindet sich ungefähr 600 km südlich der Stadt Lima (Peru), inmitten der Bergbauregion Arequipa. Die Arequipa-Region ist laut dem ,Ministry of Energy and Mines Peru' mit ca. 13.700 Minen eine der aktivsten Bergbau-Regionen. Nach nur kurzer Produktionszeit wurde die vorhandene Anlage mit der Kapazität von 25 Tonnen pro Tag (tpd) um zwei Verarbeitungsmühlen mit jeweils 50 tpd erweitert. Die beiden 50 tpd Mühlen wurden bereits fertig installiert und angefahren, wobei sich die erste bereits ihrer Kapazitätsgrenze annähert. Ab dem 2. Quartal 2015 könnte die kommerzielle Produktion schon laufen.

Um den Produktionsstatus im Markt offensichtlicher darzustellen, benannte sich Inca One Resources in Inca One Gold Corp. (ISIN: CA45328X1078 / TSX-V: IO – http://bit.ly/1EXVKET -) um.

Die Regierung in Peru unterstützt Inca One, da in den letzten Jahren Steuer- und Abgabeneinnahmen durch die nicht angemeldeten Exporte der Kleinstbergabbauten in Höhe von etwa 2,9 Mrd. USD im Staatshaushalt fehlten. Darauf hin hat die Regierung den Genehmigungsprozess (Formalisierung) verschärft und geht rigoros gegen die illegalen Bergbaubetreiber / Verarbeiter vor. Die legalen Minenbetreiber müssen ihr Material auf genehmigten Mühlenanlagen, wie der von Inca One, verarbeiten lassen. Dies ist eine win-win Situation für alle, denn: Mit einer hochmodernen Anlage wie sie Inca One Gold baut, lassen sich Wiedergewinnungsraten von mehr als 90 Prozent erreichen. Bei den einfachen Verarbeitungsanlagen die bisher von den Bergbaubetrieben genutzt wurden, betrug die Ausbeute lediglich um die 40 Prozent.

Das Management ist trotz der zwei weiteren, erst kürzlich abgeschlossenen Abnahmeverträgen weiterhin bestrebt, noch weitere Erzlieferverträge mit kleineren legalen Bergbaubetrieben abzuschließen. Die bisherigen Verträge decken etwa 65 % der benötigten Gesteinsmengen ab.

Das ‚Chala One'-Projekt kann bis auf eine Kapazität von 350 Tonnen pro Tag genehmigt und erweitert werden. Aber auch das soll noch nicht das Ende des Wachstums von Inca One Gold sein, denn innerhalb der nächsten fünf Jahre plant die Gesellschaft an verschiedenen Standorten mindestens vier Anlagen mit einer Gesamtkapazität von etwa 1.000 Tonnen pro Tag zu betreiben.

Da das Erz in Peru sehr hoch mineralisiert ist, bekommt Inca One problemlos Erz mit einem Goldgehalt von 0,8 Unze pro Tonne (24,9 Gramm Gold pro Tonne). Daraus lassen sich folgende Richtwerte errechnen, die zeigen, dass Inca One ansehnliche Gewinne erwirtschaften wird.

Für die erste Berechnung legen wir eine halbe Unze Gold pro Tonne Erz zu Grunde, um etwas Sicherheit hinein zu bringen. Bei einer "nur" 100 Tonnen pro Tag Anlage kommt das Unternehmen bereits auf einen jährlichen cash-flow von mehr als 7,7 Mio. USD. Bei 0,8 Unze je Tonne Erz kommt man schon auf einen netto cash-flow von annähernd 9,8 Mio. USD pro Jahr. Sollte Inca One Erz bekommen mit einem Gehalt von einer Unze Gold pro Tonne, was nicht auszuschließen ist, ergäbe sich sogar ein netto cash-flow von 15,4 Mio. USD. Das Ganze wurde auf Basis eines Goldpreises von 1.250 USD je Unze und bei voller Auslastung an 28,5 Tagen pro Monat berechnet. Nicht einbezogen in die Berechnung wurde die ältere, überarbeitete und auch noch produzierende Verarbeitungsanlage mit einer Kapazität von 25 tpd. Diese mit einbezogen, bei einer Erzverarbeitung mit angenommenen 24,9 Gramm pro Tonne Gold, könnte ein positiver cash-flow von 11 bis 12 Mio. USD erzielt werden. Die Marktkapitalisierung von Inca One beträgt bei einem Aktienkurs von 0,21 CAD und einem Wechselkurs von 0,8343 gerade einmal 11,85 Mio. USD.

Dass die Anlagen gut laufen zeigen die Dezember bis Januar Produktionszahlen. In der Zeit vom 03. Dezember 2014 bis 07. Januar 2015 wurden durch die Ramp-Up-Phase und Testverarbeitung 521,0 Unzen (16.204 Gramm) Gold und 557,6 Unzen (17.343 Gramm) Silber produziert.

Diese ermöglichte auch der zuletzt eingestellte und sehr erfahrene Bergbauexperte Emilio Ortitz, den Inca One als Verantwortlichen für den Mühlenbetrieb von Barrick Gold zu sich holen konnte. Zusammen mit Jaime Polar, der ebenfalls von Barrick Gold zu Inca One gekommen ist, sollen die beiden die ‚Chala One'-Anlage weiter auf- bzw. ausbauen und zu Höchstleistung bringen. Mit mehr als 15 Jahren Erfahrung in Minenindustrie und Mühlenmanagement, sowie bereits nachweislichen Erfolgen in Peru ist Herr Ortiz einer der besten Männer mit dem größten Erfahrungsschatz der Branche. Seine erfolgreiche Karriere begann er, wie oben bereits erwähnt, bei einem der größten Goldproduzenten der Welt, Barrick Gold. Hier baute er Ende der 90ér Jahre die peruanische Tagebau-Goldmine ‚Pierina Gold' maßgeblich mit auf.

Fazit:

Inca One hat seit unserer Erstvorstellung beachtliches geleistet und seine Aktionäre nicht enttäuscht. Das Unternehmen hat bisher alles geliefert was versprochen oder angekündigt wurde, was eindeutig darauf hinweist, dass hier echte Profis am Werk sind. Wir gehen davon aus, dass die Anlagen zum Ende des ersten Quartals fast zu 100 Prozent laufen und somit bereits ab dem zweiten Quartal sehr gute Produktionsergebnisse zu erwarten sind. Auch den Erwerb einer weiteren Verarbeitungsanlage erwarten wir für dieses Jahr. Somit ist weiteres Wachstum vorprogrammiert und Inca One eine weiterhin spannende Aktie mit einem interessanten Geschäftsmodell.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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Quelle: Bei Inca One läuft alles nach Plan!

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